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Prof. Fiona Jenkins, PhD, Australian National University, Canberra

28.11.2017: Fiona Jenkins zu Gast am EKfG Equality and Excellence: A Happy Marriage of Terms?

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung lädt auch in diesem Semester die aktuelle Inhaber_in der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit Kolleg_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen in kleinem Kreise ein, um die Anwesenheit internationaler Wissenschaftler_innen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

Am 28. November 2017 wird Prof. Fiona Jenkins im Rahmen eines EKfG-Fachgesprächs in ihrem Vortrag über ihre aktuellen Forschungsinteressen und Forschungsergebnisse berichten.
 
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Prof. Dr. Angelika Poferl

Forschungsforum Gender: Gastvortrag von Prof. Dr. Angelika Poferl, TU Dortmund Der Mensch der Menschenrechte. Eine geschlechterbezogene und kosmopolitische Perspektive

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fällt aus

Vortrag am 16.11.2017

Weltweit werden Menschenrechtsverletzungen begangen und beklagt, zugleich hat sich im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert ein eigenes Feld des internationalen  Menschenrechtsschutzes, der Menschenrechtspolitik und des Menschenrechtsengagements etabliert. Die Menschenrechte zählen zu den zentralen Werten der Moderne: Im Mittelpunkt stehen die historisch entwickelte Figur des Menschen als Rechtssubjekt sowie der Glaube an eine Menschenwürde, die es zu achten, zu wahren oder (wieder-)herzustellen gilt. Doch die Geschichte der Moderne ist von tief greifenden Brüchen und Asymmetrien durchzogen. Den emanzipatorischen Errungenschaften stehen Deprivation, Ausgrenzung und Vernichtung gegenüber. Insofern stellen die Menschenrechte ein aus sozialen und historischen Kämpfen hervorgegangenes und dennoch in vieler Hinsicht ‚unvollendetes‘ Projekt dar.
Der Vortrag geht der Konstitution des Menschen als Menschenrechtssubjekt nach und beleuchtet diese Forschungsfrage aus einer sowohl gegenstandsbezogenen als auch theoretischen Perspektive. Thematisch interessiert die Bedeutung von Geschlecht für die Entwicklung einer Soziologie der Menschenrechte, theoretisch knüpft der Vortrag an das Konzept der Kosmopolitisierung an. Die These ist, dass in der Figur des Menschenrechtssubjektes und ihrer Veränderung zentrale Transformationen der gegenwärtigen Moderne sichtbar werden.

>> Gesamtes Programm von Forschungsforum Gender 2017/2018

Katja Sabisch und Anne Schlüter

Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW Sprecherinnenamt wechselt von Prof. Dr. Anne Schlüter zu Prof. Dr. Katja Sabisch

Zu Beginn der letzten Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW am 27.10.2017 an der Universität Duisburg-Essen gab Anne Schlüter, Professorin für Weiterbildung und Frauenbildung an der Universität Duisburg-Essen und Mitglied im Vorstand des EKfG, offiziell das Amt als Sprecherin des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, das sie von 2010-2017 innehatte, an Katja Sabisch, Professorin für Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum, weiter. Ein Interview mit der neuen Sprecherin finden Sie hier.

10.11.2017 Jahrestagung des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der DVPW Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven als Instrumente einer politikwissenschaftlichen Macht- und Herrschaftskritik

Veranstaltung in Kooperation mit dem EKfG

Intersektionale und postkolonial-feministische Perspektiven nehmen ineinandergreifende Strukturen von Ungleichheit, Macht und Herrschaft in den Blick. Sie bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für die politik- und sozialwissenschaftlichen feministischen Debatten im deutschsprachigen Raum.

Mit der Tagung, in deren Zentrum der intensive Austausch und die Diskussion stehen, soll das Potential intersektionaler und feministisch-postkolonialer Analysen für die politik- und sozialwissenschaftliche Forschung weiter ausgeleuchtet werden. Das Verhältnis zwischen intersektionalen und postkolonial-feministischen Perspektiven und die Relation dieser zum Kanon der politikwissenschaftlichen Forschung sollen konzeptionell, aber auch in Bezug auf die konkrete Wissensbildung- und Forschungspraxis näher bestimmt werden.

>>Programm

Veranstaltung UA Ruhr Partneruniversität „So hübsch und dann im Rollstuhl…“ - Ein Austausch über Geschlecht, Behinderung und Inklusion

Lunch Lecture TU Dortmund
21.11.2017, 12:00 Uhr
, Universitätsbibliothek TU Dortmund

Die Veranstaltung in der Reihe „Sowohl als Auch“ setzt sich mit der besonderen Situation von Frauen mit Behinderungen auseinander. Dazu liest die Autorin Laura Gehlhaar aus ihrem Buch „Kann man da noch was machen? Geschichten aus dem Alltag einer Rollstuhlfahrerin.“ Den wissenschaftlichen Part präsentiert Sabrina Schramme. Sie stellt die Ergebnisse ihrer Forschung zu biografischen Perspektiven auf Integration/Inklusion von Frauen und Männern mit Behinderungserfahrungen, sowie Zusammenhänge mit der Intersektionalitätsforschung zu Behinderung, Geschlecht und Alter vor.

>>Mehr Informationen.
>>Flyer der Veranstaltung

Ansprechpartnerin: helena.hartlieb@tu-dortmund.de

Prof. Dr. med. Dipl. theol. Christine M. Freitag

Christine M. Freitag zu Gast an der Uniklinik Essen Girls with oppositional defiant or conduct disorder: are hormone levels involved?

Prof. Dr. med. Dipl. theol. Christine M. Freitag, Leiterin des Universitätsklinikum für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Goethe-Universität Frankfurt, ist zu Gast im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

Der Vortrag ist der siebte Beitrag in der von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn, Prof. Dr. Anke Hinney und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung konzipierten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in biomedizinischer Forschung und klinischer Medizin" am Universitätsklinikum Essen, die für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren möchte.

Die Veranstaltung findet am 28.11.2017, 12:00 Uhr c.t. im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG statt. Das Verwaltungsgebäude befindet sich direkt am Haupteingang Hufelandstraße/ Parkhaus 1. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter http://www.uk-essen.de/.

Wintersemester 2017/2018 Forschungsforum Gender

Geschlechterforschung nimmt das Verhältnis der Geschlechter in den Blick und analysiert Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschlechter in der Gesellschaft im Hinblick auf ihre Lebenswirklichkeiten, ihre Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe, ihren Zugang zu materiellen und immateriellen Ressourcen sowie auf Normen, Werte und Rechte, um einen ganzheitlichen Blick auf die gesellschaftliche Realität zu ermöglichen und daraus konkrete Erkenntnisse für die gesellschaftliche Praxis ableiten zu können. Die Frage nach Einfluss und Wirkung des biologischen und des sozialen Geschlechts, also von sex und gender, wird in den unterschiedlichen Disziplinen und Forschungszusammenhängen unterschiedlich gestellt. Die interdisziplinäre Vortragsreihe zeigt das breite Spektrum, innerhalb dessen an den Universitäten der Universitätsallianz Ruhr „Geschlecht“ als Kategorie wissenschaftlicher Analyse herangezogen wird – ob in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften oder in der Medizin.

Die Veranstaltung findet ab dem 26. Oktober 2017 jeweils donnerstags von 16.00 c.t. - 18.00 Uhr am Campus Essen in R12 V05 D81 statt.

Es ist möglich, durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung im Rahmen des Moduls E3: Studium Liberale 2 Credits zu erwerben.

Weitere Informationen zu dem Veranstaltungsprogramm erhalten Sie hier.

Veranstaltung UA Ruhr Partneruniversität International Workshop “Doing Science – Doing Excellence – Doing Inequalities? Interrogating the Paradigm of Excellence in Academia”

Ruhr-Universität Bochum
08.-10. November 2017, Bochum
 

>>Im Rahmen der Marie-Jahoda-Gastprofessur von Prof. Fiona Jenkins<<

Der Workshop bietet die Möglichkeit, mit Hilfe der bereits eingesendeten Paper 'work-in-progress' in kleineren Arbeitsgruppen zu diskutieren und darüber hinaus Netzwerke für die weitere Zusammenarbeit zu knüpfen.

Die Anmeldefrist für Interessierte ist der 22.Oktober 2017. Die Teilnahmegebühr beträgt 100€ und beinhaltet das Konferenzmaterial, einen Reader sowie das Catering während der Kaffee- und Mittagspausen.

Zum Programm
Zur Anmeldung

Neu erschienen: GENDER 3/17 Gender und Design – zum vergeschlechtlichten Umgang mit dem gestalteten Alltag

Herausgeberinnen: Uta Brandes, Sigrid Metz-Göckel

Design begleitet den Alltag und beeinflusst damit auch die handelnden Subjekte: Kein Augenblick, in dem wir nicht mit gestalteten Dingen, Zeichen, Dienstleistungen analoger und digitaler Art konfrontiert sind und agieren. Da Designausbildung und Designindustrie in ihrer gegenwärtigen Form die hierarchischen Geschlechterverhältnisse in der neoliberalen Gesellschaft in aller Regel reproduzieren, werden in diesem Heft Alternativen dazu und genderbezogene Analysen und Projekte vorgestellt.

Das Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen finden Sie hier.

Prof. Shirin Zubair, Ph.D.

25. Juli 2017: Shirin Zubair zu Gast am EKfG Women and South Asian Media: Shifts, Continuities and Ambivalences

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung hat Professorin Shirin Zubair, Ph.D., Gastprofessorin am Department of Anglophone Studies, Postcolonial Studies, an der Universität Duisburg-Essen zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit Kolleg_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen in kleinem Kreise eingeladen, um die Anwesenheit internationaler Wissenschaftler_innen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

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Prof. Jonathan D. Katz, Ph.D

12. Juni 2017: Jonathan D. Katz zu Gast am EKfG Representing Sexual Difference in 20th Century Artistic Culture and Society

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung lädt auch im Sommersemester 2017 die aktuellen Inhaber_in der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit Kolleg_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen in kleinem Kreise ein, um die Anwesenheit internationaler Wissenschaftler_innen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

> mehr zu: Representing Sexual Difference in 20th Century Artistic Culture and Society

Neu erschienen: Einschließungen und Ausgrenzungen Zur Intersektionalität von Religion, Geschlecht und sozialem Status für religiöse Bildung

Wie werden über Verknüpfungen von Geschlecht, Kultur und sozialem Status Einschließungen und Ausgrenzungen in Bildungsprozessen herbeigeführt? Dieser Frage geht der von EKfG-Mitglied Prof. Dr. Thorsten Knauth  und EKfG-Geschäftsführerin Dr. Maren A. Jochimsen im Mai 2017 herausgegebene Band „Einschließungen und Ausgrenzungen. Zur Intersektionalität von Religion, Geschlecht und sozialem Status für religiöse Bildung“ nach.

Die Idee zu diesem Vorhaben geht auf eine von der Arbeitsstelle interreligiöses Lernen (AiL) und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) an der Universität Duisburg-Essen konzipierte Vorlesungsreihe im Wintersemester 2013/2014 zurück. Ausgangspunkt ist die These, dass Geschlecht, Kultur und sozialer Status eine wichtige Rolle in religiösen Bildungsprozessen spielen und als Leitkategorien der Beschreibung und Strukturierung von Vielfalt, als Marker der Identität von Einzelnen und von Gruppen sowie als zentrale Dimensionen einer Konstruktion von Differenz verstanden werden können. Für eine Religionspädagogik der Vielfalt ist dabei insbesondere die Reflexion von Verwobenheiten und Interdependenzen zwischen den verschiedenen Formen der Differenz bedeutsam.

Thorsten KnauthMaren A. Jochimsen (Hrsg.): Einschließungen und Ausgrenzungen. Zur Intersektionalität von Religion, Geschlecht und sozialem Status für religiöse Bildung. Münster und New York: Waxmann Verlag 2017

Das Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen finden Sie hier

07.03.2017: Sachverständige veröffentlichen Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten

Das Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten“ wird von dem roten Faden durchzogen, dass Erwerbs- und Sorgearbeit zusammen gedacht werden müssen, wenn Gleichstellung erreicht werden soll. EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ute Klammer, unter deren Kommissionsvorsitz 2011 das Gutachten zum Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Neue Wege – Gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf“ publiziert wurde, wirkte als Mitglied der Sachverständigenkommission an der Erstellung des Gutachtens für den Zweiten Gleichstellungsbericht mit.

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>> Gutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht

>> Erster Gleichstellungsbericht

Prof. Desiree Lewis, PhD
Prof. Desiree Lewis, PhD

03. Februar 2017: Desiree Lewis zu Gast am EKfG Photography and Embodied Cultures: Pasts and Presents

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung lädt auch im Wintersemester 2016/2017 die aktuelle Inhaberin der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit Kolleg_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen in kleinem Kreise ein, um die Anwesenheit internationaler Wissenschaftler_innen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

> mehr zu: Photography and Embodied Cultures

Neu erschienen: Der Pädagogische Blick 3/2016 Gender in Beziehungs(-smustern)

Unter der Federführung von EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Anne Schlüter als Herausgeberin ist das Schwerpunktheft "Gender in Beziehung(-smustern) - oder: Bildungsarbeit unter Genderperspektiven" in der Zeitschrift "Der pädagogische Blick" erschienen. Mit Beiträgen über Mütter-Töchter-Beziehungen, Mädchenfußball, Geschlechterdifferenzen und Bildungsberatung.

Anne Schlüter (Hrsg.) 2016: Gender in Beziehung(-smustern) - oder: Bildungsarbeit unter Genderperspektiven. Pädagogische Blick 03/2016, 24. Jg., Heft 3, Weinheim: Beltz Juventa.

Das Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen finden Sie hier

Prof. Dr. Anne Busch-Heizmann
Prof. Dr. Anne Busch-Heizmann

23.11.2016: Antrittsvorlesung Anne Busch-Heizmann in Duisburg Geschlechterungleichheiten in der sich wandelnden Arbeitswelt

Prof. Dr. Anne Busch-Heizmann hat seit Anfang April 2016 an der Universität Duisburg-Essen die Netzwerkprofessur für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Ungleichheit und Genderforschung, Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Institut für Soziologie, inne und ist seit Mitte des Jahres Mitglied im Essener Kolleg für Geschlechterforschung.

Der Vortrag findet um 18 Uhr c.t. im Gerhard Mercator-Saal am Campus Duisburg statt.

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Logo des Expertenworkshops

13.10.2016: ExpertInnenworkshop GENERGIE - Gender in der Energietechnik Neue Strategien für mehr Attraktivität von Studiengängen im Energiebereich

Neuer Termin des Workshops am 13.10.2016

Im Rahmen des Projektes GENERGIE - Gender in der Energietechnik veranstaltet das Steinbeis-Europa-Zentrum unter Kooperation des Essener Kollegs für Geschlechterforschung einen ExpertInnenworkshop zum Thema „Neue Strategien für mehr Attraktivität von Studiengängen im Energiebereich“. Der Workshop bietet Raum für den Austausch zu Indikatoren, Statistiken sowie erfolgreichen Ansätzen, um mehr junge Frauen an das Studium energierelevanter Themen heranzuführen. In kleineren Gruppen sollen Lerneffekte, Strategien und Werkzeuge aus verschiedenen Technik-Bereichen auf den Energiesektor angewendet werden. Zielgruppe sind Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Unternehmen und der Forschung.

Der Workshop findet statt von 9:30-15:30 Uhr im NETZ – NanoEnergieTechnikZentrum in Duisburg.

Das aktuelle Programm der Veranstaltung und den Link zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Projektwebseite unter http://www.genergietechnik.eu/genergie/pages/13794-programm-duisburg.

 

Publikation Forschungsbericht der UDE 2015

Der Forschungsbericht der Universität Duisburg-Essen zum Forschungsjahr 2015 ist erschienen. Darin werden die Arbeit der Profilschwerpunkte sowie die Interessen ausgewählter Einrichtungen der Universität vorgestellt, darunter auch das Essener Kolleg für Geschlechterforschung (S. 178-187). Den Beitrag des EKfG finden Sie hier.

Die Vollversion des aktuellen Forschungsberichts ist hier verfügbar.

Logo of the ninth European Conference on Gender Equality in Higher Education

PARIS, 12th-14th September 2016 9th European Conference on Gender Equality in Higher Education

The French National Center for Scientific Research (CNRS), the Université Paris Diderot, Université Sorbonne Nouvelle- Paris 3 and the Université Sorbonne Paris Cité (USPC), with strong support from the French Ministry for National Education, Higher Education and Research, are inviting researchers, professors, administrators, policy-makers, practitioners and students to Paris, on 12-14 September 2016, to attend the 9th European Conference on Gender Equality in Higher Education.

For the Conference, the Essen College of Gender Research will organize a panel on “Integrating of the sex and gender analysis into research content: Ready for Dialogue? Preconditions and Suggestions for Take-off“ in cooperation with the European Platform of Women Scientists EPWS. The panel will take place during the conference on Wednesday, September 14th, 2016 from 9:00-10:30am. The panel will build upon the findings of the international conference “Ready for Dialogue” in Berlin on 5 November 2015 where conference participants strongly supported the idea of a common strategic dialogue among key stakeholders to promote the integration of the gender dimension in science and research.

More about:
>>The 9th European Conference on Gender Equality in Higher Education
>>The panel on “Integrating of the sex and gender analysis into research content: Ready for Dialogue? Preconditions and Suggestions for Take-off“ - ABSTRACT
>>The panel on “Integrating of the sex and gender analysis into research content: Ready for Dialogue? Preconditions and Suggestions for Take-off“ – REPORT
>> Project Website "Ready for Dialogue"

09. September 2016: Kick-Off Workshop Online Plattform GenderMed-Wiki: Status quo und Zukunftsperspektiven

Geschlechteraspekte werden in der medizinischen Ausbildung bislang nur unzureichend berücksichtigt. Dabei kann es überlebenswichtig sein, die Patientinnen und Patienten geschlechtsspezifisch zu behandeln. Wissenschaftliche Studien weisen beispielsweise darauf hin, dass ein Herzinfarkt bei Frauen wesentlich später erkannt wird als bei Männern. Demgegenüber erhalten Männer mit Altersdiabetes seltener eine optimale Versorgung zur Vermeidung von Folgeerkrankungen.

Mit dem Projekt GenderMed-Wiki soll eine Austausch- und Wissensplattform zum Thema Gendermedizin aufgebaut werden. Im Rahmen eines ganztägigen Kick-Off Workshops am 09. September 2016 werden Inhalte und Nutzungspraxis der Online-Plattform präsentiert. GenderMed-Wiki ist ein Kooperationsprojekt zwischen den medizinischen Fakultäten Münster, Duisburg-Essen, Innsbruck und dem GECKO-Institut für Medizin, Informatik und Ökonomie der Hochschule Heilbronn unter der Leitung von Prof.in Dr. Dr. Bettina Pfleiderer. EKfG-Vorstandsmitglied PD Dr. Andrea Kindler-Röhrborn gehört zu den Kooperationspartner_innen.

Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 16:30 Uhr im PAN-Zentrum des Universitätsklinikums Münster statt. Eine Anmeldung ist bis zum 01. September 2016 möglich. Weitere Informationen zu dem Projekt und dem Workshop entnehmen Sie dem Programm und der Homepage

Prof. Dr. Inke R. König
Prof. Dr. Inke R. König

21.06.2016: Inke R. König zu Gast am Universitätsklinikum Essen Sex-Gen Interaktionen bei Koronarer Herzerkrankung

Prof. Dr. Inke R. König, Stellvertretende Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie und Statistik, Universität zu Lübeck, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, ist zu Gast im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

Der Vortrag ist der fünfte Beitrag in der von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung konzipierten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in biomedizinischer Forschung und klinischer Medizin" am Universitätsklinikum Essen, die für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren möchte.

Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG, 12:15-13:15 Uhr. Das Verwaltungsgebäude befindet sich direkt am Haupteingang Hufelandstraße/ Parkhaus 1. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter http://www.uk-essen.de/.

>> Plakat zur Veranstaltung
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Cover der Genderausgabe 2/16

Neu erschienen: Ausgabe 2/16 der Zeitschrift GENDER Normalität dekonstruieren: queere Perspektiven

Die aktuelle GENDER-Ausgabe wendet sich schwerpunktmäßig der „Queer“-Thematik zu. Queer – damit ist nicht nur die Anerkennung der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Seinsweisen verbunden, sondern auch eine grundsätzliche Infragestellung sozialer Ordnungen, die über Dominanz und Unterordnung, Ein- und Ausschlüsse funktionieren. Welchen politischen Herausforderungen, theoretischen Fragen, empirischen Leerstellen und Widersprüchen muss sich ein queeres und queerendes Projekt heute stellen?

Die Beiträge des Schwerpunkts sind auch Anzeichen dafür, dass queere Perspektiven in empirischer Forschung und Praxis angekommen sind und zur produktiven Auseinandersetzung herausfordern.

Das Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen finden Sie hier

Logo des Expertenworkshops

09.06.2016: ExpertInnenworkshop GENERGIE - Gender in der Energietechnik Neue Strategien für mehr Attraktivität von Studiengängen im Energiebereich

Im Rahmen des Projektes GENERGIE - Gender in der Energietechnik veranstaltet das Steinbeis-Europa-Zentrum unter Kooperation des Essener Kollegs für Geschlechterforschung einen ExpertInnenworkshop zum Thema „Neue Strategien für mehr Attraktivität von Studiengängen im Energiebereich“. Der Workshop bietet Raum für den Austausch zu Indikatoren, Statistiken sowie erfolgreichen Ansätzen, um mehr junge Frauen an das Studium energierelevanter Themen heranzuführen. In kleineren Gruppen sollen Lerneffekte, Strategien und Werkzeuge aus verschiedenen Technik-Bereichen auf den Energiesektor angewendet werden. Zielgruppe sind Expertinnen und Experten aus Hochschulen, Unternehmen und der Forschung.

Der Workshop findet statt von 9:30-15:30 Uhr im NETZ – NanoEnergieTechnikZentrum in Duisburg.

Das aktuelle Programm der Veranstaltung und den Link zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Projektwebseite unter http://www.genergietechnik.eu/genergie/pages/13794-programm-duisburg.

Bitte beachten: Der Workshop wird auf Herbst 2016 verschoben.

Prof. Dr. rer. nat. Anke Hinney
Prof. Dr. rer. nat. Anke Hinney

Studie zu genetischen Mechanismen bei der Gewichtsregulation erschienen Es liegt in den Genen

Eine neue Studie, an der EKfG-Mitglied Prof. Dr. Anke Hinney von der LVR-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters federführend beteiligt ist, hat erste Gene gefunden, die Magersucht begünstigen und gleichzeitig das Körpergewicht regeln. „Es stellte sich für uns sehr deutlich heraus, dass die Gene in einem der Bereiche fast ausschließlich das Körpergewicht bei Frauen beeinflussen. Und weil Frauen etwa zehnmal häufiger an der Essstörung Anorexia nervosa erkranken als Männer, ist dieses Ergebnis natürlich hochrelevant“, so Prof. Hinney. Die Wissenschaftlerin wurde unterstützt vom Landesprogramm für Geschlechtergerechte Hochschulen - Programmstrang Förderung von Denominationen in der Genderforschung.

Weitere Informationen: http://dx.doi.org/10.1038/MP.2016.71
 
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Tagungsdokumentation - Ready für Dialogue

Tagungsdokumentation liegt vor Ready for Dialogue. Fachveranstaltung zur Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung

Am 5. November 2015 trafen sich in Berlin rund 120 Vertreterinnen und Vertreter nationaler und europäischer Zusammenschlüsse, Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen, die sich für die Integration der Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung einsetzen, um auf der vom Essener Kolleg für Geschlechterforschung an der Universität Duisburg-Essen und der European Platform of Women Scientists EPWS als europäischer Partnerorganisation initiierten internationalen Fachveranstaltung „Ready for Dialogue“ Möglichkeiten zu diskutieren, die Geschlechterdimension verbindlicher in Wissenschaft und Forschung zu integrieren und damit einen Beitrag zur verbesserten Nutzung ihres Erkenntnis- und Innovationspotentials für wissenschaftliche Impulse und gesellschaftliche Veränderungen zu leisten.

Zentraler Diskussionspunkt war der Vorschlag, einen neuen strategischen Dialog der zentralen Stakeholder des Wissenschaftssystems ins Leben zu rufen, um die Wissensebene und die Handlungsebene intensiver in Austausch zu bringen. Die schriftliche Dokumentation der im Rahmen der Veranstaltung vorgetragenen zentralen Argumente und Ideen liegt jetzt in deutscher und englischer Sprache vor. Beide Bände stehen auf der Webseite www.ready-for-dialogue.de unter der Rubrik Tagungsdokumentation zum Download zur Verfügung.

Prof. Dr. Rainer H. Straub
Prof. Dr. Rainer H. Straub

10.05.2016: Rainer H. Straub zu Gast am Universitätsklinikum Essen Sexualhormone und Autoimmunerkrankungen

Prof. Dr. Rainer H. Straub, Universität Regensburg, Fakultät für Medizin, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, ist zu Gast im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

Der Vortrag ist der vierte Beitrag in der von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung konzipierten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in biomedizinischer Forschung und klinischer Medizin" am Universitätsklinikum Essen, die für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren möchte.

Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG, 12:15-13:15 Uhr. Das Verwaltungsgebäude befindet sich direkt am Haupteingang Hufelandstraße/ Parkhaus 1. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter http://www.uk-essen.de/.

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Prof. Dr. Ute Klammer
Prof. Dr. Ute Klammer

Neue Aufgaben für EKfG-Vorstandsmitglied Ute Klammer übernimmt Leitung des IAQ

EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ute Klammer ist seit 1. April 2016 neue Geschäftsführende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie wechselt damit gleichzeitig als Professorin von der Fakultät für Bildungswissenschaften in die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der UDE.

>> Zur Pressemitteilung der Universität

Study of Gender

Forschung von EKfG-Mitgliedern Aktuelle Studie zur Genderdimension von Menschenhandel veröffentlicht

Frauen stellen mit 75% die Mehrheit der Opfer von Menschenhandel in Europa und 97% der Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung. Zur Genderdimension von Menschenhandel veröffentlichte die Europäische Kommission am 21. März 2016 einen von EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Karen A. Shire, Ph.D. und EKfG-Nachwuchswissenschaftler Dipl. Soz. Wiss. Markus Tünte koautorierten Forschungsbericht, dessen Ergebnisse bereits Eingang in einen Vorschlag des Europäischen Parlaments (Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter) zu einer Resolution zur Prävention von Menschenhandel aus einer Genderperspektive gefunden haben.

Drei neue Genderprofessuren für die UDE EKfG-Mitglieder freuen sich über Anerkennung ihrer Forschung

Herzlichen Glückwunsch! Das EKfG gratuliert gleich drei Mitgliedern zur Erweiterung ihrer Professuren um eine Genderdenomination im Rahmen des Landesprogramms für Geschlechtergerechte Hochschulen. Die Entscheidung des Wissenschaftsministeriums stellt zugleich eine Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen und vorgeschlagenen Forschungsthemen der Antragstellerinnen und der sie unterstützenden Fakultäten dar. Die Förderung stärkt den gemeinsamen Einsatz für eine sichtbare Verankerung der Geschlechterforschung an der Universität Duisburg-Essen mit Signalwirkung über die Universität hinaus.

Ab dem 1. Januar 2016 werden an der Medizinischen Fakultät die Professuren von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch, Experimentelle Psychobiologie unter Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten sowie von Prof. Dr. Anke Hinney, Molekulargenetik von Adipositas und Essstörungen unter Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen Aspekten, gefördert. An der Fakultät für Ingenieurwissenschaften wird künftig die Professur von Prof. Dr. Nicole Krämer, Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation unter Einschluss von Genderperspektiven im Umgang mit neuen Technologien, unterstützt. Für beide Fakultäten sind es die ersten Genderprofessuren. Sie setzen ein klares Zeichen: die Professuren werden für mindestens sechs Jahre mit der Genderdenomination versehen.

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>> Zur Meldung der Medizinischen Fakultät

>> Zur Pressemitteilung des Wissenschaftsministeriums

Ready for Dialogue, 5.11.2015, dbb-Forum, Berlin

BERLIN, 5. November 2015 "Ready for Dialogue." Erfolgreiche internationale Tagung

Die Fachveranstaltung „Ready for Dialogue“ zur Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung hat am 5. November 2015 in Berlin erfolgreich stattgefunden. Die Tagung erfreute sich einer großen Nachfrage und brachte 120 Vertreterinnen und Vertreter nationaler und europäischer Zusammenschlüsse, Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen zusammen, die sich für die Integration der Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung einsetzen. Zentraler Diskussionspunkt war der Vorschlag für einen neuen strategischen Dialog der zentralen Stakeholder des Wissenschaftssystems.

Weitere Informationen finden Sie unter Blitzlicht „Ready for Dialogue“.

Die Vortragspräsentationen der Referentinnen, die zweisprachige Broschüre und die zur Publikation freigegebenen Poster der Posterveranstaltung stehen auf der Veranstaltungswebseite als PDF unter den Rubriken „Programm“ und "Book of Abstracts" zur Verfügung.

Die Veranstaltungswebseite wird mit weiteren Informationen kontinuierlich aktualisiert.

Dr. Sabine Oertelt-Prigione

19.01.2016: Sabine Oertelt-Prigione zu Gast am Universitätsklinikum Essen Der Beitrag der Gendermedizin zur personalisierten kardiovaskulären Prävention

Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Nachwuchsgruppenleiterin "Gender in Prevention and Implementation" am Berliner Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GIM) des Charité Centrum Therapieforschung, ist zu Gast im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

Der Vortrag ist der dritte Beitrag einer von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung konzipierten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in biomedizinischer Forschung und klinischer Medizin" am Universitätsklinikum Essen, die für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren möchte.

Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG. Das Verwaltungsgebäude befindet sich direkt am Haupteingang Hufelandstraße/ Parkhaus 1. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter http://www.uk-essen.de/.

>> Plakat zur Veranstaltung

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Internationale Tagung, dbb forum berlin, 05.11.2015 Ready for Dialogue. Fachveranstaltung zur Geschlechterdimension in Wissenschaft und Forschung

Forschung, deren Ergebnisse für beide Geschlechter aussagekräftig sind? – Die geht nicht ohne die konsequente Untersuchung der biologischen und sozialen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Geschlechter. Vielen wissenschaftlichen Studien fehlt noch dieser differenzierte Blick. Wo hakt es bei der Umsetzung? Wie können die blinden Flecken zur Bedeutung des biologischen und sozialen Geschlechts beseitigt und das Innovations- und Exzellenzpotential der Geschlechterdimension in Forschungsinhalten und -methoden zur vollen Entfaltung gebracht werden?

Diesen Fragen geht eine internationale Fachveranstaltung auf die Spur, die das Essener Kolleg für Geschlechterforschung zusammen mit der European Platform of Women Scientists EPWS als europäischer Partnerorganisation am 5. November 2015 im dbb forum berlin veranstaltet. Ziel ist es, einen strategischen, regelmäßigen Dialog einschlägiger VertreterInnen aus Wissenschaft, Forschungsförderung und Forschungspolitik anzustoßen und zu diskutieren, wie zielgerichtet bei der Integration der Geschlechterdimension Wissenschaft und Forschung zusammenarbeitet werden kann. Die Ergebnisse der Diskussion sollen in einem gemeinsamen Strategiepapier festgehalten werden. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm finden Sie über die Veranstaltungswebseite www.ready-for-dialogue.de. Anmeldeschluss ist der 15.10.2015.

Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01FP1456 gefördert.

Prof. Dr. Anne Schlüter
Prof. Dr. Anne Schlüter

Kooperationstagung anlässlich des 65. Geburtstags von Frau Prof. Dr. Anne Schlüter Professionalität in der Erwachsenenbildung – Herausforderungen und Entwicklungen

Anlässlich des 65. Geburtstages von EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Anne Schlüter veranstalten das Fachgebiet Erwachsenenbildung/Bildungsberatung des Instituts für Berufs- und Weiterbildung der Fakultät für Bildungswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen und das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) zu ihren Ehren am 5. Oktober 2015 eine gemeinsame Tagung zum Thema Professionalität in der Erwachsenenbildung am Campus Essen. Die feierliche Veranstaltung wird anhand von Vorträgen, Impulsen und Dialogen in Arbeitsgruppen sowie einer sich anschließenden Podiumsdiskussion den Themenkomplex beleuchten. Es soll gefragt werden, welche Herausforderungen und Entwicklungslinien sich zeigen und welche Auswirkungen gesellschaftliche und bildungspolitische Entfaltungen in diesen Bereichen auf die Profession haben. Die Arbeitsgruppen fokussieren diese Aspekte aus unterschiedlichen Perspektiven und bilden aktuelle Forschungen, Hypothesen und Statements aus der Profession ab.

Unter folgendem Link finden Sie das Programm sowie weitere Informationen zur Tagung

Neu erschienen: Ausgabe 2/15 der Zeitschrift GENDER Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

Frauen haben eine niedrigere Schmerzschwelle, leiden häufiger an Migräne und Morbus Alzheimer als Männer. Männer bekommen dagegen häufiger Krebserkrankungen, Herzinfarkte und Bluthochdruck. Dies sind einige popularisierte Befunde, denen in der aktuellen GENDER-Ausgabe 2/15 nachgegangen werden soll. Mit dem Schwerpunktthema soll dabei eine Brücke zwischen biomedizinischer Forschung, Geschlechterforschung sowie Forschungspolitik geschlagen werden.

Die Idee zu diesem Schwerpunktheft geht auf Forschungszusammenhänge des EKfG-Forschungsclusters Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung/ Geschlechtergerechtes Gesundheitswesen zurück. PD Dr. Andrea Kindler-Röhrborn, Vorstandsmitglied des Essener Kollegs für Geschlechterforschung und zusammen mit Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch Ansprechpartnerin für das Cluster, ist Mitherausgeberin des Themenschwerpunkts. Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch und Prof. Dr. Sven Benson gehen in ihrem Beitrag geschlechterbezogenen Unterschieden im Schmerzempfinden auf den Grund.

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Prof. Johanna Kantola, PhD
Prof. Johanna Kantola, PhD

08. Juli 2015: Johanna Kantola zu Gast am EKfG Gender and political analysis: exploring hegemonies, silences, and novelties

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung hat auch im Sommersemester 2015 die aktuelle Inhaberin der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit KollegInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen in kleinem Kreise eingeladen, um die Anwesenheit internationaler WissenschaftlerInnen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

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Prof. Dr. Petra Thürmann

02. Juni 2015: Petra Thürmann zu Gast am Universitätsklinikum Essen One size fits all - oder brauchen Frauen doch andere Medikamente als Männer?

Prof. Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp Klee-Institutes für Klinische Pharmakologie, HELIOS Klinikum Wuppertal, Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie der Universität Witten/Herdecke, ist zu Gast im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

Der Vortrag ist der zweite Beitrag einer von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung konzipierten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in der Medizin" am Universitätsklinikum Essen, die für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren möchte.

Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG. Das Verwaltungsgebäude befindet sich direkt am Haupteingang Hufelandstraße/ Parkhaus 1. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter http://www.uk-essen.de/.

Proklamationen und Akte der Grenzüberschreitung/Transgression kennzeichnen seit der Aufklärung die Selbstermächtigung des westlichen modernen Subjektes und wurden zur Leitlinie moderner Kunst, Literatur und Populärkultur. Während ästhetische Revolte und sexueller bzw. religiöser Tabubruch bis in die 1960er Jahre zum Selbstverständnis der Avantgarde gehörten, sind es in jüngerer Zeit vor allem die global agierenden Bildmedien, die sich als Akteure zu verselbständigen scheinen, ins Visier der Kritik geraten und die Selbstgewissheiten jener "Ideologie" der westlichen Moderne erschüttern. Die Ringvorlesung sucht Zugänge zum Phänomen der Transgression aus transdisziplinärer und transkultureller Perspektive.
 
Die Vorträge finden immer donnerstags um 16.00 Uhr (s.t.) im Bibliothekssaal (R09 T00 K18) am Campus Essen statt. Beginn: 23. April 2015. >> Hier geht es zum Programm

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Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer

14. April 2015: Bettina Pfleiderer zu Gast am Universitätsklinikum Essen Weibliches Gehirn – männliches Gehirn aus dem Blickwinkel der Neurobildgebung

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer, Institut für Klinische Radiologie, Arbeitsgruppe Cognition & Gender, Universität Münster, ist zu Gast im Rahmen des Dienstagsseminars der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

Der Vortrag ist Auftakt einer von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch  gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Andrea Kindler Röhrborn und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung geplanten Vortragsreihe zum Thema "Geschlechteraspekte in der Medizin" am Universitätsklinikum Essen, die für die Bedeutung von Geschlechterunterschieden sowohl in der präklinischen und klinischen Forschung als auch in der klinischen Medizin bzw. im breiten Kontext Gesundheit/Krankheit sensibilisieren möchte.

Die Veranstaltung findet statt im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes des Universitätsklinikums Essen, 2. OG. Das Verwaltungsgebäude befindet sich direkt am Haupteingang Hufelandstraße/ Parkhaus 1. Eine Anfahrtsbeschreibung und einen Lageplan finden Sie unter http://www.uk-essen.de/.

>> Pressemitteilung des Universitätsklinikums Essen vom 17.04.2015

Programm 2014/15

In vielen Bereichen des Gesundheitswesens ist die Relevanz biologischer, soziokultureller und psychologischer Geschlechteraspekte im Hinblick auf eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung evident. Sowohl das biologische Geschlecht als auch soziokulturelle Geschlechterrollen spielen in der Medizin eine bedeutende Rolle. Das Thema Geschlecht betrifft auch die an der Versorgung von Patientinnen und Patienten beteiligten Berufsgruppen. So ist der Großteil der Medizinstudierenden heute weiblich. Der Pflegeberuf wie auch viele weitere medizinnahe Berufe werden überwiegend von Frauen ausgeübt – oft gekennzeichnet durch Teilzeitarbeit, niedrige Entlohnung und unsichere Arbeitsbedingungen. Fragen der geschlechtergerechten Gestaltung gesellschaftlicher Wohlfahrts- und Sorgesysteme sind daher ebenso Gegenstand der Analyse.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe nimmt sich des Themas aus medizinischer, gesellschafts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive an. Die Beiträge greifen Forschungsfragen aus dem EKfG-Forschungscluster „Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung/ Geschlechtergerechtes Gesundheitswesen“ auf. Mitglieder und KooperationspartnerInnen des EKfG stellen ihre Forschungsergebnisse vor und eröffnen Einblick in einen zentralen Arbeitsschwerpunkt des Kollegs.

Die Veranstaltung findet ab dem 23. Oktober 2014 jeweils donnerstags von 16.00 s.t.-17.30h am Campus Essen in R09 T00 K18 (Bibliothekssaal) oder S05 R03 H20 statt. Bitte beachten Sie die Raumangabe der einzelnen Vortragstermine.

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Prof. Şenay Kara

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung hat auch im Wintersemester 2014/2015 die aktuelle Inhaberin der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum http://www.sowi.rub.de/jahoda/ zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit KollegInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen in kleinem Kreise eingeladen, um die Anwesenheit internationaler WissenschaftlerInnen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

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Neu erschienen: Ausgabe 3/14 der Zeitschrift GENDER Karrieren und Lebenswelten – Irritationen, Dynamiken, Strategien

Karrieren stehen im Fokus der aktuellen GENDER-Ausgabe – und damit auch die sozialen Bedingungen für und die individuellen Erwartungen an Karrieren. Geschlechtsspezifische Zuschreibungen und Normen beeinflussen Karrierewege nach wie vor, was die Schwerpunktbeiträge auf unterschiedliche Weise belegen. Doch die Analysen verweisen auch auf Wandlungen sowie auf Irritationen und Dynamiken im Geschlechterverhältnis.

Die Idee zu diesem Schwerpunktheft geht auf die EKfG-Vortragsreihe Forschungsforum Gender zum Thema „Karrieren und soziale Welten“ im Wintersemester 2012/2013 zurück, die von Prof. Dr. Amalie Fößel und Prof. Dr. Anne Schlüter konzipiert und mit Unterstützung des Kollegs durchgeführt wurde.

Prof. Dr. Anne Schlüter, Vorstandsmitglied des Essener Kollegs für Geschlechterforschung und zusammen mit Prof. Dr. Amalie Fößel Ansprechpartnerin für das EKfG-Forschungscluster 'Karrierewege – Karrierewelten'  ist Herausgeberin des Themenschwerpunkts. Dr. Ute Pascher-Kirsch  und EKfG-Nachwuchswissenschaftlerin Katrin Jansen  stellen in ihrem Beitrag „Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie“ aktuelle Forschungsergebnisse vor.

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Diversity: Quasi-Synonyme

Initiative Diversityforschung Diversityforschung an der UDE: Wer und was auf einen Mausklick

Ideen für gemeinsame Forschungsprojekte entwickeln, Partnerinnen und Partner für gemeinsame Forschungsprojekte finden, gemeinsame Veranstaltungen planen, wissen, wer in anderen Fakultäten wozu forscht – rund um das Themenfeld Diversityforschung soll all das nun einfacher werden:

Die Kurzprofile von über sechzig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, deren Forschungsinteressen und -schwerpunkte sich im Bereich der Diversityforschung verorten, sind nun auf den Seiten der Initiative Diversityforschung online zugänglich. Die interdisziplinäre Übersicht zeigt, dass die wissenschaftliche Bearbeitung von Vielfalt ganz verschiedene Themengebiete treffen kann: sie bezieht sich auf Sprache und Herkunft, lässt sich in sämtlichen Kulturproduktionen, wie Kunst und Literatur konstruieren und ist Untersuchungsgegenstand in Unternehmen und Institutionen. Fächerübergreifende Interdependenzen und Gemeinsamkeiten werden sichtbar.

Zu den Profilen geht es unter folgendem Link: www.uni-due.de/ekfg/beteiligte_diversity

>> Pressemitteilung der UDE

Initiative Diversityforschung an der UDE: ein Kooperationsprojekt des EKfG, der Professur Postcolonial Studies und des Prorektorats für Diversity Management und Internationales

Publikation Forschungsbericht der UDE 2013

Die Universität Duisburg-Essen hat ihren Bericht zum Forschungsjahr 2013 veröffentlicht. Darin wird die Arbeit der Profilschwerpunkte sowie die Interessen ausgewählter Einrichtungen der Universität vorgestellt, darunter auch das Essener Kolleg für Geschlechterforschung (S. 142-151). Den Beitrag des EKfG finden Sie unter: Forschungsbericht 2013: EKfG

Die Vollversion des aktuellen Forschungsberichts finden Sie hier.

Professorin Ludmilla Jordanova

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung hat auch im Sommersemester 2014 die aktuelle Inhaberin der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum http://www.sowi.rub.de/jahoda/ zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit KollegInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen in kleinem Kreise eingeladen, um die Anwesenheit internationaler WissenschaftlerInnen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

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Programm Ringvorlesung 2014

Im Mittelpunkt der Ringvorlesung stehen Fragen der religiösen Identität, die nicht erst seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 zu einem Verhandlungsort von Differenzen geworden ist. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen der UDE und Gäste aus dem In- und Ausland berichten aus ihrer aktuellen Forschung. Am Ende der Vortragsreihe liest die Schriftstellerin Yadé Kara (Berlin) aus ihren Romanen Selam Berlin und Café Cyprus.

Die Vorträge finden immer donnerstags um 16.00 Uhr (s.t.) im Bibliothekssaal (R09 T00 K18) am Essener Campus statt. Hier geht es zum Programm >>

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GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft Call for Articles

Themenschwerpunkt: Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

PD Dr. Andrea Kindler-Röhrborn, Mitglied des Essener Kollegs für Geschlechterforschung und Ansprechpartnerin für das EKfG-Forschungscluster 'Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung/ Geschlechtergerechtes Gesundheitswesen' ist Gastherausgeberin des Themenschwerpunkts.

Willkommen sind Beiträge aus der Medizin, Biowissenschaften und auch aus der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung, die sich mit der biowissenschaftlichen Perspektive auseinandersetzen, z. B. in Bezug auf Transsexualität oder Uneindeutigkeiten von Geschlechterzuordnung, oder weitere trans- und interdisziplinäre Geschlechterfragen behandeln.

Eingereichte Manuskripte sollten den Beitrag der aktuellen biomedizinischen Forschung im Hinblick auf Geschlechterunterschiede sowie deren Ursachenfindung aufzeigen. Von besonderem Interesse sind Darstellungen, die sich mit Fragen der Geschlechterunterschiede in Gesundheit und Krankheit bzw. mit deren Interaktion mit den Geschlechterrollen befassen. Erwünscht sind sowohl grundlegende Beiträge zum „state of the art“ der Geschlechterperspektive in der medizinischen und biowissenschaftlichen Forschung als auch spezielle Untersuchungen zu Konstitution und Zusammenhang von Geschlecht und biophysischem Organismus.

Weitere Informationen: [deutsch] [englisch]

Die interdisziplinären Vorträge beleuchten u.a., welche Bilder der Buddhismus von Mann und Frau kennt und von welchem Verhältnis das Christentum oder der Islam ausgehen. Außerdem wird diskutiert, wie Kinder mit unterschiedlichem Background in Schule und Religionsunterricht gleichermaßen gefördert werden können. Veranstaltet wird die Vortragsreihe „Einschließungen und Ausgrenzungen. Perspektiven zur Bedeutung von Geschlecht, Kultur und sozialem Status für religiöse Bildung“ von der Arbeitsstelle interreligiöses Lernen und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung.

>> Pressemitteilung der UDE

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EKfG-Jubiläumstag 2013 15 Jahre Essener Kolleg für Geschlechterforschung

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG), eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Duisburg-Essen und Knotenpunkt des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, hat am 29. November 2013 auf 15 Jahre erfolgreiche Arbeit in der Geschlechterforschung und Nachwuchsförderung zurückgeblickt.

>> Rückblick auf den Jubiläumstag

> > Einladung und Programm 2013

Professorin Dr. Patricia Plummer, Postcolonial Studies

In diesem Sommersemester gibt es wieder eine Vortragsreihe rund um das Thema Diversityforschung: Die interdisziplinäre Ringvorlesung "Vielfalt in kulturellen und sozialen Welten" ist eine Fortsetzung der Ringvorlesung "Diversityforschung an der Universität Duisburg-Essen" aus dem Sommersemester 2012. Untersucht wird Vielfalt in unterschiedlichen sozialen, kulturellen, geographischen und historischen Zusammenhängen. Die Vorträge finden immer donnerstags um 16 Uhr s.t. im Bibliothekssaal auf dem Campus Essen statt. 
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Prof. Dr. Allison Pugh

Das Essener Kolleg für Geschlechterforschung hat auch in diesem Semester die aktuelle Inhaberin der Marie Jahoda Gastprofessur für internationale Geschlechterforschung an der Ruhr-Universität-Bochum http://www.sowi.rub.de/jahoda/ zu einem zweisprachigen (dt./ engl.) Fachgespräch mit KollegInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen in kleinem Kreise eingeladen, um die Anwesenheit internationaler WissenschaftlerInnen für intensiven fachlichen Austausch zu nutzen.

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Was bewirken Geschlechterunterschiede in der Medizin? Wann muss man sie berücksichtigen? Wie kann man entsprechende Erkenntnisse in Forschung und Gesundheitsversorgung verankern? Diesen und weiteren Fragen widmet sich ein Kooperationsprojekt der Universitäten Duisburg-Essen, Münster und des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) in Bremen. In bewährter Zusammenarbeit führten jetzt die Universitäten Münster und Duisburg-Essen jetzt zum zweiten Mal NachwuchswissenschaftlerInnen an die Thematik heran. Der diesjährige interdisziplinäre und bereichsübergreifend zusammengesetzte Workshop „Gendermedizin – Modewort oder Notwendigkeit?“ am 21.-22. Februar 2013 fand in Münster statt.

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„Chemie, Informatik, Physik – Attraktive Studienfächer für Frauen und Männer an der UDE?“ – dieser Frage ging am 30. Januar 2013 am Campus Essen eine vom Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) und dem Essener Kolleg für Geschlechterforschung (EKfG) gemeinsam organisierte Veranstaltung nach. Ziel war es, Impulse für eine attraktive Gestaltung ausgewählter MINT-Studiengänge an der Universität Duisburg-Essen (UDE) für beide Geschlechter zu setzen sowie zur weiteren Diskussion in den Fakultäten anzuregen.

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