ProDaZ: Veranstaltungen

Lehrveranstaltungen

Auf dieser Seite informieren wir über die Lehrveranstaltungen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Projekts angeboten werden. Es werden immer die Lehrveranstaltungen aus dem aktuellen Semester angezeigt.

Vorherige Semester (2010-2019)

Sie können auch ein älteres Semester über folgende Liste auswählen:

Sommersemester 2019

Tülay Altun, Dr. Eva Schmidt
Analyse von Lehrmaterialien / Methoden der Sprachförderung HRGe – Schreiben für das Fach

Zeit

Fr., 08:00-10:00

Raum

V15 S04 C63

Studiengang

Deutsch als Zweit-/Fremdsprache
Germanistik

Schulform

LA HRGe Master

Zentrale Inhalte des Seminars sind der Aufbau eines wissenschaftspropädeutischen Unterrichtskonzeptes für die Vermittlung von bildungs- und fachsprachlichen Schreibkompetenzen sowie die Entwicklung tutorieller Kriterien, mithilfe derer Studierende des Seminars in einer Kooperationsschule Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe bei der Ausbildung ihrer Schreibkompetenzen in Fach Geschichte unterstützen. Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester. Im ersten Teil des Seminars (Sommersemester 2019) sollen gemeinsam Kriterien entwickelt werden, die es den Studierenden ermöglichen, fachsprachliche Mittel zu ermitteln, fachliche und fachübergreifende Bedarfe in Bezug auf die schriftliche Bildungs- bzw. Fachsprache zu ermitteln und hierfür angemessene sprachsensible Instrumente zur Aus- und Weiterbildung der Schriftlichkeit zu entwickeln. Der erste Teil des Seminars wird als Blockseminar im Sommersemester 2019 angeboten. Im zweiten Teil des Seminars (Wintersemester 2019/2020) werden die Instrumente und Methoden des gemeinsam entwickelten wissenschaftspropädeutischen Unterrichtskonzeptes im Rahmen eines digitalen „Studierende für Schüler*innen“ Tutoriums evaluiert und reflektiert. Hierbei wird auch die Rolle der Studierenden als Vermittelnde von sprachsensiblen Schreibkompetenzen im Fach sowie die Funktion der Begleitung von Schreibprozessen in den Fokus gestellt.
TEILNAHME-BEDINGUNGEN Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
LITERATUR Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.

Tülay Altun
Geschichtsunterricht im Verbundfach Gesellschaftslehre (Sprachlichkeit und fachliches Lernen)

Zeit

Mo., 08:00-10:00

Raum

R12 S05 H81

Studiengang

Geschichte

An Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird Geschichte in der Sekundarstufe I in Kombination mit den Fächern Erdkunde und Politik unterrichtet. Dies verlangt von angehenden Geschichtslehrerinnen und -lehrern zum einen die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen fachlichen Konzepten der Fachdisziplinen und zum anderen die Beschäftigung mit den sprachlichen Anforderungen der Teilfächer, da das zentrale Medium in diesen Fächern die Sprache ist. Welche Inhalte und Kompetenzen werden im Vergleich zum Fach Geschichte in Erdkunde und Politik verlangt? Welche Vorteile kann die fachliche Erweiterung mit sich bringen und welche Chancen können für das historische Lernen daraus entstehen? Wie können die unterschiedlichen Inhaltsbereiche sinnvoll miteinander kombiniert werden und wie kann der Unterricht durch sprachsensible Elemente so gestaltet werden, dass das Erschließen von fachlichen Inhalten für alle Schülerinnen und Schüler möglich wird?
Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat die Übung vielfältige Ziele: Die Studierenden sollen sich einerseits mit den Fachkonzepten der Teildisziplinen beschäftigen und sich zum anderen mit den aus den Fachkonzepten resultierenden disziplinspezifischen Sprachen auseinandersetzen. Sie sollen sich zudem mit grundlegenden Spracherwerbsprozessen beschäftigen und ihr Wissen um solche Prozesse für das fachliche Lernen nutzbar machen. Weiterhin sollen sie Konzepte und Strategien für den sprachbildenden Unterricht in Gesellschaftslehre kennenlernen und diese an kleineren Sequenzen ausprobieren.

Denise Büttner, Tülay Altun
Forschungswerkstatt BiWi II: Themenschwerpunkt „Sprachsensible Schulentwicklung“

Zeit

Mo., 11.03.2019   09:00-14:00
Mo., 13.05.2019   09:00-14:00
Mo., 01.07.2019   09:00-14:00

Raum

R12 T03 F87

Studiengang

Bildungswissenschaften

Schulform

LA HRGe Master
LA Gr Master
LA GyGe Master

Aufgabe der Studierenden ist es, ausgehend von einem gewählten Themenschwerpunkt, ein forschungsbasiertes Projekt für das Praxissemester zu planen. Die Studierenden sollen insbesondere Einstellungen und Handeln als Lehrkraft sowie die der Institution Schule in der mehrsprachigen Gesellschaft untersuchen, wobei sowohl eine Selbstreflexion (eigene Sprachlernerfahrung, Selbstbild als Lehrer in Bezug auf Mehrsprachigkeit, Sprachbildung und -förderung) als auch eine Reflexion von Einstellungen und Handeln anderer Lehrkräfte und der Institution Schule vorgenommen werden soll.
In der Veranstaltung werden die Themenkomplexe Mehrsprachigkeit, Heterogenität und Sprachbildung auf den Ebenen einzelner Schülerinnen und Schüler bzw. Kleingruppen, dem Klassenverband und Schule als System vertieft. In diesen drei Themenbereichen werden die Inhalte Mehrsprachigkeit (sprachliche Heterogenität, Mehrsprachigkeit als Ressource; Förderung der Herkunftssprachen), Linguistische Analyse (Diagnose der Sprachkompetenz von SuS; sprachliche Anforderungen von Unterricht; Ermittlung des sprachlichen Lernbedarfs) und Sprachbildung (Prinzipien der Sprachbildung und -förderung, Methoden und Werkzeuge) fokussiert.
Exemplarische Forschungsfragestellungen sind die folgenden:

  • Wie geht die besuchte Schule auf Mehrsprachigkeit ein und mit Mehrsprachigkeit um?
  • Wie können die sprachlichen Kompetenzen eines Schülers/einer Schülerin oder einer gesamten Lerngruppe erfasst und ggf. geeignete Förderempfehlungen ausgesprochen werden?
  • Welche Sprachstandsmessverfahren werden an der Schule eingesetzt und welche Auswirkungen haben die Ergebnisse?
  • Wie reagieren Lehrkräfte auf nicht-deutsche Äußerungen im Unterricht;
  • (Wie) werden die Herkunftssprachen im Unterricht mit einbezogen?

Wie können kleine sprachfördernde Einheiten, einzelne Stunden oder Lernaufgaben sprachbildend gestaltet werden?
Voraussetzungen: abgeschlossenes Bachelor-Studium mit Lehramtsoption

Denise Büttner, Katrin Günther
Forschungswerkstatt BiWi II Themenschwerpunkt „Sprachsensible Schulentwicklung: Integration von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern“

Zeit

Mo., 09:00-14:00

Raum

R12 S03 F20

Studiengang

Bildungswissenschaften

Schulform

LA BK Master

Aufgabe der Studierenden ist es, ausgehend von einem gewählten Themenschwerpunkt, ein forschungsbasiertes Projekt für das Praxissemester zu planen. Die Studierenden sollen insbesondere das Unterrichten mit neu zugewanderten SuS untersuchen. Dies kann innerhalb der vorbereitenden Internationalen Förderklassen (kurz: IFK), dem Regelunterricht oder unterrichtsübergreifend erfolgen. Dabei sollen die Studierenden sowohl eine Selbstreflexion (eigene Sprachlernerfahrung, Selbstbild als Lehrer in Bezug auf Mehrsprachigkeit, Sprachbildung und -förderung) als auch eine Reflexion von Einstellungen und Handeln anderer Lehrkräfte und der Institution Schule vornehmen.
Innerhalb dieser Themenbereiche werden die Inhalte Heterogenität, Sprachbildung, Lernerautonomie, erwartete Kompetenzen der Lehrerkraft und Wertschätzung von Herkunftssprachen fokussiert.
Exemplarische Forschungsfragestellungen sind die folgenden:

  • Welche Kompetenzen benötigen Lehrkräfte, um in Klassen mit neu Zugewanderten zu unterrichten?
  • Wie wird die Lernerautonomie von neu Zugewanderten gefördert?
  • Welche Herausforderungen treten beim Unterrichten insbesondere in internationalen Förderklassen auf?
  • Welche Unterschiede sind in Bezug auf das Unterrichten von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern in IFKs zum Unterricht in Regelklassen festzustellen?
  • Wie wird mit den unterschiedlichen Sprachständen der SuS in Regelklassen umgegangen?
  • Gibt es Raum für fachsprachliches Lernen in IFKs bzw. in Regelklassen?
  • inwieweit wird der Inklusionsgedanke an der Schule berücksichtigt/vertreten?

Die Forschungswerkstatt richtet sich besonders an Lehramtsstudierende für das Berufskolleg.
Bemerkung: Die Teilnahme an der ersten Sitzung ist obligatorisch.
Voraussetzungen: abgeschlossenes Bachelor-Studium mit Lehramtsoption

Sally Gerhardt
Seminar DaZ-Modul Grundschule – Mehrsprachigkeit in der Schule

Zeit

Di. 10:00-12:00

Raum

R09 S04 B08

Studiengang

Deutsch als Zweit- und Fremdsprache

Schulform

LA Gr Bachelor

Seminar Grundlagenwissen Zweitsprache Deutsch GR
Die Veranstaltung bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern einen Überblick über Themen, die neue Zugänge zum Lehren und Lernen in mehrsprachigen Gruppen eröffnen. Grundlegend sind dabei u.a. folgende Fragestellungen:
Welche sprachlichen Kompetenzen und Fertigkeiten sind für den schulischen Bildungserfolg ausschlaggebend?
Worin können besondere sprachliche Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler liegen, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben?
Welche Chancen und Grenzen bietet eine sprachsensible Schul- und Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf die Herausbildung sprachlicher Kompetenzen bei sprachschwachen Schülerinnen und Schülern?
TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Im Seminar muss eine schriftliche unbenotete Studienleistung erbracht werden.
Genauere Informationen erhalten Sie in der Vorlesung und der Übung.
Hinweise: Die Veranstaltungen beginnen, sofern nicht anders angekündigt, in der 1. Semesterwoche (ab 08.04.19).
Der erste Seminartermin entscheidet über die verbindliche Zulassung zum Seminar. Das LSF kann nur zur Vorverteilung der Seminarplätze dienen.
Die verbindliche Zulassung zu einem Seminar findet daher persönlich in der ersten Veranstaltungssitzung statt.
Aus diesem Grund gilt: Wer zu einer Veranstaltung zugelassen worden ist und in der ersten Sitzung ohne vorherige begründete Entschuldigung nicht erscheint, muss damit rechnen, dass der Seminarplatz an Nachrücker vergeben wird.
Alle Informationen zum DaZ-Modul finden Sie unter: https://www.udue.de/dazmodul
Eine FAQ-Liste finden Sie unter: http://udue.de/dazFAQ
TEILNAHME-BEDINGUNGEN Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
LITERATUR Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Semianar Sally Gerhardt „Sprachstandsdiagnostik“ - Gruppe 1
Das Seminar bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern eine Vertiefung zum Thema Sprachstandsfeststellungen mit dem Fokus Deutsch als Zweitsprache.
Verschiedene Testformate u.a. Profilanalyse und C-Test werden diskutiert und im Seminar praktisch erprobt.
Es wird eine aktive, regelmäßige Teilnahme empfohlen.
Zu Scheinbedingungen beachten Sie bitte den Kommentar.
Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.

Dr. Susanne Guckelsberger, Prof. Florian Schacht
Begleitseminar zum Praxissemester

Zeit

Mi., 08.05.2019   09:00-17:00
Mi., 26.06.2019   09:00-17:00

Raum

A-001

Studiengang

Mathematik

Schulform

LA HRSGe Master

 

Katrin Günther, Dr. Stefanie Jahn
Forschungswerkstatt BiWi I Themenschwerpunkt „ Sprachsensible Schulentwicklung: Integration von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern“

Zeit

Di., 08:00-10:00

Raum

R12 S05 H20

Studiengang

Bildungswissenschaften

Schulform

LA HRSGe Master
LA GyGe Master

"Aufgabe der Studierenden ist es, ausgehend von einem gewählten Themenschwerpunkt, ein forschungsbasiertes Projekt für das Praxissemester zu planen. Die Studierenden sollen insbesondere Einstellungen und Handeln als Lehrkraft sowie die der Institution Schule in der mehrsprachigen Gesellschaft untersuchen, wobei sowohl eine Selbstreflexion (eigene Sprachlernerfahrung, Selbstbild als Lehrer in Bezug auf Mehrsprachigkeit, Sprachbildung und -förderung) als auch eine Reflexion von Einstellungen und Handeln anderer Lehrkräfte und der Institution Schule vorgenommen werden soll.
In der Veranstaltung werden die Themenkomplexe Mehrsprachigkeit, Heterogenität und Sprachbildung auf den Ebenen einzelner Schülerinnen und Schüler bzw. Kleingruppen, dem Klassenverband und Schule als System vertieft. In diesen drei Themenbereichen werden die Inhalte Mehrsprachigkeit (sprachliche Heterogenität, Mehrsprachigkeit als Ressource; Förderung der Herkunftssprachen), Linguistische Analyse (Diagnose der Sprachkompetenz von SuS; sprachliche Anforderungen von Unterricht; Ermittlung des sprachlichen Lernbedarfs) und Sprachbildung (Prinzipien der Sprachbildung und -förderung, Methoden und Werkzeuge) fokussiert.
Exemplarische Forschungsfragestellungen sind die folgenden:

  • -Wie geht die besuchte Schule auf Mehrsprachigkeit ein und mit Mehrsprachigkeit um?
  • -Wie können die sprachlichen Kompetenzen eines Schülers/einer Schülerin oder einer gesamten Lerngruppe erfasst und ggf. geeignete Förderempfehlungen ausgesprochen werden?
  • -Welche Sprachstandsmessverfahren werden an der Schule eingesetzt und welche Auswirkungen haben die Ergebnisse?
  • -Wie reagieren Lehrkräfte auf nicht-deutsche Äußerungen im Unterricht; (wie) werden die Herkunftssprachen im Unterricht mit einbezogen?
  • Wie können kleine sprachfördernde Einheiten, einzelne Stunden oder Lernaufgaben sprachbildend gestaltet werden?"

Voraussetzungen: abgeschlossenes Bachelor-Studium mit Lehramtsoption

Claudia Handt
Analyse von Lehrmaterialien und Methoden der Sprachförderung Gr

Zeit

Di.; 10:00-12:00

Raum

S05 RT03 B94

Studiengang

Deutsch als Zweit- und Fremdsprache
Germanistik

Schulform

LA Gr Master

Im Folgenden finden Sie die Kommentare der einzelnen Seminare, die Sie im DaZ-Modul Master für die Veranstaltung "Analyse von Lehrmaterialien in Bezug auf Mehrsprachigkeit", bzw. "Deutsch als Zweitsprachen: Methoden der Sprachförderung" belegen können.
Allgemeiner Hinweis: Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.
Im Seminar werden zunächst theoretische Grundlagen zu mehrsprachigem Spracherwerb und sprachlichen Anforderungen im Unterricht wiederholt.
Ausgehend von den sprachlichen Teilfertigkeiten Hören, Lesen, Sprechen, Lesen werden geeignete Verfahren zum koordinierten fachlichen und sprachlichen Lernen vorgestellt und anhand von unterrichtspraktischen Beispielen aufbauend weiterentwickelt.
Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf dem Konzept des Scaffolding.
TEILNAHME-BEDINGUNGEN Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
LITERATUR Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben. Handt, Claudia: Methoden der Sprachförderung Grundschule (Kein Lehrveranstaltungs-spezifischer Kommentar.)

Claudia Handt
Vor- und Nachbereitung Eignungs-/ Orientierungspraktikum (EOP)

Zeit

Di., 23.04.2019   14:00-17:00
Di., 21.05.2019   14:00-17:00
Di., 18.06.2019   14:00-17:00
Di., 02.07.2019   14:00-17:00

Raum

R12 T03 F87

Studiengang

Bildungswissenschaften

Schulform

LA Gr Bachelor

Dieses Seminar wird für die Zusatzqualifkation Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft (ZuS) anerkannt. Die Praxisphase kann an Kooperationsschulen durchgeführt werden.

Dr. Stefanie Jahn
Vor- und Nachbereitung Eignungs-/ und Orientierungspraktikum (EOP)

Zeit

Do., 10:00-12:00

Raum

R12 V01 D85

Studiengang

Bildungswissenschaften

Schulform

LA GyGe Bachelor

Teilnahme ausschließlich nach Anmeldung im ZLB möglich! Reflexionsgespräche siehe WiSe 2019/20
Dieses Seminar hat den Schwerpunkt Sprachbildung in mehrsprachiger Gesellschaft und wird für die Zusatzqualifikation (ZUS) anerkannt. Die Praxisphase kann an Kooperationsschulen durchgeführt werden.
Reflexionsgespräche nach Vereinbarung.

Siham Lakehal, Dr. Eva Schmidt
Berufsfeldpraktikum für alle Fächer um Förderunterricht für Kinder und Jugendlichen mit Migrationsgrund oder an vorgegebenen Kooperationsschulen

Zeit

Fr. 17.05.2019   09:00-16:00
Fr. 14.06.2019   09:00-16:00

Raum

R12 S05 H81

Studiengang

 

Schulform

 

1. Termin verpflichtend: 07.03.2019, 9-16 Uhr, Raum: B09 S04 B17.
Anmeldezeitraum: 26.11.2018  -  15.02.2019
Im Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund an der Universität Duisburg- Essen, am Campus Essen, erfahren die Studierenden durch die intensive Arbeit mit einer Kleingruppe in vertrauensvoller Atmosphäre, an welchen Stellen der schulische Fachunterricht zu fachlichen und / oder sprachlichen Problemen führt. Sie erwerben tiefgehende Kompetenzen in der Diagnose individueller Lernschwierigkeiten und lernen sprachfördernde Unterrichtsverfahren einzusetzen.
Die Studierenden erhalten außerdem Einblick in viele außerschulische Tätigkeitsfelder, wie Organisation außerschulischer Bildungsarbeit, Elternarbeit, Kooperation mit Schulen und außerschulischen Institutionen.
Das zugehörige Seminar wird an drei Tagen in Form von Blockveranstaltungen durchgeführt.
Die Studierenden nehmen zunächst an einer verpflichtenden vorbereitenden Blockveranstaltung (07.03.2019) teil, in der ihnen Fördergruppen zugeteilt. Sie geben dann ein Semester mehrere Stunden wöchentlich Förderunterricht an der Universität.
Während ihrer Unterrichtstätigkeit finden zwei weitere Blockveranstaltungen statt, in denen sie sich weiter qualifizieren und Supervision erhalten. Die Studierenden werden durchgehend von Mentoren betreut, bei denen sie zunächst Hospitationsstunden ableisten.
Optional: Die Praxisphase kann auch an den Kooperationsschulen und -institutionen absolviert werden.
Studierende können im Rahmen des Seminars ihr Praktikum mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern an unterschiedlichen Schulformen (Hauptschule, Gesamtschule, Berufskolleg, Gymnasium, Realschule) absolvieren.
Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Unterstützung in den Vorbereitungsklassen/ Auffangklassen/ Internationalen Förderklassen und der Sprachförderung in allen Fächern.
In der Praxis erfahren die Studierenden an welchen Stellen der Deutsch als Zweit- und Fremdspracheunterricht sowie der schulische Fachunterricht zu fachlichen und / oder sprachlichen Problemen führt.
Sie erwerben tiefgehende Kompetenzen in der Diagnose individueller Lernschwierigkeiten und lernen, sprachfördernde Unterrichtsverfahren einzusetzen.
Das Seminar ist NICHT für Studierende mit der Schulform GRUNDSCHULE geöffnet.
Das Seminar wird mit einem Portfolio abgeschlossen und umfasst 3 LP.
Im Rahmen des Praktikums werden im genannten Zeitraum 80 Stunden absolviert, die ebenfalls mit 3 LP kreditiert werden.
Folgende Seminarinhalte werden abgedeckt:

  • Einsicht in das Themenfeld Mehrsprachigkeit und seine Bedeutung für institutionelle Bildungsprozesse
  • Kenntnis der sprachlichen Ressourcen mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler
  • Kenntnis der sprachlichen Register von Alltags- und Bildungssprache
  • Grundkenntnisse von methodischen Prinzipien eines sprachsensiblen Unterrichts
  • Adaption der Sprachlehrmethoden auf die besonderen Lernbedingungen von Kleingruppen (3 – 5 Schüler)
  • Planungskompetenz für sprachsensiblen Unterricht und Unterrichtsinteraktion sowie zur Entwicklung kleinerer adressatengerechter Fördereinheiten

Die Studierenden melden sich gleichzeitig für Begleitseminar und Praxisphase im Förderunterricht an.
Eine separate Anmeldung für die Praxisphase ist nicht erforderlich.
Die erste Sitzung ist obligatorisch für die Zulassung zum Praktikum.
Die Anmeldung erfolgt ausschließlich mit dem Betreff BFP Anmeldung SS 2019 über folgende Mail-Adresse: siham.lakehal@uni-due.de
Folgende Inhalte müssen in der Mail enthalten sein:
Studiengang, Fachsemester, Studienfächer, Matrikelnummer,
Fächer (die im Förderunterricht angeboten werden möchten), bisherige Erfahrungen im Bereich DaZ/ DaF und ob Sie ihre Praxisphase im Projekt Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund oder an einer vorgegebenen Kooperationsschule absolvieren möchten.
Maximale Anzahl: 35 Studierende
Anmeldezeitraum: 26.11.2018  -  15.02.2019
Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.

Dorota Okonska
Seminar DaZ-Modul Grundschule – Mehrsprachigkeit in der Schule

Zeit

Mo., 12:00-14:00

Raum

R09 S04 B08

Studiengang

Deutsch als Zweit- und Fremdsprache

Schulform

LA Gr Bachelor

Seminar Grundlagenwissen Zweitsprache Deutsch GR
Die Veranstaltung bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern einen Überblick über Themen, die neue Zugänge zum Lehren und Lernen in mehrsprachigen Gruppen eröffnen. Grundlegend sind dabei u.a. folgende Fragestellungen:
Welche sprachlichen Kompetenzen und Fertigkeiten sind für den schulischen Bildungserfolg ausschlaggebend?
Worin können besondere sprachliche Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler liegen, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben?
Welche Chancen und Grenzen bietet eine sprachsensible Schul- und Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf die Herausbildung sprachlicher Kompetenzen bei sprachschwachen Schülerinnen und Schülern?
TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Im Seminar muss eine schriftliche unbenotete Studienleistung erbracht werden.
Genauere Informationen erhalten Sie in der Vorlesung und der Übung.
Hinweise: Die Veranstaltungen beginnen, sofern nicht anders angekündigt, in der 1. Semesterwoche (ab 08.04.19).
Der erste Seminartermin entscheidet über die verbindliche Zulassung zum Seminar. Das LSF kann nur zur Vorverteilung der Seminarplätze dienen.
Die verbindliche Zulassung zu einem Seminar findet daher persönlich in der ersten Veranstaltungssitzung statt.
Aus diesem Grund gilt: Wer zu einer Veranstaltung zugelassen worden ist und in der ersten Sitzung ohne vorherige begründete Entschuldigung nicht erscheint, muss damit rechnen, dass der Seminarplatz an Nachrücker vergeben wird.
Alle Informationen zum DaZ-Modul finden Sie unter: https://www.udue.de/dazmodul
Eine FAQ-Liste finden Sie unter: http://udue.de/dazFAQ
TEILNAHME-BEDINGUNGEN Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
LITERATUR Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Semianar Sally Gerhardt „Sprachstandsdiagnostik“ - Gruppe 1
Das Seminar bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern eine Vertiefung zum Thema Sprachstandsfeststellungen mit dem Fokus Deutsch als Zweitsprache.
Verschiedene Testformate u.a. Profilanalyse und C-Test werden diskutiert und im Seminar praktisch erprobt.
Es wird eine aktive, regelmäßige Teilnahme empfohlen.
Zu Scheinbedingungen beachten Sie bitte den Kommentar.
Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.

Maren Reschke
Seminar DaZ-Modul Grundschule – Mehrsprachigkeit in der Schule

Zeit

Di., 10:00-12:00

Raum

R09 S04 B17

Studiengang

Deutsch als Zweit- und Fremdsprache
Germanistik

Schulform

LA Gr Bachelor

Seminar Grundlagenwissen Zweitsprache Deutsch GR
Die Veranstaltung bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern einen Überblick über Themen, die neue Zugänge zum Lehren und Lernen in mehrsprachigen Gruppen eröffnen. Grundlegend sind dabei u.a. folgende Fragestellungen:
Welche sprachlichen Kompetenzen und Fertigkeiten sind für den schulischen Bildungserfolg ausschlaggebend?
Worin können besondere sprachliche Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler liegen, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben?
Welche Chancen und Grenzen bietet eine sprachsensible Schul- und Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf die Herausbildung sprachlicher Kompetenzen bei sprachschwachen Schülerinnen und Schülern?
TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Im Seminar muss eine schriftliche unbenotete Studienleistung erbracht werden.
Genauere Informationen erhalten Sie in der Vorlesung und der Übung.
Hinweise: Die Veranstaltungen beginnen, sofern nicht anders angekündigt, in der 1. Semesterwoche (ab 08.04.19).
Der erste Seminartermin entscheidet über die verbindliche Zulassung zum Seminar. Das LSF kann nur zur Vorverteilung der Seminarplätze dienen.
Die verbindliche Zulassung zu einem Seminar findet daher persönlich in der ersten Veranstaltungssitzung statt.
Aus diesem Grund gilt: Wer zu einer Veranstaltung zugelassen worden ist und in der ersten Sitzung ohne vorherige begründete Entschuldigung nicht erscheint, muss damit rechnen, dass der Seminarplatz an Nachrücker vergeben wird.
Alle Informationen zum DaZ-Modul finden Sie unter: https://www.udue.de/dazmodul
Eine FAQ-Liste finden Sie unter: http://udue.de/dazFAQ
TEILNAHME-BEDINGUNGEN Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
LITERATUR Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Semianar Sally Gerhardt „Sprachstandsdiagnostik“ - Gruppe 1
Das Seminar bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern eine Vertiefung zum Thema Sprachstandsfeststellungen mit dem Fokus Deutsch als Zweitsprache.
Verschiedene Testformate u.a. Profilanalyse und C-Test werden diskutiert und im Seminar praktisch erprobt.
Es wird eine aktive, regelmäßige Teilnahme empfohlen.
Zu Scheinbedingungen beachten Sie bitte den Kommentar.
Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.

Dr. Kerstin Salewski-Teßmann
Seminar DaZ-Modul Grundschule – Sprachsensibler Unterricht

Zeit

Di., 10:00-12:00

Raum

S05 T05 B01

Studiengang

Deutsch als Zweit- und Fremdsprache
Germanistik

Schulform

LA Gr Bachelor

Seminar Grundlagenwissen Zweitsprache Deutsch GR
Die Veranstaltung bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern einen Überblick über Themen, die neue Zugänge zum Lehren und Lernen in mehrsprachigen Gruppen eröffnen. Grundlegend sind dabei u.a. folgende Fragestellungen:
Welche sprachlichen Kompetenzen und Fertigkeiten sind für den schulischen Bildungserfolg ausschlaggebend?
Worin können besondere sprachliche Herausforderungen für Schülerinnen und Schüler liegen, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben?
Welche Chancen und Grenzen bietet eine sprachsensible Schul- und Unterrichtsentwicklung im Hinblick auf die Herausbildung sprachlicher Kompetenzen bei sprachschwachen Schülerinnen und Schülern?
TEILNAHMEBEDINGUNGEN: Im Seminar muss eine schriftliche unbenotete Studienleistung erbracht werden.
Genauere Informationen erhalten Sie in der Vorlesung und der Übung.
Hinweise: Die Veranstaltungen beginnen, sofern nicht anders angekündigt, in der 1. Semesterwoche (ab 08.04.19).
Der erste Seminartermin entscheidet über die verbindliche Zulassung zum Seminar. Das LSF kann nur zur Vorverteilung der Seminarplätze dienen.
Die verbindliche Zulassung zu einem Seminar findet daher persönlich in der ersten Veranstaltungssitzung statt.
Aus diesem Grund gilt: Wer zu einer Veranstaltung zugelassen worden ist und in der ersten Sitzung ohne vorherige begründete Entschuldigung nicht erscheint, muss damit rechnen, dass der Seminarplatz an Nachrücker vergeben wird.
Alle Informationen zum DaZ-Modul finden Sie unter: https://www.udue.de/dazmodul
Eine FAQ-Liste finden Sie unter: http://udue.de/dazFAQ
TEILNAHME-BEDINGUNGEN Zu erbringende Studienleistungen bzw. Bedingungen zum Erwerb eines Leistungsnachweises werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
LITERATUR Die Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Semianar Sally Gerhardt „Sprachstandsdiagnostik“ - Gruppe 1
Das Seminar bietet zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern eine Vertiefung zum Thema Sprachstandsfeststellungen mit dem Fokus Deutsch als Zweitsprache.
Verschiedene Testformate u.a. Profilanalyse und C-Test werden diskutiert und im Seminar praktisch erprobt.
Es wird eine aktive, regelmäßige Teilnahme empfohlen.
Zu Scheinbedingungen beachten Sie bitte den Kommentar.
Das Institut für DaZ/DaF setzt sich für die Vereinbarkeit von Studium und persönlicher Lebenssituation (Familienaufgaben, besondere Bedarfe,…) ein.
Setzen Sie sich im konkreten Fall gerne mit unseren Dozentinnen und Dozenten oder Modulbeauftragten in Verbindung.