Forschungsförderung – Stiftungen & MERCUR – MERCUR

MERCUR – Mercator Research Center Ruhr

Das 2010 gegründete Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert die Kooperation zwischen der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen, die seit 2007 in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) verbunden sind. Mit seinen Programmlinien unterstützt MERCUR Wissenschaftler/innen, Institute, Fakultäten und die Verwaltungen der drei Hochschulen dabei, sich universitätsübergreifend insbesondere in der Forschung, aber auch in der Lehre und im Hochschulmanagement zu vernetzen. Darüber hinaus initiiert MERCUR in der Region Projekte, mit denen es die Rahmenbedingungen für die Wissenschaft im Ruhrgebiet verbessern und deren Austausch mit Wirtschaft und Politik vorantreiben will.
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MERCUR Förderung

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer und Hochschullehrernachwuchs der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen. Eine Übersicht der geförderten MERCUR Projekte finden Sie hier
 
Der nächste Stichtag für die Antragskizzen in der Projekt-, Personen, Struktur- und Anschubförderung ist der 15. November 2018. Eine Antragstellung in den anderen Förderlinien ist jederzeit möglich.

 

MERCUR Förderlinien
Förderlinie Antragsskizzen und -formulare Leitlinien Antragsstellung
Projektförderung Antragsskizze
Projektförderung (PDF)
Leitlinien
Antragstellung
Projektförderung (PDF)
Personenförderung Antragsskizze
Personenförderung (PDF)
Leitlinien
Antragstellung
Personenförderung (PDF)
Strukturförderung

Leitlinien
Antragstellung
Strukturförderung (PDF)

Anschubförderung Antragsskizze
Anschubförderung (PDF)
Leitlinien
Antragstellung
Anschubförderung (PDF)
MERCUR.Admin Antragssformular
MERCUR.Admin (PDF)
 
MERCUR.Strategie Antragsskizze
MERCUR.Strategie
(Word-Dokument)
 
MERCUR.Sprint    
MERCUR. Forum    
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Global Young Faculty (GYF)

In der Global Young Faculty treffen sich herausragende Nachwuchswissenschaftler*innen der Metropole Ruhr, um gemeinsam an interdisziplinären Themen zu arbeiten, untereinander Kontakte zu knüpfen und neue wissenschaftliche Impulse für die eigene Forschungstätigkeit zu gewinnen. Darüber hinaus steht jedem Mitglied ein individuelles Reisebudget zur Verfügung, um renommierte Experten aus dem In- und Ausland einzuladen sowie eigene Forschungsreisen zu unternehmen. Alle zwei Jahre werden rund 50 Nachwuchswissenschaftler*innen für die GYF ausgewählt.

Die Global Young Faculty wurde 2009 ins Leben gerufen. Die ersten drei Jahrgänge waren von 2009 bis 2011 (Global Young Faculty I), von 2011 bis 2013 (Global Young Faculty II) und von 2013 bis 2015 (Global Young Faculty III) in jeweils vier bis fünf Arbeitsgruppen zu verschiedensten interdisziplinären Themen aktiv. Die Mitglieder des vierten Jahrgangs (Global Young Faculty IV), mit insgesamt vier interdisziplinären Arbeitsgruppen, haben ihre Arbeit im April 2017 abgeschlossen. Die Stiftung Mercator hat für die Jahrgänge IV und V insgesamt 1.250.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Die Teilnehmer/innen der fünften Kohorte (Global Young Faculty V) sind Anfang Oktober 2017 zum offiziellen Auftaktwochenende zusammengekommen und haben ihre zukünftigen interdisziplinären Projekte identifiziert und Arbeitsgruppen gebildet. In dieser fünften Runde der GYF vernetzen sich die Nachwuchswissenschaftler/innen erstmals auch mit jungen Vertreter/innen aus der Wirtschaft. Diese Kooperation wird zusätzlich vom Initiativkreis Ruhr unterstützt.