Informationen zu den Neuigkeiten im IZfB

  • 12.12.2017 - 10:27:12

    Vortragsreihe "Empirische Bildungsforschung"

    Am Donnerstag, den 14.12.2017, ist Prof. Dr. Kerstin Rabenstein zu Gast im IZfB. Sie hält im Rahmen der Vortragsreihe "Empirische Bildungsforschung" im Raum des IZfB (S06 S00 A40) um 16:15 Uhr einen Vortrag zu Thema: „Un/doing difference“ im Unterricht – Ethnographie pädagogischer Ordnungsbildungen. Kerstin Rabenstein ist Professorin für Schulpädagogik/Empirische Unterrichtsforschung und Schulentwicklung an der Georg-August-Universität Göttingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich - Gemeinschaftsbildungen unter den Bedingungen sozialer Heterogenität an Sekundarschulen - Förderung in individuellen Settings und Subjektkonstitution - Videographische Beobachtungen und Lehrerbildung - Weiterentwicklung einer praxistheoretischen Konzeption von Lernkulturen. Zum Vortrag und zu einer informellen Begrüßung ab 15:45 Uhr vor S06 S00 A40 möchten wir alle Mitglieder herzlich einladen.

  • 06.11.2017 - 08:30:11

    Digitalisation and the Future of Higher Education and Work

    Im Rahmen der Verleihung der Auszeichnung und Gastprofessur „Scientist in Residence“ an Prof. Jan Gulliksen, KTH Royal Institute of Technology, Stockholm, lädt das IZfB gemeinsam mit paluno - The Ruhr Institute for Software Technology ein zu einem Symposium zum Thema Digitalisation and the Future of Higher Education and Work Das Symposium findet am 05. Und 06. 12.2017 im Glaspavillon statt. Während dieses Symposiums können Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die in diesem Bereich forschen, ihr Projekt mit einem Poster vorstellen. Da Prof. Gulliksen aus Schweden kommt, wird das Symposium und auch die Posterpräsentation in englischer Sprache stattfinden. Anmeldungen zur Präsentation eines Posters sowie zur Teilnahme am Symposium sind ab sofort bis zum 21. bzw. 28.11 möglich. Das Programm, die Möglichkeiten zur Anmeldung eines Posters bzw. zur Teilnahme und weitere Informationen finden Sie unter "/izfb/symposium-scientist.php".

  • 23.10.2017 - 16:16:10

    Vortragsreihe "empirische Bildungsforschung"

    Im Rahmen der IZfB-Vortragsreihe „empirische Bildungsforschung“ (Donnerstagskolloquium) findet am 26.10.2017 ein Festkolloquium zu Ehren von Prof. Dr. Elke Sumfleth (Didaktik der Chemie) statt. Eingeladene Festredner sind:
    • Prof. Dr. Judith Lederman, Illinois Institute of Technology, Chicago, USA
    Making Sense of Science: The Role of Science Education in Developing and Supporting Scientific Literacy
    • Prof. Dr. Hans Anand Pant, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften:
    Fachdidaktik und Bildungswissenschaften – „it takes two to tango!“
    • Prof. Dr. Eckart Hasselbrink, Universität Duisburg-Essen Fakultät für Chemie:
    Das Fach und seine Didaktik: Vom Katzentisch in die Mitte?!
    Herzliche Einladung zu den Vorträgen und einer Begrüßung bei Kaffee und Kuchen ab 15:30 Uhr im alte Audimax S04 T01 A01 ein. .

  • 11.10.2017 - 16:10:10

    Mitgliederversammlung 2017

    Die diesjährige Mitgliederversammlung des Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung (IZfB) findet am
    Mittwoch, den 25.10. 2017 um 16:15 Uhr
    in S06 S00 A40 statt.
    Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:
    TOP 1: Begrüßung, Protokoll
    TOP 2: Bericht des Vorstands
    TOP 3: Tag der Bildungsforschung 2018
    TOP 4: Zertifikat „Interdisziplinäre Bildungsforschung“
    TOP 5: Verschiedenes

  • 14.07.2017 - 11:49:07

    Partizipation in der Qualitativen Bildungsforschung

    Vom 20.11.2017- 23.11.2017 findet die Winter School 2017 zum Thema Partizipation in der Qualitativen Bildungsforschung statt. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 15.08.2017 möglich

  • 22.05.2017 - 11:15:05

    Forschungswerkstatt Konversationsanalyse

    Für konversationsanalytische Forschung ist die „Interaktionsordnung“ (Goffman), die sich in Situationen wechselseitiger Anwesenheit und Aufeinander Bezogenheit von Akteuren entfaltet, der zentrale Untersuchungsgegenstand. Es geht um die Frage, wie in situ die soziale Ordnung eine gelebte und sichtbare Ordnung wird. Eine zentrale Annahme ist dabei, dass sich Sinn und Bedeutung in der sequentiellen Abfolge von Handlungen etabliert und schwerlich von außen an die Situation herangetragen werden kann. Datenbasis bilden Video- oder Aufzeichnungen „natürlicher“ Situationen, die transkribiert werden. Auf der Basis dieser detaillierten Transkripte wird rekonstruiert, wie und mit welchen Methoden Interagierende ihre Situation konstituieren. Dabei spielt die sequentielle line-by-line Analyse eine große Rolle.

    Im geplanten Workshop werden wir das empirische Material der Teilnehmenden diskutieren und methodologische Fragen reflektieren. Wir laden herzlich dazu ein, eigene empirische Projekte einzureichen. Für uns sind sowohl alltägliche wie auch institutionelle Interaktionen interessant, also beispielsweise aus dem Bereich Unterrichtsforschung oder dem Bereich sozialer Dienste.

    Wichtig: Bitte legen Sie Ihrer Anmeldung eine Beschreibung Ihres Forschungsprojektes (max. zwei Seite) bei und teilen Sie uns mit, welche Fragen Sie im Rahmen der Werkstatt diskutieren möchten.