Eine Vortragende bei der 4. Materials Chain International Conference vor ihrer Powerpoint-Präsentation. Im Vordergrund: Teilnehmende von hinten aufgenommen, wie sie auf ihren Stühlen sitzen und ihr zuhören.
© RUB/ICAMS

5. Materials Chain International Conference

Materialforschung trifft Künstliche Intelligenz

  • 30.08.2023

Die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in den Materialwissenschaften steht im Mittelpunkt der 5. Materials Chain International Conference am 31. August an der Ruhruni Bochum (RUB). Die Veranstaltung des Profilschwerpunktes der Universitätsallianz (UA) Ruhr, führt Forschende verschiedener Disziplinen zusammen.

Ohne Digitaliserung kann die niemand mehr die stetig wachsende Menge an Daten beherrschen. Gesucht sind deshalb vor allem Ideen, um das Potenzial der Daten optimal nutzen zu können. Im aufstrebenden Bereich der Materials Informatics werden zurzeit durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz neue Methoden entwickelt und angewendet.

Die englischsprachige Konferenz bietet eine Plattform für den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen Forschenden, die sich mit Experimenten, Simulationen und industriellen Anwendungen in den Materialwissenschaften beschäftigen. Zum Programm gehören neben thematischen Workshops zahlreiche Vorträge. Dafür konnten internationale Expert:innen von Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und aus der Wirtschaft gewonnen werden.

Der UA Ruhr-Profilschwerpunkt Materials Chain vereint das Know-how von über 200 Wissenschaftler:innen aus mehr als 150 Lehrstühlen und Forschungsgruppen der UDE, der TU Dortmund und UDE. Ergänzt wird er durch Kooperationen mit elf Partnerinstitutionen aus der Region.

Weitere Informationen zur Konferenz:
https://news.rub.de/presseinformationen/wissenschaft/2023-08-21-konferenz-materialforschung-trifft-kuenstliche-intelligenz

Weitere Informationen zum Profilschwerpunkt:
https://www.uaruhr.de/forschung/materialschain.html.de

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