Prof. Dr. Michael Beißwenger

​Universität Duisburg-Essen
Institut für Germanistik
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Campus Essen
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Aktuelle Veröffentlichungen (Auswahl)

Beißwenger, Michael; Lemnitzer, Lothar; Müller-Spitzer, Carolin (Hrsg.): Forschen in der Linguistik. Eine Methodeneinführung für das Germanistik-Studium. Paderborn: Brill|Fink (UTB 5711), ISBN 978-3-8252-5711-8, 533 Seiten.

Beißwenger, Michael (2021): Digitalisierung der sprachlichen Bildung? – Neue Kommunikations- und Lernformen. In: Die Sprache in den Schulen - Eine Sprache im Werden. Dritter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Herausgegeben von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften. Bearbeitet von Ursula Bredel  & Helmuth Feilke. Berlin: Erich Schmidt, 271-300. Open Access: https://www.esv.info/978-3-503-20503-5

Beißwenger, Michael; Bulizek, Björn; Gryl, Inga; Schacht, Florian (2020): Digitale Innovationen und Kompetenzen in der Lehramtsausbildung. Duisburg: UVRR. Open Access: https://doi.org/10.17185/duepublico/73330

Beißwenger, Michael; Schüller, Liane; Burovikhina, Veronika (2020): Textbegnungen im sozialen Medium: Erfahrungen mit einem mediendidaktischen Konzept für die kooperative Erarbeitung voraussetzungs- und aspektreicher Texte in germanistischen Seminaren. In: Katharina Staubach (Hrsg.): Multimodale Kommunikation in den Hypermedien und Deutschunterricht. Theoretische, methodische und unterrichtspraktische Zugänge. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 81-116.

Beißwenger, Michael; Lüngen, Harald (2020): CMC-core: a schema for the representation of CMC corpora in TEI. In: Corpus 20 (Special issue "Traitements, standardisation et analyse des corpus de communication médiée par les réseaux sociaux", ed. by Céline Poudat, Ciara R. Wigham & Loïc Liégeois). Open Access: https://journals.openedition.org/corpus/4553

Beißwenger, Michael (2020): Internetbasierte Kommunikation als Textformen-basierte Interaktion: ein neuer Vorschlag zu einem alten Problem. In: Henning Lobin, Konstanze Marx & Axel Schmidt (Hrsg.): Deutsch in sozialen Medien: interaktiv, multimodal, vielfältig. Jahrbuch 2019 des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache. Berlin/Boston: de Gruyter, 291-318.

Beißwenger, Michael; Meyer, Lena (2020): Zum Lernen verlocken: Erfahrungen mit einem online-gestützten Planspiel zur Reflexion über Rechtschreibung und Grammatik in der Sekundarstufe I. In: Markus Engelns & Patrick Voßkamp (Hrsg.): Sprechende Pixel – Computerspielphilologie in Schule und Hochschule (Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie 96), 135-168.

Beißwenger, Michael; Klüpfel, Hubert; López, Ania; Rehwald, Stephanie (2020): Welche Unterstützungsangebote benötigen Disziplinen für die systematische Verankerung von E-Science in der universitären Forschung und Lehre? Perspektiven und Anforderungen am Beispiel der Germanistischen Linguistik. In: Vincent Heuveline, Fabian Gebhart & Nina Mohammadianbisheh (Hrsg.): E-Science-Tage 2019. Data to Knowledge. Heidelberg: heiBOOKS, 82–94. Open Access: Buchkapitel | Gesamter Band

Beißwenger, Michael; Pappert, Steffen (2020): Small Talk mit Bildzeichen. Der Beitrag von Emojis zur digitalen Alltagskommunikation. In: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik 50 (1), 89-114. Open Access: http://link.springer.com/article/10.1007/s41244-020-00160-5

Beißwenger, Michael; Pappert, Steffen (2019): Handeln mit Emojis. Grundriss einer Linguistik kleiner Bildzeichen in der WhatsApp-Kommunikation. Duisburg: UVRR.

Beißwenger, Michael; Knopp, Matthias (Hrsg., 2019): Soziale Medien in Schule und Hochschule: Linguistische, sprach- und mediendidaktische Perspektiven. Frankfurt: Peter Lang (Forum Angewandte Linguistik 63). Open Access

Beißwenger, Michael; Burovikhina, Veronika (2019): Von der Black Box in den Inverted Classroom: Texterschließung kooperativ gestalten mit digitalen Lese- und Annotationswerkzeugen. In: Carolin Führer & Felician-Michael Führer (Hrsg.): Dissonanzen in der Lehrerbildung. Theoretische, empirische und hochschuldidaktische Rekonstruktionen und Perspektiven für das Fach Deutsch. Münster: Waxmann, 193-222.
Verlagsinformation

Beißwenger, Michael; Pappert, Steffen (2019): How to be polite with emojis: a pragmatic analysis of face work strategies in an online learning environment. In: European Journal of Applied Linguistics 7 (2), 225-253.

Beißwenger, Michael (2018): Internetbasierte Kommunikation und Korpuslinguistik: Repräsentation basaler Interaktionsformate in TEI. In: Henning Lobin, Roman Schneider & Andreas Witt (Hrsg.): Digitale Infrastrukturen für die germanistische Forschung. Berlin/New York: deGryuter 2018 (Germanistische Sprachwissenschaft um 2020, Bd. 6), 307-349.
https://doi.org/10.1515/9783110538663-015
(Open-Access-Publikation)

Beißwenger, Michael (2018): WhatsApp, Facebook, Instagram & Co.: Schriftliche Kommunikation im Netz als Thema in der Sekundarstufe. In: Steffen Gailberger & Frauke Wietzke (Hrsg.): Deutschunterricht in einer digitalen Gesellschaft. Unterrichtsanregungen für die Sekundarstufen. Weinheim: Beltz Juventa, 91-124.
(Vorabversion mit Unterrichtsmaterialien als PDF)

Beißwenger, Michael; Meyer, Lena (2018): Ortho & Graf: ein Wiki-basiertes Planspiel zur Förderung von Rechtschreibkompetenzen in der Sekundarstufe II. In: Steffen Gailberger & Frauke Wietzke (Hrsg.): Deutschunterricht in einer digitalen Gesellschaft. Unterrichtsanregungen für die Sekundarstufen. Weinheim: Beltz Juventa, 296-330.
(Vorabversion als PDF)

Beißwenger, Michael; Pappert, Steffen (2018): Analysefeld: Internetbasierte Kommunikation. In: Frank Liedtke & Astrid Tuchen (Hrsg.): Handbuch Pragmatik. Stutgart: Metzler, 448-459. https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-476-04624-6

Neuerscheinung: Forschen in der Linguistik

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Nach dreijähriger Arbeit ist am 16. Mai 2022 das von Michael Beißwenger (UDE) gemeinsam mit Lothar Lemnitzer (Berlin) und Carolin Müller-Spitzer (Mannheim) konzipierte und herausgegebene Einführungsbuch zum empirischen Forschen in der Linguistik bei UTB erschienen. Das Handbuch stellt Forschungsmethoden sowie digitale Ressourcen und Werkzeuge der Sprachwissenschaft vor. Fallstudien zeigen, wie die Theorie in Forschungspraxis überführt werden kann. Hinweise auf weiterführende Literatur sind Ausgangspunkt für eigene Studienarbeiten. Das Buch umfassst 533 Seiten und gliedert sich in 31 Kapitel, die von 33 Autor:innen verfasst wurden.

Verlagsinformation zum Buch

OER-Lernmodul (März 2022): Ortho & Graf in der Schule

Unser Team hat ein weiteres digitales Lernmodul fertiggestellt, das das Konzept und die Einsatzmöglichkeiten des rechtschreibdidaktischen Planspiels Ortho & Graf im Lehramtsstudium und im Deutschunterricht vorstellt sowie anhand von Vidoeausschnitten ein Unterrichtsprojekt mit einer 7. Klasse an unserer Kooperationsschule, dem Josef-Albers-Gymnasium in Bottrop, dokumentiert.

Passend zur Veröffentlichung des OER-Lernmoduls auf der Plattform des Universitätsverbunds für digitales Lehren und Lernen in der Lehrer/-innenbildung (DigiLL) haben wir auch die Veröffentlichung der Spielumgebung und der Spielematerialien fertiggestellt, die von Interessierten als freie Ressourcen aus unserem Showroom für die Schule heruntergeladen werden können.

Zum Lernmodul
Zum Showroom

'How to do things with emojis': Open-Access-Monographie

Die Monographie Handeln mit Emojis von Michael Beißwenger und Steffen Pappert, zuerst erschienen 2019 bei UVRR, wurde im Januar 2022 als Open-Access-Veröffentlichung republiziert und steht damit ab sofort als Volltext unter https://doi.org/10.17185/duepublico/75179 frei zur Verfügung.

HM und WEIL in Chats: MA-Arbeit als Open-Access-Veröffentlichung

Sarah Steinsiek hat in ihrer innovativen Masterarbeit (2020) grammatische Besonderheiten in digitaler Alltagskommunikation untersucht und dazu vergleichende empirische Analysen an Daten aus Korpora gesprochener Sprache und Korpora internetbasierter Kommunikation angestellt. Die Arbeit wurde Ende 2021 auf dem DuEPublico-Server der UDE als Open-Access-Publikation veröffentlicht und kann unter https://doi.org/10.17185/duepublico/75213 im Volltext abgerufen werden.

Open-Access-Artikel (Oktober 2021): Textlabor aus Studierendensicht

Hanna Hoebink und Sarah Steinsiek berichten über die Nutzung des Moodle-Werkzeugs Textlabor für die Erarbeitung der Grundlagenlektüre in einem Blended-Learning-Seminar zur Linguistik. Ausgehend von ihren Erfahrungen diskutieren sie Potenziale und Herausforderungen dieser Form der diskursiven, Peer-basierten Auseinandersetzung mit Fachtexten im Hinblick auf den Lernerfolg.

Zum Artikel auf den Seiten des Kölner Online-Journals für Lehrer*innenbildung

OER-Lernmodul (Dezember 2020): Kooperative Textarbeit mit Textlabor

Rechtzeitig zu Weihnachten haben wir ein digitales Lernmodul fertiggestellt, das den Einsatz der Moodle-Erweiterung Textlabor für Formen der kooperativen Textarbeit vorstellt und Erfahrungen mit dem Einsatz zur Erarbeitung von Fachtexten, literarischen Texten und Bildmaterial in Seminaren sowie als Rückkanal zu großen Vorlesungen dokumentiert. Das Lernmodul ist über die Plattform des Universitätsverbunds für digitales Lehren und Lernen in der Lehrer/-innenbildung (DigiLL) als Open Educational Resource (OER) publiziert und frei zugänglich.

Zum Lernmodul

Neues Projekt (November 2020): OER-Ressourcen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen in der Germanistik

Projekt-Homepage: 
https://digger.uni-siegen.de/

In einem neuen Projekt in Kooperation mit den Universitäten Siegen und Paderborn entwickeln wir ab November 2020 für zwei Jahre Lernmodule zur Förderung digitaler Kompetenzen in der Germanistik. Das Projekt mit dem Namen DigGER wurde  kompetitiv in der Förderlinie "OERContent.nrw" eingeworben und wird koordiniert von Prof. Friedemann Vogel (Uni Siegen). Das von Prof. Beißwenger geleitete UDE-Teilprojekt wird digitale Lernmodule zum Thema "Sprache in der internetbasierten Kommunikation" entwickeln, die sich flexibel in unterschiedlichen Veranstaltungstypen einsetzen lassen und auch für das  Selbststudium geeignet sein sollen. Lernmodule zu weiteren germanistischen Themenfeldern werden entwickelt von Prof. Stephan Habscheid (Siegen), Prof. Torsten Steinhoff (Siegen) und Prof. Britt-Marie Schuster (Paderborn) und ihren Teams.