IZfB - Workshops

IZfB-Workshops

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Das IZfB bietet seinen Mitgliedern Methodenworkshops zur Unterstützung der eigenen Arbeit an. Die vom IZfB angebotenen Workshops sind in der Regel für unsere Mitglieder kostenlos.
Sollten Sie in Ihrem Arbeitsbereich den Bedarf sehen an Workshops zur Methodenschulung oder Methodenentwicklung, die bislang nicht vom IZfB angeboten wurden, können Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle wenden.

Die geplanten Workshops im Wintersemester 2018/19  sind:

Fällt aus, neuer Termin
wird bekannt gegeben
Methodenworkshop zu Mixed Methods
(Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda, FAU Erlangen-Nürnberg)
27.11.2018 Publishing in international journals
(Prof. Dr. Robert H. Evans, University of Copenhagen)
14.12.2018 MAXQDA
(Dipl. Psych. Andre Morgenstern-Einenkel, Leipzig)
21.12.2018 Einführung in R
(Dr. Christian Spoden, DIE, Bonn)
18.01.2019 Ethnographie und rekonstruktive Analyse
(Prof. Dr. Bettina Fritzsche, PH Freiburg)
31.01.2019 Möglichkeiten qualitativer Auswertemethoden
(Dipl. Psych. Rubina Vock, Berlin)
25.03 & 26.03.2019 Einführung in die Strukturgleichungsanalyse
(Prof. Dr. Georg Krammer, PH Steiermark) (nähere Info und Anmeldung folgt im Januar)
1. Quartal 2019 In Planung: IRT und Raschmodell mit R (nähere Info folgt)
(Dr. Christian Spoden, DIE, Bonn)
Mai 2019 In Planung: Raschworkshop (für Fortgeschrittene) (nähere Info folgt)
(Prof. Dr. William Boone, Miami University, Oxford, OH)
Mai 2019 In Planung: Publikationsworkshop (nähere Info folgt)
(Prof. Dr. William Boone, Miami University, Oxford, OH)
   Rückblick

Andre Morgenstern-Einenkel MAXQDA

Workshop in Kooperation mit dokFORUMLogo-dokforum

In vielen Bereichen von qualitativer- und Mixed-Methods-Forschung wird MAXQDA erfolgreich eingesetzt. Die Software bietet Funktionen zu fortgeschrittenem Codieren, der Ausgabe von codierten Daten, Transkription, Visualisierung und vielem mehr. Um Ihre Forschung mit dieser Software zu unterstützen bietet das IZfB in Kooperaton mit den dok(methoden)FORUM eine Vertiefung zu MAXQDA an, die auf dem Workshop im Sommer 2018 aufbaut. Neben den Teilnehmenden des Einführungs-Workshop können alle teilnehmen, die bereits über grundlegende Kenntnisse in MAXQDA verfügen.

Titel MAXQDA

Referent

Andre Morgenstern-Einenkel
Zeit 14.12.2018, 9:00 - 18:00 Uhr
Ort Campus Essen S06 S00 A40
Zielgruppe Grundlegende Erfahrung mit MAXQDA wird erwartet
Anmeldung Die Anmeldung ist abgelaufen und alle Plätze sind belegt.

Für den Workshop wird ein Laptop, auf dem MAXQDA installiert ist, benötigt. Sollten Sie dies nicht zur Verfügung haben, wenden Sie sich bitte izfb@uni-due.de

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Dr. Christian Spoden Einführung in R

R ist eine Software-Umgebung für statistische Berechnungen und Grafiken. Nicht zuletzt die kostenlose Verfügbarkeit dieser Software und die leichte Erweiterbarkeit durch Pakete machen R zu einem wichtigen Werkzeug für statistische Auswertungen im Bereich der Bildungsforschung. Der Workshop führt in die Nutzung der Software R ein. Die folgenden Themen werden behandelt:

  • allgemeine Informationen zu R
  • Beschreibung der Arbeitsumgebung
  • Syntax
  • Datenstrukturen
  • Arbeit mit Datensätzen
    (Daten eingeben, einlesen und herausschreiben;
    Daten rekodieren, aggregieren und sortieren)
  • deskriptive Statistik
  • Erstellung von Abbildungen
  • Grundzüge von Hypothesentests
  • lineare Modelle

Der Workshop richtet sich an Mitglieder des IZfB ohne Vorkenntnisse in R. Zum Workshop benötigen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Laptop, auf dem R und RStudio (freie „Open Source License“) installiert sind.

Titel Einführung in R

Referent

Dr. Christian Spoden
Zeit 21.12.2018, 08:30-16:30 Uhr
Ort Campus Essen S06 S00 A40
Zielgruppe Einsteiger ohne Vorkenntnisse
Plätze maximal 20
Anmeldung*

Die Anmeldefrist ist beendet und alle Plätze sind vergeben. Wenn Sie auf die Warteliste aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an izfb@uni-due.de

Anmeldeschluss 03.12.2018

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Prof. Dr. Bettina Fritzsche Ethnographie und rekonstruktive Analyse

Der Workshop richtet sich an Qualifikant*innen, die mit qualitativen Daten arbeiten. Unter Bezug auf rekonstruktive Auswertungsverfahren und hierbei insbesondere die Dokumentarische Methode wird gemeinsam am Material gearbeitet. Insbesondere soll hierbei soll hierbei das Verhältnis von Ethnographie und rekonstruktiver Sozialforschung diskutiert werden.

Titel

Ethnographie und rekonstruktive Analyse

Referentin

Prof. Dr. Bettina Fritzsche, PH Freiburg
Zeit 18.01.2019, 9:00 - 15:00 Uhr
Ort Campus Essen S06 S00 A40
Anmeldung*

online

Anmeldefrist

21.12.2018, 14:00 Uhr

Zur Teilnahme am Workshop bitten wir Sie bis zum 21.12..2018 eine kurze Skizze Ihres Forschungsprojekts  einzureichen ( E-Mail). Darüber hinaus haben die Möglichkeit Fragen anzugeben, die Sie gerne im Workshop diskutieren möchten und eigenes Material (max. 4 Seiten) in den Workshop einzubringen. Auch dies können Sie bis zum 21.12.2018 per E-Mail zusenden.

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Dipl.-Psych. Rubina Vock Einführung in qualitative Auswertungsmethoden

Der Workshop bietet eine Einführung in die methodologischen Grundprinzipien qualitativer Forschung und eine Einführung in verschiedene qualitative Auswertungsmethoden. Neben einem Überblick über sequenzanalytische Verfahren werden im Besonderen die Charakteristika der Qualitativen Inhaltsanalyse sowie der Grounded-Theory-Methodologie besprochen. Neben dem theoretischen Teil wird es zu einzelnen Verfahren praktische Übungen geben.

Der Workshop wird folgende Themen/Bereiche behandeln:

  • Charakteristika qualitativer Forschung und Auswertungsverfahren
  • Überblick sequenzanalytischer Verfahren: Narrationsanalyse, Konversationsanalyse, Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik
  • Einführung in die Qualitative Inhaltsanalyse: Formen Qualitativer Inhaltsanalyse, Schritte der qualitativen Inhaltsanalyse, Entwicklung eines Kategoriensystems
  • Einführung in die Grounded-Theory-Methodologie: Kernelemente der Grounded Theory (Theoretical Sampling, Konzept-Indikator-Modell, Methode der konstanten Vergleiche), Formen des Kodierens, Schreiben von Memos, Modellbilden (z.B. paradigamtisches Modell)
Titel

Einführung in qualitative Auswertungsmethoden

Referentin

Dipl.-Psych. Rubina Vock
Zeit 31.01.2019, 10:00 - 17:30 Uhr
Ort Campus Essen S06 S00 A40
Anmeldung*

folgt

Teilnehmerzahl

Der Workshop erfolgt in Kooperation mit dem Institut für Sachunterricht (ISU), so dass leider nur Restplätzangeboten werden können.

 

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Rückblick

   
06.07.2018 Habitusanalytische Auswertung von Collagen in der qualitativen Bildungsforschung
(Dipl. Sozialwiss. Christel Teiwes-Kügler)
14.06.2018 Diskurs- und subjektivierungsanalytische Perspektiven der Dokumentarischen Methode (Erweiterte Diskussion zum Kolloquiumsvortrag)
(Prof. Dr. Alexander Geimer, Universität Hamburg)
29.05.2018 Kodierung und Auswertung offener Testaufgaben
(Dr. Lars Hoffmann IQB)
18.05.2018 Ethnographie-Workshop
(Prof. Dr. Claudia Machold, Bergische Universität Wuppertal)
19.04.2018 Einführung in MG-CFA  (Multiple Group Confirmatory Factor Analysis)
(Dr. Agnes Stancel-Piątak)
10./11.04.2018 SPSS-Einsteigerworkshop
(Prof. Dr. Maria Opfermann Ruhr-Universität Bochum)
23./24.02.2018 Latente Klassenanalyse mit R und MPlus
(Prof. Dr. Michael Eid, Frei Universität Berlin)
19.01.2018 Perspektiven auf die Transnationalsierung von Schule
(Prof. Dr. Merle Hummrich, Europa-Universität Flensburg
Dr. Anne Schippling, Universität Lissabon und
Prof. Dr. Nicolle Pfaff, UDE  )
10.07.2017 Forschungswerkstatt Konversationsanalyse
(Dr. Daniela Böhringer, Osnabrück & Prof. Dr. Martina Richter, UDE)
03./04.07.2017 Mehrebenenanalyse mit MPlus
(Dr. Sonja Nonte, Göttingen)
22.06.2017 Die dokumentarische Interpretation öffentlicher Diskurse
Interpretationsworkshop mit Prof. Dr. Arnd-Michael Nohl (Hamburg)
15.06.2017 Das Narrative Interview zwischen Biographie und Diskurs
(Arne Worm, Universität Göttingen)
29./30.05.2017 Einführung in die Raschanalyse
(Prof. Dr. William Boone)
13,/14.04.2017

Einführung in R
(Dr. Christian Spoden, Jena)

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* Bei Überbelegung behalten wir uns vor, die Plätze nach Kriterien, wie z. B. Zugehörigkeit zum IZfB, Relevanz des Workshops für die eigene Arbeit oder Berücksichtigung aller interessierten Arbeitsgruppen, zu vergeben.

 

** Bei Überbelegung behalten wir uns vor, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand der eingereichten Projektbeschreibungen auszuwählen.