Coronavirus: Informationen für Studierende

Voraussetzungen für Veranstaltungen und Prüfungen3G-Nachweise verpflichtend

Die geltende Coronaschutzverordnung soll gewährleisten, dass alle Einrichtungen und Angebote geimpften und vollständig genesenen Personen offenstehen. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 sind alle anderen dazu verpflichtet, bei Veranstaltungen in Innenräumen einen negativen Antigen-Schnell- oder PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Einrichtungen müssen den Immun- oder Teststatus ohne Ausnahme kontrollieren. Mit der konsequenten Anwendung der sogenannten 3G-Regeln ändern sich die Voraussetzungen für Veranstaltungen und Prüfungen an der UDE.

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Im Ernstfall (Infektion oder Infektionsverdacht)

Wenden Sie sich als Studierende/r bitte an:
studierendensekretariat-essen@uni-due.de
Zentrale Anlaufstelle für allgemeine Fragen:
corona@uni-due.de

Testzentren an der UDE

Die Sicherheit vor Lehr- und sonstigen Veranstaltungen erhöhen, das geht an der UDE direkt auf dem Campus.

Sommersemester 2021 Lehren & Lernen in räumlicher Distanz

An der UDE läuft ein hybrides Semester mit weitgehend distanten Formaten. Es gilt: So wenig Präsenz wie möglich - und nur so viel Anwesenheit vor Ort wie unbedingt nötig.

Was jetzt gilt Aktuelle Regelungen

Alle aktuellen Regelungen, Maßnahmen- und Sicherheitskonzepte zum Universitätsbetrieb während der Corona-Pandemie stehen Ihnen zentral zum Download zur Verfügung.

Zur Downloadseite

Wichtiger Hinweis: Anpassung der Regelungen & Sicherheitskonzepte

Zum 20. August ist in Nordrhein-Westfalen eine neue Coronaschutzverordnung in Kraft getreten, die zunächst bis einschließlich 17. September gilt.

In der jetzt geltenden Schutzverordnung sind keine eigenen Regeln für Hochschulen festgelegt, so dass für sie die allgemeinen Bestimmungen für Bildungseinrichtungen unmittelbar gelten. Die bisherige Allgemeinverfügung vom 14. Juni 2021 entfällt.

Die UDE wird nun die einrichtungsbezogenen Hygiene- und Maßnahmenkonzepte anpassen.

Lehrveranstaltungen [16.6.2021]

Nach den aktuell geltenden Rechtsvorschriften und der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen ist die Durchführung von Lehrveranstaltungen in Präsenz im begrenzten Rahmen wieder möglich. Allerdings muss auch bei sinkenden Inzidenzwerten und steigenden Impfzahlen weiterhin eine angemessene Abwägung zwischen der Erforderlichkeit von Lehrveranstaltungen vor Ort und den vorhandenen Risiken getroffen werden.

An der UDE soll das laufende Sommersemester – in Abstimmung zwischen Rektorat und den Dekan:innen der Fakultäten - im Wesentlichen wie geplant als „hybrides Semester“ fortgeführt werden. (Die bereits bestehenden, gesonderten Konzepte für Praxislehrveranstaltungen bleiben davon unberührt.)

Prüfungen [13.7.2021]

Lehramtsbezogene Fragen

Alle Informationen rund um das Lehramtsstudium sind hier zu finden:
https://zlb.uni-due.de/corona/

 

Öffnungs- und Sprechzeiten zentraler Bereiche und Einrichtungen

Allgemeiner Studierendenausschuss

BAföG-Förderungen [16.12.2020]

  • Die Überbrückungshilfe für Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, wird verlängert. Betroffene Studierende können die Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses auch ab November wieder beim Studierendenwerk beantragen. Mehr Infos hier.
  • In Nordrhein-Westfalen soll die Erhöhung der Regelstudienzeit mit der Verlängerung der BAföG-Höchstbezugsdauer einhergehen. Da sich die Regelstudienzeit offiziell um ein Semester erhöht, sollen Studierende entsprechend ein Semester länger BAföG erhalten. https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/hochschulen-studierende-nordrhein-westfalen-koennen-laenger-bafoeg-beziehen?fbclid=IwAR0J0j2ihrXfMRHIW8Wl-9R6THcRgWU5M0HNn-oPY7cE4hKsM-zUNksTlyE
  • „Angesichts der aktuellen Ausnahmesituation hat Bundesministerin Karliczek im Interesse der BAföG-Geförderten schnell und unbürokratisch für Planungssicherheit und finanzielle Absicherung gesorgt. Das Bundesministerium hat gegenüber den für den BAföG-Vollzug zuständigen Bundesländern und ihren Ausbildungsförderungsämtern klargestellt, dass das BAföG in pandemiebedingten Fallkonstellationen weiterzuzahlen ist. Studierende, Schülerinnen und Schüler, die auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) angewiesen sind, sollen keine finanziellen Nachteile erleiden, wenn Vorlesungen oder Unterricht an Ihrer Ausbildungsstätte wegen der COVID 19 Pandemie vorübergehend ausfallen oder der Semesterbeginn ganz verschoben wird.” https://www.bafög.de
  • Der BAföG-Anspruch bleibt auch bei Engagement gegen Corona-Pandemie erhalten, sodass sich ein Hinzuverdienst lohnt. Wer sich im Kampf gegen die aktuelle Corona-Pandemie im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen oder in der Landwirtschaft engagiert, bekommt den Hinzuverdienst nur für die Zeit seiner Tätigkeit angerechnet. Eine entsprechende Gesetzesänderung wurde beschlossen. Wenn sich zum Beispiel Studierende mit medizinischen Kenntnissen im Gesundheitswesen einbringen, ist das ein wertvoller Beitrag zur Bewältigung der Pandemie-Krise.
    https://www.bmbf.de/de/karliczek-bafoeg-anspruch-bleibt-bei-engagement-gegen-corona-pandemie-erhalten-10653.html