Neue LeitungDWA-Hauptausschuss "Bildung und Internationale Zusammenarbeit“

Dezember 2021

Prof. Dr.-Ing. André Niemann (Wasserbau und Wasserwirtschaft, UDE) übernimmt ab Januar 2022 die Leitung des DWA-Hauptausschusses "Bildung und Internationale Zusammenarbeit“.

Die Aufgaben des Hauptausschuss sind u.a. die Fortschreibung und Umsetzung des Bildungskonzeptes, die Bearbeitung bildungspolitischer Fragestellungen, Internationale Themen insbesondere der Nachwuchsförderung und der Vorbereitung des Internationalen Forums.

Wir wünschen viel Erfolg für die neue Aufgabe!

Save the dateWater Research Horizon Conference 2022

Dezember 2021|English version

Am 21.-22. Juni 2022 wird die Water Research Horizon Conference (WRHC) zu dem Thema:"Aquatic Ecosystems between Conservation and Exploitation" in Essen stattfinden. Im Jahr 2022 wird die WRHC gemeinsam von der Water Science Alliance und dem ZWU organisiert.

Die Water Research Horizon Conference (WRHC) versteht sich als eine Plattform für den Dialog über die großen Herausforderungen in der Wasserforschung. In ihrem Rahmen trifft sich die wissenschaftliche Gemeinschaft jährlich, um zwischen den verschiedenen Disziplinen zu diskutieren, die durch integrierte Ansätze bewältigt werden sollen.

Das Programm und weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht.
 

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© freerangestock.com

Ausschreibung WasserwirtschaftMülheim Water Award

Dezember 2021

Der Mülheim Water Award wird auch im kommenden Jahr Projekte zur praxisorientierten Forschung und Entwicklung sowie Implementierung innovativer Konzepte im Bereich der Trinkwasserversorgung und Wasseranalytik mit einem Preisgeld von 10.000 Euro auszeichnen.

Bei dem  Thema für das Jahr 2022 handelt es sich, um Innovationen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und sichere Trinkwasserversorgung

Bewerbungen sind vom 1. Dezember 2021 bis zum 28. Februar 2022 möglich.

Die Koordination des Mülheim Water Award erfolgt durch das IWW Zentrum Wasser in Mülheim an der Ruhr.

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Neues ProgrammFUTURE WATER Kolloquium 2021/22

Dezember 2021

Im Namen des Koordinationsteam FUTURE WATER darf ich Sie herzlich zum FUTURE WATER Kolloquium für das Wintersemester 2021/22 einladen!

Das Programm bietet wieder viele spannende Vorträge zu topaktuellen Themen von Referent:innen aus dem Kreis der Kollegiat:innen und Fachreferent:innen aus dem Wasserbereich.
Aufgrund der aktuelle Lage wird das Kolloquium erneut im Online-Format über Cisco Webex stattfinden.

Alle Interessierten sind herzlichst zur Teilnahme eingeladen!


Anmeldung zur Teilnahme bitte an:
  koordination@nrw-futurewater.de

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VerabschiedungProf. Dr.-Ing. Thomas Grünebaum geht in den Ruhestand

November 2021

Am 18. November 2021 hielt Prof. Dr.-Ing. Thomas Grünebaum vom Ruhrverband seine letzte Vorlesung „Wasserbau“ im Master-Studiengang  Bauingenieurwesen. Das ZWU nahm dies zum Anlass, ihm für sein langjähriges Engagement in der Wasserforschung der Universität Duisburg-Essen zu danken.

Prof. Grünebaum war seit 2014 als Honorarprofessor an der UDE tätig. Neben der Lehre war Herr Grünebaum in zahlreiche Forschungsaktivtäten des ZWU eingebunden wie z.B. im NRW Forschungskolleg FUTURE WATER, wo er nicht nur Praxismentor für mehrere Kollegiat:innen war, sondern sich auch mit wertvollen Ideen aus dem Blickwinkel der Praxis tatkräftig im Lenkungskreis des Kollegs einbrachte .

Wir wünschen Ihm alles Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand!

 

© D. Schulze-Makuch

Neue StudieViren in der Atacama-Wüste

November 2021|English version

Die Atacama-Wüste erstreckt sich entlang der Pazifikküste Chiles über 100.000 Quadratkilometer. Sie gehört zu den wasserärmsten Orten der Welt. Der jährliche Niederschlag liegt im Durchschnitt bei 0,5 mm und damit unter dem des Death Valley in Kalifornien.

Prof. A. Probst (Aquatische Mikrobielle Ökologie, UDE) stieß dort nun zusammen mit seinem internationalen Team auf einzellige Archaeen, die zahlreiche Resistenzen ausgebildet haben. Sie kommen unter mit Felsen bedeckten Teilen der Wüste vor, wo sie vor UV-Strahlung geschützt sind. Die Geröll-Gebiete umfassen bis zu einem Viertel des extrem trockenen Kerns der Atacama-Wüste. Nach Leben wurde dort bisher nicht gesucht.

Für die Weltraumfahrt sei diese Erkenntnis wichtig. „Die Atacama-Wüste gilt als Mars-Analogon.“ Wenn irdisches Leben ungeplant auf dem roten Planeten aufschlage, breite es sich vermutlich weit aus, wie die Verbreitungsmuster der Viren zeigten. Zudem könne es unter Mars-Geröll wie bei uns lebensmögliche Zonen geben, trotz Trockenheit und UV-Strahlung.

An der Studie beteiligt waren Forschende der TU Berlin, Duisburg-Essen, des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, des Helmholtz Zentrums München, des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei sowie der US-amerikanischen Universitäten Harvard (Cambridge) und Rhode Island, Kingston.

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Ausschreibung eröffnetYoung Scientist Award 2021

November 2021

Das ZWU lobt zum vierzehnten Mal den Young Scientist Award (YSA) für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen aus.

Preiswürdig sind wissenschaftlich herausragende Master-/ Magister-/ Diplom- und Staatsexamensarbeiten sowie Dissertationen, die an der Universität Duisburg-Essen im Jahr 2021 abgeschlossen wurden.

Es sind Arbeiten aus allen Fachbereichen zugelassen, wichtiges Kriterium ist aber ein enger Bezug zu den Forschungsthemen des ZWU. Zulässig sind dabei auch Arbeiten, die an externen Einrichtungen angefertigt wurden (z.B. an An-Instituten der UDE oder Partneruniversitäten), solange der Abschluss an der UDE bzw. im Rahmen von kooperativen ZWU-Projekten stattfand.

Wir freuen uns bis zum 15. Februar 2022 auf zahlreiche Bewerbungen !

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© Emschergenossenschaft/Lippeverband

21 Mio. Euro EU-Förderung für RenaturierungVerbundprojekt MERLIN

Oktober 2021|English Version

Das von Prof. Hering & Dr. Birk (Aquatische Ökologie, UDE) koordinierte Verbundprojekt MERLIN* wird von der EU bis 2025 mit 21 Millionen Euro gefördert. Beteiligt sind 44 Partner aus ganz Europa, darunter Universitäten, Forschungsinstitute, Naturschutzorganisationen sowie Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung und Kommunen.

MERLIN sucht nach neuen, weithin anwendbaren Lösungen für die Wiederherstellung der Funktionen von Süßwasser-Ökosystemen, um etwa den Hochwasserrückhalt zu verbessern und Kohlendioxid zu speichern.

10 Millionen der EU-Förderung fließen in 17 Gebiete von Finnland bis Israel, in denen derzeit Bäche, Flüsse sowie Moore und Feuchtgebiete in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden. Diese großen Projekte werden mit EU-Mitteln erweitert und vernetzt und zu europaweiten Vorbildern ausgebaut. In Deutschland ist die Renaturierung der Emscher eins der geförderten Projekte. Nachdem der ehemalige Schmutzwasserlauf bereits mit großen Aufwand gereinigt und naturnah umgestaltet worden ist, trägt MERLIN nun zur weiteren Aufwertung des Gewässerumfeldes bei.

* MERLIN – Mainstreaming Ecological Restoration of freshwater-related ecosystems in a Landscape context: INnovation, upscaling and transformation“

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Förderempfehlungen2 Projekte erfolgreich im Wettbewerb "InnovationUmweltwirtschaft.NRW"

September 2021|English Version

34 Bewerber konnten sich in der Vorauswahl des Wettbewerbs "InnovationUmweltwirtschaft.NRW" durchsetzen und wurden zur Förderung empfohlen. Zwei Projekte von Prof. Niemann (Wasserbau & Wasserwirtschaft, UDE) befinden sich unter den erfolgreichen Projekten:

Abot-Modell-WKA -Validierung eines Steuerungstools für die fischverhaltenbezogene Steuerung von Wasserkraftanlagen
Koordiniert vom Büro für Umweltplanung, Gewässermanagement und Fischerei

Smart Green City –Versetze Sensorik für einen smarten urbanen Wasserhaushalt
Koordiniert von Okeanos Consulting GbR

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Kooperationsveranstaltung mit dem ZWUDWA Workshop Flussgebietsmanagment

September 2021

Die Wasserwirtschaft steht vor der Herausforderung, den dritten Bewirtschaftungsplan so aufzuarbeiten und darzulegen, dass damit am Ende des Jahres 2027 kein Vertragsverletzungsverfahren der EU droht.

Diesen aktuellen Sachstand greift der diesjährige Online-Workshop Flussgebietsmanagement am 10. November auf und wird sich mit den damit verbundenen Chancen und Risiken auf nationaler und internationaler Ebene befassen.

Die DWA richtet den Workshop erneut in Zusammenarbeit mit dem ZWU, der EWA und dem BWK (NRW) in Kooperation mit dem IFWW aus.

Weitere Informationen und Anmeldung: Workshop Flussgebietsmanagement

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© UDE/Bettina Engel-Albustin

Engagement für die Wissenschaftskommunikation Erfolg für Dr. Stéphane Kenmoe

August 2021|English Version

Der Theoretische Physiker Stéphane Kenmoe hat die Serie „Science in the City“ (deutsch etwa: Wissenschaft in der Stadt) entwickelt, die im afrikanischen Fernsehen (DASH TV) und bei YouTube läuft. Nun wird sein Engagement für die Wissenschaftskommunikation auf der Berliner „Falling Walls“-Konferenz gewürdigt.

Kenmoe, der als Postdoc am Lehrstuhl für Theoretische Chemie arbeitet, konnte sich bei 189 Einreichungen und 50 Finalisten durchsetzen und ist einer der 20 Sieger:innen in der Kategorie „Science Engagement“. Anfang November darf er sein Projekt vor einem Weltpublikum bei der „Falling Walls“-Konferenz vorstellen und hat die Chance, sich auch noch den Titel „Breakthrough of the year“ zu sichern.

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Teilnahme der UDERhineCleanUp 2021 mit AquaSmarTech

August 2021

Die AquaSmarTech-Gruppe, die Hochschulgruppe des UDE Studienganges MTW³ "Management and Technology of Water and Wastewater", wird am diesjährigen RhineCleanUp teilnehmen.

Die Gruppe hat für den Termin am Samstag, den 11. September 2021 ein Cleanup-Team angemeldet und freut sich auf helfende Hände!

Mehr Informationen über aquasmartech@uni-due.de oder RhineCleanUp

Mehr zum RhineCleanUp...
© freerangestock.com

BMBF Verbundvorhaben Kultivierung von aquatischen Mikroben

August 2021|English version

Mikroorganismen und ihre natürlichen Lebensgemeinschaften im Labor wachsen lassen – dieses Ziel verfolgt das neue Forschungsvorhaben „MultiKulti“ an der Universität Oldenburg. Das Forscher-Team – unter anderem von der Aquatischen Mikrobiellen Ökologie der UDE - entwickelt hierfür einen Bioreaktor, der natürliche Lebensbedingungen von Mikroben simuliert. Das BMBF fördert das Vorhaben mit 2,5 Mio Euro über 3 Jahre.

Die Forschenden der UDE werden Verfahren der Bioinformatik anwenden, die es möglich machen, den Stoffwechsel der Zielmikroben vorherzusagen. Außerdem soll eine Methode basierend auf DNA- Sequenzierungstechnik zur Reaktorüberwachung entwickel werden.

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Viren und ihr Wirt © V. Turzynski, L. Griesdorn, A. Probst

Neue Viren im GrundwasserInternationale Studie zu lytischen Archaeenviren

August 2021|English version

Prof. Probst (Aquatische Mikrobielle Ökologie, UDE) und eine internationale Forschergruppe fanden Altiarchaeen im Grundwasser der Mühlbacher Schwefelquelle in Isling, Regensburg. Auf die unbekannten Viren, die die Mikroorganismen befallen, stießen sie bei der Analyse des Wassers, das sie einem 35 m tiefen Grundwasserleiter (Aquifer) der Schwefelquelle entnahmen. Im Labor sind die viralen Erreger noch nicht anzüchtbar und deshalb namenlos.

Probst, A. et al.: „Lytic archaeal viruses infect abundant primary producers in Earth’s crust”, in: Nature Communications 12 (30 July 2021): https://www.nature.com/articles/s41467-021-24803-4

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Einfluss von Anionen auf die Emission von völlig anorganischen Goldnanoclustern © CENIDE

Neue Studie zu NanoclusternFluoreszenz von Edelmetall

Juli 2021|English version

In dieser Arbeit demonstrieren Forschende um Frau Ziefuss (Technische Chemie I) die größenkontrollierte Erzeugung ligandenfreier Gold-Nanocluster durch eine moderne laserbasierte Synthesemethode. Diese Spezies zeigen eine helle blaue Fluoreszenz, deren Intensität eine direkte Funktion der Oberflächenladungsdichte ist, die leicht durch den pH-Wert des umgebenden Mediums eingestellt werden kann. Den Forschenden ist es erstmal gelungen, solch kleine Partikel ohne organische Biomoleküle auf der Oberfläche herzustellen und die optischen Eigenschaften zu beobachten.

Die Studie, an der mehrer Arbeitsgruppen der UDE beteiligt waren, ist im Rahmen eines DFG-Forschungsprojektes entstanden. Das Forschungsthema bietet thematische Anknüpfungspunkte für die Photokatalyse-Forschung, die im Rahmen des FutureWaterCampus (FWC) durchgeführt wird.

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Auszeichnung für Korallenriffökologen ICRS-Ehrenpreis für Prof. Helmut Schuhmacher

Juli 2021|English version

Die ICRS Internationale Coral Reef Society - die bedeutendste Gesellschaft für Korallenriffforschung -  hat UDE-Professor Helmut Schuhmacher mit ihrem Ehrenpreis ausgezeichnet.

Der ehemalige Leiter des damaligen Instituts für Ökologie, jetzt Aquatische Ökologie, an der UDE gilt als einer der führenden Korallenriffökologen Deutschlands und machte sich vor allem durch seine Untersuchungen zur Auswirkung von Klimawandel und Umweltverschmutzung auf die Riffe einen Namen.

Herzlichen Glückwunsch!

Zur ICRS Webseite...

EU-Förderung für Projekt „Prospectomics"Mikroorganismen als Indikatoren für Öl- und Gasspeicher

Juli 2021|English version

Mikroorganismen standardmäßig als Indikatoren für Erdöl- und Erdgas-Lager nutzen, um umweltbelastende Probebohrungen zu verhindern: Das will das Projekt „Prospectomics“ erreichen. Forschende um UDE-Professor Alexander Probst sind maßgeblich beteiligt. Die EU fördert das Projekt für 42 Monate mit 3,4 Mio Euro.

Das Projekt verfolgt einen molekularbiologischen Ansatz: Veränderungen in Sedimenten oberhalb von Lagerstätten sollen anzeigen, wo Mikroorganismen Kohlenwasserstoffen ausgesetzt sind. Mit Hilfe moderner Verfahren der Bioinformatik will „Prospectomics untersuchen, wie Veränderungen der mikrobiellen Gemeinschaften mittels Metagenomik, -transkriptomik und -proteomik erfasst werden können.

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© Fraunhofer IME

Förderung vom Umweltbundesamt Projekt „TrenDNA“

Juni 2021|English version

Unter Federführung der UDE entwickeln Forschende im Projekt „TrenDNA –Untersuchungen zur biologischen Vielfalt mit der Umweltprobenbank des Bundes“ gemeinsam mit Forschenden der Universität Trier, der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung sowie des Fraunhofer IME neue genetische Methoden, mit denen Proben ausgewertet werden können.

Mit Hilfe von Hochdurchsatzsequenzierung sollen zeitliche Biodiversitätstrends umfassend betrachtet und Maßnahmen entwickelt werden, so Florian Leese, Sprecher des Projekts.

Mehr Informationen zur Umweltprobenbank...

Neues vom FutureWaterCampusStart der Sanierungsarbeiten am Thurmfeld

Juni 2021|English version

Die Sanierungsarbeiten auf dem ehemaligen Industriegelände am Thurmfeld haben begonnen. Der belastete Boden wird bis Herbst 2022 aufgearbeitet, um im Anschluss mit dem Bau des FutureWaterCampus zu beginnen.

Die Westdeutsche Allgemeine WAZ war bei der Baustellenbegehung dabei und berichtete:

Thurmfeld wird von Altlasten befreit

Zum Artikel in der WAZ...

VeröffentlichungRahmen- und Positionspapier der Water Science Alliance

Juni 2021|English version

Die Deutsche Wasserforschungsallianz Water Science Alliance e.V. (WSA), eine disziplinenübergreifende Gemeinschaft der deutschen Wasserforschung, hat soeben das Strategie-Rahmenpapier

Wassersysteme im Wandel - Herausforderungen und Forschungsbedarfe für die deutsche Wasserforschung 

sowie einen ersten Wasserstandpunkt zum Entwurf der Nationalen Wasserstrategie des Bundeumweltministerium  veröffentlicht.

 

Mehr Informationen zur WSA...

Förderung vom DAADHochschulkooperation mit der EJUST in Ägypten

Juni 2021|English version

Das ZWU koordiniert gemeinsam mit dem UDE Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik / Wassertechnik das vom DAAD für 4 Jahre geförderte Kooperationsprojekt "Egyptian-German Academic Excellence in Water Treatment and Desalination (Excel-Water)".

Ziel des Projektes ist die Etablierung von Bildungsprogrammen zur Ausbildung qualifizierter Arbeitskräfte in Ägypten. Die UDE kooperiert hier mit ägyptischen Partnern, der Egypt-Japan University of Science and Technology (E-JUST) und der Fayoum Universität (FU).

Mehr zum Projekt...

Internationales VerbundprojektNachhaltige Produktion von Trinkwasser

Mai 2021|English version

Das durch den UDE Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik / Wassertechnik und das ZWU koordinierte internationale Verbundprojekt "Nachhaltige und kostengünstige Produktion von Trinkwasser aus eutrophiertem und mit Mikroschadstoffen belastetem Wasser durch ein Membran-Hybridverfahren (SUPREMES)" erhält ab Juni 2021 eine dreijährige Förderung durch das BMBF.

Partner in dem anwendungsorientierten Forschungsprojekt sind die Universität Novi Sad in Serbien und die Essener Cornelsen Umwelttechnologie GmbH.

Informationen zum Lehrstuhl MV...
© gwf Wasser | Abwasser

Future Water in der gwf Wasser | Abwasser

Mai 2021

Kollegiat:innen des NRW-Forschungskolleg Future Water haben einen Artikel mit dem Titel
"Starkregenereignisse in der wissenschaftlichen Forschung" in der gwf Wasser | Abwasser  veröffentlicht.
Die Kollegiat:innen beschäftigen sich mit einer ganzheitlichen Betrachtung zum Thema Starkregen und verwenden eine bibliometrische Methode zur Untersuchung der Interdisziplinarität in der Forschung.
Mehr Informationen unter: gfw-wasser

Zum Artikel...
© HRW / PR-Fotographie Köhring

Verbundprojekt entwickelt System für die zivile Sicherheit

Mai 2021

Das Institut Wasserbau- und Wasserwirtschaft der UDE ist Partner im Verbundprojekt „KI-basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten (KIWaSuS)“, das über drei Jahre mit ca. 1,5 Mio. Euro aus der BMBF Förderrichtlinie gefördert und von der Hochschule Ruhr West koordiniert wird.

Ziel des Projektes ist es, die Vorwarnzeiten vor Sturzfluten in den Städten signifikant zu erhöhen, diese besser zu lokalisieren und gleichzeitig wichtige Informationen für das kommunale Krisenmanagement bereitzustellen, um Bürger*innen besser zu schützen.

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Positionspapiere zur Regionalen Biodiversitätsstrategie

April 2021

Das Netzwerk Urbane Biodiversität Ruhrgebiet, koordiniert von Prof. Dr. Daniel Hering (Aquatische Ökologie, UDE), hat das inhaltliche und strukturelle Konzept zur „Regionalen Biodiversitätsstrategie Ruhrgebiet“ (Teilprojekt der „Offensive Grüne Infrastruktur 2030) erarbeitet. Als erster Schritt zur Erstellung der Strategie zum Schutz der einzigartigen Biodiversität des Ruhrgebietes wurden Positionspapiere zu neun Handlungsfeldern erstellt, die hier zur Verfügung gestellt werden:

Positionen zu einer Regionalen  Biodiversitätsstrategie Ruhrgebiet

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Unikids - Vorlesung "Bewohner des Wassers in Gefahr"

März 2021

Seit 2004 gibt es die Kinder-Universität „Unikids“ an der UDE, zu der alle Kinder zwischen 8 und 12 herzlich eingeladen sind, Uni-Luft zu schnuppern.

Am 3. März 2021 waren mehr als 1000 Kinder virtuell dabei, als Prof. Dr. Florian Leese und Dr. Michael Eisinger über "Bewohner des Wassers in Gefahr" berichteten. Die Aufzeichnung steht hier online zur Verfügung: Unikids

Die Beiden zeigen in Ihrem Vortrag, wie Forscher*innen auch an den entlegensten Winkeln der Welt die biologische Vielfalt mit U-Booten, Satelliten und DNA-Sonden erkunden und Schutzmaßnahmen entwickeln.

 

Mehr über die Unikids...

Prof. Sures in der WDR Lokalzeit Ruhr

März 2021

Prof. Dr. Bernd Sures (Aquatische Ökologie) war am 5.  März 2021 zu Gast im Studio der Lokalzeit Ruhr im WRD Fernsehen.

Hier berichtete er über die Bedeutung von "Tiny Forests" im städtischen Bereich. Solche Mini-Wälder sollen im Ruhrgebiet auf ungenutzten Flächen entstehen.

Möglichst viele diverse Baumarten werden auf einer kleinen Fläche gepflanzt und verbessern ihre Umgebung auf vielfältige Art: sie sorgen für mehr Artenvielfalt und die Luft, das Wasser und das Klima verbessern sich.

 

Beitrag im WDR ansehen...

Prof. Leese in ZEIT Campus - Zukunftsfragen der Forschung

März 2021

Die ZEIT berichtet in ihrer Rubrik ZEIT Campus "Forschungskosmos - Zukunftsfragen der Forschung" über die Spitzenforschung der Universitätsallianz Ruhr (UA RUHR).

Prof. Dr. Florian Leese (Aquatische Ökosystemforschung) erläutert hier, warum das Ruhrgebiet ein spannender Ort für seine Forschung zur Biodiversität ist und wie Wasserqualität  die Gesundheit von Mensch und Umwelt beeinflusst.

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Digitalisierungsindex für die deutsche Wasserwirtschaft

Februar 2021

Prof. Dr. Mark Oelmann und sein Team von der Hochschule Ruhr West haben mit Unterstützung von MOcons und dem IWW und den Partnern BDEW, VKU sowie dem DVGW den „Digitalisierungsindex für die deutsche Wasserwirtschaft“  erstellt.

Der Digitalisierungsindex soll Aufschluss darüber geben, wo die Branche steht, wo die Herausforderungen in diesem Zusammenhang liegen, welche Trends sich bereits als sinnvoll erwiesen haben und welche weiteren Entwicklungen zu einer „ganzheitlichen“ Digitalisierung führen.

Die Studie ist kostenfrei abrufbar unter: Digitalisierungsindex-Wasserwirtschaft

cu.be/b1G22

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