Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

Tagung zur Videokonferenztechnik in der Wissenschaft

Mehr sehen – Mehr verstehen

[09.03.2010] Die Videokonferenz als modernes Kommunikationsmittel wird längst nicht mehr nur von Firmen genutzt. Auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen setzen auf diese Technologie, um sich schnell, unkompliziert und kostengünstig auszutauschen. Was im internationalen Wissenschaftsbetrieb möglich ist, zeigt eine öffentliche Veranstaltung der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) am 18. März, die von der Uni Duisburg-Essen (UDE) mitgestaltet und mit übertragen wird. Denn „Mehr sehen – mehr verstehen“, so das Tagungsthema, ist natürlich als Videokonferenz angelegt.

Per Schalte sind die Referenten und Teilnehmer in Duisburg, Berlin, Garching (München) und Zürich verbunden. In den Vorträgen geht es einerseits um weltweite Übertragungen. Dabei kommen die technischen Hürden und kulturellen Aspekte zur Sprache, die bei der Planung zu berücksichtigen sind, aber auch die Vor- und Nachteile für den Forschungsaustausch. Andererseits werden neue Produkte und Systeme für Videokonferenzen vorgestellt, ebenso wie entsprechende Software-Lösungen. Weitere Vorträge befassen sich mit Live-Bildern aus dem Operationssaal und den besonderen Anforderungen an Technik und Personal sowie mit dem elektronischen Publizieren.

Interessierte können die Videokonferenz von 10 bis 16 Uhr im Hörsaal LB 134 verfolgen. Von hier aus werden auch zwei Vorträge direkt übertragen. Das komplette Programm findet sich im Internet unter http://www.tu-dresden.de/viktastag2010/prog.htm.

Organisiert wird die Tagung von der DINI-Arbeitsgruppe „Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien“ (VIKTAS), der auch das Zentrum für Informations- und Mediendienste der Uni Duisburg-Essen angehört.


Weitere Informationen: Claudia Siewert, Tel. 0203/379-2226, claudia.siewert@uni-due.de

Redaktion: Ulrike Bohnsack, Tel.: 0203/379-2429