Forschungsförderung – Stiftungen & MERCUR – MERCUR

MERCUR – Mercator Research Center Ruhr

Das 2010 gegründete Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert die Kooperation zwischen der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen, die seit 2007 in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) verbunden sind. Mit seinen Programmlinien unterstützt MERCUR Wissenschaftler/innen, Institute, Fakultäten und die Verwaltungen der drei Hochschulen dabei, sich universitätsübergreifend insbesondere in der Forschung, aber auch in der Lehre und im Hochschulmanagement zu vernetzen. Darüber hinaus initiiert MERCUR in der Region Projekte, mit denen es die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft im Ruhrgebiet verbessern und deren Austausch mit Wirtschaft und Politik vorantreiben will.
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MERCUR Förderung

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer und Hochschullehrernachwuchs der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen. Eine Übersicht der geförderten MERCUR Projekte finden Sie hier
 
Der nächste Stichtag für die Antragskizzen in der Projekt-, Personen, Struktur- und Anschubförderung ist der 15. Mai 2018. Eine Antragstellung in den anderen Förderlinien ist jederzeit möglich.

 

MERCUR Förderlinien
Förderlinie Antragsskizzen und -formulare Leitlinien Antragsstellung
Projektförderung Antragsskizze
Projektförderung (PDF)
Leitlinien
Antragstellung
Projektförderung (PDF)
Personenförderung Antragsskizze
Personenförderung (PDF)
Leitlinien
Antragstellung
Personenförderung (PDF)
Strukturförderung

Leitlinien
Antragstellung
Strukturförderung (PDF)

Anschubförderung Antragsskizze
Anschubförderung (PDF)
Leitlinien
Antragstellung
Anschubförderung (PDF)
MERCUR.Admin Antragssformular
MERCUR.Admin (PDF)
 
MERCUR.Strategie Antragsskizze
MERCUR.Strategie
(Word-Dokument)
 
MERCUR.Sprint    
MERCUR. Forum    
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Global Young Faculty (GYF)

In der GYF kommen rund 50 ausgewählte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der im Ruhrgebiet angesiedelten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Die Arbeitsphase des vierten Jahrgangs der GYF dauert von Oktober 2015 bis April 2017. Die Mitglieder des Netzwerkes kooperieren über Universitäts- und Fakultätsgrenzen hinweg in selbstgewählten Themenfeldern und Projekten.