Coronavirus: Informationen für Beschäftigte

Im Ernstfall (Covid19-Infektion oder Verdacht einer Infektion)

Beschäftigte der UDE sind arbeitsrechtlich verpflichtet, eine Covid19-Infektion oder selbst den Verdacht einer Infektion ihren Vorgesetzten und dem Personaldezernat zu melden: personaldezernat@uni-due.de.
Zentrale Anlaufstelle für allgemeine Fragen: corona@uni-due.de

Arbeiten während der SARS-CoV2-Epidemie

Die UDE hat damit begonnen, die strikten Beschränkungen behutsam zu lockern und ihren Minimalbetrieb in einen reduzierten Regelbetrieb zu überführen. Dabei steht der Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Studierende weiterhin an erster Stelle. Dies soll durch ein 

gewährleistet werden. Das Konzept definiert die Rahmenbedingungen für das Arbeiten an der Universität. Aufgrund der großen Vielfalt an Tätigkeiten und räumlichen Gegebenheiten muss die Umsetzung in einigen Bereichen an dezentrale Bedürfnisse angepasst werden. Dabei sollen Ihnen die hier veröffentlichten Informationen helfen.

[16.11.2020]
Das fortgeschriebene "Betriebliche Maßnahmenkonzept - Schutzmaßnahmen und Arbeitsplatzgestaltung" befindet sich derzeit in der internen Abstimmung. Die Informationen werden so bald wie möglich aktualisiert.

Mobiles Arbeiten von zu Hause

Die Homeoffice-Regelung an der UDE gelten bis zum 31. März 2021. Dafür müssen jedoch folgend Hinweise beachtet werden:

  1. Der Dienstbetrieb inklusive unmittelbarer Erledigung der Post und telefonischer Erreichbarkeit ist in den Arbeitsbereichen sicherzustellen.
  2. Hinweise in Signaturen, dass allein eine Erreichbarkeit per E-Mail besteht, sollen bitte entfernt bzw. durch Formulierungen ersetzt werden, wann und wie die Erreichbarkeit gegeben ist. Die Anrufliste und Rückrufmöglichkeiten der Telefonanlage sollen verstärkt genutzt werden. (Das ZIM arbeitet derzeit an technischen Lösungen, um die Telefonie im Homeoffice zu verbessern.)
  3. Aufgaben können nur im Homeoffice erledigt werden, sofern sie dazu geeignet sind. Datenschutz und Datensicherheit müssen gewährleistet sein.

Mobilität

Dienstreisen

Prinzipiell gilt, dass Dienstreisen in internationale Risikogebiete weiterhin verboten sind. Informieren Sie sich daher fortlaufend auf den Seiten des RKI -Link-, welche Staaten/Regionen als Risikogebiet ausgewiesen sind. Von Dienstreisen in innerdeutsche Risikogebiete wird abgeraten.

Seit dem 1. Oktober 2020 gelten wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder. Sie lösen die vom Auswärtigen Amt ausgesprochene pauschale Reisewarnung für außereuropäische Länder ab, die bis zum 30. September bestand. Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind.

Was bedeutet das für (internationale) Dienstreisen?

Ab sofort dürfen zwingend erforderliche Dienstreisen in Länder/Regionen, die nicht in der Liste des RKI als Risikogebiet genannt werden, wieder durchgeführt werden.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im internationalen Luft- und Reiseverkehr weiterhin in vielen Länder mit Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu rechnen ist. Da sich Lagen schnell verändern ist es zwingend notwendig, bei der Genehmigung, direkt vor Antritt und während der Dienstreise die jeweils geltenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes  sowie die Bestimmungen des jeweiligen Reiselandes zu beachten.

Darüber hinaus sind die jeweils geltenden Abstands- und Hygienevorschriften bei nationalen wie internationalen Dienstreisen einzuhalten.

Reiseleistungen sind zudem erst kurzfristig vor Antritt und möglichst mit flexiblen Bedingungen zu buchen, falls es erneut zu Reisewarnungen und Einreiseverboten kommt.

Was bedeutet das für Vorgesetzte?

Vorgesetzte dürfen Genehmigungen für Dienstreisen in Nicht-Risikogebiete erteilen. Dabei muss der/die Antragsteller/in das zwingende Erfordernis der Dienstreise im Antrag nachvollziehbar darlegen. Die Entscheidung über die Notwendigkeit erfolgt dezentral und sollte dokumentiert werden. An die Entscheidung bezüglich der Erforderlichkeit ist auch in zeitlicher Hinsicht (warum zwingend jetzt?) ein strenger Maßstab anzulegen.

Gilt meine Allgemeine Dienstreisegenehmigung noch?

Bereits vor dem Dienstreiseverbot erteilte Allgemeine Dienstreisegenehmigungen gelten nur für innerdeutsche Dienstreisen wieder. Alle internationalen Reisen sind unter den o. g. Bedingungen einzeln zu beantragen.

Wie verhalte ich mich, wenn die Region während der Dienstreise zum Risikogebiet wird?

Sollte die Region während der Dienstreise zum Risikogebiet erklärt werden, ist die Dienstreise schnellstmöglich abzubrechen und zurückzukehren. Reiserückkehrer/innen aus dem Ausland beachten bitte folgenden Punkt.

Hygienehinweise

Für Bereiche mit Publikumsverkehr gibt es mehrsprachige Aufsteller und Poster mit allgemeinen Hygienehinweisen, die bei den Hausmeistern erhältlich sind oder im Universitätsdruckzentrum bestellt werden können.

Mehr erfahren

Hygieneschutzwände

Für Bereiche mit Publikumsverkehr kann die Betriebsschreinerei Hygieneschutzwände nach Aufmaß erstellen.

Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an:
Stefan Nannke
Tel.: 0201 183-2583
E-Mail: stefan.nannke@uni-due.de

Reinigung, Handseife, Handtücher

Das Gebäudemanagement lässt Handläufe, Klinken von Etagentüren und Aufzug-Tableaus verstärkt reinigen und achtet mehr denn je darauf, dass Handseife und Einmalhandtücher in den Toiletten-Bereichen zügig nachgefüllt werden. Hinweise: reinigung@uni-due.de