Newsletterarchiv: Termine
Newsletterausgabe 1/2026 Save The Date: EdTech Research Forum 2026
Das Learning Lab richtet in diesem Jahr das 7. EdTech Research Forum - die Vernetzungstagung der BMBFSFJ geförderten Projekte zu „Kompetenzen für eine digital geprägte Welt“ - aus. Das EdTech Research Forum 2026 wird gemeinsam mit Mitarbeitenden aus den Förderprojekten sowie mit und für Praxis- und Brückenakteure außerhalb des Forschungsschwerpunkts gestaltet. Im Mittelpunkt stehen die Sichtbarmachung und Vernetzung der Forschungsprojekte sowie der Austausch mit der Bildungspraxis.
Eingeladen sind Forschende und Praxispartner:innen der Förderprojekte sowie interessierte Akteur:innen aus Bildungspraxis und -administration. Das Forum bietet vielfältige Gelegenheiten,
- die Forschungsprojekte im Förderschwerpunkt aus Perspektive von Wissenschaft und Praxis kennenzulernen,
- Einblicke in Praxisperspektiven zu digitalen Kompetenzen im Rahmen einer Keynote und weiterer Dialogformate zu erhalten,
- projektentwickelte Bildungsformate oder -produkte gemeinsam zu erproben als auch zu reflektieren,
- zentrale Fragestellungen aus der Projektcommunity mit engem Bezug zum Förderschwerpunkt gemeinsam zu diskutieren
- sowie an forschungsbasierten Workshops teilzunehmen
📅 Termin vormerken: 17. & 18. September 2026
📍 Ort: Gebäude S06 der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
📝 Anmeldung: ab Frühjahr 2026
Weitere Informationen folgen in Kürze. Aktuelle Details werden fortlaufend auf der Veranstaltungswebseite veröffentlicht.
Newsletterausgabe 2/2025 Klassismus und Habitus in der Hochschule
Klassismus ist eine Form der Diskriminierung, die im Bildungswesen erhebliche Bedeutung hat, oft aber weniger im Blick ist als andere. Der Workshop "Klassismus und Habitus" dient dazu, sich mit Erscheinungsformen und Erfahrungen von Klassismus in der Hochschule aus der Bourdieuschen Theorieperspektive des Habitus auseinanderzusetzen. Neben theoretischen und empirischen Bezügen werden im Sinne eines gemeinsamen Lern- und Reflexionsraums Perspektiven für die Lehre und das hochschulische Miteinander diskutiert.
Newsletterausgabe 2/2025 LSD & MDMA in der Therapie?
Die Ruhrpott-UniMind-Gruppe startet am 21.10.2025 ins neue Semester.
Seit Oktober 2024 trifft sich die Ruhrpott-UniMind-Gruppe einmal im Monat, um aktuelle Erkenntnisse zur Erforschung psychedelischer Substanzen wie Psilocybin, LSD und Ketamin zu diskutieren. Als Teil des internationalen Netzwerks mit 32 aktiven uniMind-Gruppen weltweit bietet sie eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch in diesem wachsenden Forschungsfeld.
Die Bedeutung dieser Forschung wächst rasant – auch in Deutschland. Ein wichtiger Meilenstein war die erste klinische Phase-II-Studie mit Psilocybin zur Behandlung therapieresistenter Depressionen (EPIsoDE), die 2024 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erfolgreich abgeschlossen wurde. Ebenfalls wegweisend war die Entscheidung der tschechischen Regierung, Psilocybin für den therapeutischen Einsatz zu legalisieren. In Deutschland erhielten das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und die Ovid-Klinik in Berlin in diesem Jahr die Genehmigung, Psilocybin im Rahmen eines Härtefallprogramms bei therapieresistenten Depressionen einzusetzen.
Unsere monatlichen Treffen umfassen Vorträge und Paper-Diskussionen. Im Juni 2025 organisierte Polina Bedrina zudem das „Altered States Fest“, das mit einem vielfältigen Programm aus wissenschaftlichen Vorträgen, Kunst und Meditation zahlreiche Interessierte aus verschiedenen Fachrichtungen und Regionen zusammenbrachte – und den Wunsch nach einer Fortsetzung weckte.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website oder im Moodle-Kurs:
UniMind-Ruhrpott
Kurs: UniMind Ruhrpott | Neu: Lehr-Moodle UDE
Kontakt: theo.knodt@stud.uni-due.de
Unser erstes Treffen in diesem Semester findet am 21.10.2025 um 18:00 Uhr in S06 S00 B32
statt.
Newsletterausgabe 2/2025 Rassismuskritisch forschen?
Der Workshop „Rassismuskritisch forschen“ findet am 14.11.2025 am Campus Essen statt, organisiert im Rahmen der DeZIM-Workshop-Series 2025 von Dr. Francesca Ialuna und Kolleginnen.
Am 14. November 2025 findet am Campus Essen im Rahmen der DeZIM-Workshop-Series 2025 der Workshop „Rassismuskritisch forschen: Macht und Positionierung im Forschungsprozess reflektieren“ statt.
Der Workshop vermittelt zentrale Prinzipien rassismuskritischer Forschung. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen und die Reflexion der eigenen Positionierung. Gemeinsam wird erarbeitet, wie diese Aspekte den gesamten Forschungsprozess – von der Hypothesenentwicklung bis zur Analyse – beeinflussen.
Das Programm umfasst Keynotes von Prof. Dr. Karim Fereidooni (Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung, Ruhr-Universität Bochum) und Dr. Anna von Rath (Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Übersetzerin). Ergänzt werden die Vorträge durch Diskussionsrunden und praktische Übungen, die die Umsetzung rassismuskritischer Prinzipien in eigenen Forschungsprojekten unterstützen.
Der Workshop wird organisiert von Dr. Francesca Ialuna (AG Interkulturelle Psychologie) gemeinsam mit Dr. Marie Kaiser (Fakultät für Bildungswissenschaften), JProf. Dr. Miriam Schwarzenthal (Bergische Universität Wuppertal) und Sharleen Pevec-Zimmer (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung).
Newsletterausgabe 2/2025 (Groß-)Mutterschaft und Sorge
In einem IZfB-Vortrag am 15.01.26 und einem Workshop zur „Institutionalisierung der Sorge“ am 16.01.26 geht Prof.in Dr. Vicki Harmann auf ihre Forschung zu (Groß-)Müttern ein. Im Fokus stehen Narrationen zur und Praktiken der Sorge.
Vom 14.-16.01.2025 besucht Prof.in Dr. Vicki Harman der University of Reading den Arbeitsbereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie“ am Institut für Berufs- und Weiterbildung (IBW). Im Fokus des Besuches stehen die Arbeiten der Soziologin zu (Groß-)Mutterschaft. Am Donnerstag, den 15.01.2026 ist ein fachöffentlicher Vortrag im Rahmen des IZfB-Donnerstagskolloquiums geplant zu „‘You don’t want anything to happen to them on your watch’: Intensive Parenting and Grandmothers’ Roles, Practices and Emotions“. Der Vortrag geht darauf ein, wie aktuelle Debatten zu Kindheit und Elternschaft das Erleben von Großmüttern, die in die Betreuung und Erziehung von Kindern involviert sind, beeinflussen. Am Freitag, den 16.01.26 nimmt Vicki Harman an einem Workshop zur „Institutionalisierung von Sorge“ teil, der vom Arbeitsbereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie“ organisiert wird. Dabei berichtet Vicki Harman über ihre Arbeiten zu Frauen in Haftanstalten. Im Fokus ihres Workshopbeitrags stehen insbesondere die Besuchsräume der Anstalten und wie die Frauen in diesem spezifischen institutionellen Setting für ihre Familien sorgen. Bei Interesse und Nachfragen wenden Sie bitte an Frau Prof.in Dr. Friederike Schmidt: friederike-schmidt@uni-due.de.
Newsletterausgabe 2/2025 Mit Kindern forschen
Wie Kinderperspektiven in der Forschung aufgenommen werden können, zeigt Dr.in Francesca Vaghi am 26.11.2025 in einem IZfB-Workshop für Personen in der frühen Karrierephase. Diese Forschung ist auch Thema in ihrem IZfB-Vortrag am 20.11.2025.
Vom 17.-28.11.2025 besucht Dr.in Francesca Vaghi von der Western Norway University of Applied Sciences den Arbeitsbereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie“ am Institut für Berufs- und Weiterbildung (IBW). Frau Vaghi verfolgt einen Forschungsansatz, in dem Perspektiven von Kindern systematisch berücksichtigt werden. Wie dies möglich ist, warum eine solche Forschung notwendig ist und vor welche Herausforderungen Forschende dabei stehen, wird in den verschiedenen Veranstaltungen der Gastwissenschaftlerin Thema sein: Am Donnerstag, den 20.11. ist ein fachöffentlicher Vortrag zu „Beyond adultism: child-centred research in Early Childhood Education for Sustainability“ im Rahmen des IZfB-Donnerstagskolloquium geplant. Frau Vaghi berichtet hier aus ihrem aktuellen Forschungsprojekt und geht zudem auf Notwendigkeiten einer kindzentrierten Forschung ein. Am Montag, den 24.11. findet das Treffen des Netzwerks EssensPaed statt (https://essenspaed.de), bei dem die Kollegin weiteres empirisches Material ihrer Forschung präsentiert. Am Mittwoch, den 26.11. ist ein IZfB-Workshop geplant, in dem Francesca Vaghi mit Personen in der frühen Karrierephase zu einer kindzentrierten Forschung arbeitet (Studierende sind herzlich willkommen!). Bei Interesse und Nachfragen wenden Sie sich bitte an Frau Prof.in Dr. Friederike Schmidt: friederike-schmidt@uni-due.de.
Newsletterausgabe 2/2025 Sorge in Institutionen
Die AG „Allg. Erziehungswissenschaft mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie“ führt am 16.01.26 den Workshop „Institutionalisierung von Sorge“ durch (mit Cornelie Dietrich, Helga Kelle und Vicki Harman).
Am 16.01.2026 findet der Workshop „Institutionalisierung von Sorge“ statt. Er wird organisiert vom Arbeitsbereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft mit Berücksichtigung von Gender und Pädagogischer Anthropologie“ am Institut für Berufs- und Weiterbildung (IBW). Mit den Gästen Cornelie Dietrich/Humboldt Universität zu Berlin, Vicki Harman/University of Reading und Helga Kelle/Universität Bielefeld wird der wachsenden Relevanz von Einrichtungen für sorgende Zusammenhänge in der Kindheit und Jugend nachgegangen. Näher betrachtet werden: a.) fachliche Einschätzungen der Sorgeleistungen von (angehenden) Eltern, v.a. von Müttern, im Kontext der Frühen Hilfen in Deutschland; b.) Justizvollzugsanstalten in Großbritannien und die Sorgepraktiken von inhaftierten Müttern in den Besuchsräumen der Haftanstalten; c.) Nahrungsversorgungssituationen in deutschen Kindertageseinrichtungen und wie in diesen in situ gesorgt wird; d.) Sorgetätigkeiten und deren Organisation in inklusiven Grundschulen in Deutschland. Damit geht der Workshop nicht nur auf Sorge in Institutionen ein, sondern nimmt auch die gesellschaftliche Verankerung von Sorge selbst in den Blick.
Bei Interesse und Nachfragen wenden Sie bitte an Frau Prof.in Dr. Friederike Schmidt: friederike-schmidt@uni-due.de.
Newsletterausgabe 2/2025 Fachtagung zur Evaluation von Demokratieförderung, Extremismusprävention und politischer Bildung
Am 24.-25.11.2025 lädt das Projekt PrEval - Zukunftswerkstätten (gefördert vom BMI) nach Berlin ein (Programm https://preval.hsfk.de/fachtag2025). Im Fokus stehen die Empfehlungen, die in der vierjährigen Projektlaufzeit erarbeitet wurden. Aus der Fakultät BIWI werden dazu zwei Präsentationen beigetragen. Myrte van Veldhuizen spricht zur Gestaltung des Verhältnisses von Extremismusprävention und politischer Bildung. Hermann Josef Abs stellt Konzepte zur Evaluation politischer Bildung für den digitalen Raum vor. Die Anmeldung ist bis zum 31. Oktober 2025 möglich.
Newsletterausgabe 2/2025 Neues aus dem dokForum
dok(methoden)FORUM: An Introduction to Bayesian Data Analysis
Im November wird Prof. Dr. David Kaplan von der University of Wisconsin im dok(methoden)FORUM erwartet. Der zweitägige Workshop widmet sich dem Thema „An Introduction to Bayesian Data Analysis“. Der Workshop ist auch für interessierte Postdoks geöffnet.
Weitere Informationen unter:
https://www.uni-due.de/dokforum/ffb2007/ffb_workshops.shtml
Öffentliche Keynote von Prof. Dr. David Kaplan: On the Development of Probabilistic Projections of Country-level Progress to the UN SDG”
Unter dem vollständigen Titel „On the Development of Probabilistic Projections of Country-level Progress to the UN SDG Indicator of Minimum Proficiency in Reading and Mathematics“ erwartet uns am 19.11.25 um 16:15 Uhr eine öffentliche Keynote von Prof. Dr. David Kaplan von der University of Wisconsin.
Weitere Informationen unter:
https://www.uni-due.de/dokforum/ffb2007/dok_forschungs_forum
dok(international)FORUM
Das ehemalige dok(cambridge)FORUM bietet ab dem vierten Quartal 2025 jede Menge neue Inhalte an und führt jetzt den dazu passenden Namen dok(international)FORUM. Die Leitung obliegt weiterhin Frau Dr. Sabine Prüfer.
Weitere Informationen unter:
https://www.uni-due.de/dokforum/ffb2007/dok_forschungs_forum
Newsletterausgabe 1/2025 Psychedelics for mental health
Psychedelische Drogen im klinischen und therapeutischen Kontext? Die Ruhrpott uniMind Gruppe
diskutiert dieses spannende und dynamische Forschungsfeld einmal im Monat. _„Mehr erfahren“_
Seit dem letzten Wintersemester trifft sich die Ruhrpott uniMind-Gruppe einmal im Monat, um
aktuelle Erkenntnisse zur Erforschung psychedelischer Substanzen wie Psilocybin, LSD und Ketamin zu
diskutieren. Als eigenständige Gruppe im Netzwerk der 32 aktiven uniMind-Gruppen weltweit bietet
sie eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch in diesem wachsenden Forschungsfeld.
Die Bedeutung dieser Forschung nimmt rasant zu – auch in Deutschland. Ein wichtiger Meilenstein
war die erste klinische Phase-II-Studie mit Psilocybin zur Behandlung therapieresistenter
Depressionen (EPIsoDE), die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
(BMBF) erfolgreich abgeschlossen wurde.
Unsere monatlichen Treffen umfassen Vorträge und Paper-Diskussionen. Mitglieder haben außerdem
die Möglichkeit, eigene Themen und Forschungsarbeiten vorzustellen – eine ideale Gelegenheit, sich
im wissenschaftlichen Präsentieren zu üben.
Alle interessierten sind herzlich eingeladen.
Mehr Informationen gibt es auf unserer Website oder über den Moodle-Kurs:
https://www.uni-due.de/biwi/fsr-ew/unimind-ruhrpott.php
https://moodle.uni-due.de/course/view.php?id=46550
Einschreibeschlüssel: studimind
Oder über eine Nachricht an: theo.knodt@stud.uni-due.de
Im April gibt es gleich zwei spannende Termine:
Am 28.04.2025 wird ein exklusives Interview im Videoformat mit der Studienkoordinatorin der oben
erwähnten Episode-Studie um 18.00 Uhr in S06 S00 B32 gezeigt.
Am 26.04.2025 findet das uniMind-Symposium in Prag statt, an dem VertreterInnen diverser uniMind
Gruppen teilnehmen werden, um über den aktuellen Stand der Forschung zu sprechen.
Newsletterausgabe 1/2025 Innovationsperspektiven beruflicher Rehabilitation in Zeiten der Polykrise
Zeit & Ort:
Freitag, der 09. Mai 2025 von 08.30 – 15.30 Uhr
am Campus Essen (Universitätsstraße 2, Gebäude R12, Erdgeschoss, Glaspavillon R12 S00 H12)
Die 2020er Jahre werden von einer Reihe krisenhafter Ereignisse (u.a. Pandemie, Zunahme globaler
Konflikte) sowie struktureller Herausforderungen (demographischer Wandel, Digitalisierung,
Dekarbonisierung) begleitet. Eine Folge dieser Entwicklungen sind knapper werdenden Ressourcen
bei gleichzeitig komplexer werdenden Anforderungen für die Akteur*innen der beruflichen
Rehabilitation. Dabei ist die berufliche Teilhabeförderung von zentraler Bedeutung für einen
modernen Sozialstaat. Sie dient nicht nur der Chancengerechtigkeit, sondern auch der Sicherung der
Wettbewerbsfähigkeit. Um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht werden zu können, bedarf es
innovativer Konzepte und einer adäquaten Weiterentwicklung der Förderstrukturen. Im rehapro-
Modellprojekt Essen.Pro.Teilhabe werden seit 2020 eine Reihe innovativer Ansätze zur Verbesserung
der Fördersituation von langzeitarbeitslosen Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen
erprobt. Die Fachtagung stellt die Abschlussveranstaltung des Modellprojekts dar und ist an die
Stakeholder*innen der beruflichen Teilhabeförderung gerichtet. Im Zentrum steht die Identifikation
von Innovationsperspektiven für die Zukunft der beruflichen Rehabilitation.
Um Anmeldung per Mail (essenproteilhabe@uni-due.de) bis 30.04.25 wird gebeten
Newsletterausgabe 1/2025 Einladung zur Vorstellung des Pilotmonitors Politische Bildung
Am 10.06.2025 lädt der Projektverbund „Machbarkeitsstudie 'Monitor politische Bildung'“ der Universität Duisburg-Essen (Prof. Hermann Josef Abs), der Universität zu Köln (Prof. Tim Engartner), der Universität Bielefeld (Prof. Reinhold Hedtke) und der Goethe-Universität Frankfurt (Prof. Monika Oberle) zur Vorstellung des Berichts „Politische Bildung in Deutschland: Indikatoren zur datengestützten Berichterstattung“ ein. Bei Interesse können Sie sich gerne per mail (Lucy.Huschle@uni-due.de) in den Verteiler aufnehmen lassen.
Newsletterausgabe 1/2025 Altered States Fest: Bewusstseinserweiternde Wissenschaft
Das Altered States Fest erforscht psychedelische Bewusstseinszustände durch Wissenschaft, Kunst und Meditation. Vorträge, ein Workshop und eine Ausstellung bieten spannende neue Perspektiven.
Im Rahmen des diesjährigen Essener Wissenschaftssommer-Festivals, das vom 10.06. bis 27.06.25 stattfindet, lädt die Neuroscience & Psychology Section der MIND Foundation zum Altered States Fest ein! Dieses interdisziplinäre Event bringt Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Interessierte zusammen, um veränderte Bewusstseinszustände aus verschiedenen Perspektiven zu erforschen.
Ziel des Events ist es, die psychedelische Forschung zugänglicher für die Öffentlichkeit zu machen und eine Plattform für Austausch und Vernetzung zu schaffen. Die MIND Foundation engagiert sich auf dem Gebiet der psychedelischen Bildung und Forschung und setzt sich für die Integration der psychedelischen Therapie in die öffentliche Gesundheitsversorgung ein. Zahlreiche Expert:innen aus Psychologie, Neurowissenschaften und klinischer Praxis präsentieren neueste Erkenntnisse zu den Anwendungen von Psychedelika in Medizin, Therapie und Freizeitgebrauch. Zu den Highlights zählen Vorträge von Prof. Jörg Daumann (Uniklinik Köln) über das therapeutische Potenzial von Psychedelika, Prof. Torsten Voigt (RWTH Aachen) über ethische, rechtliche und soziale Herausforderungen der psychedelischen Therapie und Philine Baumert (Universität Bonn) zur neurologischen Wirkungsweise von Ketamin.
Ergänzend dazu bietet das Fest ein immersives Meditations- und Soundbath-Workshop mit dem Klangkünstler Waskhar Schneider, der indigene Musikinstrumente einsetzt, um tiefgehende Bewusstseinsreisen zu ermöglichen. Das Event wird von einer Visionary-Art Ausstellung der lokalen Künstler:innen begleitet.
Das Veranstaltung findet am 12.06.25 ab 17 Uhr im universitären Café "Die Brücke" statt. Nähere Informationen können bei Polina Bedrina (M. Sc) vom Institut für Entwicklungspsychologie erfragt werden.
Newsletterausgabe 1/2025 Körper/Leib-Bildung/Biographie
Die DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung richtet ihre Jahrestagung zum Thema „Körper und Leib in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung“ auf dem Campus Essen aus. Die Tagung findet vom 24.-26.09.2025 statt.
Die DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung richtet ihre Jahrestagung zum Thema „Körper und Leib in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung“ auf dem Campus Essen aus. Die Tagung findet vom 24.-26.09.2025 statt.
Im Mittelpunkt der Jahrestagung steht die Bedeutung von Körper und Leib für Bildungs- und Biographisierungsprozesse. Mit dieser Fokussierung wird ein breiter begrifflicher Rahmen eröffnet, der die Thematisierung sowohl der Doppelaspektiertheit als auch isolierte Perspektivierungen von Körper und Leib ermöglicht. Daran anschließende Gegenstandsbestimmungen werden auf ihre Potenziale für empirisch fundierte Theoriebildungen und damit verbundene methodisch-methodologische Herausforderungen zur Diskussion gestellt.
Die lokale Tagungsorganisation wird von der AG Jugend- und Schulforschung des IfE übernommen und durch das Interdisziplinäre Zentrum für Bildungsforschung unterstützt. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Tagungshomepage: "Körper und Leib in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung" (24.-26.09.2025, Campus Essen)
Das Organisationsteam freut sich, wenn die Tagung innerhalb der Fakultät auf Interesse stößt und wir Kolleg*innen für einen Austausch zum Tagungsthema gewinnen können.