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Deutsch-niederländische Perspektive

Das Weltkriegsende gemeinsam beleuchten

  • von Ulrike Eichweber
  • 14.04.2021

Wie geht man in Deutschland und den Niederlanden mit dem Gedenken an den Zweiten Weltkrieg um? Dieser Frage gehen Studierende beider Länder ab dem 15. April in der "Werkstatt an der Grenze" nach. Am 20. Mai präsentieren sie ihre Forschungsergebnisse zu Erinnerungskultur.

In der Werkstatt begegnen sich Studierende aus der Rhein-Ruhr-Region (UDE und Hochschule Rhein-Waal in Kleve) und Nijmegen (Hogeschool Arnhem-Nijmegen und Radboud Universität). Wenn auch nicht analog, untersuchen sie gemeinsam virtuell, was am Ende des Zweiten Weltkriegs im Grenzraum geschah. Gastvorträge behandeln u.a. die Kriegswirtschaft, die Darstellung von Krieg und Holocaust in niederländischen und deutschen Schulbüchern, Tessa de Loos Roman "Die Zwillinge" und das Weltkriegsende aus jüdischer Perspektive.

Die Gastvorträge können sich alle Interessierten anhören. Die Zoom-Zugangsdaten erhalten sie von Luisa Röhrich luisa.roehrich@stud.uni-due.de.

Weitere Informationen:
https://www.uni-due.de/germanistik/niederlandistik/werkstattandergrenze2021.php

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