SSC - Aktuelles

SSC-Newsletter

Mit dem SSC Newsletter informieren wir Sie zweimal jährlich über Aktuelles aus den Bereichen Forschungsförderung, -nachwuchs und -transfer.

Unser Newsletter richtet sich an alle promovierten Wissenschaftler*innen der Universität Duisburg-Essen.

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Symbolbild Gleichstellung Geschlechter

SSC-NewsFinanzielle Förderung von Gleichstellungsmaßnahmen

​Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erweitert das Maßnahmenspektrum zur finanziellen Förderung der Gleichstellung von Wissenschaftler*innen um zwei neue Angebote für Einzel- und Verbundvorhaben.

DFG-Einzelförderung – Pauschale für Chancengleichheitsmaßnahmen

Zum ersten Mal im Rahmen der Einzelförderung der DFG profitieren die Förderlinien Sachbeihilfe und Emmy Noether-Programm von der Pauschale für Chancengleichheitsmaßnahmen. Das Modul ist analog zum bereits bestehenden, gleichnamigen Modul in den DFG-Forschungsverbünden aufgebaut und kann sowohl für Karrierefördermaßnahmen für Frauen als auch für Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Forschung und Familie für Frauen und Männer beantragt werden. Der Förderbetrag beläuft sich auf 1.000 Euro pro Förderjahr und Antragsteller*in.

DFG-Verbundförderung – Einführung eines gesonderten Budgets für Sprecher*innen

Um die Gleichstellung von Frauen und Männern in Leitungspositionen stärker als bisher zu fördern, führt die DFG ein gesondertes Budget für Sprecher*innen von DFG-Forschungsverbünden (Graduiertenkollegs, Forschungsgruppen, Klinische Forschungsgruppen, Schwerpunktprogramme und Sonderforschungsbereiche, inkl. Transregios) in Höhe von bis zu 80.000 Euro pro Förderjahr ein.

Das neue Budget kann für Entlastungsmaßnahmen beantragt werden, sofern in der jeweiligen Disziplin die Sprecher*innen zum unterrepräsentierten Geschlecht gehört.

Im Fall laufender o. g. DFG-Forschungsverbünde besteht die Möglichkeit, das Budget auch nachträglich für die Restlaufzeit über einen formlosen Zusatzantrag zu beantragen.

Ihre Ansprechpersonen im SSC:

Dr. Daniel Dangel, Marta Mazur, Stephanie Sera und Dr. Bastian Walter-Bogedain (dfg(at)uni-due.de).

Horizon Europe Symbolbild

SSC-NewsHorizon Europe: das 9. Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

Mehr als 300 Forscher*innen aus der gesamten Universitätsallianz Ruhr informierten sich in einer virtuellen Veranstaltung am 17. März über das neue EU-Rahmenprogramm Horizon Europe. Mit einem Gesamtbudget von rund 95,5 Mrd. Euro ist es eines der bisher größten Förderprogramme weltweit. Forschende können sich in Teams oder als Einzelpersonen für attraktive Förderungen bewerben. Das SSC berät bei Fragen zu den Förderlinien sowie der Antragsstellung und bietet ein Mentoring für ERC-Anträge an.

Die Infoveranstaltung zum neuen EU-Rahmenprogramm am 17. März wurde gemeinsam von den Forschungsfördereinrichtungen der drei UA Ruhr Universitäten organisiert. Das Interesse an dem virtuellen Format war groß: Wissenschaftler*innen aus allen Fächergruppen von Postdoktorand*innen bis zu erfahrenen Professor*innen nutzten die Chance, sich zu informieren. Zwei Referent*innen der Kooperationsstelle EU der Wissenschaften (KoWi) stellten das Rahmenprogramm vor und gaben einen Überblick über Fördermöglichkeiten in Verbundprojekten sowie zu den Exzellenzlinien wie dem European Research Grant (ERC) und den Marie Skłodowska-Curie Actions.

Mit einem Gesamtbudget von rund 95,5 Mrd. Euro ist Horizon Europe eines der bisher größten Förderprogramme für Forschung und Innovationen weltweit. Das EU-Rahmenprogramm (Laufzeit 2021-27) beruht auf den drei thematischen Pfeilern „Wissenschaftsexzellenz“, „Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas“ sowie „Innovatives Europa“ und stellt gesellschaftliche Fragestellungen wie zum Beispiel Gesundheit, nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung in den Mittelpunkt. Hinzu kommt der Bereich „Ausweitung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraumes“, der die Zusammenarbeit in länderübergreifenden Projekten stärken soll.

Wissenschaftler*innen der UDE, die in einer der Förderlinien einen Antrag stellen oder ihre Erfolgsaussichten ausloten möchten, erhalten im SSC individuelle Beratung und Unterstützung. Eine Übersicht über die Services und Ihre Ansprechpartner*innen finden Sie hier. Forschende, die einen ERC-Antrag planen, profitieren darüber hinaus von einem speziellen Mentoring-Programm, das ihnen Austausch mit erfahrenen ERC Grantees, Gutachter*innen und Fachwissenschaftler*innen ermöglicht sowie eine intensive administrative Begleitung des Antrags in allen Phasen garantiert.

Angehörige der Medizinischen Fakultät wenden sich für eine Beratung bitte an die Referentin für Forschungsförderung der medizinischen Fakultät, Dr. Nora Manzke.

Forschungspublikationen UNIKATE 56 online


UNIKATE 056

Das Magazin für Wissenstransfer stellt der Öffentlichkeit die an der Universität Duisburg-Essen erarbeiteten Informationen in differenzierter Weise – klassisch gestaltet – themenzentriert und verständlich zur Verfügung.

UNIKATE 56 online

Forschungspublikationen Forschungsbericht 2019

 

Forschungsbericht 2019

Der Forschungsbericht präsentiert die Highlights aus der Universität Duisburg-Essen. Alternierend berichten wir in einem Jahr über die Forschungsschwerpunkte der UDE sowie ausgewählte Institute und im nächsten Jahr über die Fakultäten.

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Forschungspublikationen UNIKATE 55 online


UNIKATE 055

Das Magazin für Wissenstransfer stellt der Öffentlichkeit die an der Universität Duisburg-Essen erarbeiteten Informationen in differenzierter Weise – klassisch gestaltet – themenzentriert und verständlich zur Verfügung.

UNIKATE 55 online

Forschungspublikationen Forschungsbericht 2018

 

Forschungsbericht 2018

Der Forschungsbericht präsentiert die Highlights aus der Universität Duisburg-Essen. Alternierend berichten wir in einem Jahr über die Forschungsschwerpunkte der UDE sowie ausgewählte Institute und im nächsten Jahr über die Fakultäten.

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Neues Instrument der DFG in der Einzelförderung: Das Walter Benjamin-Programm

DFG-Logo


Seit Juli 2019 bietet die DFG mit dem Walter Benjamin-Programm ein neues Instrument in der Einzelförderung an. Ziel des Programms ist es, Wissenschaftler*innen und Wissenschaftlern in der Qualifizierungsphase kurz nach Abschluss ihrer Promotion die selbständige Umsetzung eines eigenen Forschungsvorhabens an einem Ort ihrer Wahl zu ermöglichen, wobei die gastgebende Institution das Vorhaben mit Infrastruktur, Projektmitteln und Karriereentwicklung unterstützt. Grundsätzlich kann die Förderung im Programm im Inland (Walter Benjamin-Stelle) oder im Ausland (Walter Benjamin-Stipendium) erfolgen, doch ist eine Kombination von Inlands- und Auslandsaufenthalten gleichermaßen möglich. Die Förderhöchstdauer beträgt maximal zwei Jahre; eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Ihr Ansprechpartner im SSC:

Dr. Bastian Walter-Bogedain (bastian.walter-bogedain@uni-due.de)

Nähere Informationen finden Sie hier

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