CAMPUS:AKTUELL-Forschung 2009

  • 28.12.2009

    Kommt das Elektroauto für NRW?

    Am 4. Januar 2010 startet die UDE eines der größten deutschen Hochschul-Projekte zur Erforschung der Elektromobilität. In das Großprojekt sind insgesamt 15 Lehrstühle unterschiedlicher Disziplinen mit mehr als 50 WissenschaftlerInnen eingebunden. Die ForscherInnen aus den Ingenieurwissenschaften, der Ökonomie, aus Physik, Informatik und Psychologie wollen in dem Projekt untersuchen, wie Elektromobilität in einer Metropolregion wie NRW praxistauglich ungesetzt werden kann.

  • 14.12.2009

    Warum es kaum Ingenieurinnen gibt

    Warum entscheiden sich Mädchen gegen ein Ingenieur-Studium, etwa in Maschinenbau, obwohl sie durchaus mathematisch interessiert sind? Warum studieren sie Mathematik und BWL, aber nicht Elektrotechnik? Diesen Fragen ist Kathrin Gräßle in ihrer Promotion „Frau Dr.-Ing. – Wege ebnen für Frauen in technische Studiengänge“ am Institut für Berufs- u Weiterbildung bei Prof. Dr. Anne Schlüter nachgegangen. Dabei hat sie den Studienwahlprozess von zehn jungen Frauen begleitet.

  • 14.12.2009

    Gefährliche Krankheiten früh erkennen

    Mit mehr als 37 Millionen Euro durch das Landes gefördert einsteht derzeit in Bochum das Europäische Proteinforschungsinstitut PURE (Protein Research Unit Ruhr within Europe). Dort arbeiten ForscherInnen der Ruhr-Universität und der UDE Hand in Hand. Ihnen geht es um die Suche nach krankheitsanzeigenden Proteinen – sog. Biomarkern – für verschiedene Erkrankungen wie Krebs, Parkinson oder Alzheimer. Sie sollen bei der Früherkennung von Krankheiten helfen und dazu beitragen, die Wirksamkeit von Therapien zu prüfen.

  • 07.12.2009

    Verschwendete Kompetenzen

    Die beruflichen Kompetenzen vieler ZuwandererInnen werden in Deutschland verschwendet, weil ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen nicht anerkannt werden. Ein großer Teil ist deshalb auf Sozialleistungen angewiesen, die bei besserer Arbeitsmarktintegration vermieden oder verringert werden könnten. Das zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 03.12.2009

    Wer bin ich, wenn nicht ich?

    Sich selbst auf der Spur sein: Junge WissenschaftlerInnen präsentieren im Rahmen einer Projektreihe die Ergebnisse ihrer Forschung zum Thema Identität. Am 11. und 12. Dezember machen sie im Glaspavillon auf dem Essener Campus Halt: Dort diskutieren die TeilnehmerInnen aus der Literaturwissenschaft, den Filmstudien und der Kulturwissenschaft über Fragen nach Individualität, Selbstbilder, psychische Dispositionen und Veränderungen menschlichen Verhaltens durch zwanghafte Formung der Gesellschaft in Literatur und Film.

  • 02.12.2009

    Gleichstellung gelingt nur begrenzt

    Bei der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe wurde auch die Gleichstellung der Geschlechter gesetzlich verankert. In der täglichen Praxis der Grundsicherungsstellen werden Frauen und Männer aber bislang z.T. sehr unterschiedlich gefordert und gefördert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die vom Institut Arbeit und Qualifikation koordiniert und vom Bundesarbeitsministerium veröffentlicht wurde.

  • 30.11.2009

    Wie man fährt, so zahlt man

    Nicht mehr einen Pauschalbeitrag für die KFZ-Versicherung bezahlen, sondern eine Gebühr nach dem persönlichen Fahrverhalten – das ist die Idee eines neuen Prämiensystems der Autoversicherer namens „Pay as you drive“ (PAYD). Könnte so ein System auf dem deutschen Markt funktionieren? Das erforschen derzeit Prof. Dr. Torsten J. Gerpott und Dipl. Kff. Sabrina Berg vom Lehrstuhl für Telekommunikationswirtschaft.

  • 27.11.2009

    Wie Gifte im Körper entstehen

    Internationale Aufmerksamkeit hat eine Arbeit des Instituts für Umweltanalytik an der Fakultät für Chemie erhalten. Die Arbeit von Prof. Dr. Alfred Hirner über die Umwandlung von nicht-toxischen in potenziell giftige Metall-Verbindungen im menschlichen Körper wurde vom RSC-Verlag für einen Nachdruck im renommierten Magazin „Highlights in Chemical Biology“ ausgewählt.

  • 25.11.2009

    Jackpot: Zur Kultur der Spielhallen

    Im 20. Jahrhundert gesellt sich zur klassischen Spielbank und zum Spielsalon der Typus der modernen „Spielhalle“. Sie sind ein massenkulturelles Phänomen, das seit den siebziger Jahren flächendeckend die deutschen Innenstädte erobert hat. Eine "Sozialgeschichte des Glücks" haben nun der UDE-Kommunikationswissenschaftler Prof. Jo Reichertz und sein Kollege Ronald Hitzler von der TU Dortmund unter dem Titel „Jackpot. Erkundungen zur Kultur der Spielhallen“ vorgelegt.

  • 23.11.2009

    Gefragte Forschungsergebnisse

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft erweitert ihre Förderung der Forschergruppe und des Graduiertenkollegs „Naturwissenschaftlicher Unterricht“ um mehr als zwei Millionen Euro. Damit werden zwölf Projekte für die kommenden zwei Jahre sowie das Graduiertenkolleg für drei Jahre finanziert.

  • 19.11.2009

    Mehr Hilfebedarf, weniger Maßnahmen?

    MigrantInnen und ihre in Deutschland geborenen Nachkommen sind doppelt so häufig hilfebedürftig wie Deutsche ohne Migrationshintergrund. Das zeigt eine aktuelle Studie zu den Wirkungen der „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ auf Migranten, die vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) koordiniert und vom Bundesarbeitsministerium veröffentlicht wurde.

  • 12.11.2009

    Elektroden treffsicher platzieren

    Bei der mobilen EEG-Hirnstromüberwachung müssen NeurologInnen genau schauen, wo sie die Elektroden am Kopf des PatientInnen positionieren, damit die Messergebnisse stimmen. Erstmals haben ForscherInnen der UDE eine Technik entwickelt, die Positionierfehler erkennt und per Funk Korrekturhinweise gibt. Den entsprechenden Demonstrator stellen sie jetzt auf der weltgrößten Medizinmesse Medica in Düsseldorf aus.

  • 11.11.2009

    Kulturelles Kapital in der Migration

    Wie finden MigrantInnen mit ausländischen Hochschulabschlüssen ihren Weg in den deutschen Arbeitsmarkt? Dieser Frage geht eine internationale Studiengruppe nach, die drei Jahre von der VolkswagenStiftung mit 650.000 Euro gefördert wurde. Ihre Ergebnisse sind im neuen Sammelband „Kulturelles Kapital in der Migration. Hochqualifizierte Einwanderinnen und Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt“ veröffentlicht.

  • 11.11.2009

    Viren in die Falle locken

    Virus ist nicht gleich Virus: Während Grippe-Viren nach ein paar Tagen wieder aus dem Körper verschwinden, können chronische Viruserkrankungen ein Leben lang im Organismus verbleiben, weil sie es schaffen, einer Zerstörung durch das Immunsystem zu entgehen. VirologInnen am Universitätsklinikum haben nun herausgefunden, an welcher Stelle neuartige Therapien ansetzen können.

  • 09.11.2009

    Sozialwissenschaftler schärfen ihr Profil

    Die SozialwissenschaftlerInnen der UDE schärfen ihr Profil: Das Bundesforschungsministerium fördert vier neue Forschungsprojekte zum Thema „Flexibilität und Sicherheit“ im UDE-Profilschwerpunkt „Gegenwartsgesellschaften im Wandel“ mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro. Finanziert werden in den kommenden drei Jahren Untersuchungen zu neuen Aspekten der Beschäftigungsflexibilität und deren Auswirkungen auf die soziale Sicherheit von ArbeitnehmerInnen.

  • 05.11.2009

    Bildung von Anfang an

    Wie gut ist die Bildung in Kindergarten und Schule? In den letzten Jahren wurde unter dem Stichwort „Educational Governance“ eine Vielzahl von Programmen und Steuerungsinstrumenten entwickelt, die zu einer Verbesserung der Bildungsqualität beitragen sollen. Auf einer Fachtagung an der UDE am 26. November werden die neuen Maßnahmen für Kindergärten und Schulen vorgestellt und diskutiert.

  • 30.10.2009

    Fluglotsen auf Kurs bringen

    Ein neues Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie hilft FluglotsInnen dabei, auch künftig den Überblick zu behalten. Entwickelt wird ein Instrument, um mit gezielten Beobachtungen die Arbeitsabläufe zu verbessern. Fünf Komedia-Masterstudierende bekommen so Einblicke in ein nahezu unbekanntes Berufsfeld.

  • 26.10.2009

    Personal entwickeln statt entlassen

    Statt „zu heuern und zu feuern“ versuchen heute immer mehr Unternehmen, die notwendige Flexibilität intern über eine innovative Personalentwicklung sicherzustellen. Wie „Beruflichkeit, Organisations- und Personalentwicklung im Spannungsfeld von Restrukturierung und Kompetenzsicherung“ gelingt, untersucht das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) in einem neuen Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

  • 22.10.2009

    Lebensläufe unter der Lupe

    Wie ist das Leben eines Menschen verlaufen? Welche Erfolge konnte er für sich verbuchen? Wo musste er Niederlagen einstecken? Wie hat sich sein Privatleben gewandelt – und wie seine gesellschaftspolitischen Einstellungen? All diesen Fragen gehen WissenschaftlerInnen in einem von der DFG gefördertem Langzeitprojekt an den Universitäten Duisburg-Essen und Köln nach.

  • 22.10.2009

    Feldforschung in China

    Traditionelle Strukturen im ländlichen China verändern sich, denn durch das starke Wirtschaftswachstum gibt es ein Wohlstandsgefälle zwischen Stadt und Land. Wie sich der Wandel genau vollzieht, erforschen Prof. Dr. Thomas Heberer und René Trappel vom Institut für Ostasienwissenschaften. Für ihr von der DFG gefördertes Projekt fuhren sie nun zum zweiten Mal für mehrere Wochen nach Asien.

  • 22.10.2009

    ForscherInnen haben die Chromosomen-Enden im Blick

    Der diesjährige Nobelpreis für Medizin ging an drei Wissenschaftler aus den USA, die bahnbrechende Erkenntnisse zur Alterung und dem Absterben von Zellen erarbeitet haben. Die Professoren wurden für ihre Telomer-Forschung ausgezeichnet, die heute als Grundlage für weitere Studien dient. Auch am Uniklinikum arbeitet eine Forschungsgruppe in der Klinik für Hämatologie mit den modernsten Methoden zur Messung der Telomerlänge.

  • 21.10.2009

    DFG-Förderung für die Herzinfarktforschung

    Was genau im Herzen bei der sogenannten Reperfusion, also der raschen Wiederherstellung der Durchblutung nach einem Gefäßverschluss , geschieht, erforscht Prof. Dr. Dr. Gerd Heusch, Direktor des Instituts für Pathophysiologie. Seine Studien werden ab sofort drei Jahre lang von der DFG mit mehr als 800.000 Euro gefördert.

  • 15.10.2009

    Internationale Ausbildung im Vergleich

    „Berufsausbildung ist in Deutschland ein Innovationsmotor, in anderen Ländern aber nur Abstellgleis für lernschwache Schüler. In vielen Ländern ist das Ansehen der Berufsausbildung so gesunken, dass auch mittlere Qualifikationen über akademische Ausbildung bereitgestellt werden.“ Das zeigt ein internationaler Vergleich der Berufsbildungssysteme von zehn Ländern, dessen Ergebnisse jetzt vom Institut Arbeit und Qualifikation veröffentlicht wurden.

  • 14.10.2009

    Symposium Tempus fugit - Gender bleibt

    Prof. Dr. Doris Janshen, Begründerin und langjährige Direktorin des Essener Kollegs für Geschlechterforschung (EKfG), ist am Anfang des Jahres überraschend verstorben. Ihr zu Ehren veranstaltet das EKfG am 22. Oktober ab 10 Uhr im Glaspavillon am Campus Essen ein interdisziplinäres Symposium. Es soll die Forschungsgebiete und -leistungen Doris Janshens reflektieren und in ihrer Aktualität vergegenwärtigen.

  • 14.10.2009

    Aufsatz zur französischen Kultur in Asien

    Frankreich will an globaler Bedeutung gewinnen und plant für 2010 Reformen in der Kulturpolitik, die Asien sowie den Nahen und Mittleren Osten in ihren Blickpunkt rücken. Wie die verschiedenen kulturellen Aktivitäten im Ausland koordiniert werden, zeigt ein aktueller Aufsatz.

  • 08.10.2009

    Offene Jugendarbeit dokumentieren

    Die Arbeit der Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen in NRW soll ab 2010 nach landesweit einheitlichen Kriterien jährlich dokumentiert werden. Seit Anfang Oktober testen dafür 80 ausgewählte Einrichtungen einen neuen Online-Fragebogen. Dieser ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von 25 örtlichen Jugendämtern, die durch die UDE begleitet wird.

  • 02.10.2009

    Beste Bedingungen für junge ForscherInnen

    17 neue Nachwuchsteams fördert das Innovationsministerium jetzt mit jeweils bis zu 280.000 Euro jährlich. So können junge WissenschaftlerInnen nach ihrer Promotion fünf Jahre lang selbstständig arbeiten. An der UDE wurden gleich zwei Gruppen ausgewählt. Sie untersuchen die Möglichkeiten, mittelhochdeutsche Texte im Deutschunterricht zu behandeln und verbessern Thermogeneratoren.

  • 02.10.2009

    Game Technology Competence Center

    An der UDE wird ein Game Technology Competence Center eingerichtet: Die Game Development Initiative Ruhr (GDI.Ruhr) gehört zu den Siegerprojekten des EU-NRW Ziel-2 Wettbewerbs Create.NRW 2009. Träger der GDI.Ruhr sind die UDE-Forschungsgruppe für Interaktive Systeme und Interaktionsdesign und die Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung.

  • 01.10.2009

    Zellen beim Wandern zusehen

    Viele Zellen im menschlichen Körper sind mobil. Immunzellen etwa bewegen sich zielgerichtet auf Krankheitserreger zu, um sie zu vernichten. Wie die Fortbewegung funktioniert, können neueste Bilddaten zeigen, die UDE-Professorin Perihan Nalbant für die Zeitschrift Nature zur Verfügung gestellt hat.

  • 21.09.2009

    „Science“ veröffentlicht Forschungsergebnis

    Es ist der Traum vieler Materialwissenschaftler: ein Materialsystem, das die Vorteile von magnetischen Metallen (dauerhafte Informationsspeicherung) mit denen von Halbleitern (ultraschnelle Informationsverarbeitung) vereint. Einer Arbeitsgruppe der Fakultät für Ingenieurwissenschaften ist ein Schritt in diese Richtung gelungen, wie das renommierte Wissenschaftsmagazin „Science“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

  • 15.09.2009

    Zentrale Zukunftsfragen der Gesellschaft

    Die Mitglieder der Global Young Faculty (GYF) für die Kulturhauptstadt RUHR.2010 stehen fest. 105 WissenschaftlerInnen aus der Metropole Ruhr werden in der GYF zentrale Zukunftsfragen der Gesellschaft bearbeiten. 31 von ihnen kommen von der UDE.

  • 11.09.2009

    Spitzenforschung gewinnt

    Damit herausragende Forschungsergebnisse ihren Weg in die Praxis finden, unterstützt das Innovationsministerium im Transferwettbewerb „Science-to-Business PreSeed“ neun Hochschulteams bei der Vorbereitung von Unternehmensgründungen. Auch das UDE-Projekt „Meta Beam“ wird mit 180.000 Euro gefördert.

  • 08.09.2009

    Zeitarbeit in der Krise

    Die Wirtschaftskrise dürfte das steile Wachstum der Zeitarbeitsbranche nur zeitweilig unterbrechen. Dagegen verschärft sich die Situation der Leiharbeitskräfte, da der Grundsatz „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ in der Praxis kaum zum Tragen kommt. Das zeigen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 03.09.2009

    Berufsbelastung mehr berücksichtigen

    Die Vereinbarungen zur Altersteilzeit müssen weiterentwickelt und stärker darauf ausgerichtet werden, Älteren mit besonderen Arbeitsbelastungen einen gleitenden Übergang in die Rente zu ermöglichen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors, mit dem das Institut Arbeit und Qualifikation den Übergang zwischen Erwerbsleben und Ruhestand untersucht.

  • 28.08.2009

    Rauch und Feuer rechtzeitig bemerken

    Wie in Zukunft Rauch und Brände schneller entdeckt werden könnten, damit beschäftigte sich die 14. Internationalen Konferenz über Automatische Brandentdeckung, AUBE '09, Anfang September an der UDE.

  • 28.08.2009

    Hilfestellung für die Karriere

    Während sich an deutschen Hochschulen Mentoringprogramme fest etabliert haben, steht diese Art der Förderung von NachwuchswissenschaftlerInnen in den Niederlanden noch am Anfang. Auch in der Organisation, der Umsetzung und den Zielgruppen der Programme unterscheiden sich die Angebote. Das zeigen die Ergebnisse eines neuen Forschungsprojekts.

  • 25.08.2009

    Ameisen und Akazien mit Teamgeist

    Fressfeinde und Konkurrenten hält man am besten ab, in dem man sich in einer Symbiose verbündet. Wie das genau bei Ameisen und Akazien in Mexiko funktioniert, haben der Botaniker Prof. Martin Heil und seine Doktorandinnen untersucht. Ihr Ergebnis kommt für die Fachwelt sehr unerwartet und wird daher für einigen Wirbel sorgen.

  • 14.08.2009

    Rationalisierung im Einzelhandel

    Mit dem technischen Fortschritt in der Warenwirtschaft und der Selbstbedienung ist die Verkaufsarbeit im Einzelhandel auch vielfältiger geworden - sagen aktuelle Untersuchungen des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 06.08.2009

    Karriereplanung im Mittelpunkt

    Die Professionalisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist das Ziel von „Coaching PLUS“ des ScienceCareerNet Ruhr der Universitätsallianz Metropole Ruhr. Das Programm soll ambitionierten PostdoktorandInnen und HabilitandInnen Führungs- und Managementfähigkeiten sowie forschungsstrategisches Knowhow vermitteln und sie in der Karriereplanung gezielt unterstützen.

  • 03.08.2009

    Familienbegleitprogramme gefordert

    „Es besteht die Gefahr, dass ganze Stadtquartiere von einer existenzsichernden Erwerbsfähigkeit abgekoppelt werden, wenn nicht bereits im Erziehungs- und Bildungssystem frühzeitig gegengesteuert wird“, warnen BildungsforscherInnen des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 27.07.2009

    Erwerbstätigkeit und soziale Sicherung

    Mit der Anhebung der Rentenaltersgrenze auf 67 Jahre wird keinesfalls das Alter für den Austritt aus dem Beruf automatisch ansteigen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 24.07.2009

    Effizientere Solarzellen und Leuchtdioden

    Solarzellen und Leuchtdioden der nächsten Generation werden die UDE und die Aixtron AG in den kommenden drei Jahren entwickeln. Für ihr Projekt zur innovativen Energieversorgung erhalten die Kooperationspartner vom nordrhein-westfälischen Innovationsministerium 2,2 Millionen Euro.

  • 17.07.2009

    Sterben, Tod – und dann?

    Um Leben und Tod, irdische Vorstellungen und naturwissenschaftliche Erkenntnisse dreht sich das aktuelle UNIKATE-Heft. ÄrztInnen und GeisteswissenschaftlerInnen gehen in zehn höchst unterschiedlichen Beiträgen Aspekten aus der Medizin und Rechtsmedizin sowie Religion und Geschichte nach.