Praxisbeispiele aus der Politikwissenschaft und der Soziologie

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Praxisbeispiele aus der Politikwissenschaft und der Soziologie

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Governance illegaler Märkte

Jasmin Haunschild (TU Braunschweig) beschreibt wie forschendes Lehren und Lernen in der Praxis aussehen kann, indem sie ein Lehrforschungsprokjekt zu dem Thema "Governance illegaler Märkte" vorstellt, in welchem die Studierenden die Möglichkeit bekamen, eigenständig neues zu erforschen.

Quelle: Medienbunker, Fotograf: Rainer Kzonsek

Seminar Forschung in Marxloh

Das Lehrforschungsprojekt „Hochzeitsgeschäfte in Marxloh“ wurde von Dr. Peres Da Silva und Laurens Lauer im Sommersemester 2017 und im folgenden Wintersemester 2017/18 für Masterstudierende der Soziologie erstmalig angeboten.

Im Rahmen des einjährigen Seminars sollten die Studierenden erste Erfahrungen im Bereich praktischer Forschung sammeln. Ausgehend von eigenständig geplanten und durchgeführten Erhebungen von Daten im Feld sind die Studierenden in Gruppen eigenen Forschungsschwerpunkten rund um das Thema Hochzeitsmeile nachgegangen. Die gewählten Themenschwerpunkte drehten sich dabei um die Konstitution der Hochzeitsmeile (Stadt), die Etablierung von Ladenlokalen auf der Hochzeitsmeile (Geschäfte) und die Zusammensetzung der Besucher auf der Meile (Kunden). Zum Abschluss der einjährigen Veranstaltung haben die Studierenden ihre Forschungsergebnisse in einem Paper zusammengefasst und eine gekürzte Version dieses Papers für die Präsentation auf der Projektwebsite erstellt.

Das Projekt wurde mit UDE-Preis für Hochschuldidaktische Innovationen in der Lehrpraxis 2018 ausgezeichnet.

Seit dem Wintersemester 2018/19 findet ein weiteres Lehrforschungsprojekt, das sich mit dem Stadtteil beschäftigt, statt. Zentral ist für die Veranstaltung der Ruf Marxlohs als Problemviertel, das mit einer Vielzahl an Fehlentwicklungen und Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Obwohl Marxloh in der Polizeistatistik des Jahres 2017 bezogen auf die Gesamtkriminalität nur auf Rang 5 liegt und im Stadtteil positives zivilgesellschaftliches Engagement und ökonomische Aktivitäten zu beobachten sind, verwenden sowohl mediale Diskurse als auch Akteuren aus dem politisch-öffentlichen Raum regelmäßig der Begriff der „No-Go-Area“. Dieser Problematik widmen sich die Studierenden in zwei Gruppen: die eine untersucht die Ebene medialer Berichterstattung und öffentlicher Meinungsbildung und die andere die Sichtweisen und Beurteilungen der involvierten Akteure. Ziel ist es mittels unterschiedlicher Methodenansätze soziale Konstruktionsprozesse und zugrunde liegende Mechanismen zu untersuchen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Freiwilliges Angebot Lab Marxloh

Seit dem Sommersemester 2018 bieten Dr. Peres Da Silva und Laurens Lauer das Lab Marxloh an, eine freiwillige Veranstaltung für Masterstudierende der Soziologie, in deren Rahmen sie eigenen Forschungsprojekten rund um das Thema Marxloh nachgehen können. Die Arbeit umfasst die Entwicklung einer Forschungsfrage, die Ausarbeitung eines theoretischen Zugangs sowie die Erhebung und Auswertung von Daten.

Im Verlauf des LABs wurden den Studierenden verschiedene Vorträge und Workshops angeboten, die sie zur Vertiefung theoretischer und methodischer Kompetenzen besuchen konnten. Gastvorträge und Workshops wurden dabei von Prof. Helmuth Berking (Permanent Fellow, TU Berlin), Prof. Nina Baur (Methoden der empirischen Sozialforschung, TU Berlin), Dr. Johannes Becker (Georg-August-Universität Göttingen) und Prof. Marianne Merchand (Universidad de la Américas Pueblas, Mexiko/Center for Global Cooperation Research) gehalten.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei Forschungsvorhaben formuliert, die sich aktuell noch in Bearbeitung befinden: die erste Gruppe befasst sich mit der Wahrnehmung und Problematisierung rund um das Thema Müll im Stadtteil am Beispiel ausgewählter Straßen. Das zweite Projekt dreht sich um die Wahrnehmung soziale Angebote religiöser Einrichtungen im Stadtteil und um deren Inanspruchnahme.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Prof. Dr. Andreas Blätte

Fallmethode Fallbasierte Lehre in politikwissenschaftlichen Studiengängen

Der Kern des Fallprogramms auf regierungsforschung.de ist eine Open-Access-Sammlung von Fallstudien für die politikwissenschaftliche Lehre.

Die Fälle sind Material für die Analyse von Policies sowie der Macht- bzw. Prozessaspekte von Politik. Die Sammlung soll kontinuierlich wachsen, sodass mit der Zeit eine umfangreiche Falldatenbank entsteht.

Ziel der Fallmethode ist es, anhand eines konkreten Gegenstandes die handlungspraktische Bedeutung von Theorien und Konzepten zu erschließen und das politische Urteilsvermögen zu entwickeln. Als universitäre Lehrpraxis ist das Case Teaching im angloamerikanischen Raum fest etabliert. Im deutschsprachigen Kontext gibt es bislang nur wenige Fälle. Die Falldatenbank soll diesem Defizit Abhilfe leisten.

Seminar Praxis der Politikgestaltung: Verhandeln, Vermitteln, Kommunizieren - Kommunikation und Kampagnenführung im NRW-Landtagswahlkampf 2017

Im Sommersemster 2017 bieten Dr. Stefanie Delhees und Dr. Ray Hebestreit ein Seminar "Praxis der Politikgestaltung: Verhandeln, Vermitteln, Kommunizieren" mit dem Schwerpunkt "Kommunikation und Kampagnenführung im NRW-Landtagswahlkampf 2017" im Masterstudiengang "Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung" an.

Anhand der eigenständigen Beobachtung "im Feld" (u.a. Inhaltsanalyse von Parteidokumenten, Medienbeobachtung, teilnehmende Beobachtung, Interviews etc.) und der anschließenden Analyse der Kampagnen der Parteien zur Landtagswahl anhand theoretisch hergeleiteter und selbst erarbeiteter Instrumente und Kategorien erbringen die Studierenden eine individuelle Forschungsleistung im Rahmen der Lehrveranstaltung und lernen die zentralen Strategien und Instrumente erfolgreichen (oder auch nicht erfolgreichen) Campaignings.

Ein solches Seminar, mit demselben didaktischen Zugang, hatten Dr. Delhees und Dr. Hebestreit bereits im SommerSemester 2014 mit dem Schwerpunkt "Kommunikation und Kampagnenführung der Parteien zur Duisburger Kommunalwahl 2014" durchgeführt, an dessen Ende sogar eine Publikation der Ergebnisse der Studierenden aus diesem Seminar stand:

Stefanie Delhees; Ray Hebestreit (2015): Die Duisburger Kommunalwahl 2014. Analysen der Wahlkampf- und Kommunikationsstrategien der Parteien und Wählergemeinschaften. Duisburg: Universität Duisburg-Essen (unter Mitarbeit von Dominik Duda)

Prof. Dr. Michael Kaeding

Projekt-Debattierwettstreit „NRW debattiert Europa“

„NRW debattiert Europa“ ist ein Projekt, das vom Duisburger Professor Michael Kaeding in Kooperation mit der westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Ruhr Universität Bochum sowie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2015 ins Leben gerufen wurde. Es bietet Bachelor- und Masterstudierenden die Möglichkeit, ihre Debattierfähigkeit in einem kompetitiven Umfeld auszubauen und gleichzeitig ihr Wissen über europarelevante Fragen zu erweitern.

Im Wintersemester 2016/2017 fand nun die zweite Runde des Debattierwettstreits mit den Universitäten Bochum, Düsseldorf, Münster und Duisburg‐Essen statt. In die dazugehörigen Seminare eingebettet, wurden hierfür von den Unis drei öffentliche Veranstaltungen organisiert, in denen unterschiedliche Debattierstile vor einem Publikum erprobt und verschiedenste, die EU‐betreffende, Themen behandelt wurden. Diese reichten von grundlegenden Fragen zur Demokratiefähigkeit der EU, über die Entwicklungspolitik, bis hin zu transatlantischen Freihandelsabkommen, wodurch ein breites Themenfeld abgedeckt wurde.

Bevorstehende Termine und weitere Informationen finden Sie hier

Prof. Dr. Susanne Pickel

Lehrkooperation mit Erasmus-Universität Understanding of Democracy

In jedem Wintersemester findet ein Lehraustausch mit der Babeș-Bolyai-Universität Cluj statt. Zum Forschungsgebiet „Understanding of Democracy“ veranstaltet der Lehrstuhl mit dem Schwerpunkt vergleichende Politikwissenschaft im Aufbaumodul „(Ost-)Europa“ des Masterstudiengangs "Theorie und Vergleich politischer Systeme im Wandel" zunächst einen Lehrblock mit Videoübertragung an die jeweils andere Universität zu theoretischen Grundlagen des Themas. Anschließend werden in Rumänien empirische Beispiele und Belege erarbeitet.

Zurück in Deutschland wird in Arbeitsgruppen an Forschungsfragen gearbeitet, die die Studierenden aus ihrer Felderfahrung in Rumänien entwickeln. Die Betreuung während der Gruppenarbeitsphase umfasst Unterstützung bei der Konkretisierung der Forschungsfrage, der Entwicklung eines adäquaten theoretischen Zugangs, der Operationalisierung der relevanten analytischen Elemente der Forschungsfrage, der Umsetzung der Analyse sowie der Interpretation der Ergebnisse. Schließlich präsentieren und diskutieren die Studierendengruppe ihre Ergebnisse. Die Gruppenarbeit wird in entsprechende Leistungsnachweise übertragen (in diesem Fall eine Hausarbeit im Umfang von ca. 25 Seiten).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Projekt-Bügerdialog 20 Jahre Unionsbürgerschaft

Am 9. Mai 2012 – dem Europatag – hat die Europäische Kommission die größte Bürgerbefragung in ihrer Geschichte gestartet. Mehr als 502 Mio. Einwohner waren aufgerufen, sich über einen online verfügbaren Fragebogen zum Thema der Unionsbürgerschaft zu äußern. Mit dieser Initiative sollte ermittelt werden, was sich die Bürger für die Zukunft der Europäischen Union (EU) erhoffen und mit welchen Hindernissen sie bei der praktischen Ausübung ihrer Unionsrechte konfrontiert sind.

Das Ziel des Projekts ist es, in Analogie zu dem von der Kommission avisierten Bürgerdialog Informationen über den Kenntnisstand der Duisburger Bürgerschaft zum Thema Unionsrechte zu gewinnen und diese über ihre Meinungen und Ideen zur Zukunft der EU zu befragen. Im Einzelnen verfolgt das Projekt eine quantitative, eine qualitative und eine kommunikative Zielsetzung:

  • Auf der quantitativen Ebene wird in ausgewählten Duisburger Stadtteilen eine vergleichende standardisierte Umfrage durchgeführt.
  • Auf der qualitativen Ebene werden die gewonnen Umfragedaten durch Studierende des B.A.-Studiengangs Politikwissenschaft im Rahmen der Lehrveranstaltung "Methodenanwendung in Praxisfeldern" ausgewertet und interpretiert.
  • Auf der kommunikativen Ebene finden in ausgesuchten Stadtteilen Duisburgs so genannte "Dialogforen" statt. Die Dialogforen werden in enger Kooperation mit der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Univ.-Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte und Dr. Niko Switek

Seminar Politik in Filmen und Serien

Ausgangspunkt des im Wintersemster 2016/17 stattgefundenen Seminars im war die Beobachtung, dass einerseits die Sozial-/Politikwissenschaften verstärkt popkulturelle Werke wie Filme und Fernsehserien behandeln und bearbeiten, wie auch andererseits eine Fülle neuer Serien sich explizit auf die politische Sphäre fokussieren (z.B. Yes, Prime Minister; House of Cards; Borgen; Marseille).

Ausgehend vom wissenschaftlichen Forschungsstand an der Schnittstelle von Politik und Populärkultur haben Dr. Switek und Prof. Dr. Korte mit den Studierenden gemeinsam ein Analyseraster erarbeitet, dass gerade nicht bei der Frage nach Überschneidungen von Fiktion und Realität stehen bleibt, sondern tiefergehender politische Fernsehserien als Untersuchungsgegenstand konzeptionalisiert.

Teil der Veranstaltung war eine Exkursion ins Deutsche Historische Museum, wo eine Ausstellung zur deutschen Geschichte im Spielfilm viele Anknüpfungspunkte an unsere Fragestellungen aufwies. Das Analyseraster wurde in Projektgruppen vergleichend auf Serien aus verschiedenen Ländern angewandt. Bei der Vorstellung der Analysen wurde ein Medienwissenschaftler als externer Gast eingeladen. Im Sommer 2018 ist schließlich beim Transkript-Verlag ein Kozeptband "Politik in Fernsehserien. Analysen und Fallstudien zu House of Cards, Borgen & Co." mit Beiträgen sowohl von Wissenschaftlern wie auch Studierenden erschienen, die im Zusammenhang des Seminars entstanden sind. Der Band ist als Open-Access-Publikation hier einsehbar: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4200-1/politik-in-fernsehserien/.

Dr. Niko Switek und Prof. Dr. Andreas Blätte

Taskforce-Wahlkampf Wo bitte gehts zum Wähler?

Die Expertise in den deutschen Parteiorganisationen zu Wahlkämpfen ist durchaus hoch, aber im Grenzbereich von Politik und Public Relations setzen dennoch alle Parteien auf professionelle Hilfe von externen Agenturen und Dienstleistern. Zugleich bietet der alle gesellschaftliche Bereiche betreffende Großtrend der Digitalisierung auch für den Wahlkampf neue Möglichkeiten. Bestehende Instrumente können effizienter und zielgruppenorientierter eingesetzt werden, zugleich ergeben sich vollständig neue Einsatzfelder.

Dieser Problematik stellten sich Studierende des Masterstudiengangs Politikmanagment im Wintersemester 2015/17 im Rahmen eines Seminares geleitet von Prof. Blätte und Dr. Switek. Zusammengefunden in Arbeitsgruppen erstellen die Studierenden einen Bericht für eine Parteizentrale, indem einerseits das Potenzial des Einsatzes digitaler Medien und Techniken skizziert und andererseits eine sinnvolle Aufgabenteilung zwischen Partei und Agentur dargelegt wird.
Die Studierenden setzen sich in der Veranstaltung somit auf praktische, jedoch theoretisch reflektierte Weise mit der Frage auseinander, welche neuen Entwicklungen in der Planung und Durchführung von Wahlkämpfen existieren.

In einem ersten Block wird anhand der wissenschaftlichen Literatur zu Wahlkämpfen und Wahlkampforganisation erarbeitet, welche umfassenden Strategien und Trends sich herausstellen lassen. Ein Schwerpunkt liegt einerseits auf Fragen der Professionalisierung (z.B. Einsatz externer Agenturen) sowie andererseits auf den Konsequenzen der Digitalisierung (z.B. Wahlkampf im Internet, „big data“). Der erarbeitete Forschungsstand wird in einem zweiten Block, in einer Kooperation mit einer Parteizentrale in Düsseldorf, exemplarisch mit der Arbeitspraxis kontrastiert. Wo sehen die Mitarbeiter der Partei die Herausforderungen? Welche Schwerpunkte setzen sie bei ihrer Wahlkampfstrategie? Inwieweit spielen wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Konzeption von Wahlkämpfen eine Rolle? Zugleich werden parallel Gespräche mit Vertretern von Wahlkampfagenturen geführt, um die ausgelagerte Seite des Wahlkampfs kennenzulernen und einen Eindruck der eingesetzten Strategien, Techniken und Instrumente zu erhalten sowie deren Priorisierungen zu verstehen.

Mit diesem Wissen recherchieren die Studierenden in Arbeitsgruppen selbstständig, auf welche Daten bzw. Datenbanken bei der Erstellung einer Wahlkampfstrategie zurückgegriffen werden kann und welche Merkmale für einzelne Parteien für eine zielgruppenorientierte Ansprache von Relevanz sind. Am Ende der Taskforce steht ein Projektbericht, der einer Partei als wissenschaftlich informierte Handreichung für die Planung eines Wahlkampfs dienen kann.

Tagung

Die Themengruppe Hochschullehre in der DVPW

Die Themengruppe "Hochschullehre" der Deutschen Vereinigung für politische Wissenschaft (DVPW) hat sich am 25. September 2015 bei der DVPW-Tagung in Duisburg gegründet.

Eines der wichtigsten Anliegen ist, dass Fragen der Hochschullehre in der deutschen Politikwissenschaft sichtbarer werden. Wobei die Themengruppe als instituts- und universitätsübergreifendes Netzwerk dient, um Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen, aber auch um für die Belange der Lehre und der Lehrenden im Hochschulalltag einzutreten.

Die DVPW-Themengruppe Hochschullehre bietet in regelmägigen Abständen Workshops und Online- Kolloquien an. Termine und weitere Informationen dazu finden Sie hier

 

Forschendes Lehren und Lernen in der DVPW

Zum Thema "Forschendes Lehren und Lernen" hat die Themengruppe einen Workshop organisiert, um den Austausch zwischen Lehrende zu ermöglichen, die forschendes Lernen in der Lehre verwenden oder dies in Zukunft tun möchten.

 

Ansprechpartner

Dr. Daniel Lambach

Telefon: (0203) 379 - 2021
Raum: LF 324

daniel.lambach@uni-due.

Workshop Themengruppe "Hochschullehre"

Wie kann man forschendes Lehren und Lernen in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre am besten einsetzen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich der Workshop der Themengruppe "Hochschullehre" der Deutschen Vereinigung für politische Wissenschaft, der am 14. September 2016 in Duisburg stattfand. Lehrende aus fast dem ganzen Bundesgebiet und sogar aus dem nahen Ausland (Belgien) hatten sich am Gründungsort der Themengruppe eingefunden, um sich über ihre Erfahrungen mit dieser Methode auszutauschen, sich zu vernetzen und Ideen für die weitere Arbeit zu sammeln.

Weitere Informationen finden Sie hier.