Vier Menschen stehen an zwei Stehtischen, zwei Männer und zwei Frauen. Rechts neben und hinter ihnen zwei Roll-ups mit Aufschrift
© UDE/Juliana Fischer

Spitzenforschung und Bildungsgerechtigkeit

20 Jahre UDE

20 Jahre Erfolgsgeschichte: Die 2003 gegründete UDE hat sich als Forschungseinrichtung in der deutschen Universitätslandschaft einen Namen gemacht. Sie ist ein wichtiger Treiber der Innovationsregion Ruhrgebiet. „Die Universität Duisburg-Essen ist leistungsstark, hat eine große Breite von Fachdisziplinen, dadurch ein besonders spannendes Studienangebot und sie forscht zugleich auf Spitzenniveau“, so Rektorin Prof. Dr. Barbara Albert.

Die UDE nimmt ihre Verantwortung für Gesellschaft und Zukunft sehr ernst. Sie steht für Bildungsgerechtigkeit, Vielfalt und Interaktion mit ihrem Umfeld. Sie betreibt exzellente Forschung zu vielen relevanten Zukunftsthemen. Beispiele sind die Wasserforschung, Energiematerialien oder auch der Umgang mit der Pluralität von Haltungen. Zum 1. Oktober gründet die UDE eine neue Fakultät für Informatik. Diese bündelt die Forschungserfolge und Lehrangebote der Informationswissenschaften und baut diese wichtige Fachdisziplin national und international sichtbar aus.

Die wissenschaftliche Leistung der UDE hat sich seit ihrer Gründung vervielfacht. Das ist messbar an Publikationen, Zitationen, Positionen in Rankings und eingeworbenen Forschungsmitteln. Auch die Universitätsmedizin hat sich in den letzten zwanzig Jahren sehr stark entwickelt, sie arbeitet auf höchstem Niveau. Beispielsweise wurde 2012 das neue Forschungsgebäude des Westdeutschen Tumorzentrums eingeweiht, heute ist die Tumorforschung in Essen im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT West) eine der führenden Deutschlands. Rektorin Prof. Barbara Albert: „Von Universitäten wird mehr als nur Spitzenforschung erwartet, wir als UDE sind stark in der Grundlagenforschung, wir wollen aber auch nachweisen, dass unser Tun Relevanz und Impact hat und zu Innovationen führt.“

Auch in Studium und Lehre war die UDE in den letzten zwanzig Jahren oft Vorreiterin, und sie wird weiterhin neue Ideen entwickeln und veränderungsbereit bleiben. Sie bietet Studienprogramme, die es so an wenigen Hochschulen gibt, wie ‚Sozioökonomie‘ oder ‚NanoEngineering‘, zugleich aber auch die große Breite nahezu aller Lehramtsstudiengänge. Bildungsgerechtigkeit steht im Fokus der UDE. Daher sind Talent Scouting und Mentoring wichtige Bestandteile der Gewinnung und Betreuung von UDE-Studierenden, derzeit etwa 40.000.

Die UDE bildet gemeinsam mit den Universitäten in Bochum und Dortmund die leistungsstarke Universitätsallianz (UA) Ruhr. Rektorin Albert: „In der UA Ruhr berufen wir gemeinsam großartige Forschende aus aller Welt. Mit den Ideen und Impulsen aus der Universitätsallianz wird noch spürbarer, welche Kraft zur Lösung großer Herausforderungen unserer Zeit von Forschung ausgehen kann.“

Im Bild (v.l.): Prof. Dr. Stefan Ruman, Prorektor für Studium und Lehre, Astrid Bergmeister, Pressesprecherin, Rektorin Prof. Dr. Barbara Albert und Kanzler Jens Andreas Meinen bei der Pressekonferenz zum 20. Geburtstag der UDE.

Redaktion: Astrid Bergmeister, Leiterin Ressort Presse / Pressesprecherin, Tel. 0203/37 9-2430, astrid.bergmeister@uni-due.de

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