Der Bestand an Büchern, Zeitschriften und Nachschlagewerken für das Fach Medizin richtet sich nach den Anforderungen des Faches für Studium, Lehre, Forschung und Patientenversorgung an der Universität Duisburg - Essen / im Universitätsklinikum Essen.

Auf Veränderungen des Faches und des Studienganges wird flexibel reagiert.

Schwerpunktmäßig wird gekauft / abonniert:
  • die für den Studien- und Lehrbetrieb benötige Lehrbuch- und Studienliteratur
    (Bei der Auswahl der Literatur für die Lehrbuchsammlung werden neben den Empfehlungen der HochschullehrerInnen auch die Ausleih- und Vormerkungszahlen berücksichtigt. Besondere Aufmerksamkeit kommt dem Ausbau des E-Book Bestandes zu. Das schließt das Angebot einer Online-Lehrbuchsammlung ein.)
  • die im Hinblick auf Forschung und Patientenversorgung jeweils wichtigsten Zeitschriften der verschiedenen medizinischen Fachgebiete
    (Der Verfügbarkeit der Online-Versionen wird Vorrang gegenüber den gedruckten Versionen eingeräumt. Für die Ausrichtung der Zeitschriftenangebots ist die Schwerpunktsetzung des Klinikums (Herz-Kreislauf, Onkologie, Transplantation) in besonderer Weise zu berücksichtigen.)
Regelmäßig, aber in differenzierter Auswahl sollten gekauft / abonniert werden:
  • Lexika, Nachschlagewerke, Standardwerke (in englischer oder deutscher Sprache; ggf. auch als Online-Version)
  • spezialisierte Forschungsliteratur (Monographien)
  • multimediale Lehr- und Lernmittel
  • Fachdatenbanken
In der Regel verzichtet wird auf:
  • populärwissenschaftliche Darstellungen
  • Beratungsliteratur für PatientInnen
  • Literatur in anderen Sprachen als Deutsch oder Englisch (Ausnahme: Fachwörterbücher in begrenzter Auswahl) 
Folgende Literatur sollte jährlich auf weitere Notwendigkeit für den Studien-, Lehr- und Forschungsbetrieb der Universität überprüft werden:
  • laufende Zeitschriften (gedruckt und online)
  • Fortsetzungen
  • Datenbanken

Um einen optimalen Nutzeffekt der eingesetzten Finanzmittel zu erreichen, müssen regelmäßig entsprechende Methoden eingesetzt werden (Auswertung entsprechender Nutzungsstatistiken für die in elektronischer Form genutzten Medien; Umfragen zum Literatur- und Informationsbedarf), die Auskunft über den tatsächlichen Literaturbedarf im Fachbereich / Klinikum geben. Der laufende Bezug stark genutzter Zeitschriften muss durch die Beschaffung einzelner Aufsätze aus weniger stark genutzten Zeitschriften über Dokumentlieferdienste ergänzt werden.

Empfehlungen zur Aufteilung der Mittel:
  • Zeitschriften, Fortsetzungen, sonstige laufende Verpflichtungen (Einband, Zoll): 90%
  • Monographien, multimediale Lehr- und Lernmittel: 10% (diese Mittel sind schwerpunktmäßig für die Literaturversorgung der Studierenden einzusetzen)
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Kontakt

Katrin Wibker