Strategische ZielebeneGemeinschaftliches Lernen und akademische Identität

In einer zukunftsfähigen akademischen Umgebung bilden soziale Interaktion und Gemeinschaft die Grundlage für die Entwicklung wissenschaftlicher und persönlicher Identität. Als Universität fördern wir daher eine offene und kollaborative Lernkultur, in der Lehrende und Studierende voneinander lernen, sich austauschen und Zugehörigkeit erleben können. Diese Kultur verbindet lokale und internationale Erfahrungen und stärkt die Identifikation mit der akademischen Gemeinschaft. Präsenzlehre ist für uns besonders wichtig, weil sie Studierenden ermöglicht, im direkten Austausch unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, aufeinander zu reagieren und soziale sowie kommunikative Kompetenzen zu entwickeln, die für gemeinsames Lernen und gesellschaftliches Miteinander unverzichtbar sind. Darüber hinaus trägt Präsenzlehre zur Demokratiebildung bei, indem Studierende befähigt werden, aktiv und reflektiert an Lern- und Entscheidungsprozessen teilzunehmen.

Wir fördern die Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden, in der akademische Identität entwickelt und Zugehörigkeit erlebt wird.


Das Gefühl, als Teil einer Gemeinschaft wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt zu werden, stellt ein grundlegendes menschliches Bedürfnis dar. In der akademischen Laufbahn manifestiert sich dieses Bedürfnis besonders in der Identifikation mit der Hochschulgemeinschaft und hat einen wesentlichen Einfluss auf Motivation, Engagement und Lernerfolg. Akademische Identifikation beschreibt, wie sehr das „Studierende*r-Sein“ ein zentraler Bestandteil der eigenen Identität ist. Die hierfür notwendige akademische Integration findet in der Interaktion mit Lehrenden und im Austausch untereinander innerhalb von Lehrveranstaltungen statt und kann durch unterstützende Angebote in der Studieneingangsphase gefördert werden. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung einer individuellen Fachidentität im Studienverlauf, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und sich im neuen akademischen Umfeld zurechtzufinden. Dabei spielt die Fachkultur, als ein kollektives Verständnis eines spezifischen Fachbereichs definiert, das sich in Wissensgebieten, Methoden, Fragestellungen und didaktischen sowie wissenschaftlichen Traditionen widerspiegelt, eine entscheidende Rolle. Die akademische Identifikation unterstützt Studierende darin, ihre Rolle innerhalb des Faches zu verstehen und später eine berufliche Identität zu entwickeln.

Ziel der UDE ist es, eine Atmosphäre des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung zu gewährleisten. Alle Studierenden der UDE sollen das Gefühl haben, von ihren Mitstudierenden, Lehrenden und dem Hochschulpersonal respektiert, unterstützt und akzeptiert zu werden. Studierende sollen sich in ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und ihren Zielen mit erfolgreichen Vorbildern und Peers an der Hochschule wiedererkennen können. Dazu verfolgt die Hochschule eine klare Antidiskriminierungsstrategie, eine sensibilisierte Lehrkultur und den Ausbau studentischer Begegnungs- und Lernräume. Diese Lernräume – physisch, digital oder hybrid – schaffen Gelegenheiten für fachliches Arbeiten, Austausch und Kooperation. Sie ermöglichen Studierenden, ihre akademische Identität zu entwickeln, sich aktiv mit der Fachkultur auseinanderzusetzen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Hochschulgemeinschaft zu erfahren. So tragen sie wesentlich dazu bei, Motivation, Engagement und Lernerfolg zu fördern. Darüber hinaus ist es notwendig, bei Studierenden die Entwicklung ihres akademischen Selbstkonzepts zu fördern, um ihre Zielbindung, Motivation und ihr Durchhaltevermögen zu steigern sowie ihre Resilienz gegenüber Stress, Unsicherheiten und negativen Erfahrungen zu stärken. Darüber hinaus benötigen Studierende dafür die notwendigen Kenntnisse, Routinen und Kompetenzen im Umgang mit den akademischen Normen und Werten. Studien zeigen, dass Studierende mit einem starken Zugehörigkeitsgefühl motivierter, engagierter und erfolgreicher im Studium sind. Sie erzielen bessere Noten, bleiben häufiger an der Hochschule und schließen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr Studium ab.

Weiterführende Literatur:
Gopalan, M., Linden-Carmichael, A. N., & Lanza, S. T. (2022). College students’ sense of belonging and mental health amidst the COVID-19 pandemic. Journal of Adolescent Health, 70(2), 228–233. https://doi.org/10.1016/j.jadohealth.2021.10.010
Murphy, M. C., Gopalan, M., Carter, E. R., Emerson, K. T. U., Bottoms, B. L., & Walton, G. M. (2020). A customized belonging intervention improves retention of socially disadvantaged students at a broad-access university. Science Advances, 6(29).https://doi.org/10.1126/sciadv.aba4677
Scharlau, I., & Huber, L. (2019). Welche Rolle spielen Fachkulturen heute? Bericht von einer Erkundungsstudie. Die Hochschullehre, 5, 316–332.

Die hier exemplarisch vorgestellten Projekte und Maßnahmen geben Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten, mit denen die Weiterentwicklung von Studium und Lehre an unserer Hochschule vorangetrieben wird.

Unterstützungsangebote zum Studieneinstieg:


Projekte

  • ENTRANTS (u.a. Community Building Course „Universität Duisburg-Essen: „Du gehörst zu mir!“ - Jetzt ernsthaft, Educational Game Auf der Suche nach dem UDE-Herz, s. https://www.uni-due.de/zhqe/entrants.php); Abgeschlossen, Laufzeit 01.10.2020 – 30.09.2023
  • NELS, s. https://www.uni-due.de/zhqe/nels; Laufzeit 01.02.2025 – 31.01.2028
  • Talents4teachers/teachers4talents (u.a. das Buddy-Programm Lehramt zum Studieneinstieg), Laufzeit 2021 – 2025

Wir leben demokratische Teilhabe in Studium und Lehre durch partizipative Interaktion und Feedback.


Das Gefühl, als Teil einer Gemeinschaft wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt zu werden, stellt ein grundlegendes menschliches Bedürfnis dar. In der akademischen Laufbahn manifestiert sich dieses Bedürfnis besonders in der Identifikation mit der Hochschulgemeinschaft und hat einen wesentlichen Einfluss auf Motivation, Engagement und Lernerfolg. Akademische Identifikation beschreibt, wie sehr das „Studierende*r-Sein“ ein zentraler Bestandteil der eigenen Identität ist. Die hierfür notwendige akademische Integration findet in der Interaktion mit Lehrenden und im Austausch untereinander innerhalb von Lehrveranstaltungen statt und kann durch unterstützende Angebote in der Studieneingangsphase gefördert werden. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung einer individuellen Fachidentität im Studienverlauf, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und sich im neuen akademischen Umfeld zurechtzufinden. Dabei spielt die Fachkultur, als ein kollektives Verständnis eines spezifischen Fachbereichs definiert, das sich in Wissensgebieten, Methoden, Fragestellungen und didaktischen sowie wissenschaftlichen Traditionen widerspiegelt, eine entscheidende Rolle. Die akademische Identifikation unterstützt Studierende darin, ihre Rolle innerhalb des Faches zu verstehen und später eine berufliche Identität zu entwickeln.

Ziel der UDE ist es, eine Atmosphäre des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung zu gewährleisten. Alle Studierenden der UDE sollen das Gefühl haben, von ihren Mitstudierenden, Lehrenden und dem Hochschulpersonal respektiert, unterstützt und akzeptiert zu werden. Studierende sollen sich in ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und ihren Zielen mit erfolgreichen Vorbildern und Peers an der Hochschule wiedererkennen können. Dazu verfolgt die Hochschule eine klare Antidiskriminierungsstrategie, eine sensibilisierte Lehrkultur und den Ausbau studentischer Begegnungs- und Lernräume. Diese Lernräume – physisch, digital oder hybrid – schaffen Gelegenheiten für fachliches Arbeiten, Austausch und Kooperation. Sie ermöglichen Studierenden, ihre akademische Identität zu entwickeln, sich aktiv mit der Fachkultur auseinanderzusetzen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Hochschulgemeinschaft zu erfahren. So tragen sie wesentlich dazu bei, Motivation, Engagement und Lernerfolg zu fördern. Darüber hinaus ist es notwendig, bei Studierenden die Entwicklung ihres akademischen Selbstkonzepts zu fördern, um ihre Zielbindung, Motivation und ihr Durchhaltevermögen zu steigern sowie ihre Resilienz gegenüber Stress, Unsicherheiten und negativen Erfahrungen zu stärken. Darüber hinaus benötigen Studierende dafür die notwendigen Kenntnisse, Routinen und Kompetenzen im Umgang mit den akademischen Normen und Werten. Studien zeigen, dass Studierende mit einem starken Zugehörigkeitsgefühl motivierter, engagierter und erfolgreicher im Studium sind. Sie erzielen bessere Noten, bleiben häufiger an der Hochschule und schließen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr Studium ab.

Weiterführende Literatur:
Gopalan, M., Linden-Carmichael, A. N., & Lanza, S. T. (2022). College students’ sense of belonging and mental health amidst the COVID-19 pandemic. Journal of Adolescent Health, 70(2), 228–233. https://doi.org/10.1016/j.jadohealth.2021.10.010
Murphy, M. C., Gopalan, M., Carter, E. R., Emerson, K. T. U., Bottoms, B. L., & Walton, G. M. (2020). A customized belonging intervention improves retention of socially disadvantaged students at a broad-access university. Science Advances, 6(29).https://doi.org/10.1126/sciadv.aba4677
Scharlau, I., & Huber, L. (2019). Welche Rolle spielen Fachkulturen heute? Bericht von einer Erkundungsstudie. Die Hochschullehre, 5, 316–332.

Die hier exemplarisch vorgestellten Projekte und Maßnahmen geben Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten, mit denen die Weiterentwicklung von Studium und Lehre an unserer Hochschule vorangetrieben wird.

Unterstützungsangebote zum Studieneinstieg:


Projekte

  • ENTRANTS (u.a. Community Building Course „Universität Duisburg-Essen: „Du gehörst zu mir!“ - Jetzt ernsthaft, Educational Game Auf der Suche nach dem UDE-Herz, s. https://www.uni-due.de/zhqe/entrants.php); Abgeschlossen, Laufzeit 01.10.2020 – 30.09.2023
  • NELS, s. https://www.uni-due.de/zhqe/nels; Laufzeit 01.02.2025 – 31.01.2028
  • Talents4teachers/teachers4talents (u.a. das Buddy-Programm Lehramt zum Studieneinstieg), Laufzeit 2021 – 2025

Wir als UDE lernen durch Peer-Learning, Tutoring und Mentoring.


Das Gefühl, als Teil einer Gemeinschaft wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt zu werden, stellt ein grundlegendes menschliches Bedürfnis dar. In der akademischen Laufbahn manifestiert sich dieses Bedürfnis besonders in der Identifikation mit der Hochschulgemeinschaft und hat einen wesentlichen Einfluss auf Motivation, Engagement und Lernerfolg. Akademische Identifikation beschreibt, wie sehr das „Studierende*r-Sein“ ein zentraler Bestandteil der eigenen Identität ist. Die hierfür notwendige akademische Integration findet in der Interaktion mit Lehrenden und im Austausch untereinander innerhalb von Lehrveranstaltungen statt und kann durch unterstützende Angebote in der Studieneingangsphase gefördert werden. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung einer individuellen Fachidentität im Studienverlauf, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und sich im neuen akademischen Umfeld zurechtzufinden. Dabei spielt die Fachkultur, als ein kollektives Verständnis eines spezifischen Fachbereichs definiert, das sich in Wissensgebieten, Methoden, Fragestellungen und didaktischen sowie wissenschaftlichen Traditionen widerspiegelt, eine entscheidende Rolle. Die akademische Identifikation unterstützt Studierende darin, ihre Rolle innerhalb des Faches zu verstehen und später eine berufliche Identität zu entwickeln.

Ziel der UDE ist es, eine Atmosphäre des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung zu gewährleisten. Alle Studierenden der UDE sollen das Gefühl haben, von ihren Mitstudierenden, Lehrenden und dem Hochschulpersonal respektiert, unterstützt und akzeptiert zu werden. Studierende sollen sich in ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und ihren Zielen mit erfolgreichen Vorbildern und Peers an der Hochschule wiedererkennen können. Dazu verfolgt die Hochschule eine klare Antidiskriminierungsstrategie, eine sensibilisierte Lehrkultur und den Ausbau studentischer Begegnungs- und Lernräume. Diese Lernräume – physisch, digital oder hybrid – schaffen Gelegenheiten für fachliches Arbeiten, Austausch und Kooperation. Sie ermöglichen Studierenden, ihre akademische Identität zu entwickeln, sich aktiv mit der Fachkultur auseinanderzusetzen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Hochschulgemeinschaft zu erfahren. So tragen sie wesentlich dazu bei, Motivation, Engagement und Lernerfolg zu fördern. Darüber hinaus ist es notwendig, bei Studierenden die Entwicklung ihres akademischen Selbstkonzepts zu fördern, um ihre Zielbindung, Motivation und ihr Durchhaltevermögen zu steigern sowie ihre Resilienz gegenüber Stress, Unsicherheiten und negativen Erfahrungen zu stärken. Darüber hinaus benötigen Studierende dafür die notwendigen Kenntnisse, Routinen und Kompetenzen im Umgang mit den akademischen Normen und Werten. Studien zeigen, dass Studierende mit einem starken Zugehörigkeitsgefühl motivierter, engagierter und erfolgreicher im Studium sind. Sie erzielen bessere Noten, bleiben häufiger an der Hochschule und schließen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr Studium ab.

Weiterführende Literatur:
Gopalan, M., Linden-Carmichael, A. N., & Lanza, S. T. (2022). College students’ sense of belonging and mental health amidst the COVID-19 pandemic. Journal of Adolescent Health, 70(2), 228–233. https://doi.org/10.1016/j.jadohealth.2021.10.010
Murphy, M. C., Gopalan, M., Carter, E. R., Emerson, K. T. U., Bottoms, B. L., & Walton, G. M. (2020). A customized belonging intervention improves retention of socially disadvantaged students at a broad-access university. Science Advances, 6(29).https://doi.org/10.1126/sciadv.aba4677
Scharlau, I., & Huber, L. (2019). Welche Rolle spielen Fachkulturen heute? Bericht von einer Erkundungsstudie. Die Hochschullehre, 5, 316–332.

Die hier exemplarisch vorgestellten Projekte und Maßnahmen geben Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten, mit denen die Weiterentwicklung von Studium und Lehre an unserer Hochschule vorangetrieben wird.

Unterstützungsangebote zum Studieneinstieg:


Projekte

  • ENTRANTS (u.a. Community Building Course „Universität Duisburg-Essen: „Du gehörst zu mir!“ - Jetzt ernsthaft, Educational Game Auf der Suche nach dem UDE-Herz, s. https://www.uni-due.de/zhqe/entrants.php); Abgeschlossen, Laufzeit 01.10.2020 – 30.09.2023
  • NELS, s. https://www.uni-due.de/zhqe/nels; Laufzeit 01.02.2025 – 31.01.2028
  • Talents4teachers/teachers4talents (u.a. das Buddy-Programm Lehramt zum Studieneinstieg), Laufzeit 2021 – 2025

Wir integrieren Service Learning in unsere Curricula.


Das Gefühl, als Teil einer Gemeinschaft wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt zu werden, stellt ein grundlegendes menschliches Bedürfnis dar. In der akademischen Laufbahn manifestiert sich dieses Bedürfnis besonders in der Identifikation mit der Hochschulgemeinschaft und hat einen wesentlichen Einfluss auf Motivation, Engagement und Lernerfolg. Akademische Identifikation beschreibt, wie sehr das „Studierende*r-Sein“ ein zentraler Bestandteil der eigenen Identität ist. Die hierfür notwendige akademische Integration findet in der Interaktion mit Lehrenden und im Austausch untereinander innerhalb von Lehrveranstaltungen statt und kann durch unterstützende Angebote in der Studieneingangsphase gefördert werden. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung einer individuellen Fachidentität im Studienverlauf, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und sich im neuen akademischen Umfeld zurechtzufinden. Dabei spielt die Fachkultur, als ein kollektives Verständnis eines spezifischen Fachbereichs definiert, das sich in Wissensgebieten, Methoden, Fragestellungen und didaktischen sowie wissenschaftlichen Traditionen widerspiegelt, eine entscheidende Rolle. Die akademische Identifikation unterstützt Studierende darin, ihre Rolle innerhalb des Faches zu verstehen und später eine berufliche Identität zu entwickeln.

Ziel der UDE ist es, eine Atmosphäre des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung zu gewährleisten. Alle Studierenden der UDE sollen das Gefühl haben, von ihren Mitstudierenden, Lehrenden und dem Hochschulpersonal respektiert, unterstützt und akzeptiert zu werden. Studierende sollen sich in ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und ihren Zielen mit erfolgreichen Vorbildern und Peers an der Hochschule wiedererkennen können. Dazu verfolgt die Hochschule eine klare Antidiskriminierungsstrategie, eine sensibilisierte Lehrkultur und den Ausbau studentischer Begegnungs- und Lernräume. Diese Lernräume – physisch, digital oder hybrid – schaffen Gelegenheiten für fachliches Arbeiten, Austausch und Kooperation. Sie ermöglichen Studierenden, ihre akademische Identität zu entwickeln, sich aktiv mit der Fachkultur auseinanderzusetzen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Hochschulgemeinschaft zu erfahren. So tragen sie wesentlich dazu bei, Motivation, Engagement und Lernerfolg zu fördern. Darüber hinaus ist es notwendig, bei Studierenden die Entwicklung ihres akademischen Selbstkonzepts zu fördern, um ihre Zielbindung, Motivation und ihr Durchhaltevermögen zu steigern sowie ihre Resilienz gegenüber Stress, Unsicherheiten und negativen Erfahrungen zu stärken. Darüber hinaus benötigen Studierende dafür die notwendigen Kenntnisse, Routinen und Kompetenzen im Umgang mit den akademischen Normen und Werten. Studien zeigen, dass Studierende mit einem starken Zugehörigkeitsgefühl motivierter, engagierter und erfolgreicher im Studium sind. Sie erzielen bessere Noten, bleiben häufiger an der Hochschule und schließen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr Studium ab.

Weiterführende Literatur:
Gopalan, M., Linden-Carmichael, A. N., & Lanza, S. T. (2022). College students’ sense of belonging and mental health amidst the COVID-19 pandemic. Journal of Adolescent Health, 70(2), 228–233. https://doi.org/10.1016/j.jadohealth.2021.10.010
Murphy, M. C., Gopalan, M., Carter, E. R., Emerson, K. T. U., Bottoms, B. L., & Walton, G. M. (2020). A customized belonging intervention improves retention of socially disadvantaged students at a broad-access university. Science Advances, 6(29).https://doi.org/10.1126/sciadv.aba4677
Scharlau, I., & Huber, L. (2019). Welche Rolle spielen Fachkulturen heute? Bericht von einer Erkundungsstudie. Die Hochschullehre, 5, 316–332.

Die hier exemplarisch vorgestellten Projekte und Maßnahmen geben Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten, mit denen die Weiterentwicklung von Studium und Lehre an unserer Hochschule vorangetrieben wird.

Unterstützungsangebote zum Studieneinstieg:


Projekte

  • ENTRANTS (u.a. Community Building Course „Universität Duisburg-Essen: „Du gehörst zu mir!“ - Jetzt ernsthaft, Educational Game Auf der Suche nach dem UDE-Herz, s. https://www.uni-due.de/zhqe/entrants.php); Abgeschlossen, Laufzeit 01.10.2020 – 30.09.2023
  • NELS, s. https://www.uni-due.de/zhqe/nelss; Laufzeit 01.02.2025 – 31.01.2028
  • Talents4teachers/teachers4talents (u.a. das Buddy-Programm Lehramt zum Studieneinstieg), Laufzeit 2021 – 2025

Wir ermutigen unsere Studierenden, internationale Erfahrungen an unserer Universität und im Ausland zu machen.


Das Gefühl, als Teil einer Gemeinschaft wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt zu werden, stellt ein grundlegendes menschliches Bedürfnis dar. In der akademischen Laufbahn manifestiert sich dieses Bedürfnis besonders in der Identifikation mit der Hochschulgemeinschaft und hat einen wesentlichen Einfluss auf Motivation, Engagement und Lernerfolg. Akademische Identifikation beschreibt, wie sehr das „Studierende*r-Sein“ ein zentraler Bestandteil der eigenen Identität ist. Die hierfür notwendige akademische Integration findet in der Interaktion mit Lehrenden und im Austausch untereinander innerhalb von Lehrveranstaltungen statt und kann durch unterstützende Angebote in der Studieneingangsphase gefördert werden. Ein zentraler Aspekt ist die Entwicklung einer individuellen Fachidentität im Studienverlauf, wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und sich im neuen akademischen Umfeld zurechtzufinden. Dabei spielt die Fachkultur, als ein kollektives Verständnis eines spezifischen Fachbereichs definiert, das sich in Wissensgebieten, Methoden, Fragestellungen und didaktischen sowie wissenschaftlichen Traditionen widerspiegelt, eine entscheidende Rolle. Die akademische Identifikation unterstützt Studierende darin, ihre Rolle innerhalb des Faches zu verstehen und später eine berufliche Identität zu entwickeln.

Ziel der UDE ist es, eine Atmosphäre des Respekts und der gegenseitigen Wertschätzung zu gewährleisten. Alle Studierenden der UDE sollen das Gefühl haben, von ihren Mitstudierenden, Lehrenden und dem Hochschulpersonal respektiert, unterstützt und akzeptiert zu werden. Studierende sollen sich in ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und ihren Zielen mit erfolgreichen Vorbildern und Peers an der Hochschule wiedererkennen können. Dazu verfolgt die Hochschule eine klare Antidiskriminierungsstrategie, eine sensibilisierte Lehrkultur und den Ausbau studentischer Begegnungs- und Lernräume. Diese Lernräume – physisch, digital oder hybrid – schaffen Gelegenheiten für fachliches Arbeiten, Austausch und Kooperation. Sie ermöglichen Studierenden, ihre akademische Identität zu entwickeln, sich aktiv mit der Fachkultur auseinanderzusetzen und ein Gefühl der Zugehörigkeit zur Hochschulgemeinschaft zu erfahren. So tragen sie wesentlich dazu bei, Motivation, Engagement und Lernerfolg zu fördern. Darüber hinaus ist es notwendig, bei Studierenden die Entwicklung ihres akademischen Selbstkonzepts zu fördern, um ihre Zielbindung, Motivation und ihr Durchhaltevermögen zu steigern sowie ihre Resilienz gegenüber Stress, Unsicherheiten und negativen Erfahrungen zu stärken. Darüber hinaus benötigen Studierende dafür die notwendigen Kenntnisse, Routinen und Kompetenzen im Umgang mit den akademischen Normen und Werten. Studien zeigen, dass Studierende mit einem starken Zugehörigkeitsgefühl motivierter, engagierter und erfolgreicher im Studium sind. Sie erzielen bessere Noten, bleiben häufiger an der Hochschule und schließen mit höherer Wahrscheinlichkeit ihr Studium ab.

Weiterführende Literatur:
Gopalan, M., Linden-Carmichael, A. N., & Lanza, S. T. (2022). College students’ sense of belonging and mental health amidst the COVID-19 pandemic. Journal of Adolescent Health, 70(2), 228–233. https://doi.org/10.1016/j.jadohealth.2021.10.010
Murphy, M. C., Gopalan, M., Carter, E. R., Emerson, K. T. U., Bottoms, B. L., & Walton, G. M. (2020). A customized belonging intervention improves retention of socially disadvantaged students at a broad-access university. Science Advances, 6(29).https://doi.org/10.1126/sciadv.aba4677
Scharlau, I., & Huber, L. (2019). Welche Rolle spielen Fachkulturen heute? Bericht von einer Erkundungsstudie. Die Hochschullehre, 5, 316–332.

Die hier exemplarisch vorgestellten Projekte und Maßnahmen geben Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten, mit denen die Weiterentwicklung von Studium und Lehre an unserer Hochschule vorangetrieben wird.

Unterstützungsangebote zum Studieneinstieg:


Projekte

  • ENTRANTS (u.a. Community Building Course „Universität Duisburg-Essen: „Du gehörst zu mir!“ - Jetzt ernsthaft, Educational Game Auf der Suche nach dem UDE-Herz, s. https://www.uni-due.de/zhqe/entrants.php); Abgeschlossen, Laufzeit 01.10.2020 – 30.09.2023
  • NELS, s. https://www.uni-due.de/zhqe/nelss; Laufzeit 01.02.2025 – 31.01.2028
  • Talents4teachers/teachers4talents (u.a. das Buddy-Programm Lehramt zum Studieneinstieg), Laufzeit 2021 – 2025