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12. Hahn Lecture am 10. Oktober

Vor- und Nachteile der Ultrahochfeld-MRT

von Beate Kostka | 04.10.2018 | Tagungen|Presseinfo|Termine

Höher, schneller, weiter – die immer größer werdenden Feldstärken der Magnetresonanztomographen (MRT) erlauben detaillierte Einblicke in das Körperinnere. Aber bringt die Ultrahochfeld-MRT auch Nachteile mit sich, z.B. für Forscher und Mediziner? Mit solchen Fragen beschäftigt sich die 12. Hahn Lecture am 10. Oktober von 10 bis 17 Uhr im Casino Zollverein.

Ausrichter ist das Erwin L. Hahn-Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Radboud-Universität in Nimwegen auf dem Zollvereinsgelände in Essen. Erwartet werden 100 Teilnehmer aus Forschung, Industrie und Anwendung. Um 16 Uhr erläutert Prof. Dr. Klaus Scheffler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in englischer Sprache die Vor- und Nachteile von 9.4 Tesla Ultrahochfeld-MRT. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://hahn-institute.de