Hochschuldidaktisches Zertifikatsprogramm | Kursangebot

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Anmeldung zum Kursangebot des Hochschuldidaktischen Zertifikatsprogramm

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Workshopreihe Digitalisierung in Studium und LehreE-Assessment - Einsatzmöglichkeiten in der hochschulischen Lehre

08.10.2019

Für unsere Lehrenden, die sich besonders für E-Learning interessieren, gibt es nun ein Kooperationsangebot. Die Workshopbeschreibung und weitere Informationen einsehen können sie hier.

HD to Go I & IIErste-Hilfe-Koffer für Neueinsteiger*innen in der Lehre

18.11.2019 (Teil I)
09:00-17:00 Uhr
19.11.2019 (Teil II)
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozentinnen: Daniela Filetti, Corinna Reinartz

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 20 Arbeitseinheiten + 10 Arbeitseinheiten kollegiale Hospitation

Jeder Anfang ist herausfordernd, auch in der Lehre. Wir bieten Neueinsteigern in der Lehre einen Startworkshop an, der Sie fit macht für die Anforderungen von Vorbereitung und Durchführung. In diesen beiden Tagen widmen wir uns zum einen der Planung von Lehrveranstaltungen, zum anderen gehen wir auf schwierige Situationen ein, die eintreten können. Die Reflexion der Rolle als Lehrende oder Lehrender bildet ebenfalls einen wichtigen Baustein der Veranstaltung.

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage:

  • Ansätze eines konstruktivistischen Lehr-/Lernverständnisses einzuordnen und für die eigene Lehre zu reflektieren.
  • Den Ansatz des Constructive Alignment auf ihre eigenen Lehrveranstaltungsplanung in ersten Schritten anzuwenden.
  • Ihre eigene Rolle als Lehrende zu reflektieren.
  • Schwierige Situationen in der Lehre zu meistern.
  • Differenzierte Lehr-/Lernziele für die eigene Veranstaltungen zu bestimmen.
  • Die eigene Lehre kritisch zu hinterfragen.
  • Sich mit anderen Lehrenden über die eigene Lehre auszutauschen.

Zielgruppe(n): Lehrende

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

Kompetenzorientiert Lehren und Prüfen

21.11.2019 (Teil I)
10:00-17:30 Uhr
22.11.2019 (Teil II)
10:00-17:30 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Dr. Jutta Rach

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld II: Prüfen und Bewerten

Umfang: 20 Arbeitseinheiten

Wohl kaum eine Frage wird in Lehrveranstaltungen so häufig gestellt wie „Kommt das in der Prüfung dran?“ Sie zeigt, dass die Studierenden keine genaue Vorstellung von den Lernprozessen haben, die von ihnen erwartet werden. Sie fragen nach einem Skript, das ihnen die Sicherheit gibt, nichts Wichtiges zu übersehen, und lernen es kurz vor der Prüfung auswendig.

Sie als Lehrende wissen aber, dass Auswendiglernen nicht genügt: so wird kein Transfer möglich, kein eigenständiges Arbeiten, kein kritisches Hinterfragen. In den meisten Fächern werden jedoch genau diese Kompetenzen für den späteren beruflichen Alltag gefordert.

In diesem Workshop lernen Sie ein Instrumentarium kennen, mit dem Sie genau den Kompetenzerwerb in Ihrer Lehre ermöglichen, der aus Ihrer Sicht zentral für das jeweilige Thema ist.

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage…

...ein konkretes Learning Outcome zu formulieren, das verständlich beschreibt, was die Studierenden am Ende des Semesters können werden.

...ein Veranstaltungskonzept zu entwickeln, das durch sinnvoll aufeinander aufbauende Schritte das Learning Outcome für die Studierenden erreichbar macht.

...eine valide Prüfung, die den Erwerb dieser Kompetenzen prüft, vorzubereiten und durchzuführen.

...ein Bewertungssystem zu erstellen, das die Qualität der zu prüfenden Leistungen verlässlich messen kann.

Inhalte:

  • Konzept des Constructive Alignment
  • Veranstaltungskonzeption und Lernaktivität
  • Prüfungsformate und Prüfungsaufträge
  • Anwendung von Gütekriterien auf das kompetenzorientierte Prüfen
  • Bewertungssysteme

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, Materialien von Lehrveranstaltungen/Modulen und Prüfungen mitzubringen, die sie selbst durchführen (Modulbeschreibung, Prüfungsfragen, Auswertungshilfen etc.).

Zielgruppe(n): Lehrende

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019   

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

Lehre in der Studieneingangsphase

25.11.2019
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozent: Torben Gebhardt, M. A.

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

„Dies beruht vorzüglich auf einer richtigen Einsicht […] dass der Uebertritt von der Schule zur Universität ein Abschnitt im jugendlichen Leben ist, auf den die Schule im Falle des Gelingens den Zögling so rein hinstellt, dass er physisch, sittlich und intellectuell der Freiheit und Selbstthätigkeit überlassen werden kann und […] eine Sehnsucht in sich tragen wird, sich zur Wissenschaft zu erheben, die ihm bis dahin nur gleichsam von fern gezeigt war.“ (Humboldt 1809/10)

Folgt man der hier zitierten Vorstellung Humboldts, braucht ein Studium eigentlich keine gesonderte Studieneingangsphase. Jedoch hat sich in der Realität gezeigt, dass die Lehre in der Studieneingangsphase gerade didaktisch besonders anspruchsvoll ist, weil sich Studierende erst an neue Strukturen gewöhnen müssen und eigene Erwartungen teilweise nicht erfüllt werden. Die ersten Semester können deshalb für Studierende über Studienerfolg oder -abbruch entscheiden. Doch was unterscheidet eine Veranstaltung in der Studieneinstiegsphase von Veranstaltungen höheren Semesters? Ist es die Aufgabe der Studieneingangsphase Grundlagen zu vermitteln oder werden Studierende dadurch eher demotiviert? In diesem Workshop werden wir uns der Frage nähern, wie eine Veranstaltung in der Studieneingangsphase strukturiert sein muss, um Studierende in die Hochschullandschaft aufzunehmen, ohne dabei das Niveau des Stoffes zu senken. Viel mehr werden wir uns damit beschäftigen welche Rolle und Aufgaben die Lehrpersonen der Studieneingangsphase erwarten und welche ganz explizit nicht.

Dafür reflektieren die Lehrenden zunächst Aspekte, die ihre eigene Studieneingangsphase geprägt haben. Danach wird anhand von aktuellen Studien besprochen, welche Faktoren Studierende dazu bewegen, in der Studieneinstiegsphase ihr Studium abzubrechen. Darauf aufbauend wird erarbeitet, welche Aspekte gute Lehre in der Studieneingangsphase für ein erfolgreiches Studium erfüllen sollte. Schließlich wird die eigene Lehre reflektiert und Verbesserungspotenziale ermittelt.

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage:

  • Faktoren zu benennen, die zum Studienabbruch in der Studieneingangsphase führen
  • Die eigene Lehre in Bezug auf die Passung für die Studieneingangsphase zu beurteilen
  • Methoden zur Motivation von Studierenden in der Studieneingangsphase zu benennen und anzuwenden

Zielgruppe(n): Lehrende

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019   

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

Schwierige Beratungssituationen gelassen meistern

26.11.2019
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozentinnen: Anja Laroche, Heike Alberts

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld III: Studierende beraten; ProDiversität

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Ungeduldige oder sehr fordernde Studierende, zweifelnde Studierende oder Zeitdruck -  unterschiedliche Beratungssituationen mit eigener Beratungskompetenz gelassen meistern zu können, ist das Ziel dieses Workshops.

Entlang des Beratungsprozesses der klientenzentrierten Beratung werden wir uns sowohl mit den theoretischen Aspekten auseinandersetzen, als auch Lösungsideen kennenlernen und ausprobieren. In praktischen Übungseinheiten wird es die Möglichkeit geben, eigene praxisorientierte Fallbeispiele miteinzubringen.

Als Möglichkeit sich kompetenzerweiternd mit diesen Situationen auseinanderzusetzen, geben wir Ihnen einen Einblick in das Instrument der kollegialen Beratung.

Dazu werden wir uns in dem Workshop mit verschiedenen Situationen auseinandersetzen:

  • Reflexion der eigenen Haltung in Beratungssituationen
  • zweifelnden Studierenden
  • emotional belastenden Rahmenbedingungen bei den Studierenden
  • Grenzen der eigenen Beratungskompetenz
  • die Nutzung des Instrumentes der kollegialen Beratung

Lernziele:

  • Klärung der Beraterrolle
  • Kenntnis der verschiedenen Phasen in der Beratung
  • Kenntnis über und Anwendung von Beratungs- und Gesprächstechniken
  • Kenntnis über das Instrument der kollegialen Beratung

Zielgruppe(n): Lehrende

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

Service Learning praktisch umsetzen

27.11.2019
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozent: Karsten Altenschmidt

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Service Learning verbindet universitäre Lehre mit gesellschaftlichem Engagement und gehört aktuell zu den innovativeren hochschuldidaktischen Konzepten. An der UDE hat Service Learning eine besondere Tradition. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung bearbeiten Studierende konkrete Aufgabenstellungen aus dem zivilgesellschaftlichen Umfeld und bringen dabei Studieninhalte problemorientiert zum Einsatz.

Der Workshop führt handlungsorientiert in das Konzept des Service Learning und seine Umsetzung in der Hochschullehre ein. Praktische Übungen und die Arbeit mit dem Kartendeck „Service Learning an Hochschulen“ unterstützen die Übertragung auf die und Umsetzung in der eigenen Lehre.

Abhängig von den Wünschen der Teilnehmer können neben den methodisch-didaktischen Themen auch die Implementierung und hochschulpolitische Aspekte von Service Learning (Dritte Mission, gesellschaftliche Verantwortung und Transfer) aufgegriffen werden.  

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Idee, Ansatz, Beispiele des Service Learning
  • methodische Gestaltung von Service Learning-Seminaren
  • Dozenten- und Studierendenrollen im Service-Learning
  • Unterstützungs- und Erfolgsfaktoren
  • Zusammenarbeit mit externen Partnerorganisationen  

Methoden:

  • Impulsreferat
  • Input
  • Einzel und Gruppenübungen
  • Kartendeck „Service Learning an Hochschulen"

Zielgruppe(n): Lehrende, Hochschuldidaktiker*innen

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

E-ssentials: Grundlagen der digitalen Hochschullehre

28.11.2019
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozent: Tobias Hoffmann

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Die Digitalisierung bietet Hochschullehrenden eine Erweiterung Ihrer Methoden- und Medienvielfalt in der eigenen Lehre. Doch welche Medien und Methoden gibt es und wie integriert man diese als Lehrperson in die eigene Lehrveranstaltung? Dieser Grundlagen-Workshop befasst sich hierzu mit dem Einsatz von E-Learning bzw. Blended-Learning-Elementen in der Hochschullehre und ist an die Lehrenden gerichtet, die bislang keine oder wenige Vorerfahrungen in Bezug zu digitaler mediengestützter Lehre haben.

Im Workshop werden zunächst die theoretischen Grundlagen in der Umsetzung von digitalen Lehr-Lernarrangements erarbeitet. In der zweiten Hälfte des Workshops durchlaufen die Teilnehmer*innen in Lerntandems verschiedene Arbeitsstationen und erhalten dadurch die Möglichkeit verschiedene Tools und Methoden praxisnah zu erproben.

Inhaltliche Bausteine des Workshops:

  • Einführung zu digitalen Lehr-Lernformaten  
  • Einsatz digitaler Medien zu Lehr-Lernzwecken
  • Anwendung von Tools zur Erstellung digitaler Lernmaterialien
  • Erarbeitung von didaktischen Lehr-Lernszenarien unter Anwendung
    der gängigen E-Learning-Tools der UDE
  • Skizzierung eines eigenen E-Learning- bzw. Blended-Learning-Elements

Zielgruppe(n): Lehrende

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

Umgang mit Heterogenität in der Hochschullehre

29.11.2019
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Dr. Cornelia Arend-Steinbach

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen; ProDiversität

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Die Heterogenität Studierender ist Realität jeder Lehrveranstaltung. Doch wie kann ein didaktischer Weg für alle passend sein? Welche methodischen Möglichkeiten bietet die Hochschuldidaktik?

Im Workshop werden zunächst verschiedene Dimensionen der Heterogenität Studierender (wie z. B. Leistungsstand, Motivation, Geschlecht, Alter, Bildungshintergrund, Behinderung) reflektiert und Herausforderungen identifiziert. Sodann werden Möglichkeiten und Grenzen des Prinzips der Didaktischen Differenzierung – welches als Königsweg für den Umgang mit Vielfalt in organisierten Lernsituationen gehandelt wird – für die konkrete Hochschullehre ausgelotet. Zudem werden verschiedene hochschuldidaktischen Methoden im Hinblick auf diversitätssensible Lehre analysiert und fallbasiert die jeweilige Passung für die eigene Lehre reflektiert.

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage:

  • die Heterogenität Studierender als Ausgangslage für die Planung und Gestaltung Ihrer Lehre zu reflektieren und konstruktiv zu nutzen.
  • Möglichkeiten und Grenzen der didaktischen Differenzierung für die Hochschullehre zu benennen.
  • Hochschuldidaktische Methoden im Hinblick auf ihr Potenzial im Umgang mit Heterogenität zu beurteilen.

Zielgruppe(n): Lehrende

Anmeldung möglich ab: 23.09.2019

Anmeldeschluss: 01.11.2019  Abmeldeschluss: 08.11.2019

Workshopprogramm 2020

Folgende Workshops sind für das Jahr 2020 bereits fest geplant, weitere folgen für die jeweiligen Zeiträume. Die Anmeldezeiträume werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Zeitraum 16.03.-27.03.2020

Reflexionsgruppe "Kollegiale Hospitation" zum Workshop HD to Go I & II aus 2019

Termine nach Vereinbarung bei Daniela Filetti.

Studium unde Lehre im Basismodul - Teil I

16.03.2020 (Teil I)
09:00-17:00 Uhr
24.08.2020 (Teil II)
09:00-13:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Daniela Filetti

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 20 Arbeitseinheiten + 10 Arbeitseinheiten kollegiale Hospitation

Der erste Workshoptag dient der Einführung in das Basismodul und der Vorstellung des Verlaufs und der weiteren Veranstaltungen im Rahmen des NRW Hochschuldidaktik-Zertifikats.

Durch Inputs und Übungen werden die Themenbereiche Lehr-/Lernprozesse planen, gestalten und reflektieren und die Rolle als Lehrende*r erarbeitet. Darüber hinaus wird auf die Selbstlerneinheit im Anschluss an den ersten Workshoptag vorbereitet.

Die semesterbegleitende Selbstlerneinheit im Basismodul umfasst 10 AE und setzt sich aus der Teilnahme an kollegialen Hospitationen, dem Einholen und Geben von kollegialem Feedback zum Lehr-/Lernprozess und der Reflexion der eigenen Lehrpraxis zusammen.

Der zweite Workshoptag dient dann der gemeinsamen Reflexion der, im Rahmen des Workshops, gemachten Erfahrungen und der kollegialen Beratung zu entstandenen Herausforderungen oder Fragen in Bezug auf die Lehr-/Lernpraxis.

Bitte beachten Sie, dass dies ein zweitätiger Workshop ist, bei dem für eine erfolgfreiche Teilnahme beide Workshoptage absolviert werden müssen.

Zielgruppe(n): Lehrende

Feedbackmethoden in der PraxisLehre im Dialog mit den Studierenden verbessern

17.03.2020
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Maiken Bonnes

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld IV: Feedback und Evaluation

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Der Workshop richtet sich an Einsteiger*innen in die Hochschullehre, die evtl. schon erste Erfahrungen im Lehralltag sammeln konnten, aber das Thema Studierendenfeedback bisher noch nicht weit vertieft und in ihre Lehre eingeflochten haben. Anfänger/innen sind daher sehr willkommen!

Oftmals haben Lehrende es im Gefühl, ob ihre Veranstaltung gut ankommt. Aber könnte man vielleicht doch noch etwas optimieren? „Warum fragen Sie uns denn nicht einfach?“ lautet dann das naheliegende Angebot der Studierenden. Doch schon die Formulierung einer Frage, die zu brauchbarem Feedback führen kann, ist in der Praxis nicht immer einfach. Auch die Auswahl der passenden Feedbackmethode und die Aneignung der Moderationstechniken können Lehrende vor Herausforderungen stellen, denn der Einsatz von Feedbackmethoden soll den Anforderungen und Möglichkeiten aller Beteiligten gerecht werden.

Während des eintägigen Einsteigerworkshops lernen die Teilnehmer/innen „einfache“ und schnell umsetzbaren Feedbackinstrumente kennen, die sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Semesters didaktisch sinnvoll einsetzen können, um zu erfahren, wie ihr Lehre aus Sicht der Studierenden wirkt und was evtl. noch verbessert werden kann.  Dabei wechseln sich kurze Inputs und aktive praxisorientierte Übungen ab.

Zielgruppe(n): Lehrende

Innovation in Lehre und Studium entwickelnStudium und Lehre im Vertiefungsmodul - Teil I

18.03.2020 (Teil I)
09:00-13:00 Uhr
26.08.2020 (Teil II)
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Daniela Filetti

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat III: Vertiefungsmodul; Themenfeld V: Innovation in Lehre und Studium entwickeln

Umfang: 60 Arbeitseinheiten

Der Praxisbaustein "Studium und Lehre" (Vertiefungsmodul) besteht aus Präsenz-  und Selbststudieneinheiten.

In der Präsenzeinheit:

  • diskutieren die Teilnehmer_innen die Merkmale, Möglichkeiten und Grenzen von innovativer Lehre.
  • planen die Teilnehmer_innen das konkrete Lehrprojekt, dass sie zeitnah durchführen wollen: Struktur, Meilensteine, Ablaufplanung, Aufwand.
  • beraten sich die Teilnehmer_innen kollegial.
  • berichten die Teilnehmer_innen von Ihren Erfahrungen bei der Planung und Durchführung der Lehrprojekte und reflektieren diese.

Im Rahmen der Selbststudieneinheit "innovatives Lehrprojekt":

  • vertiefen und reflektieren die Teilnehmer_innen die Konzeption und Durchführung des eigenen Innovativen.
  • beraten sich die Teilnehmer_innen kollegial und hospitieren in einer Lehrveranstaltung einer anderen Teilnehmerin oder eines anderen
    Teilnehmers.

Das Vertiefungsmodul umfasst insgesamt 60 Arbeitseinheiten (1 AE = 45 Minuten) und ist für das hochschuldidaktische NRW Zertifikatsprogramm "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" anrechenbar.

Voraussetzungen zur Teilnahme:

  • abgeschlossenes Basismodul & Erweiterungsmodul

Bitte beachten Sie, dass dies ein zweitätiger Workshop ist, bei dem für eine erfolgfreiche Teilnahme beide Workshoptage absolviert werden müssen.

Zielgruppe(n): Lehrende

Lernergebnisorientiert Lehren und PrüfenStudium und Lehre im Erweiterungsmodul - Teil I

19.03.2020 (Teil I)
09:00-17:00 Uhr
25.08.2020 (Teil II)
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Dr. Sylvia Ruschin

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld II: Prüfen und Bewerten

Umfang: 20 Arbeitseinheiten

Prüfungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Studiums und erfüllen unterschiedliche Funktionen. In einer Prüfung zeigen Studierende den Umgang mit ihrem Wissen. Welches Wissen und Können die Studierenden dabei auf welchem Leistungsniveau zeigen sollen, hängt maßgeblich von den Lernergebnissen der Veranstaltung oder des Moduls ab. Die Beurteilung und Bewertung von Leistungen

in Hochschulprüfungen erfolgt anhand klar definierter und transparenter Kriterien. Insofern geben Prüfungen auch differenzierte Rückmeldung zum individuellen Lernprozess und dem studentischen Kompetenzerwerb. Hierzu ist der Einsatz geeigneter Beurteilungsraster notwendig. Diese helfen bei der Steuerung von Lernaktivitäten und unterstützen die Studierenden bei der Selbsteinschätzung ihrer Kompetenzen. Auch Lehrende, die selbst keine Prüfung abnehmen, tragen im Sinne des Constructive Alignment zum Kompetenzerwerb und zur Kompetenzüberprüfung bei. Daher ist die Konzeption, Durchführung und Bewertung von Prüfungen eng mit der Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen verknüpft. Kompetenzüberprüfung ist eine Kern-Aufgabe für Lehrende.

Nach Abschluss des zweitägigen Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage:

  • Lernräume zu definieren, in denen Studierende den Umgang mit Wissen erproben 
  • unterschiedliche Funktionen von Hochschulprüfungen voneinander abzugrenzen und auf die eigene Lehre übertragen zu können
  • Prüfungsaufgaben für die eigene LV zu entwickeln, die auf die intendierten Lernergebnisse und die Lernaktivitäten der jeweiligen LV abgestimmt sind     
  • Kriterien für die Bewertung von Prüfungsleistungen zu differenzieren
  • Prüfungsaufgaben in Übereinstimmung mit Lernergebnissen zu konzipieren

Voraussetzungen zur Teilnahme:

  • Teilnahme am Basismodul (notwendig)
  • Praktische Kenntnisse der Lernergebnisorientierung und des Constructive Alignment von Lehrveranstaltungen (wünschenswert)

Bitte beachten Sie, dass dies ein zweitägiges Seminar ist bei dem beide Termine wahrgenommen werden müssen.

Zielgruppe(n): Lehrende

Herausfordernde Situationen in der Lehre

23.03.2020
10:00-18:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Teilnehmende: max. 12

Dozent: Henrik den Ouden

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops erhalten Gelegenheit sich Probleme und Herausforderungen innerhalb ihrer eigenen Lehre zu vergegenwärtigen, zu thematisieren und Lösungsansätze mit Hilfe der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem geschützten Raum zu erarbeiten.

Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl Ratsuchende als auch Beraterinnen und Berater sein. Der Workshop ist methodisch stark auf Beratungsmethoden ausgelegt, die einen peer-to-peer Charakter aufweisen.

 

Aufbauend auf dem Vorwissen und Bedarf der Gruppe werden unterschiedliche Methoden aktiv erprobt. Einige methodische Möglichkeiten lauten: Kollegiale Fallberatung, Gruppenanalyse, strukturierte Kontroverse, Kopfstand, Partnerstafette

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer in der Lage:

  • Herausforderungen in ihrer Lehre zu identifizieren
  • Eigene Lösungsansätze der Herausforderungen zu entwickeln
  • Unterschiedliche Motivationstechniken für die eigene Lehre zu entwickeln

Zielgruppe(n): Lehrende

Prezi, Plakat, Projektor: Gezielter Einsatz von Präsentationstechniken in der Lehre

24.03.2020
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Teilnehmende: max. 12

Dozent: Markus Grzella

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Mit Hilfe von Präsentationstechniken wird die Aufmerksamkeit des Publikums gesteuert. Zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche Studien, die sich u.a. mittels Eye-Tracking-Verfahren der Frage genähert haben. Im Workshop entwickeln wir daran anknüpfend Strategien für den gezielten

Einsatz der verschiedenen Präsentationsmedien.

In diesem Workshop wird der Fokus auf verschiedene Visualisierungsmittel gelegt, die in Seminaren, Übungen und Laborpraktika verwendet werden können, um Inhalte zu vermitteln, Gruppenarbeiten zu moderieren und Zusammenhänge zu veranschaulichen.

Um das geeignete Medium für die eigene Veranstaltung finden zu können, beschäftigen wir uns im Workshop mit deren Vor- und Nachteilen. Dazu gehen wir auf traditionelle Medien wie OHP, Moderationskarten, Pinnwände und Tafel ein sowie auf neue wie PowerPoint und Prezi. Ziel des Kurses ist es, verschiedene Medien zielgerichtet einschätzen und einsetzen zu können.

Lernergebnisse:

  • Knowhow für den Einsatz
  • Kenntnis der Medien und ihrer Einsatzmöglichkeiten
  • Verständnis für das didaktische Potential der Medien ausbauen

Zielgruppe(n): Lehrende

Reflexionsgruppe "Kollegiale Beratung" für den Themenbereich Prüfen & Bewerten

Termine nach Vereinbarung bei Daniela Filetti.

Zeitraum 24.08.-04.09.2020

Studium und Lehre im Basismodul - Teil II

24.08.2020
09:00-13:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Voraussetzung für den Besuch dieses Workshops ist die Teilnahme an Studium und Lehre im Basismodul - Teil I.

Lernergebnisorientiert Lehren und PrüfenStudium und Lehre im Erweiterungsmodul - Teil II

25.08.2020
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Voraussetzung für den Besuch dieses Workshops ist die Teilnahme an Studium und Lehre im Erweiterungsmodul - Teil I.

Innovation in Lehre und Studium entwickelnStudium und Lehre im Vertiefungsmodul - Teil II

26.08.2020
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK010

Voraussetzung für den Besuch dieses Workshops ist die Teilnahme an Studium und Lehre im Vertiefungsmodul - Teil I.

Zeitraum 16.11.-27.11.2020

HD to Go I & IIErste-Hilfe-Koffer für Neueinsteiger*innen in der Lehre

16.11.2020 (Teil I)
09:00-17:00 Uhr
17.11.2020 (Teil II)
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozentinnen: Daniela Filetti, Corinna Reinartz

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; Themenfeld I: Lehren und Lernen

Umfang: 20 Arbeitseinheiten + 10 Arbeitseinheiten kollegiale Hospitation

Jeder Anfang ist herausfordernd, auch in der Lehre. Wir bieten Neueinsteigern in der Lehre einen Startworkshop an, der Sie fit macht für die Anforderungen von Vorbereitung und Durchführung. In diesen beiden Tagen widmen wir uns zum einen der Planung von Lehrveranstaltungen, zum anderen gehen wir auf schwierige Situationen ein, die eintreten können. Die Reflexion der Rolle als Lehrende oder Lehrender bildet ebenfalls einen wichtigen Baustein der Veranstaltung.

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage:

  • Ansätze eines konstruktivistischen Lehr-/Lernverständnisses einzuordnen und für die eigene Lehre zu reflektieren.
  • Den Ansatz des Constructive Alignment auf ihre eigenen Lehrveranstaltungsplanung in ersten Schritten anzuwenden.
  • Ihre eigene Rolle als Lehrende zu reflektieren.
  • Schwierige Situationen in der Lehre zu meistern.
  • Differenzierte Lehr-/Lernziele für die eigene Veranstaltungen zu bestimmen.
  • Die eigene Lehre kritisch zu hinterfragen.
  • Sich mit anderen Lehrenden über die eigene Lehre auszutauschen.

Zielgruppe(n): Lehrende

Kompetenzorientiert Lehren und Prüfen

18.11.2020 (Teil I)
10:00-17:30 Uhr
19.11.2020 (Teil II)
10:00-17:30 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozentin: Dr. Jutta Rach

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld II: Prüfen und Bewerten

Umfang: 20 Arbeitseinheiten

Wohl kaum eine Frage wird in Lehrveranstaltungen so häufig gestellt wie „Kommt das in der Prüfung dran?“ Sie zeigt, dass die Studierenden keine genaue Vorstellung von den Lernprozessen haben, die von ihnen erwartet werden. Sie fragen nach einem Skript, das ihnen die Sicherheit gibt, nichts Wichtiges zu übersehen, und lernen es kurz vor der Prüfung auswendig.

Sie als Lehrende wissen aber, dass Auswendiglernen nicht genügt: so wird kein Transfer möglich, kein eigenständiges Arbeiten, kein kritisches Hinterfragen. In den meisten Fächern werden jedoch genau diese Kompetenzen für den späteren beruflichen Alltag gefordert.

In diesem Workshop lernen Sie ein Instrumentarium kennen, mit dem Sie genau den Kompetenzerwerb in Ihrer Lehre ermöglichen, der aus Ihrer Sicht zentral für das jeweilige Thema ist.

Nach Abschluss des Workshops sind die Teilnehmer*innen in der Lage…

...ein konkretes Learning Outcome zu formulieren, das verständlich beschreibt, was die Studierenden am Ende des Semesters können werden.

...ein Veranstaltungskonzept zu entwickeln, das durch sinnvoll aufeinander aufbauende Schritte das Learning Outcome für die Studierenden erreichbar macht.

...eine valide Prüfung, die den Erwerb dieser Kompetenzen prüft, vorzubereiten und durchzuführen.

...ein Bewertungssystem zu erstellen, das die Qualität der zu prüfenden Leistungen verlässlich messen kann.

Inhalte:

  • Konzept des Constructive Alignment
  • Veranstaltungskonzeption und Lernaktivität
  • Prüfungsformate und Prüfungsaufträge
  • Anwendung von Gütekriterien auf das kompetenzorientierte Prüfen
  • Bewertungssysteme

Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, Materialien von Lehrveranstaltungen/Modulen und Prüfungen mitzubringen, die sie selbst durchführen (Modulbeschreibung, Prüfungsfragen, Auswertungshilfen etc.).

Zielgruppe(n): Lehrende

Quantitative Evaluationen für die Lehre

23.11.2020
09:00-17:00 Uhr

Keetmanstr. 3-9
47058 Duisburg
SK016

Teilnehmende: max. 12

Dozent*innen: Dr. Heide Schmidtmann, Karl-Heinz Stammen

Anrechenbar für: NRW-Zertifikat I: Basismodul; NRW-Zertifikat II: Erweiterungsmodul; Themenfeld IV: Feedback & Evaluation

Umfang: 10 Arbeitseinheiten

Die Evaluation der Lehre an Hochschulen ist üblicherweise ein zentrales Qualitätssicherungsinstrument. Doch welchen Nutzen können Sie als Lehrende/r aus diesen Ergebnissen für Ihre Lehre ziehen?

In diesem Workshop werden der Prozess der Lehrevaluation mittels Fragebögen (für Lehrveranstaltungen, Module oder Workload) und die Einbettung in das Qualitätsmanagement erläutert. Dabei werden Vor- und Nachteile standardisierter Lehrevaluation dargestellt.

Des Weiteren wird im Workshop der Frage nachgegangen, was Sie als Lehrende/r tun können, wenn die Ergebnisse Sie verunsichern, ärgern oder nicht nachvollziehbar sind. Hier wird gemeinsam erarbeitet, wie Ergebnisse einzuschätzen sind und wie sie weiter verwendet werden können.

Lernziele

Die Teilnehmenden können:

  • Evaluationsinstrumente kritisch reflektieren,
  • Evaluationsinstrumente in der eigenen Lehre nutzen,
  • Evaluationsergebnisse interpretieren, einordnen und daraus Konsequenzen ableiten

Inhalte

Die Bearbeitung der einzelnen Schwerpunkte erfolgt in Absprache mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mittels Input, Austausch und Anwendung.

  • Ziele, Gegenstände und Rahmenbedingungen der Evaluation
  • Die Fragebogenmethode
  • Interpretation und Umgang mit kritischen Evaluationsergebnissen

Mögliche Leitfragen:

  • Warum überhaupt evaluieren?
  • Welche Standardinstrumente gibt es?
  • Welche Fragebogeninhalte sind für mich besonders relevant?
  • Wie gehe ich mit den Ergebnissen um?
  • Was ist eine gute/ schlechte Bewertung?
  • Wie kann ich die Ergebnisse veröffentlichen?
  • Wie kann man Studierende zur Teilnahme motivieren?

Zielgruppe(n): Lehrende

Ansprechpartnerin

Daniela Filetti

Tel.: 0203/379-7002
daniela.filetti@uni-due.de