Veranstaltungen des EKfG und eine Auswahl der Aktivitäten seiner Mitglieder und KooperationspartnerInnen

2013

Veranstaltungen des EKfG und eine Auswahl der Aktivitäten seiner Mitglieder und KooperationspartnerInnen

2012

Veranstaltungen des EKfG und eine Auswahl der Aktivitäten seiner Mitglieder und KooperationspartnerInnen

2011

EKfG-Veranstaltungen 2010

Folgende Veranstaltungen wurden 2010 unter Mitarbeit des Essener Kollegs für Geschlechterforschung durchgeführt:

Unter Mitarbeit von Kollegmitgliedern wurden u.a. folgende Veranstaltungen durchgeführt:

Hochschuldidaktik-Lounge "Vielfalt im Gespräch", 16.12.2010

  • Prof. Dr. Ute Klammer, Prorektorin für Diversity Management und Vorstandsmitglied des EKfG, eröffnet die erste Hochschuldidaktik-Lounge "Vielfalt im Gespräch". 14-17.30 Uhr, Mercatorhaus, Campus Duisburg. >> Weitere Informationen

Vortrag "Grenzüberschreitende Arbeitsmärkte", 15.12.2010

Frauen bauen Europa - Internationale Verflechtungen des Essener Frauenstifts, 4. -7.11.2010

  • „Frauen bauen Europa" - zu diesem Thema trafen sich vom 4. bis zum 7. November 2010 rund 100 WissenschaftlerInnen und interessierte BürgerInnen in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg" in Mülheim a.d. Ruhr. Ziel der vom Essener Arbeitskreis zur Erforschung der Frauenstifte veranstalteten Tagung war es, das lange vergessene und oft ignorierte vorindustrielle kulturelle Erbe der Region die heute ‚Ruhrgebiet' heißt, sichtbar zu machen - ein Erbe das ferner, stärker als gemeinhin vermutet, durch Frauen gestaltet wurde, wie Prof. Dr. Barbara Welzel, Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft an der Technischen Universität Dortmund, in ihrem Eröffnungsvortrag betonte. So verfügt der Essener Dom mit der goldenen Madonna nicht nur über die älteste Marienskulptur des Abendlandes. Die Fürstäbtissinnen des (weltlichen) Frauenstifts Essen prägten darüber hinaus von 850 bis 1802 die Region. Als Vorsteherinnen des Stifts waren sie europaweit vernetzt und gehörten sogar zu den ersten GründerInnen von Eisenhütten. Prof. Dr. Amalie Fößel, Professorin für Mittelaltergeschichte an der Universität Duisburg-Essen und Mitglied des Essener Kollegs für Geschlechterforschung gehörte zu den eingeladenen ExpertInnen. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die politische Geschichte und Verfassungsgeschichte des Mittelalters sowie Königinnentum und weibliche Herrschaft im mittelalterlichen Europa. In ihrem Vortrag über „Die ottonischen Äbtissinnen im Spiegel der Urkunden", zeigte sie den großen Einfluss und das hohe gesellschaftliche Ansehen der Äbtissinnen auf.
    Im Rahmen der Veranstaltung wurde Geschichte auch jenseits wissenschaftlicher Vorträge an verschiedenen historischen Orten in Essen lebendig. So führte Dr. Birgitta Falk vom Essener Arbeitskreis zur Erforschung der Frauenstifte nach einem Orgelkonzert im Dom durch die Domschatzkammer, deren Leiterin sie ist. Auf Schloss Borbeck, dem ehemaligen Residenz der Essener Fürstäbtissinnen, führten Studierende der Folkwang Universität der Künste Ausschnitte aus der Oper „Talestri" auf - komponiert 1765 von Maria Antonia Walpurgis von Bayern, einer Schwägerin der letzten Essener Fürstäbtissin, Maria Kunigunde. >> Weitere Informationen
Doris Janshen (1946-2009)
Doris Janshen (1946-2009)

2009

Forschungsprojekte unter der Leitung von Doris Janshen

Projekte der Soziomedizinischen Genderforschung, Prof. Dr. Doris Janshen

Leitung: Prof. Dr. Doris Janshen, Soziologie
Prof. Dr. Petra Thürmann, Pharmakologie
Dr. med. Thomas Phillip, Nephrologie

  • Genderspezifische Aspekte der Herzinsuffizienz

Leitung: Prof. Dr. Doris Janshen, Soziologie
Prof. Dr. Petra Thürmann, Pharmakologie
Dr. med. Thomas Scheffold, Kardiologie

  • Synästhesie (2005-2008)                                              

Leitung: Prof. Dr. Doris Janshen

Weitere abgeschlossene Forschungsprojekte

1998-2009

Förderprogramm, Kunsttage, MSM-Preis...

Hier erfahren Sie mehr über die Maria-Sybilla-Merian-Projekte die unter der Leitung von Doris Janshen am EKfG durchgeführt wurden.

2001-2006

1998-1999

Designs

Für das Design aller Programmflyer und Plakate dankt das Essener Kolleg für Geschlechterforschung Michael Margos.

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