Interdisziplinärer Austausch auf Top-Niveau

Das 11. RUHR-Symposium im Rückblick


von Marc Ludwig | 2026-06-29
CENIDE

Am 16. und 17. Juni fand unser 11. RUHR-Symposium „Funktionsmaterialien für Wasserstoff“ statt, an dem Experten aus Wissenschaft und Industrie teilnahmen. Das Symposium wurde von Prof. Dr. Barbara Albert (Rektorin UDE) eröffnet. Rund 130 Teilnehmer:innen verfolgten die Vorträge und diskutierten über aktuelle Entwicklungen.

Durch die Zusammenführung von Wissenschaft und Industrie bot das RUHR-Symposium auch in diesem Jahr wieder eine Plattform für den interdisziplinären Austausch, fördert neue Kooperationen und beschleunigt die Umsetzung der Materialforschung in praxistaugliche Wasserstofftechnologien. Das 11. RUHR-Symposium wurde gemeinsam vom CENIDE, der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und dem Projekt „Natural Water to Hydrogen“ organisiert.

Die diesjährigen Vorträge befassten sich unter anderem mit dem Thema „Wasserstoff als Direktreduktion in der Stahlproduktion“ von Dr. Boris Kohnen (thyssenkrupp Steel) und Prof. Dr. Hauke Springer (UDE), mit dem Thema „Systemintegration“ von Meike Tack (Direct Matter) und Prof. Dr.-Ing. Harry Hoster (UDE und ZBT) sowie mit dem Thema „Membranen“ von Dr. Götz Baumgarten (Evonik) und Prof. Dr. Hannah Roth (Universität Duisburg-Essen).

Der zweite Tag des RUHR-Symposiums wurde mit einem Vortrag von Prof. Plamen Atanassov (UC Irvine, USA) zum Thema „Elektrokatalyse“ eröffnet, gefolgt von Kurzvorträgen von Nachwuchswissenschaftlern der UDE und des ZBT (Dr. Hatem Amin, Dr. Sebastian Hirt, Dr. Thomas Lange, Dr. Klara Lünser, Dr. Benjamin Mockenhaupt, Muhammad Munawar und Dr. Vineetha Vinayakumar). Weitere Vorträge zum Thema „Elektrolyseure“ von Dr. Wiebke Lueke (WEW GmbH) und Prof. Dr. Corina Andronescu (UDE) sowie zum Thema „Elektrochemische Umwandlung“ von Dr. Ben Bowers (Phlair) und Dr. Ioannis Spanos (Max-Planck-Institut für chemische Energieumwandlung) folgten.

Video und Fotos: https://ruhr-symposium.de/


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