Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SSC – Andreas Hohn

Curriculum Vitae
 

Ausbildung und Berufserfahrung

Allgemeine Hochschulreife Mai 1979 Städtisches Gymnasium Letmathe
Herbst 1980 bis Frühjahr 1989 Studium der Geographie, Geschichtswissenschaft und Sportwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und der Philipps-Universität Marburg (Abschluss Lehramt für die Sek. I und II)
Sommer 1989 bis Frühjahr 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg im Fachbereich Geographie (Promotionsvorhaben zum Thema „Stadtplanung in der DDR“; Prof. Dr. Flüchter, Prof. Dr. Blotevogel); anschließend noch 10 Jahre Lehrbeauftragter an den Universitäten Duisburg und Dortmund im Bereich Humangeographie
Januar bis März 1990 Stipendium des Bundesministeriums für innerdeutsche Beziehungen im Rahmen des Deutsch-deutschen Kulturabkommens in Rostock, Greifswald und Stralsund
seit Frühjahr 1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg bzw. seit 2003 an der Universität Duisburg-Essen mit den Aufgabenschwerpunkten Forschungsmarketing und Technologietransfer
1993/94 und 2000/01 mehrmonatige (Forschungs-)Aufenthalte in Japan und China

 

Weitere Tätigkeiten

ab Sommer 1979 bis 1985 Pauschalist/freier Journalist beim Iserlohner Kreisanzeiger
von 1988 bis ca. 2005 intensive Forschungs-, Publikations- und Vortragsaktivitäten im Bereich Stadtgeographie/Stadtplanung mit dem Fokus auf Deutschland und Japan – dabei viele Studien zur Planungspraxis beider Länder im Vergleich gemeinsam mit Uta Hohn und japanischen Fachwissenschaftlern
2003 bis 2010 Review Editor Europe der britischen Fachzeitschrift „Planning Perspectives“
seit 2014 Alumni bei Common Purpose Deutschland

 

Publikationen (Auswahl)

Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Beitrag "Stadterneuerung". In: Friedrich, K.; Hahn, B.; Popp, H. (Hg.): Dörfer und Städte. Leipzig 2002, S. 116-119. (Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland, Bd. 5)
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Stadtentwicklung an der Waterfront der Bucht von Tôkyô - die japanische Variante. Geographische Rundschau 52 (2000) 6, S. 48-55.
Hohn, Andreas: Forschungen zur Geschichte der Stadtplanung in der DDR. Aspekte ihrer Methodologie, ihres Erkenntnisinteresses und ihrer Methoden. In: Barth, Holger (Hg.): Projekt Sozialistische Stadt. Beiträge zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR. Berlin 1998, S. 25-36.
Hohn, Andreas gem. mit Kenjirô Ômura und Uta Hohn: Doitsu ni okeru toshikyojû-saisei jirei no kôka bunseki – mondaiten no seiri (Analyse der Erfolge und Herausstellung der Problem-punkte bei der Wiederherstellung (inner)städtischen Wohnens in Deutschland anhand aus-gewählter Beispiele). In: Nihon jûtaku sôgô sentâ (Housing Research & Advancement Foundation of Japan) (Hg.): Chihô-toshi chû-shin-shigaichi de no toshi-kyojû-saisei hôsaku ni kan suru chôsa (Studie über Maßnahmen zur Wiederherstellung städtischen Wohnens in den zentralen Stadtvierteln von Regionalstädten). Tôkyô 1998, S. 83-162.
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Transformationsprozesse, aktuelle Problemlagen und planerische Ansätze in ostdeutschen Großsiedlungen. Allgemeine Überlegungen und das Beispiel Rostock-Groß Klein. In: Müller, Evelin (Hg.): Großwohnsiedlungen in europäischen Städten. Leipzig 1997, S. 46-62. (Beiträge zur Regionalen Geographie, 45).
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Strategie der unkoordinierten kleinen Schritte. Von Fassadenmalern und Flickenschusterei - einige Überlegungen zum Stand der Großsiedlungserneuerung. Journal zur Plattenbausanierung (1997) 2, S. 42-48.
Hohn, Andreas gem. mit Wolf-Thomas Nußbruch: Die Region als ein Handlungsfeld universitären Forschungstransfers. In: Dobischat, R.; Husemann, R. (Hg.): Berufliche Bildung in der Region. Zur Neubewertung einer bildungspolitischen Gestaltungsdimension, Berlin 1997, S. 57-82.
Hohn, Andreas gem. mit Kenjirô Ômura und Uta Hohn: Doitsu ni okeru toshi-kyojû-saisei jirei no kôka bunseki mondaiten no seiri (Analyse der Erfolge und Herausstellung der Problemfelder bei der Revitalisierung (inner)städtischen Wohnens in Deutschland anhand ausgewählter Beispiele). In: Nihon kenchiku sentâ (Hg.): Chihô-toshi chûshin-shigaichi de no toshi-kyojû-saisei ni kan suru chôsa (Studie zur Revitalisierung der Wohnfunktion in Innenstädten von Regionalstädten). Tôkyô 1997, S. 79-142.
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Urban Renewal in Eastern and Western Germany – A Comparative Survey. In: Flüchter, Winfried (Hg.): Japan and Central Europe - Restructuring. Geographical Aspects of Socioeconomic, Urban and Regional Development. Wiesbaden: Harrassowitz 1995, S. 140-159.
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Gutachten zur Rolle und Bedeutung der Housing & Urban Development Corporation (HUDC) für die japanische Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik auf der Basis einer Analyse des genossenschaftlichen und sozialen Wohnungs-baus in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg; in Auszügen veröffentlicht von Yokobori, Hajime: Gaikoku no jûtaku senmonka kara mita jûtaku toshi seibi kôdan – nihon no gyôsei kaikaku rongi ni kanren shite doitsu no senmonka no komento – Comments from German Housing Experts on HUD Corp. and the Government Reform Movements. Urban Housing Sciences – Toshi jû-taku gaku (1995) 11, S. 228-232.
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Großsiedlungen in Ostdeutschland. Entwicklung, Perspektiven und die Fallstudie Rostock-Groß Klein. Geographische Rundschau 45 (1993) 3, S. 146-152.
Hohn, Andreas: Rostock: Hansestadt im sozialistischen Aufwind. In: Klaus von Beyme u.a. (Hg.): Neue Städte aus Ruinen. Deutscher Städtebau der Nachkriegszeit. München 1992, S. 118-132.
Hohn, Andreas gem. mit Winfried Flüchter und Uta Hohn: Bibliographie zur Geographie und Landeskunde Japans. Duisburg 1990, 46 S.
Hohn, Andreas: Wie weiter nach der Wende? Stadtplanung in der ehemaligen DDR zwischen Kontinuitäten und Kontrasten. In: Geographische Rundschau, 42 (1990) 11, S. 604-612.
Hohn, Andreas gem. mit Uta Hohn: Naturkatastrophen in Japan. Schicksalhafte Bedrohung oder kalkuliertes Risiko? Geographische Rundschau 42 (1990) 4, S. 212-220.