CAMPUS:AKTUELL-Forschung 2014

  • 22.12.2014

    Fachkräftenachwuchs fehlt

    Die Ausbildung in den Metall- und Elektroberufen ist in den letzten 20 Jahren so stark geschrumpft. Das Ergebnis: „Der Kernbereich der deutschen Exportindustrie, die Metall und Elektroindustrie, ist nicht hinreichend für die Zukunft gerüstet“, warnt der Arbeitsmarktforscher Prof. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 18.12.2014

    Hauptsache billig – Shoppen mit gutem Gewissen?

    Kleidung zum Sparpreis – da sagen viele nicht nein. Aber ein Blick hinter die Kulissen der asiatischen Textilindustrie lässt das in anderem Licht erscheinen. Das Mercator Research Center Ruhr fördert dazu ein neues Projekt.

  • 17.12.2014

    1 Cent für die Elektromobilität

    Auf deutschen Straßen fahren weniger als 21.000 Elektroautos, die mit knapp 3.000 Ladestationen auskommen müssen. Was die Nachfrage an E-Autos betrifft, hinkt Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Automobilwirtschaftsexperte Prof. Ferdinand Dudenhöffer schlägt deshalb ein unkonventionelles Anschub-Modell vor.

  • 15.12.2014

    Industriebeschäftigung im Wandel

    Rapider Wandel in der Industrie: Immer mehr Beschäftigte sind in Dienstleistungsbereichen wie Forschung und Entwicklung oder im Vertrieb angestellt, während weniger im unmittelbaren Produktionsprozess arbeiten. Mittlerweile gibt es in der Industrie ebenso viele Angestellte wie Arbeiter – und immer noch bestehen deutliche Unterschiede in deren Arbeitsbedingungen. Das zeigt der aktuelle Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 15.12.2014

    Deutsch gut im Internet vertreten

    Wer hätte gedacht, dass Deutsch heute die zweithäufigste Sprache im Internet ist gemessen an der Zahl deutschsprachiger Webseiten? Zu diesen und anderen überraschenden Ergebnissen kommt der Sprachexperte Prof. Ulrich Ammon in der Einleitung seines neuen Buchs über die Stellung der deutschen Sprache in der Welt.

  • 08.12.2014

    Neu in der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft

    Erst im April schlossen sich 13 An-Institute von NRW-Hochschulen zur Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft zusammen – aus Mülheim und Duisburg bekam sie jetzt Zuwachs: Mit dem IWW Wasser Zentrum und dem Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V. (DST) sind künftig sechs An-Institute der UDE in dem Dachverband vertreten.

  • 02.12.2014

    Vom Geschäft mit den Nachhaltigkeitszertifikaten

    Gut gemeint und teuer bezahlt: Verbraucher/innen und Mitbewerber/innen erwarten eine hohe Transparenz beim Thema Nachhaltigkeit. Aber wie aussagekräftig sind derartige Zertifikate? Dass sie mittelständischen Unternehmen mehr Probleme als Nutzen bringen, zeigt eine Studie unter Federführung von Prof. Andreas Wömpener, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Controlling.

  • 28.11.2014

    Präzisere Vorhersagen bei Stau und Krebs

    Mit der Echzeitverarbeitung riesiger Datenmengen, u.a. für die Krebs- und Citystau-Prognose, befasst sich der jetzt weiter verlängerte SFB 876. Neben der TU Dortmund (Sprecherhochschule) sind die UDE und ein Leibniz-Institut daran beteiligt.

  • 27.11.2014

    Das Herz vor dem Infarkt schützen

    Wie kann man das Herz vor einem Infarkt schützen? Natürlich muss die Durchblutung so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. Aber gibt es auch weitergehende Schutzmöglichkeiten? Mit dieser Frage befasst sich das Teilprojekt der Medizinischen Fakultät in einem neuen DFG-Sonderforschungsbereich.

  • 26.11.2014

    Verdrehte Welt bei kleinen Nagern

    Die Schilddrüse und ihre Hormone wirken in jeder Zelle. Ist das Verhältnis besonders zweier Hormone gestört, kommt es zu schweren gesundheitlichen Schäden. Doch es geht auch anders: UDE-Forscher/innen und ihre Kolleg/innen des Fritz-Lipmann-Instituts in Jena untersuchten den Ansell-Graumull. Er hat ein einzigartiges Hormonverhältnis, das – bei anderen Säugetieren – zu Entwicklungsstörungen führt. Die Nager sind allerdings kerngesund und werden bis zu 20 Jahre alt.

  • 26.11.2014

    Der Fall Belo Monte und die Menschenrechte

    Menschrechte – fast alle Länder finden sie wichtig. Theoretisch. Kommt es zu Konflikten, werden sie oft missachtet. Philosophieprofessor Andreas Niederberger führt das gemeinsam mit einer brasilianischen Kollegin zu einer grundsätzlichen Frage: Welche Rolle spielen Menschrechte, wenn der Staat schwach ist oder versagt? Um das zu überprüfen, wagen sie sich an einen Fall, der weltweit bewegt: das Belo-Monte-Wasserkraftwerk im Amazonasgebiet.

  • 25.11.2014

    Energiewende: politisch ausgebremst

    Der Ausstieg aus der Kernenergie ist zwar seit 2011 beschlossene Sache, doch richtig in Fahrt kommt die deutsche Energiewende nicht. Woran hapert es? Am hohen Genehmigungsaufwand und an der notwendigen Zwischenlagerung von radioaktivem Material – so die ersten Ergebnisse eines interdisziplinären Forschungsprojekts.

  • 24.11.2014

    Im Dialog: Wissenschaft und Politik

    Nicht nur die Payback-Karte vernetzt Kundschaft und Unternehmen immer enger: Die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) revolutioniert gerade das Produkt- und Serviceangebot. Aber welche sozialen Folgen sind mit dieser Entwicklung verbunden? Und welche Rolle spielt die Sozial- und Kommunalpolitik dabei? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich die neu gegründete Forschungsstelle für wissenschaftsbasierte gesellschaftliche Weiterentwicklung (FWGW).

  • 18.11.2014

    Der Blick auf die anderen

    Was denken Deutsche über Türken und umgekehrt? Diesen Fragen geht ein bilaterales Forschungsteam unter Federführung der UDE nach. Am 21. November wird das vom Bundesforschungsministerium geförderte Projekt "Deutsche und türkische Stereotype im Vergleich" in Berlin an der Bahçesehir University vorgestellt.

  • 18.11.2014

    Tag der Forschung in der Medizin

    Praxisnähe und hochkarätige Wissenschaft zugleich – das bietet der Forschungstag der Medizinischen Fakultät am 21. November. 165 Doktorand/innen präsentieren am Universitätsklinikum Essen ihre Arbeitsergebnisse, und die Studierenden erhalten Einblicke in laufende Projekte.

  • 17.11.2014

    What’s up Deutschland? WhatsApp-Nachrichten gesucht

    SMS war gestern: Mehr als 600 Mio. Menschen nutzen mittlerweile den Internetdienst WhatsApp, um sich Texte oder Bilder zuzuschicken. Verändert sich dadurch auch ihre Sprache? Und wenn ja, wie? Dies wollen ab sofort Sprachwissenschaftler/innen sieben deutscher Universitäten erkunden. „What’s up, Deutschland?“, fragt auch die UDE-Linguistin Prof. Evelyn Ziegler.

  • 14.11.2014

    Forscher beweisen: Das Leben begann in der Erdkruste

    Wo und wie entstand auf unserem blauen Planeten das Leben? In der Erdkruste behaupten der Geologe Prof. Ulrich Schreiber und der Physikochemiker Prof. Christian Mayer und können das auch beweisen. Ihre These sorgt gerade bei Fachleuten für Aufsehen.

  • 11.11.2014

    Tiefe Einblicke: Neues Mikroskopiezentrum

    Ruhe, stabiles Klima und eigene Fundamente: Das brauchen die fünf hochauflösenden Großgeräte im neuen Mikroskopiezentrum. 50 Gäste aus Forschung und Industrie fanden sich zur feierlichen Einweihung im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) ein.

  • 10.11.2014

    Größte deutsche Gesundheitsstudie

    Bundesforschungsministerin Wanka und NRW-Wissenschaftsministerin Schulze gaben jetzt in Essen den Startschuss für Deutschlands größte Gesundheitsstudie: 200.000 Männer und Frauen nehmen in den kommenden Jahren an der Nationalen Kohorte (NAKO) teil. Mit der Studie wollen Bund und Länder die großen Volkskrankheiten erforschen.

  • 07.11.2014

    Schleppender Aufholprozess

    25 Jahre nach dem Mauerfall kommt die Angleichung der Löhne zwischen Ost und West nur schleppend voran. Die Stundenverdienste in Ostdeutschland stiegen von knapp 54 Prozent des Westniveaus im Jahr 1992 bis auf 77 Prozent im Jahr 2012. Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich der Aufholprozess deutlich verlangsamt. Das zeigt der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 05.11.2014

    Ohne Job und arm

    Arm durch Arbeitslosigkeit – diese Gefahr ist in Deutschland im Vergleich zu den Nachbarländern extrem hoch. Mehr als zwei Drittel aller Arbeitslosen (69,3 Prozent) sind hier von Armut bedroht. Der EU-Durchschnitt dagegen liegt bei 46,6 Prozent. Das zeigt eine Auswertung, die das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) jetzt veröffentlicht hat.

  • 04.11.2014

    Mit zwei Neuheiten auf der Medica

    Sie schonen die Patient/innen und machen es auch dem medizinischen Personal einfacher: Zwei vielversprechende Entwicklungen stellen UDE-Wissenschaftler/innen auf der Medica vor (12.-15. November). Die eine ist ein drahtloses mobiles Multi-ExG-System, um Signale von Hirn, Herz oder Muskeln zu übertragen; es kann in eine Mütze oder ein Shirt integriert werden. Die andere ist ein minimalinvasives Verfahren, mit der sich eine der häufigsten Herzklappenerkrankungen behandeln lässt – die Mitralklappeninsuffizienz.

  • 04.11.2014

    Startschuss für größte Gesundheitsstudie

    Deutschlands größte Gesundheitsstudie, die Nationale Kohorte, geht nun offiziell an den Start. Zur Auftaktveranstaltung am 10. November werden Bundesforschungsministerin Professor Johanna Wanka und NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Uniklinikum Essen erwartet.

  • 04.11.2014

    Bakterielle Infektionen wirksam bekämpfen

    Bakterielle Infektionen sind immer noch ein großes medizinisches Problem – vor allem bei immungeschwächten Patient/innen, die resistent auf Antibiotika reagieren. Einen Erfolg versprechenden neuen Therapieansatz veröffentlichte nun eine internationale Forschergruppe, zu denen auch Prof. Erich Gulbins und Dr. Katrin Becker-Flegler gehören.

  • 23.10.2014

    Für Gaslieferung ohne Umwege

    Auch UDE-Mathematiker/innen simulieren und optimieren in einem neuen Sonderforschungsbereich (SFB) das deutschlandweite Gasnetz. Damit will die Deutsche Forschungsgemeinschaft herausfinden lassen, wie sich die Versorgung verbessern lässt.

  • 17.10.2014

    Besser Überleben dank „Gen-Diebstahl“

    Kleine Zellen ohne Zellkern („Prokaryonten“) tauschen bei der Fortpflanzung hemmungslos ihre Gene aus – im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren, die ihre Erbinformation gezielt an ihre Nachkommen weitergeben. Eine neue internationale Studie, an der u.a. auch UDE-Prof. Bettina Siebers beteiligt war, hat nun herausgefunden, dass dieser horizontale Gentransfer (HGT) eine zentrale, treibende Kraft bei der Evolution war.

  • 14.10.2014

    2,5 Mrd. Euro für Big-Data-Forschung

    Die Europäische Kommission und die Europäische Datenverarbeitungsindustrie besiegelten kürzlich in Brüssel eine öffentlich-private Partnerschaft zur Verarbeitung und Speicherung großer Datenmengen. Zu den Gründungsmitgliedern der Big Data Value Association zählt auch die UDE. Die neue Partnerschaft bündelt die Forschung, um entsprechende DV-Verarbeitungskonzepte auf Gebieten wie Energie, Fertigung und Gesundheit zu fördern. Die EU-Kommission stellt dafür in den kommenden fünf Jahren 500 Mio. Euro aus dem Budget des EU-Forschungsprogramms „Horizont 2020“ zur Verfügung. Die Privatwirtschaft soll 2 Mrd. Euro einbringen.

  • 13.10.2014

    Mögliche Partner kennenlernen

    80 Milliarden Euro beträgt der Etat des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation "Horizont 2020". Um einen erfolgreichen Antrag stellen zu können, müssen an einem Forschungsprojekt Einrichtungen aus mindestens drei EU-Mitgliedsländern oder assoziierten Staaten teilnehmen. Das NRW-Netzwerktreffen "Successful R&I in Europe 2014" am 30./31. Oktober in Düsseldorf will mögliche Projektpartner aus ganz Europa zusammenbringen. Anmeldeschluss: 17. Oktober.

  • 10.10.2014

    Europäische Logistikbranche gestärkt

    Die perfekte Logistik hört keinesfalls an der Ländergrenze auf. Soll sie zudem nachhaltig sein, müssen viele mitspielen. Im EU-Projekt LOG4GREEN arbeiten sogar 13 Partner aus sechs europäischen Ländern zusammen, darunter das Zentrum für Logistik der UDE. Nach drei Jahren werden die Ergebnisse bei einer Fachtagung in Brüssel vorgestellt.

  • 09.10.2014

    Wie man einen Nobelpreis bekommt

    Weil er gegen alle Widerstände unbeirrt nach Neuem gesucht hat, war seine Karriere so erfolgreich, fasste der neu ernannte Chemienobelpreisträger Stephan W. Hell einmal rückblickend zusammen. Dass seine Karriere durchaus einem bestimmten Muster folgt, erläutern die Sozialwissenschaftlerinnen Ute Pascher-Kirsch und Katrin Jansen vom Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) in ihrem aktuellen Aufsatz.

  • 08.10.2014

    DFG-Forschergruppe für mehr Erfolg beim MINT-Studium

    Eine von insgesamt neun Forschergruppen wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Anfang 2015 an der UDE einrichten. Sie untersucht die Gründe für den oft mäßigen Studienerfolg in den Natur- und Ingenieurwissenschaften.

  • 08.10.2014

    UDE richtet DFG-Nachwuchsakademie aus

    Künstliche Hüftgelenke, Bohrer zur Reinigung von Zahnwurzelkanälen oder wirkstofffreisetzende Beschichtungen: Mit diesen und weiteren Themen befasst sich die Nachwuchsakademie „Werkstoffe in Medizin und Pharmazie: Fertigung, Mikrostruktur, Eigenschaften und Anwendung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis zum 10. Oktober an der UDE.

  • 07.10.2014

    Projekt im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit

    Unternehmerisch denken – das können schon Jugendliche. Wenn sie ermutigt werden, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, helfen sie damit auch anderen. Das neue Projekt Enterprise+ von Arbeitswissenschaftler/innen der Ruhr-Universität Bochum und UDE-Wirtschaftsdidaktiker/innen will so die Jugendarbeitslosigkeit in sechs europäischen Ländern senken.

  • 30.09.2014

    Startschuss für "Future Water"

    Einen nachhaltigen urbanen Wasserkreislauf einrichten – wie das erreicht werden kann, untersucht das Graduiertenkolleg „Future Water – Globale Wasserforschung in der Metropole Ruhr“. Es ist eines von sechs neuen interdisziplinären NRW-Fortschrittskollegs und steht unter Konsortialführung des Zentrums für Wasser- und Umweltforschung (ZWU). NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze lud jetzt zur Auftaktveranstaltung.

  • 19.09.2014

    UDE-Forschende erhalten Ig-Nobelpreis

    Es ist ein schräger Preis für skurrile wissenschaftliche Arbeiten: Soeben sind die 24. Ig-Nobelpreise an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard vergeben worden – und eine Auszeichnung ging an UDE-Zoolog/innen. Ein deutsch-tschechisches Forscher/innen-Team um Prof. Hynek Burda hat beobachtet, dass Hunde sich für ihr Geschäft an der Nord-Süd-Achse des Erdmagnetfeldes ausrichten, wenn dieses ruhig ist.

  • 17.09.2014

    Was der Autohandel tun kann

    Elektromobilität – bisher weitgehend ein Thema für Autohersteller und Zulieferer. Der Handel mit seinen direkten Kund/innenkontakten wird hingegen vernachlässigt. Neue Wege sucht das Projekt „Dienstleistungsinnovationen und Elektromobilität – der Automobilhandel als ganzheitlicher Lösungsanbieter (DEAL)“, das an drei Lehrstühlen angesiedelt ist.

  • 16.09.2014

    Erfolgreiche Bilanz

    Im Internet tauschen immer mehr Dinge und Dienste blitzschnell Informationen aus - z.B. über defekte Kühlungen in Containern oder einen Verkehrsstau. Wie mannigfaltig der Nutzen solcher Anwendungen ist, hat das Projekt LoFIP (Logistik Future-Internet-Plattform) untersucht. Bei der Abschlussveranstaltung am 19. September blicken die UDE-Wissenschaftler/innen auf drei Jahre erfolgreiche Forschung zurück.

  • 15.09.2014

    Neue Wege zurück in den Beruf

    Das vertraute Umfeld hilft: Wenn Mütter über den beruflichen Wiedereinstieg nachdenken, ist die Kita dafür ein idealer Ort – das ist die Grundidee des Projektes „Neue Wege NRW“. Nach dreijähriger Arbeit zogen nun das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) und das Frechener Institut für innovative Bildung innovaBest in einem Workshop an der UDE mit den Kooperationspartnern Bilanz.

  • 11.09.2014

    Macht Essen süchtig?

    Wenig Bewegung und viel Essen: Das lässt Viele immer dicker werden bis hin zur Fettsucht – vor allem in den Industrieländern. Sind vielleicht Nahrungsbestandteile für die ausufernde Ess-Sucht verantwortlich? Das fragte sich ein internationales Team aus Wissenschaftler/innen unter dem Dach des EU-Projekts NeuroFAST.

  • 09.09.2014

    Ökonomen erneut spitze

    Ihr Wort hat Gewicht in den Medien, der Politik und der Forschung: Sechs Ökonomen der UDE listet das aktuelle FAZ-Ranking unter den 100 einflussreichsten Wirtschaftswissenschaftlern auf. So viele wie sonst keine andere Uni in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die gute Positionierung aus dem Vorjahr kann damit fortgeschrieben werden.

  • 03.09.2014

    Plötzlich verwundbar

    Vertraut, aber nicht vorhersehbar. Unsere Welt kann sich innerhalb eines Wimpernschlages ändern. Das hat etwa der 11. September 2001 bewiesen. Nach wie vor sind die erschütternden Bilder präsent. Doch beeinflussen die Ereignisse das Lebensgefühl einer ganzen Generation? Dieser Frage gehen Wissenschaftler/innen der UDE länderübergreifend nach: Nun liegen erste Ergebnisse auch aus den USA vor.

  • 27.08.2014

    Die Zukunft des Strommarktes

    Erneuerbare Energien nehmen zu. Was bedeutet das für den künftigen Strommarkt, für die Versorgungssicherheit und Netzstabilität? Diese Fragen haben sich der Lehrstuhl für Energiewirtschaft das Aachener Beratungsbüro BET sowie die Stadtwerke-Kooperation Trianel in dem gemeinsamen Forschungsprojekt DESIRE gestellt. Bei einem Abschlussworkshop am 3. September im Essener Haus der Technik werden die Ergebnisse diskutiert.

  • 26.08.2014

    Ein wunderbarer Werkstoff

    Graphen könnte die Technikwelt revolutionieren. Es hat überragende Eigenschaften, ist stabil und doch eine Million Mal dünner als ein Blatt Papier. Bislang ist es aber noch schwer zu bekommen und zu teuer. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Gerd Bacher besitzt nun eine Produktionsanlage zur Herstellung dieses vielfältigen Werkstoffs. Sie wurde jetzt im Beisein von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze eingeweiht.

  • 22.08.2014

    Vielfalt mit einem Mausklick

    Ideen für gemeinsame Forschung entwickeln, Partner/innen finden oder zusammen Veranstaltungen planen: Wer weiß, was andere untersuchen, kann seine Arbeit durch fachübergreifende Kontakte bereichern. Rund um die Diversityforschung wird dies an der UDE nun einfacher. Denn jetzt sind die Kurzprofile von über sechzig Wissenschaftler/innen online abrufbar – ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf soziale und kulturelle wie auch ethnische und religiöse Vielfalt.

  • 21.08.2014

    Hartz IV: Große Spanne zwischen Stadt und Land

    Die Unterschiede sind groß: Fast jeder vierte Einwohner Gelsenkirchens unter 65 Jahren hat ein so geringes Einkommen, dass es auf das Existenzminimum aufgestockt werden muss; im Kreis Coesfeld sind es dagegen weniger als fünf Prozent. In fast allen NRW-Großstädten liegt die Hartz IV-Quote über dem Landesdurchschnitt von 11,6 Prozent, so das Institut Arbeit und Qualifikation in einer aktuellen Studie.

  • 18.08.2014

    Neue Wege in der Pflanzenforschung

    Wie werden Signale in Pflanzen übertragen? Prof. Markus Kaiser vom Zentrum für Medizinische Biotechnologie (ZMB) der UDE und Dr. Erich Kombrink vom Max Planck Institut für Pflanzenzüchtungsforschung stellen dazu in der Zeitschrift „Nature Chemical Biology“ ein kleines Molekül vor. Es unterbindet die Wirkung des Pflanzenhormons Jasmonsäure. Dabei setzen sie auf ein in der Medizin etabliertes Verfahren.

  • 15.08.2014

    Was Flohkrebse und Parasiten erzählen

    An vielen Stellen sind die Emscher und ihre Nebenbäche schon sauber, dort sind verschiedene Tiere ins Wasser zurückgekehrt. Und mit ihnen auch Parasiten. Diese Gemeinschaften interessieren Biolog/innen der UDE und der Uni Bochum (RUB). Sie wollen daran die Folgen des ökologischen Umbaus ablesen.

  • 06.08.2014

    Ein erstarrter Arbeitsmarkt als Folge der Hartz-Reformen

    Trotz des „deutschen Beschäftigungswunders“ sind auf dem Arbeitsmarkt keineswegs rosige Zeiten angebrochen. Statt mehr Flexibilität sei Erstarrung eingetreten, meint Prof. Matthias Knuth vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) in einer aktuellen Expertise für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

  • 05.08.2014

    Wie gut sind Sprachlernsysteme?

    Mit dem Computer Sprachen lernen – das wird immer beliebter. Dabei spielt eine große Rolle, wie das Programm selbst „spricht“. Untersuchungen ergaben, dass Lernende sich z.B. in Satzbau und -konstruktion sozusagen an ihr Computer-Gegenüber anglichen. Das fanden Sozialpsycholog/innen der Fakultät für Ingenieurwissenschaften heraus. Ein nächster Versuch bis Ende Oktober soll zeigen, ob sich die Proband/innen an ein gehobenes deutsches Sprachniveau anpassen.

  • 04.08.2014

    Video zeigt innovative Wundauflage

    Ein Mensch erleidet Verbrennungen zweiten oder dritten Grades: Die Wunde muss dringend verbunden und der Verband regelmäßig gewechselt werden. Wie eine heilungsfördernde Wundauflage entwickelt wird – von der Materialforschung im Labor bis zum ersten Praxistest –, das zeigt nun ein englischer Kurzfilm der Arbeitsgruppe von Chemieprofessor Stephan Barcikowski.

  • 31.07.2014

    Studierende helfen Kollisionen zu vermeiden

    Angehende Software-Ingenieur/innen arbeiten an einer neuen Generation von Antikollisions-Systemen mit. Diese stimmen selbstständig und ohne, dass der Pilot aktiv werden muss, die Flugrouten auf einander ab.

  • 30.07.2014

    Noch Luft nach oben in der Weiterbildung

    Immer mehr Ältere (müssen) länger arbeiten, die Qualifikationsanforderungen steigen und Fachkräftemangel ist in einigen Regionen bereits eingetreten: Vor diesem Hintergrund müsste die Weiterbildung viel stärker ausgebaut werden. „Hier ist für gemeinsame Aktivitäten der Sozialpartner noch sehr viel Luft nach oben“, konstatiert der Arbeitsmarktforscher Prof. Gerhard Bosch, Direktor des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 22.07.2014

    Karrieren von Jungfußballern erforscht

    Fußballprofi zu werden, davon träumen viele Jugendliche. Doch die wenigsten Junioren schaffen es, selbst wenn sie zu den Besten der Besten zählen – wie die 270, deren Karrieren sich Ökonom/innen der UDE und Paderborn angeschaut haben. Nur fünf der ehemaligen U19-Weltmeister waren jetzt bei der WM-Mannschaft in Brasilien dabei.

  • 17.07.2014

    Forschungshighlights 2013

    Was erforschten die Wissenschaftler/innen in den Profilschwerpunkten und ausgewählten Forschungseinrichtungen im vergangenen Jahr? Welche neue Projekte wurden angestoßen? Auf rund 150 Seiten bietet der Forschungsbericht 2013 darüber einen Überblick. Er ist ab sofort online abrufbar.

  • 16.07.2014

    Gebündelte Expertise durch Kooperation mit MERICS

    Drei der wichtigsten deutschen Forschungseinrichtungen, die sich mit Ostasien befassen, arbeiten künftig strategisch enger zusammen: die Ostasienwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der UDE sowie das Mercator Institute for China Studies (MERICS) mit Sitz in Berlin. Das besiegelt jetzt ein Kooperationsvertrag.

  • 16.07.2014

    EU-Krise: Kurswechsel erforderlich

    Die chronische Krise in der Europäischen Union lässt sich nur überwinden, wenn es in einzelnen Ländern einen Kurswechsel gibt, der auf die Politik einwirkt. Ein Konjunkturaufschwung allein hilft nicht, so die Kernbotschaft des neuen Buches „Spaltende Integration“ aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 14.07.2014

    22 Mio. für die Forschung in der UA Ruhr

    Nach erfolgreicher Evaluation: Die von der Stiftung Mercator und der UA Ruhr gegründete Einrichtung MERCUR wird mit weiteren 20 Millionen Euro ausgestattet. In den nächsten fünf Jahren sollen damit insbesondere gemeinsame Forschungsprojekte an den Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen finanziert werden. Außerdem hat das NRW-Wissenschaftsministerium zugesagt, 2014 und 2015 insgesamt zwei Millionen Euro für die Kofinanzierung bereitzustellen.

  • 08.07.2014

    Elf Arbeiten ausgezeichnet

    Die Wachstumsbranche Biotechnologie, die Zinsspannen deutscher Geldinstitute oder der Stresstest der Europäischen Bankaufsicht – es sind aktuelle Branchenthemen, mit denen sich junge Finanzwissenschaftler/innen an der UDE befassen. Nun hat die National-Bank elf von ihnen mit dem Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

  • 07.07.2014

    Hilfe für Promovierende

    Ein interdisziplinäres Kolloquium, Methoden- und Projektmanagementworkshops: Mit diesen und weiteren Angeboten wollen Promovierende ihren Kommiliton/innen beim Erarbeiten ihrer Dissertation helfen. Die Projekte aus der IN-EAST School of Advanced Studies, der Fakultät Gesellschaftswissenschaften und dem Institut für Kunstwissenschaft gewannen den Wettbewerb der Werkstatt Wissenschaftskarriere und erhalten nun jeweils 3.000 Euro.

  • 07.07.2014

    Neues Studienzentrum für bildgebende Verfahren

    Ein bundesweit beachtlicher Meilenstein für die Medizinforschung: Am 3. Juli öffnete am Universitätsklinikum Essen das „Studienzentrum bildgebende Verfahren“ seine Pforten. Eingesetzt wird es vor allem für Untersuchungen der „Nationalen Kohorte“, einem Netzwerk deutscher Forschungseinrichtungen, das eine bundesweite Langzeit-Bevölkerungsstudie durchführt.

  • 30.06.2014

    Niedriglohn steigt, geringe Risiken

    Der künftige Mindestlohn von 8,50 Euro in Deutschland wird vielen Niedriglohn-Beschäftigten Einkommenssteigerungen bescheren. Jobverluste sind hingegen kaum zu befürchten, meint das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) im aktuellen „IAQ-Standpunkt“ zum Entwurf des Tarifautonomiestärkungsgesetzes bei der Anhörung im Bundestag am 30. Juni.

  • 26.06.2014

    Schlaganfall besser therapieren

    In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 220.000 Menschen einen Schlaganfall. Wer ihn überlebt, muss mit dem Risiko leben, erneut vom „Schlag“ getroffen zu werden. Einer der Hauptverursacher dieser Erkrankung ist eine besondere Art der Herzrhythmusstörung. Das hat jetzt eine große Studie in den USA und Europa unter der Leitung von Prof. Hans-Christoph Diener ergeben, Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen.

  • 23.06.2014

    Von der Uni in die Kita

    Die Anforderungen an Kinderbetreuung steigen. Für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen können sich deshalb angehende Erzieher/innen heute nicht nur an Fach-, sondern auch an Hochschulen qualifizieren. Das bringt allerdings auch Konflikte zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen mit sich, wie aktuelle Untersuchungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) zeigen.

  • 13.06.2014

    Eine Hilfskraft für Forscherinnen mit Kind

    Die Habilitation ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Professur. Frauen verzichten weitaus häufiger darauf als Männer. Mit einem Maßnahmenpaket will die Medizinische Fakultät dies ändern. 17 Wissenschaftlerinnen mit Kinder(n) wird demnächst eine studentische Hilfskraft an die Seite gestellt, damit sie sich besser auf ihre Habilitation konzentrieren können.

  • 05.06.2014

    Durchblick mit Kameras und Sensoren

    Erste Ergebnisse des Verbundprojekts „Tracing intelligenter LogistikObjekte“ (TiLO) stellte der Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik der UDE kürzlich auf der Weltleitmesse für (Intra-)Logistik, der CeMAT 2014, in Hannover vor. Es ist Teil des „EffizienzClusters LogistikRuhr“, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird.

  • 05.06.2014

    Preis für Teebeutel-Katalysator

    Organische Katalysatoren auf ein Textil aufbringen und dieses viele Male wiederverwenden – das haben Forscher/innen des Deutschen Textilforschungszentrums Nord-West (DTNW), einem An-Institut der UDE, geschafft. Für das innovative Verfahren wurden sie jetzt von der IHK Mittlerer Niederrhein mit dem Dritten Platz im Forschungs- und Innovationswettbewerb ausgezeichnet.

  • 04.06.2014

    Altersungleichheit leicht rückläufig

    Wenn immer mehr Ältere länger arbeiten, ist zu erwarten, dass auch mehr Ältere neu eingestellt werden. Allerdings lässt sich hier derzeit noch kein klarer Trend erkennen, zeigt ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 29.05.2014

    Durchblick mit Kameras und Sensoren

    Erste Ergebnisse des Verbundprojekts "Tracing intelligenter LogistikObjekte" (TiLO) stellte der Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik der UDE kürzlich auf der Weltleitmesse für (Intra-)Logistik, der CeMAT 2014, in Hannover vor. Es ist Teil des „EffizienzClusters LogistikRuhr“, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird.

  • 23.05.2014

    Schonende Behandlungsmethode gewinnt

    10.000 Euro Preisgeld konnte jetzt ein Forscherteam um Professor Dr. Till Neumann aus der Hand von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze entgegen nehmen. Mit ihrer wegweisenden Erfindung zur schonenderen Behandlung von Herzklappenerkrankungen setzten sich im Hochschulwettbewerb „ZukunftErfindenNRW“ in der Kategorie Lebenswissenschaften durch.

  • 22.05.2014

    Altersgerechte Arbeitsplätze

    Arbeitsplätze für ältere Mitarbeiter – wie müssten sie gestaltet oder optimiert werden? Mit dieser Frage befasst sich ein neues Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Fertigungstechnik in Zusammenarbeit mit dem Velberter Fabrikplanungsunternehmen Fastplan.

  • 22.05.2014

    Länger forschen im Kompetenznetzwerk

    Im Kompetenznetzwerk „Regieren in China“ untersucht Prof. em. Thomas Heberer aus lokaler Perspektive, weshalb China sich so rasch entwickelt hat. Seine Kolleg/innen der Universitäten Frankfurt, Tübingen, Würzburg und er können ihre Forschungen auch die nächsten zwei Jahre fortsetzen: Aufgrund des großen Erfolges hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Förderung verlängert.

  • 22.05.2014

    Bald ein soziales Netzwerk für Firmen

    Ein soziales Netzwerk zur Firmenkooperation will das FIspace-Projekt am paluno – The Ruhr Institute for Software Technology – bieten. Unternehmen können sich auf der cloud-basierten Plattform miteinander austauschen. Die erste Version der Plattform wurde jetzt erfolgreich einem ausgewählten Kreis von Gutachtern und der Europäischen Kommission vorgestellt. Im September wird die erste öffentliche Version der Plattform verfügbar sein.

  • 22.05.2014

    Europa ist alternativlos

    Gibt es Alternativen zur EU und wie sie ausgestaltet ist? Ganz klar, nein, meinen renommierte Politikwissenschaftler in einer neuen Publikation der NRW School of Governance - trotz Dauerkrise, ökonomischer Verwerfungen und unterschiedlicher Wertvorstellungen.

  • 20.05.2014

    UDE koordiniert neues EU-Wissenschaftsnetzwerk

    Gesunde Menschen haben ein perfekt ausbalanciertes Immunsystem, das vor Krankheitserregern oder bösartigen Zellen schützt. Wie ein gestörtes Immunsystem künftig einheitlich untersucht werden kann, erforscht ein europäisches Wissenschaftsnetzwerk, das von der UDE koordiniert wird.

  • 19.05.2014

    IUTA ist ein Stück Strukturwandel

    Wo früher Stahl gekocht wurde, wird heute über Luftreinhaltung, Umweltgiften, Wasseraufbereitung, Energieversorgung oder Nanotechnologie geforscht. Das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) in Duisburg-Rheinhausen ist eine der ersten Adresse auf diesem Gebiet. Am 19. Mai konnte das An-Institut mit 200 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik das 25-jährige Bestehen feiern.

  • 16.05.2014

    Lernplattform zur Elektromobilität

    Auf Europas Straßen sind immer mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben unterwegs. Was aber, wenn die umweltschonenden PKW einen Unfall haben oder zur Wartung in die Werkstatt müssen? Schließlich fordert die Technik ein spezialisiertes Know-how. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, haben UDE-Wissenschaftler/innen gemeinsam mit europäischen Partnern eine Onlineplattform entworfen.

  • 15.05.2014

    Enorme Spanne zwischen Branchen bei Einkommen

    Je nach Wirtschaftszweig verdienen Beschäftigte in Deutschland sehr unterschiedlich: Bei der Energieversorgung oder den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen liegen die Brutto-Stundenentgelte mehr als doppelt so hoch wie etwa im Gastgewerbe, Verkehr oder in der Lagerhaltung. Das zeigen aktuelle Berechnungen des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 14.05.2014

    Neues DFG-Schwerpunktprogramm in der Mathematik

    Zwei tragende Säulen der modernen Mathematik miteinander zu verflechten, ist das Ziel eines neuen Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Koordiniert wird es von Humboldt-Professor Marc Levine an der UDE.

  • 13.05.2014

    Wasser und Energie

    In zwei der sechs neuen NRW-Fortschrittskollegs ist die UDE eingebunden: „Future Water – Globale Wasserforschung in der Metropole Ruhr“ (Konsortialführung) und „Energieeffizienz im Quartier – clever versorgen.umbauen.aktivieren“. Beide Kollegs sind auf viereinhalb Jahre angelegt und mit jeweils 2,32 Mio. Euro ausgestattet.

  • 12.05.2014

    25 Jahre Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA)

    Früher wurde in Rheinhausen Stahl gekocht. Heute wird hier zu Luftreinhaltung, Umweltgiften, Wasseraufbereitung, Energieversorgung oder Nanotechnologie geforscht. Auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken kann das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA), das deshalb zu einer Festveranstaltung lädt.

  • 28.04.2014

    Gelungene Kooperation mit RWE IT

    Neueste Forschungsergebnisse in die Praxis bringen: Bei diesem Bestreben unterstützte der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Strategisches IT-Management den RWE-Konzern in einem mehrmonatigen Projekt. Nun wurde die Kooperation mit dem Bereich IT Governance, bei der die Wissenschaftler/innen verbesserte IT-Lösungen für das Unternehmen erbarbeiteten, erfolgreich abgeschlossen.

  • 28.04.2014

    Ausgezeichnete Supermagnete

    Es ist eines der fünf besten derzeit laufenden EU-Projekte: Diese hochrangige Auszeichnung hat das Projekt „Rare-Earth Free Permanent Magnets“ erhalten, an dem auch die Arbeitsgruppe von Prof. Michael Farle beteiligt ist. Ziel des mit über 5 Millionen Euro geförderten Projekts ist die Entwicklung einer neuen Generation von Hochleistungsdauermagneten ohne Seltene Erden.

  • 25.04.2014

    Guide Michelin – eine Wissenschaft für sich

    Wenn der Restaurantführer Guide Michelin einmal im Jahr seine Bewertungen bekannt gibt, herrscht angespannte Erwartung. Das Urteil gilt als wichtigster Gradmesser für Spitzengastronom/innen. Das Innovationspotenzial der europäischen Sterneköch/innen hat nun eine Forscher/innengruppe mit Kolleg/innen aus Potsdam und Aachen unter die Lupe genommen.

  • 22.04.2014

    3,1 Mio. Frauen in „stiller Reserve“

    Wenn Frauen in Deutschland so viel wie in Schweden arbeiten könnten, gäbe es rund 3,1 Millionen Vollzeitangestellte mehr. Kinderbetreuung und Ganztagsschulen werden hier aber sehr verspätet ausgebaut, kritisiert das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 17.04.2014

    Großgeräte für tiefe Einblicke in Nanostrukturen

    Atome wirken riesig und bilden ein Gitter, vermeintlich glatte Oberflächen erscheinen wie Gebirge: Hightech-Apparate zur Analyse von Nanostrukturen machen solche Blickwinkel möglich. Fünf dieser Großgeräte ziehen demnächst ins NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) ein.

  • 16.04.2014

    Erste Ergebnisse des Projekts "Sichere Ruhr"

    Zurzeit ist das Baden in der Ruhr und ihren Stauseen verboten. Seit zwei Jahren überprüfen Wissenschaftler/innen mit Fördergeldern des Bundesforschungsministeriums, wie sich die Bedingungen verbessern müssten, damit der Fluss die strengen EU-Richtlinien für Badegewässer erfüllt. Erste Ergebnisse stellten sie jetzt vor.

  • 14.04.2014

    Ruhrgebiet als Vorbild für Südeuropa?

    Vielen Regionen Südeuropas steht der Strukturwandel noch bevor, das Ruhrgebiet hat ihn schon hinter sich. Dabei können Griechenland, Zypern, Portugal und auch Süditalien durchaus vom Revier lernen, glaubt Prof. Dr. Ansgar Belke. Der UDE-Finanzexperte untersucht, wie die Sorgenkinder der EU aus der Krise kommen können. Die Stiftung Mercator fördert das Projekt in den nächsten zwölf Monaten mit knapp 42.000 Euro.

  • 10.04.2014

    Reserven im Kampf gegen IT-Nachwuchsmangel mobilisieren

    Der HighTech-Branche droht in den nächsten Jahren akuter Nachwuchsmangel. Frauen und Ältere könnten diese Lücke füllen. Dazu müssten allerdings u.a. die Arbeitszeiten familienfreundlicher gestaltet werden, das zeigt der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 10.04.2014

    Demenzgarten hilft Kranken

    Ein Garten, der alle Sinne fordert: Im Mülheimer Dorf der Theodor Fliedner-Stiftung soll das Modellprojekt vom Profilschwerpunkt Urbane Systeme Demenzkranken helfen. Tatsächlich wirken die Übungen unter freiem Himmel besser als so manches Medikament: Die Patient/innen sind u.a. positiver gestimmt und gelassener. Zu diesem Schluss kommt die eben vorgestellte Studie „Urbane Räume für ein gesundes Alter“.

  • 03.04.2014

    Wahre Bindungsstärke der Dispersions-Wechselwirkungen

    Hundert Mal stärker sind die Kräfte, die zwischen Teilchen in vermeintlich schwachen Verbindungen herrschen. Chemiker/innen der UDE konnten das jetzt in Experimenten nachweisen. Bislang war man davon ausgegangen, dass Dispersions-Wechselwirkungen besonders schwach sind.

  • 13.03.2014

    Erwerbschancen bei Älteren untersucht

    Die Chancen, bis zur Rente im Job bleiben zu können, hängen wesentlich vom Arbeitsfeld ab. Zwischen den Berufen mit dem höchsten und dem niedrigsten Erwerbsaustrittsalter liegt eine Altersspanne von mehr als 5,5 Jahren. Das zeigt der aktuelle Altersübergangsreport des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).

  • 10.03.2014

    Datenschutz in der Cloud

    Cloud-Dienste im Internet werden immer zahlreicher und komfortabler. Für die Nutzer/innen wird es jedoch zunehmend schwerer nachzuvollziehen, was eine Anwendung mit den persönlichen Daten macht und ob diese Daten in unerwünschte Hände gelangen. Wissenschaftler/innen der UDE untersuchen jetzt im Projekt iObserve, wie die Einhaltung des Datenschutzes beim Cloud-Computing überwacht werden kann. Dazu arbeiten die Expert/innen von paluno (The Ruhr Institute for Software Technology) mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zusammen. Observe wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Schwerpunktprogramm 1593 (Design For Future – Managed Software Evolution) gefördert.

  • 05.03.2014

    Gesetzlicher Mindestlohns: Jede/r Fünfte profitiert

    Fast jede/r vierte Beschäftigte in Deutschland erhielt im Jahr 2012 weniger als die bundeseinheitliche Niedriglohnschwelle von 9,30 Euro pro Stunde, nach der man als Geringverdiener/in gilt. Darüber hinaus könnten gut 6,6 Millionen Beschäftigte von der für Anfang 2015 geplanten Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro profitieren. Das zeigt der aktuelle Niedriglohn-Report des Instituts Arbeit und Qualifikation.

  • 27.02.2014

    Welcher Elektroantrieb für welchen Einsatzzweck?

    Eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen – so lautet das Ziel der Bundesregierung für das Jahr 2020. Über den Erfolg der Elektromobilität entscheiden jedoch letztlich die Kunden. Aber welche Anforderungen stellen die an die Elektroantriebe der Zukunft? Das untersucht das CAR-Institut im vom Bund geförderten Forschungsprojekt „PREMIUM“ gemeinsam mit der BMW AG, der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH, der Universität der Bundeswehr München und der Universität Passau in einem groß angelegten Feldversuch.

  • 24.02.2014

    Spielerisch und planvoll: Die UDE auf der CeBIT

    Die Flimmerkiste hat sich zur Medienplattform gemausert: Fernseher verbinden sich mit Facebook oder mit Internet-Videotheken und bringen eine bunte Unterhaltungswelt ins Wohnzimmer. Tablets und Smartphones sind ebenso allgegenwärtig. Wie sich alle Komponenten noch besser verknüpfen lassen, erforscht das Projekt „Smart Gaming“ an der UDE. Eine zweite Forschungsgruppe zeigt mit dem Startup „Locoslab“, wie man in unübersichtlichen Gebäuden nicht die Orientierung verliert. Vom 10. bis zum 14. März stellen die Wissenschaftler/innen ihre Ideen auf der CeBIT in Hannover vor.

  • 14.02.2014

    Turbo-Abi ist kein Nachteil

    G8 und G9 bereiten gleichermaßen auf die Uni vor. Das sagen Bildungsforscherinnen der UDE, die für die Studie „Generation 2in1“ den Übergang von der Schule zur Hochschule beim doppelten Abiturjahrgang untersucht haben. Demnach sind Befürchtungen unbegründet, die verkürzte Schulzeit schaffe schlechtere Voraussetzungen.

  • 12.02.2014

    Eindringlinge steigern Infektionsrate

    Sauberes Trinkwasser für Ägypten – dafür arbeiten das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung und die heimische Fayoum University seit zwei Jahren eng zusammen. In einer Studie konnten die Wissenschaftler/innen jetzt nachweisen, dass eine aus Nordamerika stammende Wasserschnecke die Infektion mit gefährlichen Leberegeln begünstigt. Ihre Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Parasiten besser unter Kontrolle zu halten.

  • 04.02.2014

    Tera-schnell statt Schneckentempo

    Noch fehlt es an Technologien, die große Datenmengen per Funk übertragen können. Hieran arbeiten UDE-Optoelektroniker/innen. Sie entwickeln Systeme mit optischen Chips, die mindestens zehnmal so viele Bits pro Sekunde transportieren als derzeit Standard ist. Zwei ihrer Projekte werden jetzt von der EU bzw. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

  • 04.02.2014

    Was Europas Flüsse aushalten

    Landwirtschaft, Industrie und der Klimawandel belasten Europas Flüsse und Seen. Wie sich das alles auf die biologische Vielfalt und ihre Umweltfunktionen auswirkt, untersucht das Projekt MARS. Koordiniert wird es von der Abteilung Aquatische Ökologie der UDE. Beteiligt sind 24 Partner aus 16 Ländern, die EU fördert es mit neun Millionen Euro.

  • 31.01.2014

    Über die Zukunft der Demokratie

    Demokratien sind fit für aktuelle Herausforderungen – zumindest im Westen und wenn die Menschen aktiver mitentscheiden können. Zu diesem Ergebnis kommen renommierte deutsche Politikwissenschaftler/innen in einer Publikation der NRW School of Governance.

  • 29.01.2014

    Schichtarbeit im Labor

    Sauberes Wasser ist weltweit ein knappes Gut. UDE-Wissenschaftler/innen untersuchen nun, wie Filtermembranen frei von Ablagerungen und schädlichen Schichten bleiben. Damit wollen sie die Trinkwasseraufbereitung optimieren.

  • 29.01.2014

    Duisburg im EU-Wahlfieber?

    Mehr als 400 Duisburger/innen beantworteten kürzlich Fragen wie diese: Fühlen Sie sich als EU-Bürger/innen? Wie wichtig ist Ihnen die EU-Wahl? Die Ergebnisse werden am 4. Februar um 18 Uhr im Mercator-Haus präsentiert, Lotharstraße 57.

  • 28.01.2014

    Arbeitslosengeld ist die Ausnahme

    Die Arbeitslosenversicherung hat in den letzten Jahren drastisch an Bedeutung verloren – vor allem in Städten mit hoher Arbeitslosigkeit. So beziehen gut 80 Prozent der Betroffenen in Duisburg oder Dortmund Harzt IV. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) anhand von Daten der Bundesagentur für Arbeit.

  • 15.01.2014

    Qualifiziertes Stammpersonal nimmt zu

    Leih- und Zeitarbeit nimmt immer mehr zu – diesen Eindruck erweckten Debatten über Arbeitsmarktpolitik oft in jüngster Vergangenheit. Eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) liefert da ein anderes Bild: Demnach ist der Anteil des Stammpersonals an allen Beschäftigten zwischen 1995 und 2011 von rund 39 auf fast 45 Prozent gestiegen. Allerdings sind Arbeitnehmer/innen ohne Ausbildung selten darunter.

  • 10.01.2014

    Trauerkultur im Land des Lächelns

    Deutsche sind emotionaler als Chines/innen. Zumindest was den Tod betrifft. Das meint Qi Chen, der Todesanzeigen beider Länder analysiert. Derzeit ist der Humboldt-Stipendiat zu Gast bei Prof. Bernd Spillner am Institut für Romanische Sprachen.

  • 08.01.2014

    Kurz vor dem Abi noch ratlos

    Studieren oder nicht – was haben Abiturient/innen nach ihrem Abschluss vor? Das wollte das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) von Schüler/innen des nordrhein-westfälischen Doppeljahrganges im Frühjahr 2013 erfahren. Ergebnis: Viele wissen es noch nicht, der Orientierungsbedarf in dieser Übergangsphase ist groß.

  • 06.01.2014

    Kampf gegen Viren wird fortgesetzt

    Viren gelingt es immer wieder, Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers zu umgehen. Aber wie? Diese und weitere Fragen erforschen deutsche und chinesische Wissenschaftler/innen seit 2009 im Sonderforschungsbereich Transregio 60 am Uniklinikum Essen – und das so erfolgreich, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die chinesische National Natural Science Foundation (NSFC) entschieden haben, das Projekt erneut zu fördern.

  • 06.01.2014

    Chloroform kann mehr im Meer

    Als Narkosemittel ist Chloroform bekannt geworden – es kann aber noch viel mehr. Eine überraschende Eigenschaft, die sich vor allem für die Meeresbewohner/innen auswirken wird, haben Wissenschaftler/innen der UDE kürzlich entdeckt: Ein im Meer weit verbreitetes Hohlraummolekül („Cyclopeptid“) kann sich erstaunlich stabil mit Chloroform verbinden und lässt es erst langsam wieder frei, wenn die Temperatur über 80 Grad Celsius steigt.

  • 03.01.2014

    Auch Hunde haben einen Magnetsinn

    Das dürfte den meisten Hundebesitzer/innen bislang entgangen sein: Waldi und Co. richten sich beim Beinchenheben vorzugsweise an der magnetischen Nord-Süd-Achse der Erde aus. Das fanden UDE-Zoolog/innen zusammen mit Prager Kolleg/innen heraus. Dieser Magnetsinn wurde bereits bei grasenden Kühen, jagenden Füchsen oder landenden Wasservögeln festgestellt.