Essener Kolleg für Geschlechterforschung

News & Highlights

Was passiert gerade am Essener Kolleg für Geschlechterforschung?

© EKfG

08.06.2021 | Ruf an die Universität Hamburg Neue Professur für Prof. Dr. Thorsten Knauth

EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Thorsten Knauth hat zum WiSe 2021/2022 den Ruf auf eine Professur für „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Didaktik der evangelischen Religion" an die Universität Hamburg angenommen. Das EKfG gratuliert herzlich und freut sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

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„Hamburg mit seinem besonderen Weg der Religionslehrer*innenbildung für einen von islamischen, alevitischen, christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften gemeinsam verantworteten Religionsunterricht", so der evangelische Theologe, „bietet eine sehr reizvolle Perspektive und die Möglichkeit, Lehre und Forschung auf dem Gebiet von Vielfalt und religionsbezogener Bildung fortzusetzen und zu intensivieren – auch im Blick auf die Geschlechterforschung".

01.06.2021 | EKfG-Vortrag Geschlossene Gesellschaft trotz offener Türen? Chancen und Grenzen durch Digitalisierung im Bereich der inklusiven Bildung aus der Genderperspektive

Angesichts zunehmender Digitalisierung im schulischen Bildungsbereich richtet der digitale Vortrag am Dienstag, 15. Juni 2021, 14:00 s.t.-16:00 Uhr den Blick auf die genderdifferenzierte Wahrnehmung der Situation von Menschen mit Einschränkungen in ihrer freiheitlichen Identität. Die Vortragenden Dr. Maike Maria Domsel und Regina Klinkenberg gehen der Frage nach, wie in der aktuellen Situation freiheitliches und selbstbestimmtes Lernen bei Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen unterstützt und im konkreten Schulalltag umgesetzt werden kann.

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Foto eines Arbeitstisches. Auf der Tastatur des PCs liegt ein Kuscheltier, eine Tasse und eine Scheibe Brot liegt daneben, im Hintergrund ein bunter Ball. im Vordergrund Kulli und Papier. Im Hintegrund ein PC Bildschirm.

25.05.2021 | Neuerscheinung Less Work, More Labor: School Closures and Work Hours during the COVID-19 Pandemic in Austria

Die Corona-Pandemie und die dadurch notwendige zusätzliche Kinderbetreuung drohen jahrzehntelange Fortschritte bei der Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen rückgängig zu machen. In dem kürzlich in der working paper series des Instituts für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen erschienenen Working Paper mit dem Titel "Less Work, More Labor: School Closures and Work Hours during the COVID-19 Pandemic in Austria" untersuchen EKfG-Mitglied Prof. Dr. Miriam Rehm und Lisa Hanzl, M.A. den Effekt von Schulschließungen im Verlauf der COVID-19-Pandemie auf die Arbeitszeit nach elterlichem Status und Geschlecht in Österreich.

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Stuhlreihen im Hörsaal. Die Sitzflächen sind digital bearbeitet worden, sodass sie ein Wolkenmuster haben.
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29.03.2020 | SAVE THE DATE EKfG-Vortragsreihe "Forschungsforum Gender" im Sommersemester 2021

Die EKfG-Vortragsreihe "Forschungsforum Gender" beschäftigt sich im Sommersemester 2021 mit dem vielschichtigen Einfluss von Digitalisierung, Gleichstellung sowie Interaktionen und Diskriminierung in Cyber Spaces auf das Verhältnis der Geschlechter in der Arbeitswelt. Die Reihe zeigt, welche geschlechterrelevanten Forschungsinteressen und Forschungsvorhaben aktuell in verschiedenen Disziplinen bearbeitet werden. Das Vortragsprogramm spricht ein interdisziplinär interessiertes Publikum an und lädt zur Diskussion ein.
Die Veranstaltung findet ab dem 29.04.2021 donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr in digitaler Form statt. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Programmseite.

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16.03.2021 | Neuerscheinung Unübersichtliches Nebeneinander. Hochschulische Gleichstellungspolitik

EKfG-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Ute Klammer ist in der aktuellen Ausgabe von Forschung & Lehre, der auflagenstärksten Zeitschrift für Hochschulpolitik und Wissenschaft, mit dem Artikel "Unübersichtliches Nebeneinander. Hochschulische Gleichstellungspolitik" vertreten. Neben dem Schwerpunktthema "Frauenförderung in der Wissenschaft", zu dem auch Dr. Beate Kortendiek, Leiterin der Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW einen Beitrag verfasste, wird in der Ausgabe 3/21 auch die Corona-Pandemie, das digitale Semester und Wissenschaftsfreiheit thematisiert. 

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10.03.2021 | EKfG-Vorstandsmitglieder im Interview ak[due]ll: Frauen* an der Uni – So steht es um die Gleichstellung an der UDE

Eva Wegrzyn und Lara Altenstädter, EKfG-Vorstandsmitglieder und Wissenschaftlerinnen am IAQ, sind Mitherausgeberinnen des Buches "Gleichstellungspolitik an Hochschulen". Im Interview für die ak[due]ll sprachen sie jetzt mit Redaktionsmitglied Lena Janßen über die Geschlechtergerechtigkeit an der UDE. Sie thematisieren unter anderem die fortbestehende strukturelle Chancenungleichheit an Hochschulen und die Vereinbarkeit von Familie und Karriere. In dem Atikel, der auch Beiträge von Vertreterinnen des Gleichstellungsbüros und des AStA enthält, stellen die Wissenschaftlerinnen darüber hinaus relevante Forderungen an die Gleichstellungsarbeit der UDE in der Zukunft.

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Schwarz-weißes Tryptichon: 1. ein Läufer im Lauf von vorne fotografiert. 2. Eine Illustration einer Statur eines Diskuswerfers. 3. Ein Foto eines in Unterwäsche posierenden Bodybuilders.

25.02.2021 | Hybridveranstaltung: Ringvorlesung SoSe2021 "Greek Bodies on the Move: Ancient Greece, Bodies, Sports, and Gender"

In der von EKfG-Mitglied
Prof. Dr. Florian Freitag und
Prof. Dr. Filippo Carlà-Uhink, Universität Potsdam organisierten Ringvorlesung wird das antike Sportwesen in seinen vielfältigen kulturellen, religiösen, politischen und sozialen Bedeutungen untersucht. Thematisiert wird auch die moderne Rezeption des antiken Sports und die Funktionalisierung antiker Bezüge in der modernen Körperkultur, etwa im Bodybuilding sowie in der schwulen Populärkultur. Die Veranstaltung beginnt am 14.04.2021. Informationen für Fachstudierende wie auch E3-Studierende finden Sie hier.

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Nahaufnahme einer Brusttasche des Kittels einer Ärztin. In der Brusttasche stecken viele Kugelschreiber, darüber hängt ein Stethoskop.

22.02.2021 | Geschlechterforschung in der Medizin Wahlfach GenderMedizin am Universitätsklinikum Essen

Angespornt durch das ausschließlich positive Feedback zur Premiere im Wintersemester 2019/2020 findet das durch EKfG-Mitglieder PD Dr. Andrea Kindler-Röhrborn und Prof. Dr. Anke Hinney initiierte Wahlfach GenderMedizin im Februar 2021 zum zweiten Mal statt. Die Veranstaltung verfolgt unter anderem das Ziel, die Gender Medizin fest im Curriculum  zu verankern. Neben 21 Lehrenden aus allen fünf Schwerpunkten der medizinischen Fakultät, die geschlechtspezifische Themen ihrer Forschung vorstellen, bietet EKfG-Mitglied Eva Wegrzyn, M. A. den Studierenden eine Einführung zu "Gender als mehrdimensionales analytisches Konzept".

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Aktuelle Meldungen aus dem Umfeld des Essener Kollegs für Geschlechterforschung

08.06.2021 | Save the Date Angela Davis Gastprofessur 2021 mit Prof. Ann Phoenix

Das Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Goethe-Universität Frankfurt am Main konnte für die diesjährige Angela Davis Gastprofessur für Gender und Diversity Studies Ann Phoenix, Professorin für psychosoziale Studien am Institut für Erziehungswissenschaft am University College London, gewinnen. Sie ist vom 5. bis 15. Juli am Centrum zu Gast und wird während ihres Aufenthaltes zwei öffentliche Vorträge und weitere Veranstaltungen für (PhD-)Studierende anbieten.

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Digitale Illustration eines Videos mit Play-Button auf dunkelrotem Hintergrund. Orangene Play-Button, Sprechblase und Zeigefinger, Zahnrad und Weltkugel sind darum angeordnet. Bild von: Megan_Rexazin / Pixabay

01.06.2021 | Online-Filmvorführung und Podiumsdiskussion PICTURE A SCIENTIST

Im kürzlich angelaufenen Dokumentarfilm PICTURE A SCIENTIST nehmen sich eine Biologin, eine Chemikerin und eine Geologin dieser Fragen an und führen das Publikum auf eine Reise durch die Erfahrungen ihrer akademischen Laufbahn – als Frauen der Wissenschaft. Das Gleichstellungsbüro, die Medizinische Fakultät, das Zentrum für Medizinische Biotechnologie und das Graduate Center Plus laden alle interessierten Wissenschaftler*innen der UDE zur Filmvorführung (19.-20.6., on demand) und Podiumsdiskussion (21.6., 19.30 Uhr) ein.

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Digitale Illustartion einer DNA Doppel-Helix in weiß auf blauem Hintergrund. Die DNA ist umrandet von einer Pillen-Form in weiß.

31.05.2020 | Call for Projects BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research

Berlin Institute of Health (BIH) is awarding the BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research for the third time this year. The award aims to promote sex and gender issues in translational research and increase visibility for these topics. The prize is awarded for a joint research project of the applicant with scientific cooperation partners at BIH. A research project within the field of translational medicine, in which sex and gender aspects are considered carefully throughout the research project is expected. The application deadline is July 23 at 2pm.

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Illustration vieler verschiedener, kunterbunte Portraits von Menschen jeder Herkunft und jedes Geschlechts. Die Gesichter blicken nach link oder rechts und überlappen sich.

18.05.2021 | Diversity-Tag an der UDE 9. UDE Diversity-Tag: "Same same but different?"

Der jährliche Diversity-Tag an der Universität Duisburg-Essen steht 2021 unter dem Titel „Same same but different? – warum Rassismus uns alle angeht". Auf der dazugehörigen online Plattform werden interessante Inhalte wie z.B. die Vorstellungen der 10 Diversity-Preisträger*innen und ihrer Projekte und Videobotschaften der Prorektorin für Gesellschaftliche Verantwortung, Diversität & Internationalität Prof. Dr. Barbara Buchenau und des Rektors Prof. Dr. Ulrich Radtke geteilt.

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Fotografie von oben auf eine Fläche auf der Bananen, Orangen, Zucchini, Zwiebeln, Tomaten, Paprike und andere Gemüse- oder Obstsorten nebeneinander drapiert sind.

06.05.2021 | CfP GENDER 3/22 Ernährungspraxis im Wandel: transformative Zusammenhänge von Geschlecht und Ernährung

Im Fokus des Heftschwerpunktes der Ausgabe 3|22 der GENDER Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft sollen die Verschränkungen und transformativen Wechselwirkungen zwischen Ernährung und Geschlecht stehen. Hierzu sind sozial-, literatur- und medienwissenschaftliche, kulturanthropologische wie auch ernährungs- und agrarwissenschaftliche Beiträge mit gendertheoretischer Ausrichtung gefragt. Einsendeschluss: 13.06.2021

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Mikrofon im vordergrund, rote und weiße Hörsaalbestuhlung unscharf im Hintergrund.

20.04.2021 | digitale Ringvorlesung Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung Bielefeld

Das Interdisziplinäre Zentrum für Geschlechterforschung an der Universität Bielefeld veranstaltet im Sommersemester 2021 eine digitale Ringvorlesung mit aktuellen Forschungsprojekten in der Geschlechterforschung.
Die Veranstaltung findet ab dem 27.04.2021 dienstags von 16:15 - 17:45 Uhr statt. Den Auftakt macht der Vortrag  "Entgeltgleichheit und Digitalisierung: Wie beeinflusst der digitale Wandel die Bewertung von Arbeit?".

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Abstrakte Malerei mit Wasserfarben. Bunte, durchsichtige Quadrate mit abgerundeten Ecken die einander überlappen und neue Formen bilden.

12.04.2021 | digitale Ringvorlesung Universität zu Köln: Queere Sichtbarkeiten - Entfaltungen und Spaltungen

Das Phänomen von stark oppositionierenden soziopolitischen und soziokulturellen Kräften lässt sich vielerorts beobachten. Intersektionale und queer-feministische Interventionen verzeichnen zwar Erfolge, gleichzeitig wird aber der Ruf nach traditionellen Ordnungskategorien und klaren Grenzziehungen lauter. Die Veranstaltung will diese Spannungsfelder aufgreifen, queere/queerende Perspektiven sichtbar machen und Möglichkeiten von Entfaltungen ohne Spaltungen diskutieren. Die Veranstaltung findet als Kooperation zwischen GeStu_S, Queery und GeStiK  online ab dem 15.04.2021 statt.

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Comichafte Darstellung eines Arms mit Megaphon in der Hand. Aus dem Megaphon kommt eine Sprechblase mit der Aufschrift
Essener Kolleg für Geschlechterforschung

09.04.2021 | fzg Ausgabe 28/2022 Verschränkte Ungleichheiten in historischer Perspektive

Die Freiburger Zeitschrift für Geschlechter Studien (fzg) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bietet ein wissenschaftliches Forum für Fragen der Gender- und Queer Studies. Für die Ausgabe 28/2022 freuen sich die Gast-/Herausgeber*innen über Manuskripte aus unterschiedlichen Disziplinen, die das Konzept Intersektionalität historisieren und kontextualisieren, als auch die Relevanz, Potenziale und Grenzen des Konzepts für historische Fragestellungen ausloten oder methodische Weiterentwicklungen vorschlagen. Einsendeschluss: 15.04.2021

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MehrStellenausschreibungen & Co.

Die Geschäftsstelle des Essener Kollegs für Geschlechterforschung leitet Stellenausschreibungen mit Bezügen zur Geschlechterforschung an Interessierte weiter.

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MehrMeldungen aus dem Archiv

Weitere Meldungen und Beiträge des Essener Kollegs für Geschlechterforschung aus den vergangenen Jahre finden Sie in unserem Archiv.

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