Professur IBEP
Professur Internationale Beziehungen
und Entwicklungspolitik (IBEP)

Herzlich Willkommen!
Die Professur arbeitet eng mit dem Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) und dem Käte-Hamburger-Kolleg (KHK) zusammen.
Aktuelles

Wiss. Mitarbeiter:in gesucht
Das Institut für Politikwissenschaft (IfP) sucht am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik eine:n wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in.
Besetzungszeitpunkt
Beginn: 2024-03-01
Vertragsdauer
3 Jahre
Arbeitszeit
19 Std. 55 Min. (50%)
Weitere Information entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Veränderungen im Team
Und noch einmal größere Veränderungen in unserem Team.
Dr. Carmen Wunderlich hat die Vertretungsprofessur von Prof. Dr. Sandra Destradi (Uni Freiburg) übernommen. Dafür begrüßen wir Dr. Patricia Rinck, vormals beim KHK, am Lehrstuhl.
Außerdem verlässt uns Arne Sönnichsen, M.A. und wird ab dem 01. November 2023 eine Stelle beim IQIB, dem Institut für qualifizierende Innovationsforschung und Beratung, antreten. Er wird dem Institut in einer Beschäftigung der Geschäftsführung erhalten bleiben und seine Promotion zuende führen.

Leben mit der Bombe
Die nuklearen Konsequenzen des Ukraine-Krieges für Individuen, Deutschland und die internationale Ordnung
Das Verbundprojekt VeSPoTec (UDE/RWTH Aachen), an dem Carmen Wunderlich beteiligt ist, lädt ein zu einer Vorlesungsreihe zu Nuklearwaffen.

Veränderungen im Team
Kleine Veränderungen in unserem Team: Unsere Hilfskraft Sophie Müther bricht auf zu neuen Abenteuern. Wir wünschen ihr alles Gute!
Ihre Nachfolgerin wird Masterstudierende Ariane Bischoff. Willkommen an Bord!

Interview mit Arne Sönnichsen für die HR Sendung Alles Wissen
Für einen Beitrag in der Wissenschaftssendung Alles Wissen des Hessischen Rundfunks (HR) am 17. August 2023 zum Thema Wettrüsten im Weltraum hat Arne Sönnichsen seine Expertise geteilt.
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Dabei wurde sowohl die sicherheitspolitischen Gefahren für kritische Infrastrukturen, zu denen auch Satellitennetzwerke zählen, diskutiert ebenso wie der Einfluss privat-kommerzieller Akteure, die Chancen auf eine Demokratisierung des Weltraums und die Gefahren von Weltraumschrott.

Vorstellung Friedensgutachten 2023 am 04.07.2023 in Augsburg
Russlands Krieg gegen die Ukraine, Pandemie, Klimawandel und Extremwetterereignisse: Immer neue Krisen erschüttern die Gesellschaften weltweit.
Zugleich steigt die Zahl der Gewaltkonflikte, an denen häufig nichtstaatliche, irreguläre Milizen und Rebellen beteiligt sind.
Prof. Dr. Tobias Debiel stellt als Mitherausgeber am 4. Juli 2023 in einem Vortrag in Augsburg das Friedensgutachten 2023 vor.

Die Professur IBEP auf der IB-Sektionstagung 2023
Mitarbeitende an der Professur sind in diesem Jahr auch auf der IB-Sektionstagung vom 14.-16.06. an der Zeppelin-Universtität in Friedrichshafen anwesend.
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Arne Sönnichsen ist Chair des Panels D6 "IB im Weltraum: Perspektiven auf Outer Space Governance und Space Security" (Raum 2.02) und des Papiers "Technologie und internationales Ordering. Eine theoriegeleitete Analyse ausgewählter Fälle der Space Policy und Space Governance"
Carmen Wunderlich und Lena Herholz stellen das von Carmen Wunderlich und Leonardo Bandarra verfasste Papier "Verify to Trust–how does trust figure in nuclear verification proposals?" im Panel E5 "In Conflict We Trust! The Dialectics of Trust and Conflict in International Relations" vor. (Raum 2.01)
Carmen Wunderlich stellt im Panel F2 "Norms and future problems - emerging issues and conceptual debates" in Raum 1.06, gemeinsam mit Berenike Prem (Universität Bremen) das Papier "What a difference a day makes: the ‘nuclear taboo’, the norm against autonomous weapons systems, and the question of time" vor.
Carmen Wunderlich ist außerdem im Panel G3 "Going local? Städte und internationale Städtenetzwerke in der globalen Politik" (in Raum 1.07) als Discussant, und im Panel H2 "Normen in Krisen- und Kriegszeiten" (Raum 1.06) als Chair beteiligt.

Friedensgutachten 2023 – Noch lange kein Frieden
Vorstellung auf der Bundespressekonferenz
12. Juni 2023, 13:00 Uhr, Berlin
Am Montag, den 12. Juni 2023, stellen die vier führenden deutschen Friedens- und Konfliktforschungsinstitute HSFK, IFSH, BICC und INEF ihr diesjähriges Friedensgutachten vor.
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Unter dem Titel "Noch lange kein Frieden" zeigen sie auf, welche friedenspolitischen Handlungsspielräume die deutsche Politik nach der "Zeitenwende" hat. Wie sollte die Politik auf die multiplen Krisen und sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit reagieren? Das Friedensgutachten 2023 gibt Antworten auf diese drängenden Fragen und spricht klare Empfehlungen für die deutsche und europäische Politik aus.
Die Professur

Das Team
Erfahren Sie mehr über den Inhaber der Professur, die Mitarbeiter:innen und die Hilfskräfte.

Lehre
Erfahren Sie mehr über unser Lehrverständnis, unsere Lehrveranstaltungen und den Masterstudiengang IBEP, an dem die Professur maßgeblich beteiligt ist.

Transfer
Erfahren Sie mehr darüber wie wir unsere Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Institut für Entwicklung und Frieden (INEF)
Die Professur kooperiert eng mit dem INEF.