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Wo steht die Fremdsprachendidaktik?

Digitaler DGFF-Kongress an der UDE

  • von Ulrike Eichweber
  • 08.09.2021

Rund 500 Forschende und Lehrkräfte widmen sich vom 22. bis 24. September Standortbestimmungen in der Fremdsprachendidaktik. Der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) wird federführend vom UDE-Lehrstuhl Didaktik des Englischen online organisiert.

Das Programm ist umfangreich: Über hundert Vorträge bieten einen Einblick in die Fremdsprachendidaktik im interdisziplinären Kontext, die Lehrerbildung und Forschungsmethoden. Weitere Schwerpunkte sind u.a. Fremdsprachenunterricht in der Grundschule, Spachvermittlung als Mittel der Inklusion und die Rolle von digitalen Technologien. 

In drei Plenarvorträgen beleuchten Expert:innen zudem Aspekte aus der Angewandten Linguistik, der Mathematikdidaktik (besonders auch im Hinblick auf Kinder, deren Muttersprachen nicht Deutsch ist) und den Erziehungswissenschaften:

  • Prof. Bonny Norton (University of British Columbia, Kanada): "Identity, Investment, and Digital Storytelling for a Multilingual Future"
  • Prof. Susanne Prediger (TU Dortmund): "Forschungsformate zum Beitrag der Sprachbildung zur Bildungsgerechtigkeit – Erfahrungen aus einer anderen Fachdidaktik"
  • Prof. Aladin El-Mafaalani (Universität Osnabrück): "Teilhabe, Rassismus und Strukturwandel in offenen Gesellschaften"

Die DGFF ist der einzige sprachübergreifende Fachverband zur Fremdsprachenforschung in Deutschland. Sie fördert und vernetzt Wissenschaftler:innen, die das Lehren und Lernen von Fremdsprachen vor allem an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen erforschen.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://kongress.dgff.de/

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