CAMPUS:AKTUELL-Forschung 2011

  • 27.12.2011

    Wie gut ist die flexible Kita?

    Eine Kita mit flexiblen Öffnungszeiten, die „pädagogisch wertvoll“ kleine Kinder betreut – das wünschen sich viele Eltern, die Beruf und Familie vereinbaren müssen. Am IAQ wurde jetzt ein Fragebogen entwickelt, mit dem sich interessierte Träger, Einrichtungen und Unternehmen einen Überblick über die Qualität von flexiblen Betreuungsangeboten verschaffen können.

  • 23.12.2011

    Den Hüftkopf erhalten

    Wenn ein Knochen nicht mehr ausreichend durchblutet wird, stirbt er ab. Diese schmerzende und bewegungsbeeinträchtigende Osteonekrose kann schon junge Erwachsene treffen. Ihre Gelenke können dabei soweit zerstört werden, dass ein künstlicher Ersatz erforderlich wird. In einem interdisziplinären UDE-Forschungsprojekt wird untersucht, ob sich für gelenkerhaltende und regenerative OP-Verfahren spezielle Instrumente und optische bzw. bildgebende Systeme entwickeln lassen. Ziel ist, pathologische Prozesse gezielt und gewebeschonend ausräumen zu können.

  • 19.12.2011

    Neue DFG-Forschergruppe

    Eine von sieben neuen Forschergruppen richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) an der UDE ein. Dies beschloss der Hauptausschuss von Deutschlands zentraler Forschungsförderorganisation auf seiner Dezember-Sitzung in Bonn.

  • 12.12.2011

    Von sechs auf 13

    Mehr als verdoppeln konnte UDE ihre Mitglieder in den neu gewählten Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Waren bislang sechs UDE-WissenschaftlerInnen einschließlich des Uniklinikums in diesem „Parlament der Wissenschaft“ vertreten, so stieg diese Zahl jetzt auf 13.

  • 07.12.2011

    Mindestlöhne schaden nicht

    Es ist ein Argument, was immer wieder gerne bedient wird: Mindestlöhne gefährden Arbeitsplätze. Das ist falsch, belegen vom Bundesarbeitsministerium veröffentlichte Gutachten. Für diese hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) zwei Branchen untersucht, die Gebäudereinigung und die Wäschereien.

  • 05.12.2011

    Forschungsstärke zahlt sich aus

    Dass an der UDE Spitzenforschung geleistet wird, spricht sich immer mehr herum, auch international. Nicht zuletzt dank enorm gestiegener Forschungsmitteleinnahmen berichten die UDE-WissenschaftlerInnen zunehmend in weltweit beachteten Journalen. Das zahlt sich aus: Die Platzierung der Universität in internationalen und nationalen Rankings wird immer besser.

  • 05.12.2011

    Auf kürzestem Weg in Herz

    Zum ersten Mal haben in Deutschland MedizinerInnen eine künstliche Herzklappe direkt durch die Hauptschlagader ins Herz eingesetzt. Die HerzspezialistInnen des Westdeutschen Herzzentrums Essen, das zur Uniklinik gehört, haben die neue und revolutionäre Technik erfolgreich bei Hochrisiko-Patienten angewandt.

  • 05.12.2011

    Medizinisches Zentrum wird eröffnet

    Neue Zeit – neue Räume: Unter diesem Motto steht die Feier, mit der am 12. Dezember um 12.30 Uhr das Medizinische Zentrum am Uniklinikum Essen (UKE), Hufelandstr. 55, eröffnet wird. Neben den Stationen mit insgesamt 162 Betten erhält das Zentrum unter anderem eine hochmoderne, kardiologisch geleitete Intensivstation und eine Dialysestation mit 14 Plätzen.

  • 01.12.2011

    Funktionalisiertes Graphen leistet wenig Widerstand

    Graphen, der einzige zweidimensionale Feststoff, ist an sich ein hervorragender elektrischer Leiter. Doch muss nutzbares Graphen über Kontakte elektrisch an die Umgebung angebunden sein – das kann sich nachteilig auf die Leitfähigkeit auswirken. Ein Team um Prof. Gerd Bacher und Dr. Wolfgang Mertin hat nun erstmals nanometergenau den Widerstand an den Kontaktstellen gemessen und seine Ergebnisse in „Nano Letters“ veröffentlicht.

  • 30.11.2011

    Rückschau und Ausblick

    Immunsystem und Tumore, Französische Literarturgeschichte, Psychophysiologie – mit diesen und anderen Themen beschäftigte sich das International Research University Network (IRUN) 2011. In seinem aktuellen online-Newsletter hält das Netzwerk, an dem die UDE neben acht weiteren europäischen Universitäten beteiligt ist, eine Rückschau und berichtet über neue Entwicklungen. Und es blickt in die Zukunft: IRUN feiert 2012 sein fünfjähriges Bestehen.

  • 25.11.2011

    Wie werden Proteine gefaltet?

    Damit Proteine im Körper richtig funktionieren, muss deren Aminosäuresequenz in jeder Zelle in eine definierte dreidimensionale Struktur gebracht werden. Gelingt dieser hochkomplizierte Faltungsvorgang nicht, kann dies zu zahlreichen Krankheiten führen, zum Beispiel Krebs, Alzheimer oder Parkinson. Aber wie funktionieren zum Beispiel Faltungshelfer-Enzyme wie die Parvuline? Eine erste Antwort auf diese Frage können nun WissenschaftlerInnen des Zentrums für Medizinische Biotechnologie (ZMB) geben.

  • 23.11.2011

    Workshop läutet das Käte Hamburger Kolleg ein

    Kreative Ideen für zukünftige Forschungsthemen sollen am 5./6. Dezember auf einem internationalen Workshop im Mercatorhaus entwickelt werden, um den Start des Käte Hamburger Kollegs „Politische Kulturen der Weltgesellschaft. Chancen globaler Kooperation im 21. Jahrhundert“ am 1. Februar 2012 an der UDE vorzubereiten.

  • 22.11.2011

    Neue Lithium-Ionen-Batterie

    Das Zukunftsthema Elektromobilität spielt in einer Reihe von Forschungsarbeiten der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der UDE eine zentrale Rolle.

  • 22.11.2011

    Pumpspeicherkraftwerke unter Tage – Chance für das Ruhrgebiet?

    Durch das Hochpumpen von Wasser können Pumpspeicherkraftwerke elektrische Energie speichern, um so z.B. ein Überangebot auszugleichen. Wird elektrischer Strom benötigt, lässt man das Wasser bergab fließen und führt es über Turbinen und Generatoren. Ob Ruhrgebiets-Bergwerke künftig auf diese Weise neu genutzt werden können, untersucht derzeit eine UAMR-Forschergruppe, an der auch die UDE beteiligt ist. Am 30. November werden erste Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie öffentlich vorgestellt.

  • 18.11.2011

    Die Medizin der Zukunft

    Von den Besten lernen – das ist ein Ziel der Medizinischen Fakultät, die deshalb keinen Geringeren als einen Nobelpreisträger zu ihrem diesjährigen Forschungstag einlädt. Am 25. November hält Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen einen wissenschaftlichen Vortrag im Audimax am Universitätsklinikum.

  • 17.11.2011

    Im Land der Ideen

    Die Entwicklung einer besseren und schnelleren HIV-Bestimmung ist WissenschaftlerInnen um Prof. Dr. Daniel Hoffmann (Lehrstuhl für Bioinformatik am Zentrum für Medizinische Biotechnologie) gelungen. Für ihr Forschungsprojekt zum computergestützten Virusnachweis erhalten sie am 1. Dezember in Essen die Auszeichnung „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“, einer gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung.

  • 15.11.2011

    3,6 Millionen verdienen unter 7 Euro

    Fast 3,6 Mio. Beschäftigte in Deutschland arbeiteten im Jahr 2009 für weniger als 7 Euro brutto pro Stunde. Dies entspricht gut elf Prozent aller Beschäftigten. Das zeigen neue Auswertungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 15.11.2011

    Power-Batterie für Auto-Teststand

    Wie weit komme ich mit dem Elektroauto ohne Strom nachzutanken und wie langlebig ist die Antriebs-Batterie? Diese und viele weitere Fragen lassen sich sehr viel besser beantworten, wenn den Automobilforschern eine hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterie zur Verfügung steht.

  • 11.11.2011

    Winzige, maßgeschneiderte Magnete

    Nanomagnete werden heutzutage vielerorts eingesetzt: in der Medizin genauso wie in der Datenspeicherung. Dazu müssen sie mal stark, mal schwach magnetisch sein. Wie man die winzigen Magnete mit ganz bestimmten Eigenschaften herstellt, haben Forscher vom Center for Nanointegration (CeNIDE) soeben herausgefunden und ihre Ergebnisse veröffentlicht.

  • 10.11.2011

    Pelés Schuhtester

    Als Spieler verzauberte er mit Fußball vom anderen Stern die ganze Welt. Jetzt will Pelè erneut für Furore auf dem Platz sorgen. Unter großem Medienrummel hat er in London den Spezialschuh Trinity 3E seiner noch jungen Marke Pelé Sports vorgestellt. An der Seite des brasilianischen Jahrhundertfußballers: Prof. Dr. Ewald Hennig.

  • 10.11.2011

    UAMR stärkt die Entwicklungsforschung

    Im Ruhrgebiet wird die fachübergreifende Entwicklungsforschung deutlich gestärkt: Unter dem Dach der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) entsteht ein gemeinsames „Graduate Centre for Development Studies“.

  • 09.11.2011

    Zukunftsvisionen werden Wirklichkeit

    Mit zwei richtungsweisenden Projekten ist die UDE auf der MEDICA-Messe vom 16. bis 19. November in Düsseldorf vertreten. Der Assistenzroboter FAROMIR, der Senioren länger ein eigenständiges Leben ermöglicht, wird ebenso vorgestellt wie die maßgeschneiderten Lösungen des SCITRA-Projekts, das Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gezielt ausbaut.

  • 09.11.2011

    Netzwerk Frauenforschung wird 25

    Das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW kann auf ein erfolgreiches Vierteljahrhundert zurückblicken. Aus diesem Anlass veranstaltet die Koordinations- und Forschungsstelle am 11. November eine Tagung zum Themenschwerpunkt Selbstbilder und Selbstkonzepte in den Künsten.

  • 08.11.2011

    Von Servicerobotern pflegen lassen?

    Medikamente transportieren oder Essen und Trinken anbieten: Serviceroboter für die Pflege sind technisch relativ weit fortgeschritten, aber werden sie auch von Pflegekräften und Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen akzeptiert? Dieser Fragestellung ging das Forschungsprojekt WiMi-Care an der UDE nach, dessen Ergebnisse am 10. November in Tokio vorgestellt werden.

  • 08.11.2011

    Somalia und Naher Osten

    Mit zwei Krisengebieten befassen sich die beiden soeben erschienen Reporte des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF). Um „Strategische Grundprobleme externer politischer und militärische Interventionen“ besonders im Nahen und Mittleren Osten geht es im Band 103. Eine Analyse im Hinblick auf „Strategische Fehler der Pirateriebekämpfung“ in Somalia bietet Band 104. Beide sind online abrufbar.

  • 07.11.2011

    Zwei neue Patentscouts für die UDE

    Ab sofort können Erfindungen und Forschungsergebnisse noch schneller geschützt werden. Dabei helfen die neuen Patentscouts Dr. Christina Wende und Dr. Heinrich Gausepohl. Durch eine individuelle Betreuung in Einzelgesprächen oder Seminaren sollen Wissenschaftler aller Fachrichtungen informiert und motiviert werden, ihre Innovationen zu melden.

  • 07.11.2011

    Uniklinik: Bundesweite Spitzenstellung

    In der Krebstherapie und bei der Transplantationsmedizin zählt das Uniklinikum Essen (UKE) zu den besten Krankhäusern bundesweit. Das geht aus dem soeben erschienen Qualitätsbericht 2010 hervor. Besonderer Erfolg: Die Ernennung des Westdeutschen Tumorzentrums zum Partnerstandort für das neu zu gründende Deutsche Konsortium für transnationale Krebsforschung durch die Bundesregierung.

  • 07.11.2011

    Rückenwind für die Betriebsräte

    Betriebsräte fahren häufig besser, wenn sie aktiv Alternativen zu den Strategien des Managements entwickeln. So können sie ihr Unternehmen oft zu innovativeren Strategien als Arbeitsplatzabbau und rein kostengetriebener Rationalisierung drängen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 03.11.2011

    Mit Textilien besser filtern

    Großes Interesse verzeichnen die Organisatoren des dritten Filtrationstags im Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) am 10. November, zu dem mehr als 70 WissenschaftlerInnen und PraxisvertreterInnen erwartet werden. Vorgestellt werden neueste Entwicklungen des Zentrums für Filtrationsforschung und funktionalisierte Oberflächen (ZF³), das als Spitzentechnologieeinrichtung vom Land mit rund 7,65 Mio. Euro gefördert wird.

  • 02.11.2011

    Neue Personalstrategien

    Wie können Unternehmen personell flexibel bleiben, um auf veränderte Marktbedingungen schnell reagieren zu können? Das ist Thema eines Workshops am 8. November. Vorgestellt werden Ergebnisse aus vier UDE-Projekten. Zu der Veranstaltung unter dem Titel „Neue Organisations- und Beschäftigungsstrategien im Spannungsfeld von interner und externer Flexibilisierung“ im Duisburger Mercatorhaus werden ca. 60 Fachleute aus Wissenschaft und Praxis erwartet.

  • 02.11.2011

    Japans Krisenmanagement im Wandel?

    Krisen aller Art beherrschen seit einigen Jahren die Nachrichten – und somit rückt auch das Krisenmanagement in den Fokus. Angesichts von Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe ist ein Blick auf Japan da von besonderem Interesse. Zum Thema „Ready or not? Assessing Recent Changes in Japan’s International Crisis Management Capabilities“ trafen sich deshalb rund 30 ForscherInnen aus aller Welt auf Einladung des DFG-Graduiertenkollegs „Risk and East Asia“ zu einem Workshop.

  • 31.10.2011

    SpitzenforscherInnen kooperieren

    NanoforscherInnen der UDE und der Universität Tsukuba in Japan arbeiten künftig zusammen. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde jetzt während des Japan-Besuchs von Bundespräsident Christian Wulff unterzeichnet.

  • 28.10.2011

    „Mehr Grips pro Tonne“

    Rund 50 NachwuchswissenschaftlerInnen sind jetzt als neue Mitglieder in das Netzwerk Global Young Faculty (GYF) aufgenommen worden, 13 von ihnen kommen von der UDE. In den nächsten 16 Monaten werden sie zu den Themen „Urbane Lebensräume“, „Gehirndoping“, „Technologien und Gesellschaft“, „‚alte‘ Innovationen“ und „Hochschule als Institution im Bildungswesen“ forschen. Die Stiftung Mercator unterstützt sie dabei mit 650.000 Euro.

  • 28.10.2011

    Mit Stromzählern intelligent sparen

    Mit intelligenten Stromzählern („Smart Meter“) hat man jederzeit und überall den Stromverbrauch im Blick. Aber werden sie von VerbraucherInnen auch angenommen? Das versucht eine Studie herauszufinden, die derzeit der Lehrstuhl von Prof. Dr. Torsten J. Gerpott zusammen mit den Stadtwerken Duisburg in einem Feldversuch durchführt.

  • 24.10.2011

    Ostasien nach Fukushima

    Erdbeben, Tsunami und Reaktorzerstörung in Fukushima: Die Dreifachkatastrophe in Japan bestimmt das Programm des 15. Ostasientags des IN-EAST am 11. November. Anhand der Schlüsselbegriffe „Energiesicherheit“, „Gefahren“, „Risiken“ und „Nachhaltigkeit“ soll nach dem Weg in eine sichere Energiezukunft gefragt werden.

  • 24.10.2011

    Ökologisch durch den Stadtverkehr

    Auto-ExpertInnen rechnen fest damit, dass den Elektrofahrzeugen die Straßen von morgen gehören. Doch wie und mittels welcher Konzepte kommen die sparsamen Flitzer schon heute bei den VerbraucherInnen an? Das untersucht eine neue Studie des CAR-Instituts. Bis Mitte November werden noch FahrerInnen gesucht, die die neuen Antriebe im Duisburger Verkehr austesten wollen.

  • 24.10.2011

    Reparaturprozesse therapeutisch nutzen

    Reparaturprozesse im menschlichen Körper verlaufen sehr komplex und lassen sich möglicherweise therapeutisch nutzen. Auf diese Tatsache zielt eine aktuelle Studie, an der Prof. Hemmo Meyer vom Zentrum für Medizinische Biotechnologie entscheidend mitgewirkt hat. Veröffentlicht wurde sie jetzt in der Online-Ausgabe der renommierten Zeitschrift Nature Cell Biology.

  • 21.10.2011

    Mehr Volumen für das CAR

    Das CAR-Center Automotive Research erweitert seinen Aktionsradius. Dank der Verbindung mit dem Lehrstuhl für Mechatronik vergrößert sich die automobilbezogene Forschungskette und umfasst jetzt neben der Automobil-Wirtschaft auch das Management und das Engineering.

  • 13.10.2011

    Viele Jobs, wenig Geld

    Drei von vier Beschäftigten in Deutschland arbeiten heute in Dienstleistungsunternehmen. Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung ist in den vergangenen 20 Jahren um 14 Prozent gestiegen, in der Industrie sind entsprechend weniger unter Vertrag. In diesem Strukturwandel haben sich aber die Bedingungen dramatisch verschlechtert, so eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 07.10.2011

    Wie sich Hochschulumstruktuierungen auswirken

    Ändert sich mit der Umstrukturierung einer Hochschule auch die Fachkultur? Das war eine der Fragen, dem ein Interdisziplinärer Workshop „Fachkultur und Vergeschlechtlichung im Visier“ im September an der UDE nachging. Ziel des Workshops war es, eine interdisziplinäre Kooperation zu ermöglichen, Forschungsprojekte zu entwickeln und ein Promotionskolleg zu etablieren.

  • 07.10.2011

    Mitvoten: Rechnet sich die Forschung?

    Einmal im Jahr veranstaltet das Erwin L. Hahn Institute for Magnetic Resonance Imaging (ELH) eine öffentliche Vorlesung, in der Fragen der bildgebenden Ultrahochfeld-Magnetresonanztomographie (MRT) vorgestellt werden. Aus Anlass des fünfjährigen Institutsgeburtstags diskutieren am Mittwoch, 12. Oktober international führende Wissenschaftler, ob die hohen Kosten für die Ultrahochfeld-MRT-Forschung gerechtfertigt sind. Anschließend können die Teilnehmer abstimmen, ob sich die Forschung auf diesem Gebiet aus ihrer Sicht lohnt.

  • 07.10.2011

    Preis für Projekt „Kinder psychisch kranker Eltern"

    Kinder psychisch kranker Eltern sind einem vielfach erhöhten Risiko ausgesetzt, selbst an einer psychischen Störung zu erkranken. Das KANU-Projekt der AG Sozialisationsforschung untersucht und bietet vorbeugende Maßnahmen für Betroffene. Dafür erhält das Projekt um den Bildungswissenschaftler Prof. Ullrich Bauer nun den Gesundheitspreis des Landes Nordrhein Westfalen.

  • 30.09.2011

    Sie treffen den Nerv der Zeit

    Depressionen, Schlaganfall oder Demenz – Erkrankungen, die mit dem Gehirn oder dem zentralen Nervensystem zusammenhängen, sind weit verbreitet. Vollständig untersucht sind ihre neurologischen Grundlagen aber noch lange nicht. NachwuchwissenschaftlerInnen stellen am 7. Oktober auf der Tagung „NeuroVisionen 7“ neueste Forschungsergebnisse im Essener Uniklinikum vor.

  • 30.09.2011

    Mit besten Wünschen vom Polier

    Je kleiner die zu erforschenden Strukturen, desto größer die erforderlichen Geräte. Dieser Eindruck entsteht zumindest beim neuen NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ), das am 5. Oktober Richtfest feiert.

  • 30.09.2011

    Projekt zur DDR-Geschichte prämiert

    Die Journalistin und Filmemacherin Sibylle Plogstedt bekommt am 2. Oktober in Bonn von der Bundeszentrale für politische Bildung den „einheitspreis – Bürgerpreis zur Deutschen Einheit“ verliehen. Darauf ist auch das Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) stolz. Denn die Vorarbeiten zu dem Buch „Knastmauke“, für das Plogstedt jetzt ausgezeichnet wird, hat sie in den letzten Jahren mit dem Institut durchgeführt.

  • 28.09.2011

    Wenn Krisen zum Kollaps führen

    Warum brechen Staaten zusammen? Das will ein neues Projekt am Institut für Politikwissenschaft herausfinden. Es wird für drei Jahre von der DFG gefördert und beginnt im Oktober. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Umständen es zu einem vollständigen Versagen staatlicher Institutionen kommt.

  • 23.09.2011

    Lehrreiches Mittelalter

    Artus, Isolde, Siegfried und Walther gehen nur selten zur Schule. UDE-GermanistInnen wollen das ändern und die Literatur des Mittelalters künftig stärker in den Unterricht einbinden. Deshalb hat die Nachwuchsforschergruppe „mittelneu“ jetzt die Tagung „Zurück zum Mittelalter – Neue Perspektiven für den Deutschunterricht“ ins Leben gerufen.

  • 21.09.2011

    Beeindruckende Bilanz nach 12 Jahren

    „Magnetische Heteroschichten“: Unter diesem Titel erforscht der SFB 491 die Grundlagen künftiger Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Sonderforschungsbereich von 2000 an über zwölf Jahre mit insgesamt ca. 19 Millionen Euro gefördert, weitere fünf Millionen Euro kamen vom Land NRW hinzu. Damit konnten ForscherInnen an der Ruhr-Universität Bochum und der UDE 19 Teilprojekte realisieren. Bei der Abschlusskonferenz vom 27. bis 29. September präsentieren die ProjektleiterInnen ihre Forschungsergebnisse.

  • 12.09.2011

    „Grau fährt auf Grün ab“

    Noch sind Elektroautos ziemlich teuer – für wen sind sie also überhaupt interessant? Eine Studie des Centers für Automobil-Management (CAMA) hat jetzt ergeben, dass vor allem die Altersgruppe 50+ in die umweltfreundliche Fortbewegung investiert. Sie könnte damit künftig Motor der noch stockenden Elektromobilität werden.

  • 09.09.2011

    Unter die Lupe genommen

    Manchmal ist Wissenschaft Detektivarbeit: Das stellten die MitarbeiterInnen der Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ulf Dittmer und Dr. Gennadiy Zelinskyy fest. In der renommierten Wissenschaftszeitung Journal of Immunology entdeckten sie in einem Beitrag einer japanischen Arbeitsgruppe fehlerhafte Ergebnisse – und prüften nach. Resultat: Die VirologInnen widerlegten die Forschungsergebnisse.

  • 02.09.2011

    Menschliche Unsicherheit nicht "erfassbar"

    Der neue Report des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF) zeigt, dass menschliche Unsicherheit letztlich nicht “erfassbar”ist. Unter dem Titel "Assessing Human Insecurity Worldwide. The Way to a Human (In)Security Index" entwickeln die AutorInnen einen innovativen Ansatz, mit dem sich menschliche (Un-)Sicherheit zumindest länderspezifisch in verschiedenen Dimensionen abbilden lässt. Der Report ist im Internet herunterladbar.

  • 02.09.2011

    Arbeitszeiten so lang wie vor der Krise

    Mit der wirtschaftlichen Erholung verlängerten sich auch wieder die Arbeitszeiten: Im Frühjahr 2011 erreichten die Arbeitszeiten in Deutschland erneut das Vorkrisenniveau. Dies geht aus einer Auswertung des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes hervor, die jetzt vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) veröffentlicht wurde.

  • 02.09.2011

    Ein Protein als Verpackungskünstler

    Wie passen zwei Meter DNA in einen Zellkern, der einen Durchmesser von nur wenigen Mikrometern hat? Dieser Frage geht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Ann Ehrenhofer-Murray am Zentrum für Medizinische Biotechnologie der UDE nach. Ihre neuesten Ergebnisse hat sie jetzt in der renommierten Zeitschrift Genes & Development publiziert.

  • 01.09.2011

    Die Mattscheiben von morgen?

    Große Flachbildschirme zeigen kurze Werbespots, Kleinanzeigen oder Nachrichten auf Bahnhöfen und vielen öffentlichen Plätzen. Doch haben sie auch einen ebenso großen Einfluss auf uns wie Fernsehen oder Internet? Diese und weitere Fragen stellte sich das Projekt „Digifieds“. Gemeinsam mit UDE-Medieninformatiker Florian Alt entwickelten Studierende ein eigenes Displaysystem, das wie ein digitales, schwarzes Brett funktioniert. Damit stehen sie jetzt im Finale der ersten Open Ubiquitous City Challenge, kurz UbiChallenge, in der finnischen Stadt Oulu.

  • 31.08.2011

    Molekulare Eindringlinge

    Wege durch die Zellmembran: Kurze eiweißartige Molekülketten untersuchen WissenschaftlerInnen des Zentrums für Medizinische Biotechnologie der UDE. Diese so genannten Cell Penetrating Peptides (CPPs) dringen in Zellen ein, doch was sie von gewöhnlichen Peptiden unterscheidet, war bislang weitgehend unbekannt. Ein Kombination aus Experimenten und Simulationen lieferte überraschende Erkenntnisse, die Manuel Prinz und Prof. Dr. Daniel Hoffmann aus der Abteilung für Bioinformatik nun mit internationalen Kollegen im Online-Journal Nature Communications veröffentlicht haben.

  • 25.08.2011

    Per Internet den CO2-Austoß verringern

    Wie können wir die Klimaerwärmung aufhalten? Wie lässt sich die Menge der Treibhausgase reduzieren? Diese Fragen beschreiben wichtige Probleme unserer Zeit. Wie man den CO2-Austoß speziell im Güterverkehr mit Hilfe des Internets vermindern könnte, damit beschäftigt sich das Forschungsinstitut Paluno der UDE.

  • 24.08.2011

    Kaum Neueinstellungen im Alter

    Bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen werden Ältere offenbar nach wie vor oft benachteiligt. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der UDE. Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.

  • 16.08.2011

    Damit das Auto den Fahrer versteht

    Unterscheidet sich unser Fahrverhalten grundlegend zwischen morgens und abends, montags und donnerstags, oder gibt es gleichbleibende Elemente unseres Fahrstils? UDE-IngenieurInnen des Lehrstuhls Steuerung, Regelung und Systemdynamik werden dies in einer Studie prüfen. Hierfür erhielten sie jetzt einen Preis der Honda R&D Europe GmbH.

  • 11.08.2011

    Nanobiomaterialien helfen heilen

    Die Regenerative Medizin unterstützt Heilung und hilft, verlorene Körperfunktionen wiederherzustellen. Sie gilt als ein Zukunftsfeld der Medizin. Seit kurzem ist die UDE an einer Initiative beteiligt, die sich dieser Thematik widmet: Die ForscherInnengruppe „Nanopartikel“ arbeitet für den DFG-Exzellenzcluster REBIRTH (Regenerative Biology to Reconstructive Therapy).

  • 10.08.2011

    Spät wirkende Mutationen

    Verzögerte Entwicklung: Manche Zellmutationen befinden sich schon lange im menschlichen Körper, führen jedoch erst ab dem 40. Lebensjahr zu bestimmten Erkrankungen. Damit befassen sich UDE-BiologInnen. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in der Online-Ausgabe der renommierten Nature Cell Biology veröffentlicht.

  • 08.08.2011

    Treffen der Software-Architekten

    Essen ist in diesem Jahr Austragungsort der European Conference on Software Architecture (ECSA). Experten aus ganz Europa treffen sich, um über strategische Planung und effiziente Entwicklung von Software-Systemen zu diskutieren. Das paluno – The Ruhr Institute for Software Technology – an der UDE ist mit Prof. Dr. Volker Gruhn und seinem Team Ausrichter der Konferenz, die vom 13. bis 16. September stattfindet.

  • 02.08.2011

    Zell-Sortieranlage für die (bio)medizinische Forschung

    Eine mikrochip-basierte Zell-Sortieranlage für die biomedizinische und klinische Forschung will ein neues Konsortium im Ruhrgebiet entwickeln. Die Jury des Landeswettbewerbs NanoMikro+Werkstoffe.NRW hat das Konzept, an dem die UDE maßgeblich beteiligt ist, überzeugt. In den nächsten drei Jahren bekommt das Projekt insgesamt 1,59 Millionen Euro Fördermittel.

  • 02.08.2011

    ArbeitnehmerInnen immer unzufriedener

    Soeben in seinem Report 2011-03 veröffentlichte Untersuchungen des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IQA) zeigen, dass die Arbeitszufriedenheit in Deutschland in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen hat. Wurden 1984 noch Durchschnittswerte von 7,6 Punkten auf der Skala von 0 bis 10 gemessen, ist der Wert bis 2009 auf 6,8 Punkte gefallen. Im europäischen Vergleich bewerten die ArbeitnehmerInnen in Deutschland ihre Situation besonders schlecht.

  • 27.07.2011

    Leben in den Trümmern

    Noch heute ist das Bild unserer Städte stark geprägt durch Entscheidungen, die nach dem Zweiten Weltkrieg getroffen wurden. Auch in wirtschaftlicher, struktureller und sozialer Hinsicht. Dem Wiederaufbau am Niederrhein widmet sich ein von der Robert-Bosch-Stiftung gefördertes Vorhaben an der UDE. Das einjährige Denkwerkprojekt unter der Leitung des Instituts für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung (InKuR) hat gerade begonnen und spricht besonders SchülerInnen an.

  • 11.07.2011

    Das Unvorhersehbare organisieren

    Improvisation ist alles. Der konstruktive Umgang mit dem Unerwarteten bleibt eine unverzichtbare Fähigkeit – besonders angesichts der komplexen Anforderungen in modernen Unternehmen. Damit befasst sich das dreijährige Projekt Music – Innovation – Corporate Culture (MICC) des Labors für Organisationsentwicklung der UDE. Bei der Abschlusstagung auf Zollverein werden am 13. und 14. Juli die wichtigsten Ergebnisse vorgestellt und neue Perspektiven eröffnet.

  • 07.07.2011

    Großstadtverkehrtauglich: E-Autos

    Mehr Elektroautos in den Städten verbessern die Lebens- und Umweltqualität und senken den Energieverbrauch. All dies ließe sich schon heute problemlos umsetzen: „Wir könnten morgen früh dort starten, wo das Elektroauto seine größten Vorteile hat – in den Großstädten“, fasst Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer das zentrale Forschungsergebnis zusammen. Gemeinsam mit dem Autobauer Ford, dem Energieunternehmen Rheinenergie und der Stadt Köln haben knapp 50 UDE-WissenschaftlerInnen im Großprojekt ColognE-mobil die Anwendungsbedingungen und Kundenakzeptanz von Elektroautos untersucht.

  • 06.07.2011

    Erfolge in der Hepatitis- und Aidsforschung

    Mehr als 500 Millionen Menschen sind weltweit mit HIV oder den Hepatitisviren B und C infiziert. ForscherInnen der UDE und aus Wuhan konnten nun entschlüsseln, wie Viren chronische Infektionen verursachen. Ein wichtiger Schritt, damit Impfstoffe und neue Therapien entwickelt werden können.

  • 28.06.2011

    Internationale Summer School

    Noch bis zum 8. Juli bietet der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Unternehmensmodellierung von Professor Ulrich Frank im Kontext von IS:link, dem an der UDE gegründeten internationalen Austauschnetzwerk für Wirtschaftsinformatik-Studierende, die Summer School "Unternehmensmodellierung" an. Diese richtet sich an Studierende nationaler wie ausländischer Universitäten. Rund 50 TeilnehmerInnen aus vier Kontinenten werden kommen.

  • 28.06.2011

    Mit Naturstoffen heilen

    Neue Wirkstoffe zur Bekämpfung von Krebs und Stoffwechselerkrankungen auf der Basis von Naturstoffen zu entdecken, ist Ziel eines neuen Konsortiums aus Unternehmen, Forschungsinstituten und der UDE. Das Gemeinschaftsprojekt ist einer der Gewinner des Wettbewerbs Bio.NRW und wird in den kommenden drei Jahren mit rund 3,6 Mio. Euro durch das Wissenschaftsministerium gefördert.

  • 27.06.2011

    Emscher: Erfolg der Renaturierungsmaßnahmen

    Im Rahmen des „GEO-Tages der Artenvielfalt“ untersuchten jetzt in Zusammenarbeit von Emschergenossenschaft, UDE und dem Bundesamt für Naturschutz 45 ForscherInnen die im Zuge des Emscherumbaus vor etwa 10 Jahren durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen am Deininghauser Bach in Castrop-Rauxel.

  • 20.06.2011

    Mindestlohn wirkt, aber braucht Kontrolle

    Die Mindestlöhne am Bau haben das Tarifsystem wirksam stabilisiert. Die Vereinbarungen nützen allerdings nichts, wenn sich ArbeitgeberInnen nicht daran halten. „Nur wenn Arbeitsstandards auch wirkungsvoll kontrolliert werden, besteht eine Chance, den Lohnunterbietungswettbewerb zu begrenzen“, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 14.06.2011

    Kunststoffe gezielt verändern

    Wie man Kunststoff mit veränderbaren Eigenschaften herstellt, die in Zukunft vielleicht sogar gezielt Medikamente zu bestimmten Körperstellen transportieren können, hat Prof. Dr. Carsten Schmuck, Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CeNIDE), entdeckt. Der Experte für supramolekulare Chemie hat erstmals ein Polymer entwickelt, der sich über zwei verschiedene äußere Reize gezielt in seinen Eigenschaften verändern lässt und das beliebig oft wiederholbar. Seine Ergebnisse publiziert er in der kommenden Ausgabe des renommierten „Journal of the American Chemical Society“ (Jahrgang 133, Ausgabe 23).

  • 10.06.2011

    Einweihung des Filtrationszentrums ZF3

    Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wird am 16. Juni die ZF3-Technikumshalle im Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA), An-Institut der UDE, feierlich einweihen (Beginn: 15 Uhr, Bliersheimer Str. 60). Mit seinen zahlreichen Test- und Versuchsständen sowie Mess- und Analysegeräten ist dies ein weiterer Erfolgsschritt für das Zentrum für Filtrationsforschung und funktionalisierte Oberflächen in NRW - ZF³.

  • 08.06.2011

    Jeder vierte Beschäftigte ist „Ü50“

    Noch nie arbeiteten in Deutschland so viele Ältere: Mehr als sieben Millionen oder über ein Viertel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten war im Jahr 2010 über 50 Jahre alt, und ihr Anteil wird weiter wachsen. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ). Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.

  • 07.06.2011

    EU-Förderinstrumente für IKT

    Eine Informationsveranstaltung über „Aktuelle und zukünftige EU-Förderinstrumente im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)“ bietet das Ruhr-Institut für Softwaretechnologie (Paluno), Gerlingstr. 16 in Essen an. Am 21. Juli ab 14 Uhr werden darüber hinaus erfolgreiche AntragstellerInnen und ProjektmanagerInnen ihr Wissen weiter geben und ForscherInnen haben die Gelegenheit, eine Projektskizze für einen EU-Antrag vor erfahrenen AntragstellerInnen bzw. KoordinatorInnen und potenziellen ForschungspartnerInnen zu präsentieren.

  • 06.06.2011

    Eine Gesellschaft im Umbruch

    Elf NachwuchsforscherInnen schreiben in den nächsten drei Jahren ihre Doktorarbeiten im neuen Promotionskolleg „Widersprüche gesellschaftlicher Integration. Zur Transformation Sozialer Arbeit“. Es wird es von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) gefördert und am 10. Juni um 13 Uhr von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eröffnet.

  • 31.05.2011

    Energie- und Wassermengen korrekt abrechnen

    Gas- und Wasseruhren sorgen dafür, dass Versorger nur so viel Energie- und Wassermengen in Rechnung stellen, wie auch wirklich verbraucht wurde, In Punkto Abwasser funktioniert das nicht, da solche Flüssigkeiten noch nicht gemessen werden können. Ein neues Verfahren, entwickelt am Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente und Schaltungen könnte dies ändern. Dafür erhalten die IngenieurInnen um Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Anton Grabmaier rund 510.000 Euro von der DFG.

  • 27.05.2011

    Versetzungen statt Stellenabbau

    Betriebsinterne Arbeitsvermittlungen gehören zum Alltagsgeschäft. Um Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen zu bewältigen, haben viele Unternehmen eigene „Arbeitsämter“ aufgebaut. Jede/r fünfte Beschäftigte in deutschen Großunternehmen wird bei Umstrukturierungen und drohendem Arbeitsplatzverlust von solchen Abteilungen betreut. Das zeigen aktuelle Projektergebnisse des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 25.05.2011

    Wie altert eine Brennstoffzelle?

    Die Bachelorarbeit des Wasserwissenschaftlers Zülfü Engin vom Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) wurde jetzt in Stuttgart mit dem DWV-Innovationspreis ausgezeichnet. Der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) befand die eingereichte Arbeit als die beste ihrer Art für 2010.

  • 24.05.2011

    Das Friedensprojekt Europa beleben

    Eine neue europäische Mittelmeerpolitik fordert das Friedensgutachten 2011, das jetzt in Berlin öffentlich vorgestellt wurde. Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) gibt es zusammen mit vier weiteren Instituten für Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland heraus.

  • 23.05.2011

    Neue Perspektiven für die Region

    „Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr (KuLaRuhr)“, so lautet der Titel eines neuen Forschungsprojekts, das Prof. Dr. Bernd Sures vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung leitet. Das BMBF fördert es in seinem Schwerpunkt „Nachhaltiges Landmanagement“ mit 4,5 Millionen Euro.

  • 16.05.2011

    Wie stark ist die Marke MSV Duisburg?

    Sportlicher Erfolg ist im Profifußball längst nicht mehr alles. „Es ist wie bei jedem Unternehmen: Wer sich von Wettbewerbern abheben und Geld verdienen möchte, muss sich ein unverwechselbares Bild geben“, sagt Prof. Dr. Tobias Kollmann. Der Experte für E-Entrepreneurship und E-Business und sein Mitarbeiter Marvin Karczewski beschäftigen sich mit Markenführung im Profi-Teamsport und haben in einer Studie das Image des MSV untersucht.

  • 13.05.2011

    Nano im Tank

    Während sich am 16. Mai am runden Tisch von Kanzlerin Merkel auf dem Papier entscheidet, wie die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland aussieht, arbeiten WissenschaftlerInnen der Universität an der praktischen Umsetzung: ForscherInnen des Center for Nanointegration (CeNIDE) produzieren Nanomaterialien, die den Energie-Inhalt von Lithium-Ionen-Batterien um 15 Prozent steigern und die Kosten dafür gleichzeitig um sieben Prozent senken.

  • 10.05.2011

    Kinderbetreuung gut und flexibel

    Kinderbetreuung ist für immer mehr Unternehmen ein wichtiger Teil der Personalpolitik. Um allerdings eine wirkliche Unterstützung zu sein, sollte sie sich an den Arbeitszeiten von Müttern und Vätern orientieren: Denn Kinderbetreuung muss flexibel sein. Das zeigen Ergebnisse des Projekts „Umsetzung unternehmensnaher Kinderbetreuung in NRW“, an dem u.a. das Institut Arbeit und Qualifikation beteiligt ist.

  • 10.05.2011

    Nanostrukturen schalten schneller

    Sie als mikroskopisch klein zu beschreiben, ist noch untertrieben, doch sie könnten eine große technologische Zukunft haben: Rund 100 Nanometer lange Polymerketten können als winzige Schalter für künftige technische Anwendungen dienen. Bisher galt die Reaktionszeit der Nanostrukturen jedoch als zu langsam – eine Gruppe von UDE-ForscherInnen um Dr. Nils Hartmann vom Center for Nanointegration (CeNIDE) hat nun das Gegenteil bewiesen und ihre Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift „Angewandte Chemie“ (Band 123, Ausgabe 19) veröffentlicht.

  • 09.05.2011

    Elektroautos sind alltagstauglich

    „Elektromobilität wäre für Großstädte schon heute machbar und auch sinnvoll!“ Das ist laut Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer die Zwischenbilanz des Großprojekts colognE-Mobil, das seit 2010 in Köln läuft. „Die intensiven Forschungsarbeiten an 15 Lehrstühlen der UDE haben bisher gezeigt, dass viele Bedenken, etwa zu Reichweite, Kosten, Energieverbrauch oder Überlastung des Stromnetzes, beim Einsatz von Elektroautos in Großstädten unbegründet sind“, erklärt der Projektsprecher.

  • 03.05.2011

    Gesünder leben in der Stadt

    Feinstäube, Benzol, Stickoxid, Blei oder Kohlenmonoxid verschmutzen die Luft und machen auf Dauer krank. Die EU hat deshalb eine Richtlinie und Grenzwerte für einzelne Schadstoffe erlassen. Allerdings gibt es noch nicht für alle Immissionen einheitliche Messmethoden. Das soll das Projekt AirMonTech unter der Leitung des Instituts für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) ändern. Die EU fördert das Projekt, an dem acht Länder beteiligt sind, mit knapp einer Million Euro.

  • 27.04.2011

    Viel Sex und ein langes Leben

    Für Aufsehen sorgten ZoologInnen der UDE, als sie entdeckten, dass bei einer bestimmten Nagetier-Art die Lebenserwartung sexuell aktiver Individuen gegenüber „abstinenten“ ArtgenossInnen etwa doppelt so hoch ist. In einer Folge-Studie beweist das Team um Dr. Philip Dammann und Prof. Dr. Hynek Burda nun, dass das Phänomen weiter verbreitet ist, als zunächst gedacht. Der Befund könnte die Alterungsforschung voranbringen und wurde jetzt in der Fachzeitschrift PLoS ONE veröffentlicht.

  • 27.04.2011

    Fachwissen interaktiv austauschen

    Wenn ein Auto vom Band rollt, ist es das Ergebnis tausender Handgriffe. Von der Entwicklung bis zur Instandhaltung laufen komplexe Prozesse ab. Wie dabei die Kommunikation aller Beteiligten verbessert werden kann, erforscht ein neues Projekt. Unter dem Titel SISE (synergetisches, interaktives und selbstgesteuertes E-Learning in Unternehmen des Automobilbaus) arbeiten WissenschaftlerInnen am Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement mit der Daimler AG und weiteren Partnern zusammen.

  • 26.04.2011

    Forschung für effizientere Solarzellen

    Sie finden sich auf Hausdächern und in Sonnenparks, aber auch in Satellitensystemen in der Erdumlaufbahn: Solarzellen. ForscherInnen der UDE wollen jetzt in einem Projekt die bisher festgeschriebene maximale Effizienz von Solarzellen mit Hilfe von Nanodrähten steigern. Dafür erhalten die Teams vom Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik und vom Fachgebiet Nanostrukturtechnik vom Bundesforschungsministerium eine Förderung in Höhe von 615.000 Euro.

  • 21.04.2011

    Forscher produziert hochwertiges Graphen

    Es gilt als das elektronische Wundermaterial des 21. Jahrhunderts: Graphen. Bisher ließen sich nur sehr kleine oder qualitativ minderwertige Folien produzieren – zu klein oder untauglich für Hightech-Anwendungen. Jetzt aber hat Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen vom Center for Nanointegration (CeNIDE) ein Verfahren etabliert, das ein hochwertiges Produkt in einem Schritt entstehen lässt. Seine Forschungsergebnisse publizierte er nun in dem renommierten Fachmagazin „Applied Physics Letters“.

  • 11.04.2011

    Wie Tumorzellen überleben

    Tumorzellen sind keine Leisetreter. „Sie tun was, um sich vor Therapien zu schützen“, sagt Prof. Dr. Shirley Knauer vom Zentrum für Medizinische Biotechnologie (ZMB). Welche Strategien Kopf-Hals-Tumore dabei an den Tag legen, untersucht das aktuelle Projekt der Krebsforscherin. Wie wichtig ihre Forschung ist, hat ihr unlängst die Stiftung „Tumorforschung Kopf-Hals“ bescheinigt. Sie unterstützt das Projekt mit 29.500 Euro.

  • 08.04.2011

    Frauen zurück an den Herd?

    Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird viel diskutiert. Ehe und Kinder bestimmen aber nach wie vor, ob und in welchem Umfang eine Frau berufstätig sein kann. Mütter arbeiten heute zwar etwas häufiger, investieren aber deutlich weniger Stunden pro Woche als noch im Jahr 2001. Das zeigen aktuelle Untersuchungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation.

  • 05.04.2011

    Frauen steigen seltener auf

    Frauen können gute Qualifikationen für die Karriere schlechter verwerten als Männer. Auch bei gleicher Ausbildung schaffen sie seltener den Aufstieg. Schuld sind nicht nur die Personalpolitik von Unternehmen und institutionelle Rahmenbedingungen wie Minijobs, sondern auch die Zurückhaltung mancher Frauen. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse zum Einzelhandel aus dem Institut Arbeit und Qualifikation.

  • 23.03.2011

    Auf dem Weg in die Wissenschaft?

    Wie wirkt sich der Bologna-Prozess auf die Karrieren von Chemikerinnen in der Wissenschaft aus? Wer bleibt auch nach dem Master an der Uni, um zu promovieren? Oder gehen viele nach dem Bachelor in die Wirtschaft? Diesen Fragen gehen Wissenschaftlerinnen vom Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) und dem Institut für Soziologie nach. Im Fokus des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 260.000 Euro geförderten Verbundprojekts steht eine Analyse des ersten universitären Übergangs – vom Bachelor zum Master.

  • 15.03.2011

    Trend zur Höherqualifizierung bei Führungskräften

    Wer schafft es in die Chefetage? Verdrängt der Akademiker den Meister, der seinen Beruf von der Pike auf gelernt hat? Der Trend zur Höherqualifizierung und Akademisierung bei deutschen Führungskräften ist eindeutig, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ). Trotzdem bleiben verantwortliche Positionen in der Privatwirtschaft nach wie vor ohne Studium erreichbar.

  • 10.03.2011

    Wie indische und deutsche Flugbegleiter zusammenarbeiten

    Plötzlich wird es unruhig an Bord des Airbus', ein Passagier fühlt sich nicht wohl. Das Team der Flugbegleiter reagiert sofort, hilft reibungslos weiter. Was nicht selbstverständlich ist, denn bei jeder Reise arbeiten unterschiedliche Menschen zusammen. Wenn dann auch noch die Nationalitäten verschieden sind, kann es zu interkulturellen Verständigungsproblemen kommen. Wie diese ablaufen, untersucht ein dreijähriges DFG-Projekt der UDE und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen.

  • 28.02.2011

    Bundesweite Umfrage unter Fußballfans wird ausgewertet

    Beeinflussen Tradition, Nachwuchsförderung, soziales Engagement und solide Vereinsführung das Image, so dass Fußballinteressierte zum Fan wird, ins Stadion geht, Fanartikel kauft oder gar Mitglied wird? Darum ging es bei einer bundesweiten Online-Befragung, die der Lehrstuhl für E-Entrepreneurship und E-Business jetzt durchgeführt hat. Unterstützt von Fußballmedien, 13 Vereinen und einem Fanclub-Verband haben sich über 6.100 Personen beteiligt.

  • 24.02.2011

    Rechnen mit “künstlichen Atomen“?

    WissenschaftlerInnen haben eine neue Methode entwickelt, einzelne Elektronen in Halbleiter-Nanostrukturen gezielt zu manipulieren. Zusammen mit KollegInnen an der Universität Hamburg und der Ruhr-Universität Bochum ist ihnen damit ein wichtiger Schritt zur Realisierung völlig neuartiger Computerkonzepte gelungen. Darüber berichtet die Zeitschrift Nature Communications in ihrer aktuellen Ausgabe.

  • 21.02.2011

    Standpunkt der Arbeitsmarktforscher zur Rente mit 67

    Die Akzeptanz der „Rente mit 67“ wird entscheidend davon abhängen, ob und wie ältere Beschäftigte länger arbeiten können. Viele wünschen sich mehr Wahlmöglichkeiten beim Übergang in den Ruhestand. Diese Flexibilität muss aber sozialverträglich abgesichert werden, um Altersarmut zu vermeiden. Dafür spricht sich Dr. Martin Brussig vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen aus.

  • 21.02.2011

    Mathematik anders machen

    Das Projekt "Mathematik Anders Machen" hat den dritten Platz beim Deutschen Weiterbildungspreis 2010 des Hauses der Technik erreicht. Das bundesweite Fort- und Weiterbildungsprojekt unterstützt MathematiklehrerInnen aller Schulformen bei der Konzeption ihrer Unterrichtsinhalte. Das Team um den Mathematiker Professor Dr. Guenter Toerner erhielt als Auszeichnung eine Urkunde, ein Buch sowie einen Gutschein für eine Weiterbildung aus dem Haus der Technik.

  • 18.02.2011

    Die Sprache an deutschen Unis

    Wird an deutschen Hochschulen demnächst nur noch Englisch gesprochen? Hat die deutsche Sprache in der Wissenschaftskommunikation überhaupt noch eine Chance im eigenen Land? Mit diesen Fragen befasst sich eine neue Arbeitsgruppe der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), in die auch der Soziolinguist Professor Dr. Ulrich Ammon von der Universität Duisburg-Essen (UDE) berufen wurde. Die HRK-AG "Sprachenpolitik an deutschen Hochschulen" bereitet eine bundesweite Empfehlung vor, die Universitätsleitungen zu Rate ziehen können, wenn zum Beispiel weitere fremdsprachige Studiengänge eingeführt werden sollen.

  • 18.02.2011

    „Interessiert Sie auch dieses Produkt?“

    Wenn wir im Internet einkaufen, wird uns zu den ausgesuchten Schuhen gleich die passende Hose in unserer Lieblingsfarbe präsentiert. Und sind wir mit dem Auto unterwegs, wird uns ein Kino in der Nähe mit unseren Lieblingsfilmen empfohlen. Was klingt wie eine Zukunftsvision, ist längst Wirklichkeit: InformatikerInnen der Forschungsgruppe Interaktive Systeme und Interaktionsdesign an der Universität Duisburg-Essen (UDE) präsentieren auf der CeBIT (1. bis 5. März), der weltweit größten Messe für Informationstechnik, die Software „Hybreed“. Sie ist eine Plattform zur benutzer- und kontextabhängigen Generierung von Empfehlungen.

  • 16.02.2011

    Film und Computerspiel verschmelzen

    Digitale 3D-Filme gehören seit dem grandiosen Erfolg von „Avatar“ zum Kinoerlebnis. Die beeindruckende Entwicklung geht weiter und nimmt Kurs auf die Welt der Videospiele. Dass die SpieleproduzentInnen maßgeblich von den Erfahrungen der FilmemacherInnen profitieren können und umgekehrt, ergaben Forschungen der Arbeitsgruppe Medieninformatik | Entertainment Computing von der Universität Duisburg-Essen (UDE).

  • 09.02.2011

    Ministerin weiht Medizinisches Forschungszentrum ein

    Im Sommer 2009 gab es den ersten Spatenstich, jetzt hat NRW-Forschungsministerin Svenja Schulze den Neubau 'Medizinisches Forschungszentrum' eingeweiht: „Damit bekommt die medizinische Fakultät die dringend benötigten Räume für ihre klinische Forschung“, erklärte sie. Das für 30 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen erstellte, hochmoderne Gebäude steht in unmittelbarer Nähe zu Klinikbauten wie der Medizinischen Klinik, der Kinderklinik und dem Westdeutschen Herzzentrum Essen. „Das Forschungszentrum in so kurzer Zeit fertigzustellen, war eine ganz herausragende Leistung“, freut sich der Kaufmännische Direktor des UK Essen Reinhold Keil.

  • 02.02.2011

    Intelligente Lösungen

    Als sich die europäische Energie- und Wasserwirtschaft zur „E-world energy & water“ in der Essener Messe traf, war auch die Uni Duisburg-Essen (UDE) unter den Ausstellern. Sie informierte gleich über mehrere HighTech-Projekte und stand aus gutem Grund in Halle 7. Denn hier ging es um „smart energy“, um innovative Konzepte für die Energieversorgung der Zukunft.

  • 19.01.2011

    Ohne Beschäftigung im Alter: Untersuchung zu Arbeits- und Erwerbslosenzahlen

    Offenbar werden viele Ältere durch die Arbeitslosenstatistik nicht erfasst. Speziell bei den über 60-Jährigen liegen seit 2001 die Erwerbslosenzahlen deutlich über den Arbeitslosenzahlen. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ). Er wurde im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Forschungsnetzwerks Alterssicherung erstellt.

  • 13.01.2011

    Zwischen Flexibilität und Stabilität

    Wie flexibel muss ein Arbeitnehmer heute sein, damit sein Job sicher ist? Eine gute und breite Berufsausbildung hilft beim Einstieg und Aufstieg, reicht aber oft nicht mehr aus, um den veränderten Anforderungen im Betrieb und am Arbeitsmarkt zu genügen. „Qualifizierte Facharbeit im Spannungsfeld von Flexibilität und Stabilität“ ist Titel und Thema einer neuen Veröffentlichung aus dem Institut Arbeit und Qualifikation.

  • 12.01.2011

    INEF-Report zu Afrika

    Frisch erschienen ist der INEF-Report 101 zum Thema „The Developmental State in Africa. Problems and Prospects“. Vor dem Hintergrund erfolgreicher Entwicklungserfahrungen in Ostasien erörtert die Veröffentlichung die Relevanz von Entwicklungsstaatskonzepten für Afrika. Der Report steht als PDF-Datei zum Download bereit.

  • 10.01.2011

    Magnetgesteuerte Füchse

    Wenn der Rotfuchs auf der Jagd ist, springt er nicht einfach so auf seine Beute zu. Er richtet sich unbewusst am Magnetfeld der Erde aus. Zu diesem überraschenden Schluss kommen ZoologInnen der UDE und der Prager Agraruniversität, die über 80 Füchse bei fast 600 Jagdsprüngen beobachtet haben. Die Ergebnisse der Arbeit von Dr. Sabine Begall, Prof. Dr. Hynek Burda, Prof. Dr. Jaroslav Cerveny und Kollegen wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Biology Letters publiziert.