Termine 2020

Informationen aus vorherigen Jahren finden Sie hier: 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012

19. November 2020

SOZIAL abgehängt = POLITISCH abgehängt? „Wie das Soziale die Wahlbeteiligung beeinflusst.“

Virtuelle Veranstaltung: 19.11.2020, 18.00 - 20.00 Uhr

Moderator:

Stefan Haußner
(Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik

Gäste:

Daniel Freund (MdEP, Bündnis90/Die Grünen)

Marcel Lewandowsky (Populismusforscher, UFL)

Oliver Paasch (Ministerpräsident der DG in Belgien)

Für die Teilnahme, melden Sie sich bitte bei s.koal@stadt-duisburg.de an!

Hier finden Sie den Flyer für die Veranstaltung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik und Europe Direct Duisburg statt.

20. Oktober 2020

TEPSA Book Launch: Euroscepticism and the Future of Europe: Views from the Capitals

TEPSA Book “Euroscepticism and the Future of Europe: Views from the Capitals”, edited by Michael Kaeding, Johannes and Paul Schmidt, will be launch online next Tuesday October 20 at 11:00-12:30 CET.

As a contributor to the book, TEPSA invites to join the Live Discussion, together with our pan-European audience to discuss the book’s approach to Euroscepticism in Europe. Below you can find the list of experts that will contribute to the discussion:

 

- Othmar Karas, Vice-President of the EP

- Davide Ferrari, Head of Research, VoteWatch Europe

- Eleonora Poli, Senior Researcher, Istituto Affari Internazionali

- Michael Kaeding, Jean Monnet Chair ad personam University of Duisburg Essen

- Paul Schmidt, Secretary General, Austrian Society for European Politics

- Moderator: Sabina Lange, Senior Lecturer, European Institute of Public Administration (EIPA)

 

You can register to attend this online event via Zoom here.

 

8. Oktober 2020

„Die Zukunft der EU und Europaskeptizismus: deutsche Perspektiven in Zeiten der COVID-19-Pandemie“

Die COVID-19-Pandemie stellt den Zusammenhalt der EU vor gewaltige Herausforderungen. Während in einigen von der Pandemie besonders stark betroffenen Mitgliedsstaaten Europaskeptizismus Aufwind erhalten hat, ist eine große Mehrheit der Deutschen zufrieden mit den europäischen Maßnahmen gegen die Pandemie und deren Folgen. Die europaskeptische Alternative für Deutschland (AfD) konnte bisher auch kein politisches Kapital aus der Krise schlagen. Vor diesem Hintergrund einigten sich Deutschland und Frankreich auf den historischen Wiederaufbaufonds, der nur vor wenigen Monaten noch undenkbar gewesen wäre. Dennoch wird Euroskeptizismus auch in Deutschland eine bedeutende politische Kraft bleiben, mit der in der nationalen und europäischen Politikgestaltung gerechnet werden muss.

Anlässlich der Veröffentlichung des Buches „Euroscepticism and the Future of Europe – Views from the Capitals“ diskutieren wir die Fragen: Wie beeinflusst die AfD die Handlungsfähigkeit Deutschlands innerhalb der EU und die deutsche Perspektive auf die Zukunft der EU? Welchen Einfluss hat die Pandemie auf Europaskeptizismus in Deutschland und Europa? Wie kann die EU in Zeiten von COVID-19 Europaskeptizismus entgegentreten?

Die IEP freut sich Daniel Freund, seit 2019 Mitglied des Europäischen Parlaments für die Partei Bündnis 90/Die Grünen, als Gast und Michael Kaeding, Mit-Herausgeber des Buches „Euroscepticism and the Future of Europe – Views from the Capitals“ als Moderator einer gemeinsamen Diskussion begrüßen zu dürfen.

ExpertInnen:
Daniel Freund, Mitglied des Europäischen Parlaments, Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz
Katrin Böttger, Direktorin am Institut für Europäische Politik (IEP)

Begrüßung:
Georg Pfeifer, LeiterVerbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland

Moderation:
Michael Kaeding, Jean-Monnet-Professor „ad personam“, Universität Duisburg-Essen


Die Veranstaltung findet am 8. Oktober 2020 um 14 Uhr als Online-Veranstaltung über die Plattform Zoom statt.

Hier geht es zur Anmeldung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik und
Institut für Europäische Politik (IEP) statt.

5. Oktober 2020

“A Critical Juncture in EU-Turkey Relations? Analysing and Assessing the Special European Council Summit”

Online Discussion: A Critical Juncture in EU-Turkey Relations? Analysing and Assessing the Special European Council Summit


Following the recent escalation in the Eastern Mediterranean, Turkey will be on the Agenda of a Special European Council on 1-2 October 2020. Does this Leaders' Meeting mark a critical juncture in EU-Turkey relations?

Senem Aydın-Düzgit (Professor of International Relations at Sabancı University & Academic Affairs Coordinator at Istanbul Policy Center) and Wolfgang Wessels (Jean Monnet Chair ad personam & Director of the Centre for Turkey and European Union Studies, University of Cologne) will analyse and assess the state of EU-Turkey relations after this Special European Council.

This online dicussion is co-financed by the Erasmus+ Project "VIADUCT - Enhancing Visibility of the Academic Dialogue on EU-Turkey Cooperation" and "TRIANGLE - Blickwechsel in EU/German-Turkish Relations Beyond Conflicts - Towards a Unique Partnership for a Contemporary Turkey?", funded by Stiftung Mercator. For more information on the projects, please consult:

VIADUCT: www.viaduct.uni-koeln.de
TRIANGLE: www.triangle-project.com

Für weitere Informationen und die Anmeldung klicken Sie bitte hier.

30. September 2020

Stellenausschreibung Wissenschaftlicher Referent (m/w/d) für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI)

Die gemeinnützige Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler- Stiftung ist gemeinsam mit dem Institut der Wirtschaft Köln (IW Köln) langjähriger Vertragspartner im europäischen Korrespondenznetzwerk der European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions (Eurofound) und berichtet in dieser Funktion über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Arbeits- und Sozialpolitik.

Hierzu sucht die Hans-Böckler- Stiftung zum schnellstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 28.02.2022 einen

Wissenschaftlichen Referenten (m/w/d)

  • Veröffentlicht am 17.09.2020
  • Bewerbungsfrist: 30.09.2020
  • Teilzeit-Stelle

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

29. September 2020

TEPSA’s EU@Work Seminar on EU Affairs, 29 September – 2 October 2020

Funded by the Europe for Citizens programme of the European Commission, this 4-day  seminar offers 15 undergraduate students (Bachelor students, high-school students and recent graduates) an opportunity to gain first-hand insights from researchers, EU practitioners, policymakers and officials on the existing rules and practices within the EU institutions and on the state of play of the main EU policies.

The seminar brings participants to Brussels, the heart of EU politics, from Tuesday 29 September to Friday 2 October 2020.

The seminar is organised under the academic lead of Prof. Dr. Michael KaedingJean Monnet Professor ad personam, Professor for European Integration and European Union Politics at the University of Duisburg-Essen and Member of the Flying Faculty of the College of Europe in Bruges and the Turkish-German University in Istanbul. The seminar combines expert lectures and meetings to key EU institutions, think tanks and civil society organisations, including:

➢ The European Commission,
➢ The Council of the European Union,
➢ The European Parliament,
➢ The Secretariat of The EU Agencies Network,
➢ The House of European History.

Click here to read the final agenda.

25. September 2020

IEP-Stellenausschreibung "Referent:in Kommunikation/Presse- Öffentlichkeitsarbeit" ab November 2020

Das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) ist als gemeinnützige Organisation auf dem Gebiet der europäischen Integration tätig und zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen in Deutschland. Wir arbeiten national und transnational an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Das IEP wird von Dr. Katrin Böttger und Dr. Funda Tekin in Form einer Doppelspitze geleitet.

Die IEP sucht zum 1. November 2020 eine:n Referent:in Kommunikation/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)100%, TvöD 13. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet; mit Möglichkeit auf Verlängerung.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Motivationsschreiben, aussagekräftige Liste vorhandener Publikationen/Kommunikationskampagnen, tabellarischer Lebenslauf, Studiennachweise, evtl. Praktikums-/ Arbeitszeugnisse) bis zum 25. September 2020, 12.00 Uhr per E‑Mail in einem PDF Dokument an: bewerbungen@iep-berlin.de. Die Bewerbungsgespräche sind für die 41. KW 2020 geplant.

Mehr Informationen finden Sie hier.

24. September 2020

FES Online-Diskussion | Zukunft Europas in Krisenzeiten

Am 1. Juli 2020 hat die deutsche Bundesregierung die EU-Ratspräsidentschaft für sechs Monate übernommen. Mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe sind hohe Erwartungen verbunden, ein starkes Europa zu bilden. In Zeiten großer Herausforderungen kann die Bundesregierung im Rat eigene Akzente setzen und Ziele formulieren, um die EU zukunftsfähig zu gestalten. Noch in diesem Jahr soll die von der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angekündigte Konferenz zur Zukunft Europas beginnen und über zwei Jahre laufen. Die Bürger_innen können in Bürgerdialogen auf Online-Plattformen ihre Ideen zur Europas Zukunft einbringen.

Wir wollen mit Prof. Dr. Michael Kaeding und der Europaabgeordneten Birgit Sippel im Gespräch ausloten,
welche zentralen Weichen in den zurückliegenden Monaten der Ratspräsidentschaft gestellt wurden. Welche
Impulse können in der verbleibenden Zeit der Präsidentschaft noch gesetzt werden? Kann mit der Zukunftskonferenz das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das Projekt Europa zurückgewonnen werden?

Diskussion mit:

Prof. Dr. Michael Kaeding
Jean Monnet Lehrstuhl, Europäische Integration und Europapolitik,
Universität Duisburg Essen

Birgit Sippel
Mitglied des Europäischen Parlaments

Moderation: Anja Backhaus, WDR

Hier geht es zur Anmeldung.

Hier finden Sie den Flyer für die Veranstaltung.

11. September 2020 / ©Shutterstock

Die Zukunft Europas: Welche Rolle spielen junge Leute dabei?

​​​​​​​​​​Im Rahmen eines Treffen des Präsidiums des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf am 11. September soll eine Online-Veranstaltung mit Studierenden, jungen Leuten und jungen Lokalpolitikern*innen aus ganz Europa stattfinden.

Die Beteiligten sind eingeladen, Fragen zur Zukunft Europas und die Rolle junger Menschen mit Politiker​*innen zu diskutieren, die sowohl vor Ort als auch auf EU-Ebene tätig sind:​

Podiumsteilnehmende:

  • Apostolos Tzitzikostas, Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen
  • Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelgenheiten sowie Internationales des Landes NRW
  • Gabriele Bischoff, Mitglied des Europäischen Parlaments​

Moderator:

  • Prof. Dr. Michael Kaeding, Universität Duisburg-Essen.

Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt und wird vom Plenarsaal des Landtags in Düsseldorf aus via Youtube gestreamt werden.

Contact:
 
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Integration und Europapolitik und
Europäischer Ausschuss der Regionen statt.
30. August 2020

Call for applications: Virtual #EngagEUrCouncil Think Tank | Deadline extended!

This Virtual #EngagEUrCouncil Think Tank is going to be implemented for the second time already. This time you will be empowered to develop youth ideas for the Portuguese EU Council Presidency that starts in January 2021.
 
On our Virtual Think Tank, you will find background information on the functioning and structures of EU Council Presidencies and on the different policy areas we are going to deal with. You will also be able to follow the workflow, exchange with other participants, work on your ideas and give feedbacks on the proposals of others.

Upon successful application and in due time before the kick-off of the process, we will provide you with all necessary information on this free (and easy to use) platform. Sessions on our Virtual Think Tank are supplemented by Virtual Labs. The project thus consists of synchronous sessions gathering all participants in video conferences and of asynchronous sessions that provide you the flexibility to work on your own or in working groups.
 
Learn more about the project #EngagEUrCouncil here.

Interested? Please apply here.

24. August 2020

Stellenausschreibung: Akademische Rätin/Akademischen Rat (w/m/d)

Die Universität Duisburg-Essen sucht am Campus Duisburg in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Politikwissenschaft, eine/n

Akademische Rätin/Akademischen Rat (w/m/d)

Besoldungsgruppe A13 LBesO NRW

Die Stelle ist der Geschäftsführung des Instituts für Politikwissenschaft zugeordnet und erlaubt selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bewerbungsfrist: 24.08.2020

12. August 2020

Stellenausschreibung: Digitalisierungskoordinator*in als wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in

Das Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, sucht eine/n

Digitalisierungskoordinator*in als wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (TV-L EG 13)

zur  Umsetzung  des Projekts Update  Politikwissenschaft  4.0@UDE das die Erweiterung des Studiengangs BA Politikwissenschaft um die Vermittlung digitaler Kompetenzen vorsieht. Die Stelle ist ab dem 1. Oktober 2020 für drei Jahre ausgeschrieben.

 

Die Bewerbungsfrist endet am 12. August.

Weitere Informationen finden Sie hier.

25. - 26. Juni 2020

Shaping the Future of Europe – Pre-Presidency Conference, Berlin

The Pre-Presidency Conferences (PPCs) are TEPSA’s flagship activity. They take place twice a year in the capital of the country holding the Presidency of the Council of the EU prior to the beginning of its mandate.

The main aim of TEPSA’s Pre-Presidency Conferences is to bring together academics and researchers from the broad TEPSA network, policy-makers, media and civil society in order to discuss the agenda and challenges of the upcoming Council Presidencies. TEPSA Pre-Presidency conferences constitute a major platform for communication and exchange between policy-makers and academia.

Prior to the event, TEPSA researchers formulate recommendations to be presented to high-level officials of the government concerned in a plenary session. The conferences actively involve civil society and media actors, who are able to interact with practitioners and academics. Finally, the insights gained during these conferences and seminars directly feed into future research on the EU and into EU policy making.

Thanks to their genuinely European and transnational nature and to the involvement of civil society, TEPSA’s Pre-Presidency conferences actively contribute to shaping a European public sphere.

More information can be found here. 

17. June 2020

TEPSA Debate "COVID-19: What do Eastern Partnership countries make out of EU support?"

TEPSA has the pleasure to invite you to the upcoming TEPSA Debate on COVID-19: What do Eastern Partnership countries make out of EU support? this Wednesday 17 June from 10:30 to 12:00 via Zoom.

The debate will feature presentations by the following experts:

  • Giorgi Khishtovani, Research Director, PMC Research Center
  • Volodymyr Sidenko, Senior Research Fellow, Razumkov Centre
  • Kataryna Wolzcuk, Professor of East European Politics, University of Birmingham
  • Mathieu Bousquet, Head of Unit for Georgia, Moldova and Neighbourhood Cross-border Cooperation, DG NEAR
  • Georg Ziegler, Adviser to the Support Group for Ukraine, DG NEAR
  • Kateryna Zarembo, Associate Fellow at the New Europe Center
  • Ryhor Nizhnikau, Senior Research Fellow, Finish Institute of International Affairs
  • Moderator: Tobias Schumacher, Chair of European Neighborhood Policy at the College of Europe in Natolin

 

Click in the following link to register and attend this TEPSA Debate: https://zoom.us/webinar/register/WN_-uZqqp2hShuQ26caM_emNw

Further information can be found in here.

26. Mai 2020

Die „Schicksalswahl“ und ihre Folgen – ein Jahr nach der Europawahl

Die Europawahl vom 23. bis 26. Mai 2019 war bewegt wie wenige zuvor. Ein Jahrzehnt voller Krisen und eine zunehmende Politisierung und Polarisierung der europäischen Integration führte dazu, dass der Wahl schon im Vorfeld hohe Bedeutung zugeschrieben wurde. Zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte der Europawahlen kam es zu einem Anstieg der Wahlbeteiligung. Zugleich änderten sich die Mehrheitsverhältnisse im Parlament: Die „Große Koalition“ aus Konservativen und Sozialdemokraten verlor ihre Mehrheit, während Liberale, Grüne und Rechte dazugewannen. Und auch zwischen den Parteien rumorte es vor und nach der Wahl vernehmlich, nicht zuletzt im Streit um das Spitzenkandidaten-Verfahren und um die Ernennung der Kommission.

Ein Jahr nach dem Urnengang blicken wir zurück: "Die „Schicksalswahl“ und ihre Folgen – ein Jahr nach der Europawahl". Haben sich die mit der Wahl verbundenen Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen erfüllt? Handelte es sich tatsächlich um eine „Schicksalswahl“, wie im Wahlkampf häufig geäußert wurde? Wie haben sich die politischen Bedingungen in der EU durch die Wahl verändert, mit welchen neuen Herausforderungen ist sie konfrontiert? Und wie steht es um die Handlungsfähigkeit des Europäischen Parlaments in der aktuellen COVID-19-Pandemie?

Als ExpertInnen begrüßen wir Dr. Katarina Barley, MdEP, nationale Spitzenkandidatin der SPD bei der Europawahl und heute Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, sowie Prof. Dr. Michael Kaeding, Jean-Monnet-Professor „ad personam“ am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und Herausgeber des Sammelbands Die Europawahl 2019. Ringen um die Zukunft Europas (Springer VS, 2020).

 

Die Veranstaltung findet am 26. Mai 2020 von 14:00 bis 15:00 Uhr als Webinar über Zoom statt.

Das Anmeldeformular finden Sie hier.

19. Mai 2020

TEPSA Debate: “EU-Swiss Relations and Euroscepticism”

TEPSA, in cooperation with the Center for Comparative and International Studies (CIS) from ETH Zürich, is organising an online discussion on EU-Swiss relations and Euroscepticism.

Relations between the EU and Switzerland are in limbo, caught between Euroscepticism and pragmatism. Swiss disagreement on the signing of the Institutional Agreement blocks the way forward. At the same time, there is no majority in favour of a rollback of bilateralism. What explains the stalemate and how could it be overcome?

You can find the agenda here.

14. Mai 2020

TEPSA online debate on “COVID 19 response vs. Rule of law

In several European countries, emergency measures taken in response to the Covid-19 pandemic have triggered questions whether the strengthening of executive powers is proportionate and whether governments do not evade accountability. In Hungary, the government has obtained the power to rule by decree for an indefinite period and a broadly-defined criminal offence has been introduced for spreading “distorted” information in relation to public health measures. In Poland, the government refrained from declaring a state of emergency that would necessitate the postponement of May’s presidential elections; instead it tried to change the electoral law in order to distribute all ballots by post. Also in Turkey, the government has opted not to invoke a state of emergency that the Constitution provides for; instead it has relied on circulars and other low-ranking legal measures that are harder for Parliament and courts to review. The UK government has also been criticized for its reluctance to work with Parliament in the discussion and adoption of measures to combat Covid-19. The large Conservative majority in the House of Commons has inhibited effective Parliamentary scrutiny.

Experts from the TEPSA network will analyse these four cases in an online debate, bringing together constitutional law and political science perspectives. Will “emergency” steps inflict longer-term damage on the division of powers in the four countries? Does the EU play a relevant role in discouraging or correcting breaches to the rule of law? And can these cases still be considered isolated, or are they just the most visible instances of a broader European problem?

The discussion will feature presentations by:

  • Petra Bard, Senior Researcher, Central European University
  • Marek Cichocki, Professor, Natolin European Center and European Institute in Łódź
  • Senem Aydin Duzgit, Professor of International Relations, Sabancı University
  • Brendan Donnelly, Director, The Federal Trust
  • Chair & Moderator: Petr Kratochvíl, Senior Researcher, Institute of International Relations Prague

Click here to register for this TEPSA Debate.

22. - 28. März 2020

Letzte Station Brüssel – Kolleg Europa (2018-2020)

Das Kolleg Europa versammelt über zwei Jahre hinweg sechzig besonders begabte und gesellschaftlich in außergewöhnlichem Maße engagierte Studierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen beziehungsweise -wissenschaftler unterschiedlicher Provenienz, die sich mit europäischen Fragestellungen auseinandersetzen. Das Oberthema des laufenden Kollegs III (2018-2020) lautet „Ideen von Europa“. Die Kollegphasen fanden an unterschiedlichen gesellschaftlich und kulturhistorisch spannenden Orten (Weimar, Prag, Sarajevo, Zwischentreffen in Tsiblisi und Florenz) statt. Die letzte Station ist Brüssel. Stefan Haußner und Professor Kaeding leiten die AG „Europa politisch denken“.

17. Februar 2020

EU Ambassador to the U.S. to speak at UW-Madison

The future of the relationship between the USA and the EU will be the focus of when EU Ambassador to the U.S. Stavros Lambrinidis visits campus on Feb. 17 for a fireside chat with both Jean Monnet Chairs, Professor Nils Ringe and Carl Schurz Visiting Professor Michael Kaeding, “Adapting the EU-U.S. Relationship to New Challenges.” The event, held from 4–5:30 p.m. at the Pyle Center, is free and open to the public.

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11. Februar 2020

Visiting Research Colloquium

@unidue goes USA: Kristina Weissenbach (UW-Seattle), Niko Switek (UW-Seattle) und Carl-Schurz Visting Professor Michael Kaeding (UW-Madison) diskutieren "Political equality not without social equality" von Stefan Haußner und Michael Kaeding.

11. Februar 2020

Visiting EU class @ UW-Seattle

Today Carl-Schurz Visiting Professor Michael Kaeding (UW-Madison) talks on how European and democratic EU elections 2019 are? For more information check out upcoming volume „Die Europawahl 2019: Ringen um Zukunft Europas“ edited by Michael Kaeding, Manuel Müller & Julia Schmälter.

30. Januar 2020

UW-Madison Comparative Politics Colloquium

Carl-Schurz Visiting Professor Michael Kaeding and Stefan Haußner give a talk at the Comparative Politics Colloquium on January 30 on „Political equality not without social equality“. The colloquium is from noon to 1:15pm in North Hall Rm 422.

29. Januar 2020

Preparing Careers for Young Professionals

Visiting Carl-Schurz Professor Michael Kaeding (UW-Madison) gives a short and hands-on introduction in front of undergraduate students of the UW-Madison on careers with and within the European Union and the "Brussels Bubble".

5. Januar 2020

Stellenausschreibung; Referenten Europapolitik (m/w/d)

Die EBD sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten Europapolitik (m/w/d). Die Europäische Bewegung Deutschland e.V. (EBD) ist das größte Netzwerk für Europapolitik in Deutschland. Als überparteilicher Zusammenschluss von rund 250 Interessengruppen aus allen Teilen der Gesellschaft ist das Netzwerk EBD einem klaren pro-europäischen Auftrag verpflichtet. Die EBD fördert gemäß Satzung die europäische Integration in Deutschland und die grenz- überschreitende Kooperation. Die EBD wird durch ihre Mitgliedsorganisationen und institutionell vom Auswärtigen Amt (aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages) gefördert. Das Generalsekretariat mit Sitz in Berlin-Mitte beschäftigt 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Zu den Aufgaben gehören u.a.; Monitoring und Auswertung aktueller Europapolitik, wissenschaftliche Vorbereitung, Aufbereitung, Fortentwicklung und Evaluation der EBD-Politik, politische Kommunikation für die EBD usw. 

Weitere Informationen zu dieser Stelle finden Sie hier.