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EU-Projekt zur Arthrose-Therapie

Einsatz von extrazellulären Vesikeln

  • von Christine Harrell
  • 03.02.2020

Arthrose betrifft allein in Deutschland 5 Millionen Menschen. Die Gelenkerkrankung gilt als unheilbar. Umso wichtiger ist die Entwicklung effektiverer Therapien. Extrazelluläre Vesikel einzusetzen, könnte helfen. Wie am besten, testet ein Team des Instituts für Transfusionsmedizin an der Medizinischen Fakultät der UDE. Das Vorhaben ist Teil des Forschungsprojektes AutoCRAT, das von der EU für vier Jahre mit 760.000 Euro gefördert wird.

Wiederkehrende Schmerzschübe ausgelöst durch zu schwache Muskeln, Gewichtszunahme und einseitiges Belasten von Gelenken: Die Verschleißkrankheit Arthrose betrifft immer mehr Menschen. Um ihre Beschwerden zu lindern, stellt ein Team um Prof. Dr. Bernd Giebel, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Essen, im großen Stil extrazelluläre Vesikel (EV) her.

Pressemeldung der Medizinischen Fakultät

Weitere Informationen:
Christine Harrell, Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Medizinische Fakultät, Tel.0201/72 3-1615, christine.harrell@uk-essen.de

 

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