IZfB - Workshops

Das IZfB bietet seinen Mitgliedern Methodenworkshops zur Unterstützung der eigenen Arbeit an. Die vom IZfB angebotenen Workshops sind in der Regel für unsere Mitglieder kostenlos.
Sollten Sie in Ihrem Arbeitsbereich den Bedarf an Workshops zur Methodenschulung oder Methodenentwicklung sehen, die bislang nicht vom IZfB angeboten wurden, können Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle wenden.

E-Mail

05./06.11.2019 Einführung in die Mehrebenenanalyse mit MPLUS
Dr. Alexander Naumann, DIPF
13./14.11.2019 Statistische Analyse mit Missing Data und Einführung in die konfirmatorische Faktorenanalyse
Angelina Hammon, Universität Bamberg
22.11.2019
Wird verschoben!!
‚Entanglement‘ als ethnografische Forschungspraxis
Prof. Dr. Christina Huf, WWU Münster
29.11.2019 Mixed Methods, Persönliche Projektberatung
Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda, FAU Erlangen-Nürnberg
09.12.2019 MAXQDA III /IV (Mixed Methods und qualitative (linguistische) Textanalyse)
Dipl.-Sozialwiss. Andre Morgenstern-Einenkel
Izfb+dokforum
10.12.2019 MAXQDA IV /IV (Visualisieren & Exportieren und Werkstatt)
Dipl.-Sozialwiss. Andre Morgenstern-Einenkel
Izfb+dokforum
31.01.2020

Sozialwissenschaftliche Dispositivanalyse
Prof. Dr. Andrea Bührmann, GAU Göttingen, Institut für Diversitätsforschung

02./03.03.2020 Schreibworkshop
IZfB, in der Wolfsburg, Mülheim

Soweit nicht anders angegeben, finden alle Workshops in S06 S00 A40 statt.

Rückblick

Dr. Alexander Naumann Einführung in die Mehrebenenanalyse mit MPLUS

Empirische Bildungsforschung erfordert in vielen Fällen die Berücksichtigung genesteter Datenstrukturen in Analysen. Beispielsweise sind Schülerinnen und Schüler üblicherweise in Klassen, Schulen oder Länder genestet. Ebenso können Daten derselben Personen zu mehreren Messzeitpunkten erhoben worden sein. Eine Nichtberücksichtigung solcher Datenstrukturen in Analysen kann zu falschen Rückschlüssen über Zusammenhänge führen. Ein Weg des Umgangs mit solchen Datenlagen sind hierarchisch lineare Modelle.

 
Referent/-in Dr. Alexander Naumann
Zeit Dienstag, 05.11.2019, 13:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch, 06.11.2019, 09:00 - 16:00 Uhr
Raum S06 S00 A40
Anmeldung  
Max. Plätze 15

Im Workshop werden zunächst die methodischen Grundlagen hierarchisch linearer Modelle vermittelt und die Umsetzung von Mehrebenenregressionsmodellen anhand von Beispieldaten in Mplus eingeübt. Im zweiten Teil können Analysen an eigenen Daten durchgeführt werden. Vorkenntnisse sind keine erforderlich.

Angelina Hammon Statistische Analyse mit Missing Data und Einführung in die konfirmatorische Faktorenanalyse

The first day of this course provides an introduction to the theory and application of Multiple Imputation (MI) which has become a very popular way for handling missing data. With the advent of MI algorithms implemented in statistical standard software (R, Stata, SPSS,…), the method has become more accessible to data analysts. For didactic purposes, the course starts by introducing some naive ways of handling missing data, and we use the examination of their weaknesses to create an understanding of the framework of Multiple Imputation.

 
Referent/-in Angelina Hammon
Zeit Mittwoch,     13.11.2019, 09:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag, 14.11.2019, 09:00 - 13:00 Uhr
Raum S06 S00 A40
Anmeldung Alle Plätze sind vergeben. Bei Interesse nehmen wir Sie in der Warteliste auf. E-Mail
Max. Plätze 15
Workshopsprache Deutsch

Details

The first part of this course will be of somewhat theoretical nature and will introduce the basic idea and fundamentals of MI. The remainder of the course will be more practical by addressing frequent problems like regression with missing data and the actual application of MI in statistical software. Since R offers the widest range of MI algorithms, I will present how R can be used to handle missing values appropriately. However, the course also covers the implementation of other software packages such as Stata and SPSS.  

The second day of the workshop treats a special missing data problem – latent variables. These variables can never be observed directly and we usually try to make them measurable by using several different items in an item set. The first part gives a short theoretical introduction to confirmatory factor analysis to extract the actual latent constructs of interest of the measured item set. The remaining course deals with the actual practical application of confirmatory factor analysis in different statistical software.  

Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda Individuelle Projektberatung zu "Mixed Methods"

Da die Bedarfe für einen weiterführenden Workshop zu Mixed Methods sehr divers sind, haben wir uns entschieden anstelle eines Workshops Einzelberatungen anzubieten. Frau Prof. Gläser-Zikuda kann vor allem in folgenden Forschungsbereichen unterstützen:

  • Schul- und Unterrichtsqualität/-entwicklung (auch fachdid. Aspekte)
  • Emotionen, Motivation,  Selbstkonzept, selbstreguliertes Lernen/Lernstrategien, Diversität
  • Päd. Diagnostik, formative assessment
  • Professionalisierung von Lehrkräften
  • Hochschuldidaktik, Studienzufriedenheit
Referentin Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda
Datum Freitag 29.11.2019
Zeit 09:00 - 15:00 Uhr
Raum S06 S00 A40
Terminplanung alle Termine sind vergeben
Anmeldeschluss 27.10.2019
Max. Plätze 9

Es stehen jeweils Zeitfenster von 30 Minuten zur Verfügung. Bei thematisch ähnlichen Arbeiten oder Fragestellungen, können gegebenenfalls auch zwei oder mehrere Promovierende an der Beratung teilnehmen. Falls nötig können dann auch zwei aufeinander folgende Zeitfenster reserviert werden.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung alle für Sie möglichen Zeitfenster an. Die endgültige Terminvergabe wird nach Ablauf der Anmeldefrist (23.10) erfolgen.

Prof. Dr. Christina Huf ‚Entanglement‘ als ethnografische Forschungspraxis

Der ursprünglich für den 22.11. geplante Workshop wird verschoben und ein neues Datum noch bekannt gegeben.

Die sozialwissenschaftliche Kindheitsforschung setzt sich zunehmend kritisch mit dem Konstrukt des Kindes als einem idealisierten Akteur wie auch einem unreflektierten Einbezug von Kindern in die Praktiken der Wissensproduktion über Kinder auseinander (vgl. Gallagher& Gallacher 2008; Spyrou 2019). Rekurrierend auf Vertreterinnen des New Feminist Materialism werden Möglichkeiten eruiert, der Fokussierung auf die Akteurschaft und Partizipation von Kindern ein Verständnis von Materialität entgegenzusetzen, das das ‚entanglement‘ aller -humaner wie auch nicht humaner -  an Forschungssituation beteiligten Akteure zur Darstellung bringen kann. „To be entangled“, schreibt Karen Barad (2007ix), is not simply to be intertwined with another… but to lack an independent, self- contained existence”. Der Workshop geht von der Frage aus, wie ethnographische Forschung, die Teilnahme der Forscher/-innen und Praktiken ethnografischen Schreibens als ‚entanglement‘ praktiziert werden können. Ausgehend von dieser Frage und einem exemplarischen Einblick in ethnografische Forschungspraxis in einer Nursery School im englischen Bildungssystem, werden Fragen diskutiert, die für die Qualifikationsarbeiten der Teilnehmer/innen des Workshops von Interesse sind.   

 

Referentin Prof. Dr. Christina Huf
Datum wird noch bekanntgegeben
Zeit  
Raum S06 S00 A40
Anmeldung  
Anmeldeschluss  
Max. Plätze 10

MAXQDA III/IV Mixed-Methods-Analyse & Quantitative (linguistische) Textanalyse

In Kooperation mit dem dokFORUM ​​Izfb+dokforum

Referent: Andre Morgenstern-Einenkel

Teil 3 der vierteiligen MAXQDA Schulungsreihe 2019 macht Sie in der ersten Hälfte mit den Mixed-Methods-Analysefunktionen (Mixed Methods Menü) und in der zweiten Hälfte mit den quantitativen bzw. linguistischen Funktionen (MAXDictio Menü) vertraut. Diese erweiterten Funktionen werden an einem Beispielprojekt erläutert und trainiert. Wahlweise können Sie die Funktionen auch an eigenen Beispieldaten testen.

 
Referent/-in Andre Morgenstern-Einenkel
Datum Montag, 09.12.2019
Zeit 09:00 - 16:00 Uhr
Raum S06 S00 A40
Anmeldung online
Anmeldeschluss Die Anmeldefrist ist abgelaufen. Restplätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
Max. Plätze 15

Details

Jede Funktion wird zunächst demonstriert und durch methodische Hinweise und Anwendungsbeispiele erörtert, bevor Sie diese anhand einer Auswahl von 13 detailliert beschriebenen Aufgaben an Beispieldaten üben können. Selbstverständlich können Sie jederzeit Fragen stellen und Diskussionen, auch projekt- und methodenspezifischer Natur, starten. Darüber hinaus erhalten Sie Tipps und Empfehlungen für die praktische Arbeit. Unmittelbar nach dem offiziellen Ende wird eine optionale Sprechzeit für Projektberatungen angeboten.

Inhalte:

  • Mixed-Methods-Analyse:
    • Dokumentvariablen erzeugen
    • Gruppen über Variablen konstruieren
    • Gruppen variablenbasiert, qualitativ und quantitativ vergleichen
    • Mittel- und Anteilswerte berechnen
    • Ähnlichkeits- und Distanzmatrizen erzeugen
    • Joint Displays erzeugen
    • Survey-Daten importieren, codieren und exportieren
  • Quantitative (linguistische) Textanalyse:
    • Worthäufigkeiten analysieren
    • Stopp- und Go-Listen für Worte verwenden
    • Diktionäre (Wortkataloge) erzeugen
    • Quantitative Inhaltsanalyse
    • Häufigkeit von Diktionärkategorien pro Analyseeinheit vergleichen
    • Wortkombinationen analysieren und visualisieren

Die Teilnahme an anderen Teilen der Schulungsreihe ist keine Voraussetzung. Die Schulung setzt jedoch MAXQDA Kenntnisse auf dem Niveau einer Grundlagenschulung voraus: Projekte erstellen, mit Memos und Codes arbeiten, codierte Segmente finden.

Möchten Sie diese Kenntnisse nacharbeiten oder auffrischen?

Grundlegende Computer- und Methodenkenntnisse sowie Kenntnisse der qualitativen Analysefunktionen von MAXQDA sind von Vorteil.

Sie benötigen ein Notebook mit der aktuellen Version von MAXQDA 2018. Die Software steht Mitgliedern der UDE als Campuslizenz zur Verfügung.

MAXQDA IV/IV Visualisieren & Exportieren + Werkstatt

In Kooperation mit dem docFORUM ​​Izfb+dokforum

Referent: Andre Morgenstern-Einenkel

Teil 4 beendet die MAXQDA Schulungsreihe 2019 und macht Sie in der ersten Hälfte mit den Visualisierungs-, Export- und Reportfunktionen vertraut. Diese Funktionen werden an einem Beispielprojekt erläutert und trainiert.

 
Referent/-in Andre Morgenstern-Einenkel
Datum Dienstag, 10.12.2019
Zeit 09:00 - 16:00 Uhr
Raum S06 S00 A40
Anmeldung online
Anmeldeschluss Die Anmeldefrist ist abgelaufen. Restplätze werden nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
Max. Plätze 15

Details

Wahlweise können Sie die Funktionen auch an eigenen Beispieldaten testen. Die zweite Hälfte der Veranstaltung ist ein offener Raum mit Werkstattcharakter, in dem wir z.B. gemeinsam in der Gruppe die konkrete Umsetzung eingebrachter Projekte in der Software besprechen können oder in dem Sie in betreuter Einzelarbeit alle Funktionen (nicht nur Visualisierung- und Exportfunktionen) an Ihrem Projekt testen oder nächste Schritte umsetzen können.

Erste Hälfte: Jede Funktion wird zunächst demonstriert und durch methodische Hinweise und Anwendungsbeispiele erörtert, bevor Sie diese anhand einer Auswahl von 7 detailliert beschriebenen Aufgaben an Beispieldaten üben können.

Zweite Hälfte: Projekte müssen für die Werkstatt nicht angekündigt werden. Wir teilen die zur Verfügung stehende Zeit agil und fair auf.

Inhalte:

  • Dokument-Codierungen visualisieren
  • Dokument-/ Fallvergleiche visualisieren
  • Concept Maps manuell sowie modellbasiert/ automatisiert erzeugen
  • Codenähen als Landkarten visualisieren
  • Wort- und Codewolken erzeugen
  • Wiederholung der Visual Tools aus Teil 1-3
  • Export- und Reportfunktionen
  • Werkstatt für Ihre Fragen und Ihr Projekt

Die Teilnahme an anderen Teilen der Schulungsreihe ist keine Voraussetzung. Die Schulung setzt jedoch MAXQDA Kenntnisse auf dem Niveau einer Grundlagenschulung voraus: Projekte erstellen, mit Memos und Codes arbeiten, codierte Segmente finden.

Möchten Sie diese Kenntnisse nacharbeiten oder auffrischen?

Grundlegende Computer- und Methodenkenntnisse sowie Kenntnisse der qualitativen Analysefunktionen von MAXQDA sind von Vorteil.

Sie benötigen ein Notebook mit der aktuellen Version von MAXQDA 2018. Die Software steht Mitgliedern der UDE als Campuslizenz zur Verfügung.

Prof. Dr. Andrea Bührmann Sozialwissenschaftliche Dispositivanalyse

Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse zielt darauf, diskursive Praktiken zur Herstellung und Durchsetzung von Wissen in spezifischen sozio-historischen Kontexten zu analysieren und dessen Formierungsstrukturen, Funktionsmechanismen und Machtwirkungen zu entziffern. Bei der Dispositivanalyse geht es vor diesem Hintergrund um die systematische Ergänzung und Weiterung diskurstheoretischer Perspektiven und diskursanalytischer Forschungspraxis. Im Fokus stehen damit diskursive und nicht-diskursive Praktiken und deren Vermittlungen. Gefragt wird nach den Wechselbezügen zwischen normierenden Wissensordnungen, ihren konkreten handlungspraktischen Wirksamkeiten im sozialen Austausch von Menschen sowie den damit einhergehenden Selbst-Bezügen und Subjektivitätsformen. Der Workshop bietet eine grundlegende und einführende Diskussion zur sozialwissenschaftlichen (Diskurs- und) Dispositivforschung, die an konkreten methodisch-praktischen Fragen der Durchführung von Forschungsprojekten orientiert ist.

 
Referent/-in Prof. Dr. Andrea Bührmann
Datum Freitag, 31.01.2020
Zeit 09:00 - 15:00 Uhr
Raum S06 S00 A40
Anmeldung online
Anmeldeschluss 18.11.2019
Max. Plätze 12

Neues Angebot! Schreibworkshop

Das IZfB plant, einen so genannten Schreibworkshop anzubieten. Ziel ist es dabei, die Mitglieder des IZfB bei der Erstellung von Publikationen, Dissertationen oder Forschungsanträgen zu unterstützen. Dazu werden in einem Tagungshaus in der Nähe von Essen (Wolfsburg, Mülheim) ein Raum mit einer ruhigen Arbeitsatmosphäre und die dazugehörige Infrastruktur zur Verfügung gestellt, um konzentriert an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ausschließlich an den eigenen Publikationen oder Anträgen arbeiten zu können. Die Kosten für eine Übernachtung vor Ort sowie die Verpflegung werden vom IZfB getragen.

Weniger erfahrene „Schreiber“ können außerdem eine individuelle Beratungssprechstunde vor Ort wahrnehmen, um individuelle Fragen, z.B. zum Verfassen einer Dissertation, zur Darstellung von Ergebnissen oder dem Verfassung von Forschungsanträgen mit einem Experten klären zu können. Konkrete Personen, die für eine Beratung zur Verfügung stehen, werden im Anschluss an den Anmeldeprozess abhängig von den jeweiligen Bedarfen angefragt.

Termin: 02./03. März 2020, Anmeldung folgt.

Rückblick

2019 / 2018 / 2017

zurück zur Übersicht

2019

12.07.2019 Eyetracking in der Schulforschung:
Von stationärem Tobii zu Open-Source MET Systemen

Prof. Dr. Kai Schnabel-Cortina
14.06.2019 MAXQDA II /IV (Qualitative Datenanalyse)
Dipl.-Sozialwiss. Andre Morgenstern-Einenkel
Izfb+dokforum
13.06.2019 MAXQDA I /IV(Grundlagen)
Dipl.-Sozialwiss. Andre Morgenstern-Einenkel
Izfb+dokforum
11.06.2019 Forschungswerkstatt 2019 des doc(theorie)FORUMS
Prof. Dr. Richard M. Shiffrin
Izfb+dokforum
20.05.2019 Linguistische Korpusanalyse in R
(Dipl.-Psych. Meik Michalke, Heinrich Heine Universität Düsseldorf)
16.05.2019 Individuelle Projektberatung (One on One Meeting)
(Prof. Dr. William Boone, Miami University, Oxford, OH)
13. & 14.05 2019 Intermediate Rasch-Workshop
(Prof. Dr. William Boone, Miami University, Oxford, OH)
02. & 03.04.2019 Mehrebenenanalyse mit MPlus und R
(Prof. Dr. Michael Eid, Freie Universität Berlin)
Izfb+dokforum
25.03 & 26.03.2019 Strukturgleichungsmodelle in Theorie und Praxis
(Prof. Dr. Georg Krammer, PH Steiermark)
Izfb+dokforum
11.03.2019 IRT und Raschmodell mit R
(Dr. Christian Spoden, DIE, Bonn)
Izfb+dokforum
19.02.2019 Ethnomethodology in Educational Research
(Dr. Rainar Rye Marstrand, University of Southern Denmark
07.02.2019 Mixed Methods und Qualitative Inhaltsanalyse: Methodische Ansätze und Beispiele aus der Bildungsforschung
(Prof. Dr. Michaela Gläser-Zikuda, FAU Erlangen-Nürnberg)
18.01.2019 Ethnographie und rekonstruktive Analyse
(Prof. Dr. Bettina Fritzsche, PH Freiburg)

2018

2018

 
21.12.2018 Einführung in R
(Dr. Christian Spoden, DIE, Bonn)
14.12.2018 MAXQDA II (In Kooperation mit dem dokFORUM)
(Dipl. Psych. Andre Morgenstern-Einenkel, Leipzig)
Izfb+dokforum
27.11.2018 Publishing in international journals
(Prof. Dr. Robert H. Evans, University of Copenhagen)
06.07.2018 Habitusanalytische Auswertung von Collagen in der qualitativen Bildungsforschung
(Dipl. Sozialwiss. Christel Teiwes-Kügler)
22.06.2018 Einführung in MAXQDA I (In Kooperation mit dem dokFORUM)
(Dipl-Psych.Andre Morgenstern Einenkel)
Izfb+dokforum
14.06.2018 Diskurs- und subjektivierungsanalytische Perspektiven der Dokumentarischen Methode (Erweiterte Diskussion zum Kolloquiumsvortrag)
(Prof. Dr. Alexander Geimer, Universität Hamburg)
29.05.2018 Kodierung und Auswertung offener Testaufgaben
(Dr. Lars Hoffmann IQB)
18.05.2018 Ethnographie-Workshop
(Prof. Dr. Claudia Machold, Bergische Universität Wuppertal)
19.04.2018 Einführung in MG-CFA  (Multiple Group Confirmatory Factor Analysis)
(Dr. Agnes Stancel-Piątak)
10./11.04.2018 SPSS-Einsteigerworkshop
(Prof. Dr. Maria Opfermann Ruhr-Universität Bochum)
23./24.02.2018 Latente Klassenanalyse mit R und MPlus
(Prof. Dr. Michael Eid, Freie Universität Berlin)
19.01.2018 Perspektiven auf die Transnationalsierung von Schule
(Prof. Dr. Merle Hummrich, Europa-Universität Flensburg
Dr. Anne Schippling, Universität Lissabon und
Prof. Dr. Nicolle Pfaff, UDE  )

2017

10.07.2017 Forschungswerkstatt Konversationsanalyse
(Dr. Daniela Böhringer, Osnabrück & Prof. Dr. Martina Richter, UDE)
03./04.07.2017 Mehrebenenanalyse mit MPlus
(Dr. Sonja Nonte, Göttingen)
22.06.2017 Die dokumentarische Interpretation öffentlicher Diskurse
Interpretationsworkshop mit Prof. Dr. Arnd-Michael Nohl (Hamburg)
15.06.2017 Das Narrative Interview zwischen Biographie und Diskurs
(Arne Worm, Universität Göttingen)
29./30.05.2017 Einführung in die Raschanalyse
(Prof. Dr. William Boone)
13,/14.04.2017

Einführung in R
(Dr. Christian Spoden, Jena)

zurück zur Übersicht