Ein Mann mit Schutzbrille und Maske im Labor
© IUTA e.V.

IUTA-InnovationsTage

Was Filtration leisten kann

  • von Ulrike Eichweber
  • 19.10.2023

Der Klimawandel erfordert den Ausbau der erneuerbaren Energien und deren effizientere Nutzung. Für eine erfolgreiche Energiewende kann auch die Filtration wesentliche Beiträge leisten. Um sie dreht sich alles beim 14. FiltrationsTag des Instituts für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) am 7. November. Er ist der Auftakt zu den traditionellen IUTA-InnovationsTagen.

Fachleute aus Industrie und Wissenschaft beleuchten z.B., wie Schadstoffe in Innenräumen durch optimierte Konzepte und Filtermedien energieeffizient reduziert werden können, wie sich Kaminöfen emissionsarm betreiben lassen und welche Anforderungen die Brennstoffzellentechnologie an die Filtration stellt. Das Rheinhauser An-Institut der UDE eröffnet damit seine InnovationsTage – eine dreitägige Reihe von Informations- und Diskussionsveranstaltungen mit begleitender Industrieausstellung.

Um Vorkommen und Reduzierung von Kontaminationen geht es am 8. November beim ZytostatikaTag. Zytostatika sind Substanzen, die das Zellwachstum hemmen und beispielsweise in der Krebstherapie eingesetzt werden. Diskutiert wird über aktuelle Fragen der Digitalisierung und um Zukunftsperspektiven im Hinblick auf deren individuelle Zubereitung für Patient:innen.

Der AnalytikTag mit dem Schwerpunkt Digitalisierung, Miniaturisierung und Automation beschließt am 9. November die Reihe. Die Entwicklung einer Software-Plattform, die es ermöglicht, Geräte verschiedener Hersteller zu integrieren, ist ein zentraler Bestandteil des IUTA-Großprojektes „FutureLab.NRW“. In Vorträgen und mit einer Besichtigung erhalten die Teilnehmenden Einblicke in das Labor der Zukunft.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://www.iuta.de/aktuelles/iuta-innovationstage-2023/

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