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Virtuelle Konferenz des IN-EAST

Japan und EU

  • von Dr. Alexandra Nießen
  • 03.11.2020

Wie laufen die Geschäfte zwischen Japan und der EU? Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf das Handelsabkommen aus, das beide vor einem Jahr geschlossen haben? Das diskutieren Fachleute am 10. November bei einer digitalen Konferenz und am 19. November bei einem Symposium. Das Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST) der UDE hat die Veranstaltungen organisiert.

„Der ökonomische Austausch ist durch das bilaterale Wirtschaftsabkommen zwischen Japan und der EU 2019 gestiegen. Durch Corona werden die Handelsströme aber gestört“, sagt Prof. Dr. Werner Pascha von der UDE. Da Japan seit kurzem einen neuen Regierungschef hat, müsse man sich Gedanken machen, wie es weitergehe.

Vier weitere Ostasienexperten erläutern am 10. November im virtuellen Workshop, wie sie die Lage einschätzen. Von der UDE sprechen neben Prof. Pascha der Volkswirtschafts-Professor Jens Wrona. Die anderen Wissenschaftler kommen aus Großbritannien, den Niederlanden und Japan.

Wie die Situation diplomatisch, politisch und industriell bewertet wird, können Interessierte am 19. November im IN-EAST-Symposium erfahren. Nach den Eingangsreferaten aus asiatischer und europäischer Perspektive gibt es anschließend eine Diskussion mit Vertretern aus Medien, Wissenschaft, Wirtschaft, dem Auswärtigen Amt, der Europäischen Kommission und mit dem Botschafter Japans für Europa.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://eu-jp.info/

Redaktion: Alexandra Nießen, Tel. 0203/37 9-1487, alexandra.niessen@uni-due.de

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