Herzlich willkommen bei der Literatur und Medienpraxis (LuM)!

»Literatur und Medienpraxis (LuM)« ist ein Zwei-Fach-Master-Studiengang an der Universität Duisburg-Essen, der sich mit Fragen der Literaturvermittlung beschäftigt und seine Schwerpunkte in den Bereichen Verlagswesen, Zeitungswesen, Hörfunk, Videopraxis und Wissenschaft hat. Die Lehrveranstaltungen werden von DozentInnen des Faches Germanistik der Universität Duisburg-Essen, von namhaften Lehrbeauftragten aus der Medienpraxis sowie von renommierten AutorInnen der Gegenwartsliteratur (z.B. im Rahmen der überregional bekannten Institution »Poet in Residence«) geleitet. Der Studiengang LuM unterhält u.a. Kooperationen mit der Universiteit van Amsterdam (NL) und der Duke University (USA).

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf unseren Webseiten und stehen Ihnen für Ihre Fragen sehr gerne zur Verfügung !

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Die filmischen Informationen zum Studiengang LuM liegen auch in HD-Qualität vor.

Aktuelles

2. November 2016 - 8. Februar 2017, »Literaturwissenschaft«

Literaturwissenschaftliches Kolloquium im Wintersemester 2016/2017

Das Literaturwissenschaftliche Kolloquium ist eine langjährige etablierte Vortragsreihe, in der eine Vielzahl von renommierten Mitgliedern der scientific community und jüngere NachwuchswissenschaftlerInnen ihre Forschungen zur Diskussion stellen. Es wird im Wintersemester 2016/2017 veranstaltet von Prof. Dr. Alexandra Pontzen, Jun.-Prof. Dr. Ulrike Preußer, Prof. Dr. Clemens Kammler, Prof. Dr. Rolf Parr und Prof. Dr. Jörg Wesche. Die Termine sind jeweils mittwochs von 18-20 Uhr in Raum WST-C02.12 (Weststadttürme, Berliner Platz 6-8).

  • 2.11.2016 Volker C. Dörr (Düsseldorf): „’Die Einbildungskraft lauert als der mächtigste Feind’: Goethes Regulierungspoetik“
  • 16.11.2016 PD Dr. Heide Volkening (Greifswald): „Flexibilität und Charakter. Männlichkeit in Arbeit“
  • 30.11.2016 Prof. Dr. Tilman von Brand (Rostock): „Inklusiver Literaturunterricht“
  • 11.1.2017 Prof. Dr. Bart Philipsen (Leuven): „’…taumelt ein Teddybär’: Literarische Figuren und Perspektiven des Posthumanen, am Beispiel von H.M. Enzensbergers späterer Lyrik“
  • 25.1.2017 Prof. Dr. Ursula Kocher (Wuppertal): „Erzählungen aus mittleren Zeiten – zur deutschsprachigen Novellistik des 17. Jahrhunderts“
  • 8.2.2017 Prof. Dr. Gertrud Lehnert (Potsdam): „Text/Räume“

Ereignisse und Auszeichnungen

14.-18. November 2016

Poet in Residence spezial mit Dorothee Elmiger und Reto Hänny

Im Wintersemester 2016/17 waren die Schweizer Autoren Dorothee Elmiger und Reto Hänny vom 14. bis 18. November zu Gast an der Universität Duisburg-Essen. Beide Autoren haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Nun folgte der gemeinsame Dialog im Ruhrgebiet. Mehr Informationen zu den Poetikvorlesungen finden Sie auf unseren Poet-Seiten.

20. Juli 2016

Aktuelle Tendenzen des Online-Journalismus

Am Mittwoch, 20. Juli 2016 fanden um 18 Uhr (s.t.) in WST A.12.04 öffentliche Präsentationen des Seminars „Theorie und Geschichte der Medien“  im Studiengang „Literatur und Medienpraxis“ (LuM) statt. PraktikerInnen berichteten und diskutierten über aktuelle Tendenzen des Online-Journalismus. Weitere Informationen finden Sie hier.

27. April - 6. Juli 2016, »Literaturwissenschaft«

Literaturwissenschaftliches Kolloquium im Sommersemester 2016

Das Literaturwissenschaftliche Kolloquium ist eine langjährige etablierte Vortragsreihe, in der eine Vielzahl von renommierten Mitgliedern der scientific community und jüngere NachwuchswissenschaftlerInnen ihre Forschungen zur Diskussion stellen. Es wurde im Sommersemester 2016 veranstaltet von Prof. Dr. Ursula Renner-Henke, Prof. Dr. Alexandra Pontzen, Jun.-Prof. Dr. Ulrike Preußer, Prof. Dr. Clemens Kammler, Prof. Dr. Rolf Parr und Prof. Dr. Jörg Wesche. Die Termine waren jeweils mittwochs von 18-20 Uhr in Raum WST-C02.12 (Weststadttürme, Berliner Platz 6-8).

  • 27.4.2016 Prof. Dr. Bart Philipsen (Leuven): „’…taumelt ein Teddybär’: Posthumane Figuren in H.M. Enzensbergers späterer Lyrik“
  • 11.5.2016 Prof. Dr. Kader Konuk (Duisburg-Essen): "'Es gab fast gar keine Bücher': Erich Auerbachs Mimesis im Istanbuler Exil"
  • 1.6.2016 PD Dr. Hedwig Pompe (Bonn): „’Erlaubt ist was gefällt’ – Die Intervention der (literarischen) Unterhaltung nach 1800“
  • 15.6.2016 Prof. Dr. Matthias N. Lorenz (Bern): „Intertextualität in der Inversion: Franz Kafkas ‚Erinnerung an die Kaldabahn’ (1914) und Joseph Conrads ‚Heart of Darkness’ (1899)“
  • 29.6.2016 Prof. Dr. Gertrud Koch (Berlin): „’Madagascar, Nisko, Theresienstadt, Auschwitz’ – Claude Lanzmanns ‚Le dernier des injustes’“
  • 6.7.2016  Verabschiedungskolloquium für Prof. Dr. Ursula Renner-Henke mit einem Überraschungsgast

24. Juni 2016

Feier zum 10jährigen LuM-Jubiläum!

Wir hielten es für einen guten Grund zum Feiern, dass unser Studiengang LuM sein zehntes Jubiläum feierte! Daher haben wir am Freitag, 24. Juni 2016, ab 19 Uhr im Glaspavillon auf dem Campus Essen, mit ehemaligen und aktuellen Dozierenden und Studierenden diesen schönen Anlass bei Buffet, Getränken und Musik begangen. Die offizielle Einladung finden sie hier.

20.- 24. Juni 2016

Lukas Bärfuss war Poet in Residence im Sommersemester 2016

Im Sommersemester 2016 war Lukas Bärfuss vom 20.-24. Juni Poet in Residence an der Universität Duisburg-Essen. Bärfuss hat für seine Bücher und Theaterstücke zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u. a. den Berliner Literaturpreis (2013), den Schweizer Buchpreis (2014) und zuletzt den Johann-Peter-Hebel-Preis (2016). Mehr Informationen zu den Poetikvorlesungen von Lukas Bärfuss und zur Schreibwerkstatt finden Sie auf unseren Poet-Seiten.

2016, Promotionskolleg »Arbeit und ihre Subjekte. Mediale Darstellungen seit 1960«

Start des Promotionskollegs
»Die Arbeit und ihre Subjekte. Mediale Diskursivierungen von Arbeit seit 1960«

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe »Mediale Diskursivierungen von Arbeit« der Universität Duisburg-Essen, zu der die LuM-Dozenten Prof. Dr. Rolf Parr und Dr. Thomas Ernst sowie Prof. Dr. Christoph Bieber (Politologie), Prof. Dr. Jens Gurr (Anglistik) und Prof. Dr. Alexandra Pontzen (Germanistik) zählen, hat erfolgreich Fördermittel für ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Promotionskolleg eingeworben. Im Zentrum der Kollegarbeit steht die Frage, wie Wissen über Arbeit aus verschiedenen Spezialdiskursen in Medien wie Film, Fernsehen, Presse, Radio, digitalen Medien, Literatur, Theater und Musik aufgenommen, weiterverarbeitet und zu immer wieder neuen komplexen Gegenständen ›Arbeit‹ zusammengeführt wird. Wir freuen uns besonders, dass mit Kristina Petzold eine LuM-Studentin unter den Kollegiatinnen ist und ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung erhalten hat.

Im Rahmen des Promotionskollegs werden acht Promotionsstipendien für eine Laufzeit von maximal drei Jahren vergeben.

Buchveröffentlichungen (seit 2013)

Andreas Erb (Hg.): »Bernhard Jaumann: Tatorte und Schreibräume – Spurensicherunge, Bielefeld: Aisthesis 2015

Die Welt im Krimi ist durch das Verbrechen bestimmt. Jede Figur ist ein potentieller Täter, jeder Gegenstand ein poten­tielles Indiz, jeder Ort ein potentieller Tatort. Das Verbrechen schafft Chaos, in dem jemand aufräumen muss, um unser aller Zuhause am Ende wieder kuschelig erscheinen zu lassen. Krimiautoren erledigen das für den Leser – und leiden gern unter dem Nullsummenspiel, das innerhalb des Genres erwartet wird. Doch es gibt Möglichkeiten zum Widerstand, zur Ausweitung der Schreibräume, sei es innerhalb der selbst erschaffenen Fiktion oder – zunehmend – durch Ausbrüche in die Topographie des realen Verbrechens, wo oft genug weder die Guten noch die Wahrheit ihren Platz behaupten. Das ist riskant, denn bei solchen (Re)Konstruktionen kann der Kriminalroman selbst zu dem werden, was die Spurensicherung in ihm auszuwerten und zu interpretieren hat: zu einem Tatort. (Bernhard Jaumann)

Schauen Sie gerne auch in das Inhaltsverzeichnisdes Bandes.

Bettina Gruber/Rolf Parr (Hg.): »Linker Kitsch. Bekenntnisse - Ikonen - Gesamtkunstwerke«, Paderborn: Wilhelm Fink 2015

Gibt es einen spezifisch ›linken‹ Kitsch in Abgrenzung zu politisch ›rechtem‹? Dieser vernachlässigten, für das Verständnis ›linken Denkens‹ seit der Französischen Revolution aber wichtigen Frage gehen die Beiträge dieses Bandes nach. Gezeigt wird, dass ›linkes‹ Denken aus ganz anderen Gründen kitschanfällig ist als sein ›rechtes‹ Pendant, auch wenn die Pathosformeln sich mitunter frappierend ähneln. Denn während rechte Ideologien den Veränderungsdruck der Moderne kompensieren, streben linke eher danach, ihn nach dem Motto ›Mehr desselben‹ zu überbieten. Dieses Phänomen ›linker Kitsch‹ nimmt der Band anhand von sprachlichen, bildlichen und filmischen Beispielen in historischer wie auch theoretischer Perspektive in den Blick, sodass es in seinem konstitutiv transmedialen Charakter zur Geltung kommt.

Thomas Ernst: »Literatur und Subversion«, Bielefeld: transcript 2014

Es ist bis heute eine höchst umstrittene Frage, ob und wie literarische Texte als eine Form politischen Schreibens betrachtet werden können. In einer kritischen Auseinandersetzung mit historischen und theoretischen Konzepten entwickelt Thomas Ernst hierzu ein komplexes literatur- und kulturwissenschaftliches Analysemodell für die Gegenwart, das von einem differenzierten Begriff der Subversion ausgeht. Mit diesem Instrumentarium gelingt es, drei exemplarische Felder der politischen Gegenwartsprosa - die avancierte Popliteratur (Meinecke), die »Migrationsliteratur« (Zaimoglu) und die »Untergrundliteratur« (Social Beat) - auf ihre subversiven Potenziale und ästhetischen Aporien hin zu untersuchen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Autors, beim Transcript Verlag oder durch eine Einsicht in das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung.

Rolf Parr: »Die Fremde als Heimat. Heimatkunst, Kolonialismus, Expeditionen«

›Heimat‹ ist ein Konstrukt, ein erinnertes Ideal, das im Hier und Jetzt nicht mehr eingelöst werden kann und daher als Utopie in die Zukunft projiziert wird.

Wie aber sieht es aus, wenn dieses zeitliche Szenario von Heimat verräumlicht und statt in einer unbestimmten Zukunft in einer ganz konkreten Fremde eingelöst werden soll? Dann entstehen auf der Rückseite des Verhältnisses von Fremde und Heimat ebenso merk- wie denkwürdige Modellierungen von Heimat, die insbesondere in der Zeit zwischen 1880 und 1930 prägnant beobachtet werden können. Was im Mutterland nur noch Erinnerung an eine ferne Vergangenheit sein kann, soll in den Kolonien zeitgleich zurückgewonnen werden. Die rückwärtsgewandte Blickrichtung der Heimatkunstbewegung und die vorwärts gerichtete der kolonialen Utopie fallen hier tendenziell zusammen.

Rolf Parr nimmt vor allem drei brisante Konstellationen diskursanalytisch in den Blick: erstens die Südafrika- Begeisterung deutscher Schriftsteller während der Burenkriege (1899 bis 1902). Sie geht einher mit der Idee einer nachgeholten Heimatkunst, in der Südafrika zu einer Art deutschem ›Adoptiv-Vaterland‹ wird.

Zweitens untersucht Parr die koloniale Inbesitznahme von Fremde als Heimat, an der sich die deutsche Kolonialliteratur abarbeitet, und drittens die der Expeditionsreisen in der Zwischenkriegszeit mit ihrer symbolischen Inbesitznahme der Fremde für die Heimat. Letztere ist verknüpft mit einem Denkmodell von Erkundungen der Ferne bei anschließender Rückkehr zur Heimatbasis.

Diese drei Modellierungen von Heimat – einer Heimatkunst ›out-of-area‹, einer Ver-Heimatung der Fremde im Sinne des Kolonialismus und schließlich das Explorations-Modell der Expeditionen – entstehen zwar nacheinander, sind aber spätestens seit den 1910er Jahren parallel zueinander anzutreffen und reichen mit ihren ›Ausläufern‹ bis hinein in die 1950er Jahre: Nun sind Heimat- und Expeditionsfilme zwei der wichtigen Genres im Kino der Nachkriegszeit.

Konstanz: Konstanz University Press 2014. 250 Seiten, 24 s/w. Abb., kartoniert, ca. € 29,90 €, ISBN 978-3-86253-051-9.

»Guy Helminger. Ein Sprachanatom bei der Arbeit« (Hg. von Rolf Parr, Thomas Ernst und Claude D. Conter)

Der vorliegende Band mit den drei im Sommersemster 2012 an der Universität Duisburg-Essen erstmals gehaltenen Poetikvorlesungen von Guy Helminger, ergänzt um Aufsätze von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Luxemburger Centre national de littérature Mersch, der Université du Luxembourg und der Universität Duisburg-Essen, ist das Resultat einer seit längerer Zeit bestehenden, grenzüberschreitenden produktiven Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen, vor allem aber auch das Ergebnis des gemeinsamen (nicht nur wissenschaftlichen) Interesses an der Literatur Luxemburgs. Ziel des Bandes ist es, über die bereits vorliegenden Rezensionen, Autorenportraits und vereinzelten wissenschaftlichen Aufsätze hinaus die enorme Spannbreite des Schreibens von Guy Helminger aufzuzeigen. Damit verbunden sollen seine Poetikvorlesungen neue Zugänge zu seinen Texten eröffnen. Gezeigt wird Helminger dabei als ein »Sprachanatom bei der Arbeit«, was durchaus emphatisch zu nehmen ist, denn wer sich die Poetikvorlesungen auf der beiliegenden DVD nicht nur anhört sondern auch genau anschaut, wird schnell verstehen, dass Dichten ›Arbeit‹ auch in einem körperlichen Sinne sein kann.

Andreas Erb & Norbert Scheuer: »VON HIER AUS«

In ihrem Buch »VON HIER AUS« untersuchen Norbert Scheuer und LuM-Dozent Andreas Erb den Ort Kall in der Eifel und seine Umgegend. Dabei stehen Norbert Scheuers Texte mit Wechselspiel mit Andreas Erbs Collagen. Der Band ist beim Lilienfeld Verlag erschienen.

Corinna Schlicht/Thomas Ernst: »Körperdiskurse«

Das Buch »Körperdiskurse. Gesellschaft, Geschlecht und Entgrenzungen in deutschsprachigen Liedtexten von der Weimarer Republik bis zur Gegenwart.« von Corinna Schlicht und Thomas Ernst ist im April 2014 beim Universitätsverlag Rhein-Ruhr erschienen. Die Kurzbeschreibung lautet:

Der menschliche Körper wird in den Kulturwissenschaften und dort insbesondere in der Geschlechterforschung als eine Größe verstanden, die nicht jenseits ihrer diskursiven Konstruktion wahrgenommen werden kann. Künstlerische Werke sind die herausragenden Reflexionsorte, an denen die Körperdiskurse einer bestimmten Kultur beleuchtet werden. Dabei variieren Semantik und Wertungen je nach historischem Diskurszusammenhang, in dem Körper, ihre Zustände, ihr Begehren und ihre kulturelle Wahrnehmung zum Gegenstand werden. Die literaturwissenschaftlichen Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die künstlerische Reflexion über Körper am Beispiel deutschsprachiger Liedtexte, wie sie sich im 20. Jahrhundert vom Chanson der Weimarer Republik über die Popmusik, den Punk und das politische Lied bis hin zum Rap entwickelt haben.

Frühere Auszeichnungen unserer Studierenden

2015

2014

  • Beim LfM-Bürgermedienpreis 2014 erhalten die Filme von Veronika Mach und Kristina Dann über den Tänzer Pedro Romero in der Kategorie Newcomer sowie von Eva Krämer und Marco Cannata über die Band The Day in der Kategorie Sehenswert den Anerkennungspreis.
  • Unsere LuM-Absolventinnen und Promovendinnen Victoria Bläser und Susanne Pahl verbringen einen Monat an unserer Partner-Universität Duke University in den USA.
  • Maria Reger aus dem sechsten LuM-Jahrgang wurde zum Herbstsemester 2014 in das PhD-Studienprogramm der University of Connecticut aufgenommen und wird dort im Fach German Studies promovieren.

2013

2012

2011

  • LuM-Absolventin Vera Vester tritt zum 2.11.2011 ihre Ausbildung in der Kompaktklasse der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München an.
  • Jens Jacob erreicht beim Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien NRW in der Kategorie »Beitrag (Lern- und Lehrredaktionen)« den mit 1.000 € dotierten ersten Platz mit seinem Beitrag »Der Lichtkünstler Jörg Rost«.
  • In derselben Kategorie erhielten Mareille Landau und Vera Vester mit ihrem Beitrag »Die Narbe bleibt - Weichen für den Tagebau Garzweiler II« eine mit 250 €  dotierte Nominierung.
  • Pia Eschenbrücher und Marieke Wolf werden mit ihrem Film »Schatten sind viele - Bruckhausen 2011« vom Bochumer Filmfestival »Blicke« nominiert.

2010

  • Jennifer Polzin und Anna Neifer werden im Grimme-Institut Marl mit dem GrimmePott für ihren Kurzfilm »Brücke« ausgezeichnet, der im Rahmen des Seminars »Literatur im Fernsehen: Ruhr 2010 - Schrift und Literatur« entstanden ist.
  • Pia Eschenbrücher und Marieke Wolf erhalten den Förderpreis in der Kategorie »Einzelbeitrag« beim Bürgermedienpreis für besonders kreative Programmleistungen und herausragende Beiträge der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) für ihren im ersten Semester gedrehten zweiminütigen Film »Stolpersteine«.

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