Das Institut für Sozioökonomie

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Das Institut für Sozioökonomie / Institute for Socio-Economics ist Teil der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Seit seiner Gründung im Mai 2017 befindet es sich im Aufbau. Zusätzlich zur bereits bestehenden Professur für Sozialökonomie werden derzeit drei weitere sozioökonomische Professuren am Institut eingerichtet.

Das Institut seht für einen sozioökonomischen Ansatz in der Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Phänomenen. Ökonomische Fragestellungen werden aus einer interdisziplinären und pluralen Perspektive an der Schnittstelle von Wirtschafts- und Sozialwissenschaften verfolgt.

Pluralismus hinsichtlich theoretischer Ansätze nutzt den Reichtum verschiedener ökonomischer Denktraditionen, um für gesellschaftlich relevante Fragestellungen in unterschiedlichen sozialen, politischen und historischen Kontexte die passenden Erklärungsmodelle und methodischen Ansätze anzuwenden. Damit bietet der sozioökonomische Zugang eine zeitgemäße Antwort auf die drängenden ökonomischen Fragen unserer Zeit, aufgeworfen durch wirtschaftshistorische Großereignisse und Globaltrends wie die Weltwirtschaftskrise und Eurokrise, die wachsende (sozio-)ökonomische Ungleichheit, und jüngste politische Herausforderungen der liberalen Demokratie unter den Bedingungen einer zunehmend globalisierten Ökonomie.

Neben polyvalenten Angeboten in den Nachbarstudiengängen der Fakultät wird ein eigener am Institut angesiedelter Masterstudiengang Sozioökonomie das Lehrprofil der Fakultät ergänzen. Außerdem beteiligt sich das Institut für Sozioökonomie an der sozialwissenschaftlichen Lehrer/innenausbildung, die sich durch einen integrierten sozialwissenschaftlichen Ansatz auszeichnet.