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Neues Kompetenzzentrum geplant

Mensch und Künstliche Intelligenz

  • von Julia Weiler
  • 01.04.2021

Damit Künstliche Intelligenz (KI) die menschliche Arbeit in der Metropole Ruhr künftig noch besser unterstützen kann, startet im April 2021 ein neues Verbundprojekt. Forschende erarbeiten darin gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Transfer Methoden, um die KI-Entwicklung konkret an den Fähigkeiten und Bedarfen der Nutzenden auszurichten. Die Ruhr-Universität Bochum koordiniert das Vorhaben, an dem außerdem die Bochumer Hochschule für Gesundheit und die UDE mit ihrem Institut Arbeit und Qualifikation IAQ beteiligt sind.

Das Bundesforschungsministerium* fördert das Vorhaben mit dem Titel „Kompetenzzentrum HUMAINE – Transfer-Hub der Metropole Ruhr für die humanzentrierte Arbeit mit KI“ mit rund 8 Millionen Euro für zunächst vier Jahre.

Das Projekt bringt Forschende aus der Arbeitswissenschaft, der Neuroinformatik, der Ingenieurwissenschaft, Psychologie und Sozialwissenschaft mit Akteuren aus diversen mittelständischen Unternehmen sowie Transferspezialisten im Ruhrgebiet zusammen. Ihr Ziel ist es, Methoden für die Entwicklung künstlicher Intelligenz zu erarbeiten, mit denen die Algorithmen künftig für verschiedene Anwendungsfelder in der Industrie, der Gesundheitswirtschaft und dem Versicherungswesen maßgeschneidert werden können, sodass sie den Menschen in ihrem Arbeitsalltag bestmöglich unterstützen.

* Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, Förderkennzeichen 02L19C201) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung. Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“.

Die komplette Pressemeldung der RUB.

Weitere Informationen:
IAQ: Dr. Anja Gerlmaier, Tel. 0203/379-2408, anja.gerlmaier@uni.due.de; Dr. Alexander Bendel, Tel. 0203/37 9-4529, alexander.bendel@uni-due.de

Redaktion: Dr. Julia Weiler, RUB Hochschulkommunikation, Tel: 0234/32-25228, julia.weiler@uv.rub.de

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