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Hybrid und so wenig Präsenz wie möglich

Sommersemester an der UDE

Die UDE startet im April erneut in ein hybrides Semester mit weitgehend distanten Formaten. Weiterhin gilt: So wenig Präsenz wie möglich – und nur so viel Anwesenheit vor Ort wie unbedingt nötig, etwa für bestimmte Prüfungen, Laborpraktika, Gremiensitzungen oder nicht verzichtbare Arbeiten.

Ein erfolgreiches Sommersemester zu gestalten, wird allen Hochschulangehörigen erneut einiges abverlangen. Die UDE bemüht sich dabei, den Erstsemestern einen guten und sicheren Einstieg zu bieten und den höheren Fachsemestern den Erfolg ihres Studiums zu garantieren. Forschenden soll der Fortgang ihrer Projekte ermöglicht werden und den Beschäftigten ein funktionales Arbeitsumfeld.

Der Betrieb von Einrichtungen, Bibliotheken, Mensen, Beratungsangeboten oder auch der Kinderbetreuung richtet sich nach den jeweils geltenden Schutzverordnungen und den Verpflichtungen und Handlungsanweisungen, die sich daraus für die Universität ergeben.

Die Hochschulleitung ist sich einig, dass angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens und der rechtlichen Lage kurzfristig keine Lockerungs- oder Öffnungsperspektive gesehen werden kann. Online-Lehre für die Studierenden und Homeoffice für die Beschäftigten bleiben die Regel.

Begleitend zu dieser Einschätzung entwickelt die UDE aktuell ihre Teststrategie. Sie sondiert Möglichkeiten im Kontakt mit öffentlichen Stellen und privaten Anbietern gleichermaßen und bereitet ein wirksames und der dynamischen Pandemiesituation angemessenes Vorgehen vor, um die absolut nötige Anwesenheit vor Ort abzusichern.

Informieren Sie sich über den aktuellen Stand:
https://www.uni-due.de/de/covid-19/

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