Essener Kolleg für Geschlechterforschung

News & Highlights

Was passiert gerade am Essener Kolleg für Geschlechterforschung?

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25.08.2021 | online Jahrestagung Qualität im Hochschulsystem

Die 16. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) an der Justus-Liebig-Universität Giessen diskutiert Kontroversen, Potenziale sowie Anforderungen in der Hochschulforschung. Qualität im Hochschulsystem wird dabei mit unterschiedlichen Konzepten assoziiert, z. B. mit Leistung, Fachlichkeit, Transparenz, Weiterentwicklung, Standardisierung, Effizienz und Rechenschaftslegung. Die Jahrestagung am 16. und 17. September 2021 widmet sich daher der Definition und Analyse der Qualität von Forschung, Lehre, Selbstverwaltung und Transfer. EKfG-Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Ute Klammer, Eva Wegrzyn und Lara Altenstädter sowie EKfG-Mitglied Dr. Ralitsa Petrova-Stoyanov wirken als Vortragende an der Veranstaltung mit.

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25.08.2021 | online conference 11th European Conference on Gender Equality in Higher Education

The aim of the 11th European Conference on Gender Equality in Higher Education, held online during September 15-17, 2021, is to promote a gender-sensitive culture in our academic and R&I systems in light of the global challenges ahead of us. The contributions received will strengthen the well-established debates on gender equality in higher education and research as well as encourage mainstreaming the gender perspective in new domains such as national and regional funding agencies and the innovation sector. EKfG Managing Director Dr. Maren A. Jochimsen, EKfG Board members Eva Wegrzyn and Lara Altenstädter, as well as EKfG member Judith Hendricks will be among the contributers.

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12.08.2021 | Call for Papers Violence against Women: Historical and Comparative Perspectives

Bringing together sociologists and historians, the joint Workshop of the Humboldt Foundation Anneliese Maier Award and the German Historical Institute London (GHIL), explores the relations between gender regimes and gendered violence in different settings. It looks at Britain and Germany in the 20th and 21st centuries in a global context and encourages comparative studies of gender violence, especially outside of armed conflict. Applicants are asked to submit papers by 1 October, 2021. The conference, organized by Christina von Hodenberg and Jane Freeland (GHIL), Sylvia Walby (Violence & Society Centre, City University of London) and EKfG Scientific Director Karen Shire (Essen College for Gender Research, University Duisburg-Essen, Germany), will be held from 14-16 July, 2022, at the GHIL.

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27.07.2021 | Neuerscheinung Doing Gender? Doing Difference! Geschlechtsspezifisch-­rassifizierende Verhältnisse im Ehrenamt

In dem kürzlich in der Voluntaris Jg. 9, 1/2021 erschienenen Artikel untersucht EKfG-Mitglied Dr. Katrin Menke in Zusammenarbeit mit den Studierenden Daniel Klee, Lisa Lautenbach und Cora Wernerus des Masterstudiengangs Soziologie, inwiefern sich geschlechts-spezifisch-rassifizierende Verhältnisse im Ehrenamt mit Geflüchteten (re-)produzieren und wie dies mit der sozialstaatlichen Rahmung von Ehrenamt und Flucht Migration verbunden ist. Auf Basis qualitativer Forschung liefert der Beitrag empirisch fundierte Antworten und macht Selbst- und Fremdadressierungen sowie Selektionen und Überlastungen sichtbar, die sozialstaatlich forciert, aber nicht flankiert werden.

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28.07.2021 | EKfG-Geschäftsführerin im Interview Start-up Coffee Talk: Women Entrepreneurship - Erfolgsfaktor für Gründungen?

Im monatlichen Start-up Coffee Talk am Freitag, 30.07.2021 des Zentrums für Gründungen und Innopreneurship der Universität Duisburg-Essen GUIDE spricht Gründungscoach Jennifer Raab mit Dr. Maren A. Jochimsen, Leiterin der Geschäftsstelle des EKfG über Women Entrepreneurship und Erfolgsfaktoren für Gründungen. Die Reihe beschäftigt sich damit, wie vielfältig sich das Thema Gründungen an der UDE darstellt, welche Motivationen hinter einzelnen Gründungen stecken und welche Strategien es für den Aufbau eines Unternehmens gibt. Interessierte sind herzlich willkommen, mit zu diskutieren und Fragen zu stellen.

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Foto von Prof. Dr. Thorsten Knauth wie er im Handbuch für Geschlechterforschung liest.
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08.06.2021 | Ruf an die Universität Hamburg Neue Professur für Prof. Dr. Thorsten Knauth

EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Thorsten Knauth hat zum WiSe 2021/2022 den Ruf auf eine Professur für „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Didaktik der evangelischen Religion" an die Universität Hamburg angenommen. Das EKfG gratuliert herzlich und freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

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„Hamburg mit seinem besonderen Weg der Religionslehrer*innenbildung für einen von islamischen, alevitischen, christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften gemeinsam verantworteten Religionsunterricht", so der evangelische Theologe, „bietet eine sehr reizvolle Perspektive und die Möglichkeit, Lehre und Forschung auf dem Gebiet von Vielfalt und religionsbezogener Bildung fortzusetzen und zu intensivieren – auch im Blick auf die Geschlechterforschung".

01.06.2021 | EKfG-Vortrag Geschlossene Gesellschaft trotz offener Türen? Chancen und Grenzen durch Digitalisierung im Bereich der inklusiven Bildung aus der Genderperspektive

Angesichts zunehmender Digitalisierung im schulischen Bildungsbereich richtet der digitale Vortrag am Dienstag, 15. Juni 2021, 14:00 s.t.-16:00 Uhr den Blick auf die genderdifferenzierte Wahrnehmung der Situation von Menschen mit Einschränkungen in ihrer freiheitlichen Identität. Die Vortragenden Dr. Maike Maria Domsel und Regina Klinkenberg gehen der Frage nach, wie in der aktuellen Situation freiheitliches und selbstbestimmtes Lernen bei Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen unterstützt und im konkreten Schulalltag umgesetzt werden kann.

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Foto eines Arbeitstisches. Auf der Tastatur des PCs liegt ein Kuscheltier, eine Tasse und eine Scheibe Brot liegt daneben, im Hintergrund ein bunter Ball. im Vordergrund Kulli und Papier. Im Hintegrund ein PC Bildschirm.

25.05.2021 | Neuerscheinung Less Work, More Labor: School Closures and Work Hours during the COVID-19 Pandemic in Austria

Die Corona-Pandemie und die dadurch notwendige zusätzliche Kinderbetreuung drohen jahrzehntelange Fortschritte bei der Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen rückgängig zu machen. In dem kürzlich in der working paper series des Instituts für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen erschienenen Working Paper mit dem Titel "Less Work, More Labor: School Closures and Work Hours during the COVID-19 Pandemic in Austria" untersuchen EKfG-Mitglied Prof. Dr. Miriam Rehm und Lisa Hanzl, M.A. den Effekt von Schulschließungen im Verlauf der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitszeit nach elterlichem Status und Geschlecht in Österreich.

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Aktuelle Meldungen aus dem Umfeld des Essener Kollegs für Geschlechterforschung

17.08.2021 | Call for Ideas GUIDE IDEENWETTBEWERB 2021

Der GUIDE Ideenwettbewerb 2021 des Zentrums für Gründungen und Innopreneurship der UDE (GUIDE) bietet Gelegenheit herauszufinden, ob in einer Idee oder einem Forschungsergebnis das Potenzial für ein tragfähiges Geschäftsmodell steckt. In diesem Jahr werden innovative und kreative Geschäftsideen in den Innovationsbereichen: Künstliche Intelligenz (KI), chemiebasierte Innovationen und digitale Bildungsangebote gesucht. Bewerben können sich alle Studierenden, Mitarbeitenden und Forschenden der Universität (UDE und UK Essen) - alleine oder im Team. Einsendeschluss der Ideenskizze: 24.09.2021

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29.07.2021 | Neuerscheinung Das gute Leben in der Krise – Geschlechterverhältnisse auf dem Prüfstand

Die neue Ausgabe der Zeitschrift GENDER 2/2021 des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW ist erschienen. Im Zuge der Corona-Krise zeichnen sich mit Blick auf das Geschlechterverhältnis höchst problematische Entwicklungen ab. Der Heftschwerpunkt der aktuellen Ausgabe greift damit verbundene Themen auf und stellt sie in einen größeren Zusammenhang. Der Offene Teil des Heftes präsentiert darüber hinaus eine vielfältige Palette an (empirischen) Forschungsbeiträgen.

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20.07.2021 | International Conference Diverse Families: Parenthood and Family beyond Heteronormativity and Gender Binary

The joint online conference of the Center for Transdisciplinary Gender Studies, the Department Sociology of Work and Gender Relations and the DFG-VielFam-Project on 7-8 October focuses on kinship relations, family formation and parenthood beyond heterosexual norms and bisexuality.The conference wants to explore this thematic field in its complexity, deliberately leaves room for the discussion of ambivalences and invites to listen to lectures from a diverse spectrum.

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19.07.2021 | Call for Papers RINGS Conference: Forging New Solidarities - Networks of (Academic) Activism and Precarity

The 2021 RINGS on-site and on-line conference of the International Research Association of Institutions of Advanced Gender Studies, held in Budapest on October 25-26, 2021, focuses upon the question of precariousness as one that is relevant both for the times before the pandemic and the times ahead of us. Five broad themes are proposed for contributions: Precarity in feminist theory; Precarity in the labor market; Precarity and migration: transnational perspective; Precarity in academia; Precarity in art. Submision date: July 31, 2021.

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13.07.2021 | Neuerscheinung Journal 48 Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Das Journal 48 des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW ist erschienen. Die darin enthaltenen Beiträge zu Fragen von Genderkompetenz, Intersektionalität, Gesundheit, Interkulturalität oder Technikjournalismus - darunter auch eine Rezension von EKfG-Mitglied Lara Altenstädter, M.A. - lassen teilhaben an den Entwicklungen des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW. Im Journal stellen sich zudem neue Projekte vor und aktuelle Publikationen werden aufgeführt.

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Frau springt über Bach bei Sonnenaufgang

12.07.2021 | Karrieremesse München herCareer: Mit Gender Equality zu mehr Chancengleichheit in der Arbeitswelt

Die herCareer ist ein Netzwerkevent rund um die weibliche Karriereplanung für Absolventinnen, Studierende, Frauen in Fach- und Führungspositionen, Weiterbildungsinteressierte und Existenzgründerinnen.  Am 16. und 17. September 2021 bietet die in München stattfindende Karriere- & Netzwerkmesse allen Teilnehmenden Räume für die Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch mit Expert:innen, Insidern und Role Models aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Wissenschaft.

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09.07.2021 | Online Symposium Defining the Future, Rethinking the Past

The International Association of Women Philosophers (IAPh) is a decisive organisation in promoting women’s research in philosophy and its history. The 18th world congress of IAPh will be hosted by the Center for the History of Women Philosophers and Scientists (HWPS) at Paderborn University, Germany on July 18-21. In times of rapid technological progress, climate change, and economic turmoil, the IAPh 2021 invited women’s contributions on the philosophy of economics, philosophy of technology, and ecology/environmental ethics.

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22.06.2021 | Workshop 2021 Mittelbauworkshop 2021: (K)ein Geschlecht oder viele?

Der Mittelbauworkshop des Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung findet am 23. Juli in Form einer Forschungswerkstatt statt. In Kleingruppen soll durch eine intensive Auseinandersetzung mit eingebrachten Daten und Texten, die Bedeutung der Perspektiven von Geschlecht/Gender/Queer für den jeweiligen Forschungszusammenhang herausgearbeitet und Raum für eine intensive Auseinandersetzung von Forschungsarbeiten geschaffen werden. Die Anmeldung ist bis zum 05. Juli möglich.

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16.06.2021 | Preisausschreibung Rita Süssmuth-Forschungspreis 2021 des Landes Nordrhein-Westfalen

Der vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW ausgeschriebene Rita Süssmuth-Forschungspreis würdigt die wissenschaftliche und gesellschaftliche Relevanz von Forschung mit Geschlechterbezug. Mit dem Preis werden Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen ausgezeichnet, die in herausragender und innovativer Weise Forschungen durchführen, in denen die Kategorie Geschlecht eine zentrale Erkenntnis-und Analysekategorie darstellt. Bewerbungsschluss ist der 30.07.2021

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Comichafte Darstellung eines Arms mit Megaphon in der Hand. Aus dem Megaphon kommt eine Sprechblase mit der Aufschrift
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15.06.2021 | CfP Jahrestagung DGS Idealismus, Pragmatismus und Futurismus? Arbeit und Leben in der Frauen und Geschlechterforschung

Die Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vom 30.09. –1.10.2021 widmet sich der Arbeit und dem Leben in der Frauen- und Geschlechterforschung und fragt nach dem Selbstverständnis der Frauen- und Geschlechterforscher*innen im Spannungsfeld von Idealismus, Pragmatismus und Futurismus. Willkommen sind Einreichungen aus allen Statusgruppen.  Einsendeschluss: 30.06.2021

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MehrStellenausschreibungen & Co.

Die Geschäftsstelle des Essener Kollegs für Geschlechterforschung leitet Stellenausschreibungen mit Bezügen zur Geschlechterforschung an Interessierte weiter.

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MehrMeldungen aus dem Archiv

Weitere Meldungen und Beiträge des Essener Kollegs für Geschlechterforschung aus den vergangenen Jahre finden Sie in unserem Archiv.

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