Veranstaltungen und Aktivitäten: 2026
15.07.2026 | VeranstaltungseinladungVortragsreihe „Sex und Gender in den Lebenswissenschaften“
Dr. med. Julia Kirsten Vogel, Assistenzärztin für Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Essen, hält am 05.08.2026 den Vortrag „Sex and Gender Differences in Cardiology Patients“ im Rahmen der Vortragsreihe „Sex and Gender in the Life Sciences“.
Zuletzt publizierte Dr. Vogel ihre Forschungsarbeit zur Diagnostic Gap bei Frauen mit kardialer Amyloidose.
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten und findet als Hybrid-Veranstaltung im Hörsaal des WHGZ statt. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr.
08.07.2026 | VeranstaltungseinladungAntrittsvorlesung Dr. Diana Matut
Dr. Diana Matut, Leiterin der Alten Synagoge – Haus Jüdischer Kultur in Essen, wird von der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Duisburg-Essen die Bezeichnung Honorarprofessorin verliehen.
Die Verleihung erfolgt durch die Rektorin der Universität und den Dekan der Fakultät für Geisteswissenschaften am Donnerstag, den 09.07.2026, ab 16:00 Uhr auf dem Campus Essen.
EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Susanne Zepp-Zwirner wird die Laudatio halten. Im Anschluss hält Dr. Diana Matut ihre öffentliche Antrittsvorlesung „Normativität und Transgression. Frauen und die jiddischen Liedkulturen der Frühen Neuzeit“.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
06.07.2026 | Scooping WorkshopNext Generation Gender Studies
Vom 01.–03.07.2026 fand der von den EKfG-Mitgliedern Dr. Maren A. Jochimsen, Dr. Lara Altenstädter und Prof. Dr. Anke Hinney konzipierte und organisierte Scoping Workshop „Next Generation Gender Studies“ im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen statt. Der Workshop bot Raum für einen intensiven interdisziplinären Austausch über die Zukunft der Geschlechterforschung.
Die Ergebnisse des Workshops werden in einem gemeinsamen Positionspapier zusammengeführt.
02.07.2026 | VeranstaltungseinladungZwischen Berlin und Madrid: Jüdische Frauen im Spanischen Bürgerkrieg
Anlässlich des 90. Jahrestags des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs widmet sich das Jüdische Museum Berlin (JMB) bei der Veranstaltung „Zwischen Berlin und Madrid: Jüdische Frauen im Spanischen Bürgerkrieg“ deutsch-jüdischen Frauen, die auf der Seite der Republik am Spanischen Bürgerkrieg teilnahmen.
Dabei wird EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Susanne Zepp-Zwirner in ihrer Einführung erläutern, warum dieses Thema in Literatur und Forschung bisher kaum präsent ist.
Des Weiteren stellen Dr. Linda Maeding und Prof. Dr. Raanan Rein prägende Frauen und ihre Biografien vor.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 14.07.2026, um 19:00 Uhr in der W. M. Blumenthal Akademie statt. Der Eintritt kostet 6 € (ermäßigt 3 €).
25.06.2026 | VeranstaltungseinladungIGSM Summer School SPIRIT 2.0
Auch in diesem Jahr veranstaltet das Institut für Geschlechtersensible Medizin in Kooperation mit dem EKfG die Summer School SPIRIT 2.0 – Geschlechtersensible Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen.
Geschlechtersensible Aspekte psychischer Erkrankungen gewinnen sowohl für die klinische Praxis als auch für die Forschung und die Gesundheitsversorgung an Relevanz. Gleichzeitig besteht erheblicher Bedarf, wissenschaftliche Erkenntnisse zu geschlechts- und genderspezifischen Unterschieden in Diagnostik, Therapie und Versorgung systematisch in die Praxis zu überführen.
Daher werden Nachwuchskräfte und Berufstätige aus Medizin, Psychotherapie und dem Gesundheitswesen zur Teilnahme an der SPIRIT Summer School eingeladen.
Vom 05. bis 09.10.2026 bietet die Summer School SPIRIT im Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen ein interdisziplinäres Programm zu aktuellen Erkenntnissen der geschlechtersensiblen Gesundheitsforschung.
Die Teilnahme einschließlich Unterkunft, Verpflegung sowie An- und Abreise ist kostenfrei.
Für die Veranstaltung sind sowohl CME-Fortbildungspunkte als auch eine ECTS-Anerkennung beantragt.
EIne Anmeldung ist bis zum 31.08.2026 möglich.
22.06.2026 | VeranstaltungseinladungUDE Sommerfest 2026
Auch in diesem Jahr werden das Essener Kolleg für Geschlechterforschung gemeinsam mit dem Institut für Geschlechtersensible Medizin und der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW mit einem Informations- und Mitmachstand beim UDE-Sommerfest am 25.06.2026 ab 13 Uhr auf dem Campus Essen vertreten sein.
Gemeinsam mit Interessierten wird der Frage nachgegangen: Wie beeinflusst Geschlecht Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe oder Karrierewege in der Wissenschaft? Am Gemeinschaftsstand wird Geschlechterforschung erlebbar. Interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein – vom Gender-Jenga-Quiz über die Zuordnung von Geschlechterunterschieden bei Krankheiten bis zum lebensgroßen „Spiel des Lebens“. Eine anonyme Mitmachwand zu eigenen Erfahrungen und Ausmalbilder runden das Angebot ab. Ziel ist es, Forschung anschaulich und alltagsnah zu vermitteln und zum Austausch anzuregen.
18.06.2026 | Event InvitationTalk: Identity at Work: How Occupational Demographics Shape Employment Quality in South Africa
EKfG member Dr. Franziska Dorn and the Institute for Socio-Economics (IFSO) at the University of Duisburg-Essen are organizing the talk “Identity at Work: How Occupational Demographics Shape Employment Quality in South Africa”, held by Odile Mackett (Associate Professor at the University of Johannesburg).
The talk will take place on 24 June 2026 from 4:15 to 5:45 p.m. at Campus Duisburg.
All are welcome.
16.06.2026 | VeröffentlichungErinnerungen und Perspektiven des Deutschen Akademikerinnenbunds aus den Jahren 1926 bis 2026
EKfG-Mitglied Prof. i. R. Dr. Anne Schlüter hat gemeinsam mit Alicia Gorny anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Deutschen Akademikerinnenbunds den Jubiläumsband „Erinnerungen und Perspektiven des Deutschen Akademikerinnenbunds aus den Jahren 1926–2026“ veröffentlicht.
Die Publikation zeichnet die Geschichte des Deutschen Akademikerinnenbunds von 1926 bis 2026 nach, beleuchtet Kontinuitäten und Brüche und versammelt aktuelle Beiträge von Mitgliedern zu frauenpolitischem Engagement und wissenschaftlicher Expertise.
03.06.2026 | VeranstaltungseinladungEssener Wissenschaftssommer
Auch in diesem Jahr werden das Essener Kolleg für Geschlechterforschung gemeinsam mit dem Institut für Geschlechtersensible Medizin und der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW mit einem Informations- und Mitmachstand beim Marktplatz-Event des Essener Wissenschaftssommers am 20.06.2026 von 13 bis 18 Uhr vertreten sein.
Gemeinsam mit Interessierten wird der Frage nachgegangen: Wie beeinflusst Geschlecht Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe oder Karrierewege in der Wissenschaft? Am Gemeinschaftsstand wird Geschlechterforschung erlebbar. Interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein – vom Gender-Jenga-Quiz über die Zuordnung von Geschlechterunterschieden bei Krankheiten bis zum lebensgroßen „Spiel des Lebens“. Eine anonyme Mitmachwand zu eigenen Erfahrungen und Ausmalbilder runden das Angebot ab. Ziel ist es, Forschung anschaulich und alltagsnah zu vermitteln und zum Austausch anzuregen.
Ergänzend findet im Rahmen des Begleitprogramms um 15:45 Uhr im Grillo-Theater der Kurzvortrag von Prof. Dr. Anke Hinney mit dem Titel „Bitte ungleich behandeln – Das Geschlecht als relevanter Faktor in der Medizin“ statt.
28.05.2026 | VeranstaltungseinladungVortragsreihe „Sex und Gender in den Lebenswissenschaften“
Im Rahmen der Vortragsreihe „Sex und Gender in den Lebenswissenschaften“, einer Initiative von dem Esener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG), dem Zentrum für Medizinische Biotechnologie (ZMB) und dem Erwin L. Hahn Institut (ELH), findet am 11.06.2026 online der Vortrag „Sex und Gender in Governance: Transformation, Megatrends und Public Health“ von PD Dr. Ricarda Schmithausen statt.
PD Dr. Ricarda Schmithausen ist Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin sowie für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie und leitet seit 2024 die Abteilung Hygiene und Umweltmedizin am Niedersächsischen Landesgesundheitsamt. Ihre wissenschaftlichen und praktischen Schwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Umwelt und Gesundheit, insbesondere in den Bereichen Wasserhygiene, Klimawandel und Infektionsgeschehen im Sinne von One Health.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Ringvorlesung 2026 "Resonanzräume für Transformation – Chancen für das Ruhrgebiet" der Aktionsgruppe UDE4future statt.
04.05.2026 | VeranstaltungseinladungTagung: nachhaltig demokratisch
Am 20.05.2026 findet ab 13:30 Uhr die Tagung „nachhaltig demokratisch – sozialökologische Transformation als Schutz demokratischer Lebensformen“ am Wuppertal Institut in Wuppertal statt.
EKfG-Mitglied Prof. Dr. Franziska Martinsen wirkt als Referentin und Mitorganisatorin an der Veranstaltung mit. Gemeinsam mit weiteren Wissenschaftler*innen werden Perspektiven auf eine nachhaltige Demokratie diskutiert und aktuelle Herausforderungen im Spannungsfeld von Klimawandel und demokratischen Lebensformen beleuchtet.
Die Tagung widmet sich sowohl theoretischen Ansätzen als auch praktischen Modellen nachhaltiger und solidarischer Lebensweisen. Im Anschluss findet ein öffentlicher Abendvortrag in der Utopiastadt Wuppertal statt.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
21.04.2026 | Veranstaltungseinladung„Wissenschaft für Alle"
Im Rahmen der Vortragsreihe „Die kleine Form“ findet am 23.04.2026, um 18:30 Uhr, eine Veranstaltung zum Thema „Wissenschaft für alle“ in der Kreuzeskirche statt.
EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Florian Freitag spricht über „Wie der Disney-Konzern seine Städte baut: Das Beispiel Val d’Europe bei Paris“.
Prof. Dr. Jens Martin Gurr beleuchtet in seinem Vortrag „Kampf oder Kompromiss? Wie das Reden über Konflikte deren Ausgang prägt“ die Rolle von Sprache in Konfliktsituationen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Forum Kreuzeskirche e.V. und der Universität Duisburg-Essen.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch bei Getränken.
02.03.2026 | ProjektstartScoping Workshop Next Generation Gender Studies: Interdisziplinäre Zukunftsthemen und Forschungsnetzwerke für Early Career Forschende
Der von den EKfG-Mitgliedern Prof. Dr. Anke Hinney (Institut für Geschlechtersensible Medizin, Prodekanin für akademische Karriereentwicklung, Medizinische Fakultät), Dr. Lara Altenstädter (Deutsches Institut für interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS), c/o Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ)) und Dr. Maren A. Jochimsen (Essener Kolleg für Geschlechterforschung) eingereichte Antrag auf Förderung des Scoping Workshops „Next Generation Gender Studies: Interdisziplinäre Zukunftsthemen und Forschungsnetzwerke für Early Career Forschende“ im Schloss Herrenhausen in Hannover wurde von der VolkswagenStiftung bewilligt. Projektstart ist der 01.03.2026.
Scoping Workshops der VolkswagenStiftung sind ein Förderformat, das Wissenschaftler:innen Raum gibt, strategische Perspektiven für ihr Forschungsfeld zu entwickeln und zentrale Zukunftsfragen im interdisziplinären Austausch zu diskutieren.
Der Workshop nimmt aktuelle Herausforderungen der interdisziplinären Geschlechterforschung in den Blick: politisch motivierte Angriffe auf ihre Legitimität sowie strukturelle Unsicherheiten, die insbesondere Early Career Forschende betreffen. Ziel ist die Erarbeitung einer „Handlungsagenda Geschlechterforschung“ mit konkreten Empfehlungen zu institutioneller Stärkung, Sichtbarkeit und inter- sowie transdisziplinärer Vernetzung. Geplant ist ein Positionspapier mit priorisierten Handlungsempfehlungen und weiterführenden Forschungsfragen.
10.02.2026 | VeröffentlichungSammelband: Sichtbarkeit von weiblicher wissenschaftlicher Leistung im Fokus
Im Rahmen der IFiF-Projekte Prof:inSicht und SPARK sowie EXCENKO (Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Soziologie (IfS) der Universität Duisburg-Essen und des Essener Kollegs für Geschlechterforschung (EKfG)) ist der Sammelband „Sichtbarkeit von weiblicher wissenschaftlicher Leistung im Fokus“ erschienen. Herausgegeben wurde er von Dr. Julia Rathke, Dr. Katja Knuth-Herzig und Lena Milker.
Der Beitrag des Forschungsprojekts EXCENKO wurde von EKfG-Mitgliedern Prof. Dr. Ute Klammer, Dr. Lara Altenstädter, Dr. Maren A. Jochimsen und Dr. Eva Wegryzn gemeinsam mit Lena Braunisch und Chantal Vomlela publiziert. Er thematisiert Exzellenzzuschreibungen und Sichtbarkeit aus der Perspektive von Wissenschaftler*innen sowie Kommunikationsverantwortlichen an Hochschulen. Der Artikel plädiert für eine weiter gefasste Definition von Exzellenz, da traditionelle Exzellenzkriterien bestehende Geschlechterungleichheiten verstärken.
Alle drei Projekte wurden im Rahmen der BMFTR-Förderrichtlinie „Innovative Frauen im Fokus“ gefördert. Der Sammelband steht kostenlos als digitale Version zur Verfügung.
09.02.2026 | VeranstaltungseinladungTagung: Unsichtbare Urteile – Literaturkritikerinnen in der Aufklärung und Romantik
An der Goethe-Universität Frankfurt am Main findet vom 4. bis 6. März 2026 die Tagung „Unsichtbare Urteile – Literaturkritikerinnen in der Aufklärung und Romantik“ statt. Beteiligt sind die EKfG-Mitglieder Prof. Dr. Susanne Zepp-Zwirner und Dr. Elena von Ohlen.
Die von Grace Evans und Prof. Dr. Marília Jöhnk organisierte und von der Fritz Thyssen Stiftung im Rahmen des Verbundes „Lost in Archives“ (BMFTR, Innovative Frauen im Fokus) geförderte Tagung widmet sich der historischen Sichtbarmachung von Literaturkritikerinnen. Ausgehend von der These, dass bereits im 18. und 19. Jahrhundert zahlreiche Frauen als Kritikerinnen tätig waren, fragt sie nach deren Rolle, Selbstverständnis und Netzwerken sowie nach der Bedeutung von Geschlecht in unterschiedlichen Sprach- und Textkulturen.
02.02.2026 | VeröffentlichungFrauen in staufischer Zeit
EKfG-Mitglied Prof. Dr. Amalie Fößel war an der Publikation „Frauen in staufischer Zeit" beteiligt. Der Band versammelt die Vorträge der Göppinger Staufertage 2023, die sich gezielt mit der lange vernachlässigten Rolle von Frauen in der staufischen Epoche auseinandersetzen.
In ihrem Beitrag untersucht Amalie Fößel die Stellung und Handlungsspielräume staufischer Königinnen sowie die Grenzen ihres politischen und gesellschaftlichen Einflusses.
Der Sammelband erschien 2025 als Band 43 der Schriftenreihe der Gesellschaft für staufische Geschichte.
28.01.2026 | Veranstaltungseinladung Coffee Talk: Zählen, messen, wiegen: der Gender-Bias hinter den Zahlen
Anlässlich des Internationalen Tags von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft findet am 09.02.2026 im Mercatorhaus am Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen unter Mitwirkung des EKfG die Veranstaltung „Coffee Talk“ statt.
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Ab- und Anerkennung wissenschaftlicher Leistungen sowie struktureller Diskriminierung im Wissenschaftsbetrieb. Verena Bauernschmidt stellt im Projekt „Understanding Gender Inequality in Academic Economics“ die Frage, warum Frauen in vielen Disziplinen weiterhin unterrepräsentiert sind und wie geschlechtsbezogene Muster entlang akademischer Karrierewege entstehen.
Auf dieser Grundlage gibt Dr. Eike Spielberg (Universitätsbibliothek Essen) anhand von UDE-Publikationen Einblicke in geschlechtsbezogene Unterschiede bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen.
Zur Anmeldung
20.01.2026 | Veranstaltungseinladung Frühjahrstagung der DGS-Sektionen
Die Frühjahrstagung der DGS-Sektionen „Soziologische Theorie“ und „Frauen- und Geschlechterforschung“ findet vom 12. bis 13.03.2026 an der TU Dortmund, Campus Süd, sowie im Dortmunder U statt.
Dem Organisationsteam gehört unter anderem Prof. Dr. Mona Motakef, assoziiertes Mitglied des EKfG, an.
Anmeldungen sind bis zum 20.02.2026 möglich unter: fruehjahrstagung.ge.sowi@tu-dortmund.de
19.01.2026 | Internationaler Forschungsaufenthalt in BelgienEKfG fördert Forschungsvorhaben
Das EKfG unterstützte einen internationalen Forschungsaufenthalt des Vorstandsmitglieds Dr. Lara Altenstädter in Belgien, an dem auch drei wissenschaftliche Hilfskräfte beteiligt waren. In einem Interview gibt Dr. Altenstädter Einblicke in ihren Forschungsaufenthalt an der Universität Hasselt.
15.01.2026 | VeranstaltungseinladungInstitutionalisierung von Sorge
Am 16.01.2026 findet am Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft (mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie) ein von EKfG-Mitglied Prof. Dr. Friederike Schmidt organisierter Workshop zur Institutionalisierung von Sorge statt.
14.01.2026 | VeranstaltungseinladungBook Launch „Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien ihr Kampf um Anerkennung"
Die assoziierten EKfG-Mitgliederinnen Prof. Dr. Christine Wimbauer und Prof. Dr. Mona Motakef haben gemeinsam mit Dr. Julia Teschlade das Buch „Auf dem Weg zur Norm? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung“ veröffentlicht.
Anlässlich der Publikation laden sie am 20. Januar 2026 von 16–18 Uhr gemeinsam mit dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht sowie dem Marie Jahoda Center for International Gender Studies der Ruhr-Universität Bochum zum Book Launch ein.
13.01.2026 | VeranstaltungseinladungOnline-Vortragsreihe IFiF-Impulse
Im Rahmen der Online-Vortragsreihe IFiF-Impulse „Exzellent und trotzdem unsichtbar?! Wege zu mehr Sichtbarkeit für Frauen in Wissenschaft und Innovation" findet am Dienstag, 03.02.2026, um 12 Uhr eine Online-Dislussion zum Thema „Von der Forschung zur Praxis: Unternehmenskommunikation & PR für mehr Sichtbarkeit innovativer Frauen" statt.
EKfG-Vorstandsmitglied Dr. Lara Altenstädter diskutiert gemeinsam mit weiteren Expert*innen, wie gezielte Kommunikationsstrategien dazu beitragen können, Frauen in Wissenschaft und Innovation sichtbarer zu machen.
Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierten.
Zur Anmeldung.