Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

Platz 4 im Bundesvergleich

Attraktiv für Studierende aus den USA, Großbritannien und Kanada

[23.11.2010] Die Universität Duisburg-Essen (UDE) steht weiterhin hoch in der Gunst als attraktiver Forschungsstandort für Studierende aus den USA, Großbritannien und Kanada: Bundesweit steht die UDE auf Platz vier der Universitäten, die 2010 die meisten Stipendiaten über das RISE-Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) aufgenommen haben.

Von den 304 Stipendiaten, die in diesem Jahr an 114 Unis und Instituten für drei Monate zu Gast waren, forschten 13 an der UDE. Prorektor Prof. Michael Farle: „Damit sich diese Spitzenposition in den oberen Rängen auch für die nächste Förderphase im Sommer 2011 halten lässt, bereitet die UDE gerade die Praktikumsanträge vor, die bis zum 30. November beim DAAD eingereicht sein müssen.“

Mit RISE (Research Internship in Science and Engineering) will der DAAD den Studierendenaustausch mit Nordamerika und Großbritannien fördern. Bis zu drei Monate verbringen die Jungakademiker für ein experimentelles Praktikum an der UDE. Sie arbeiten gemeinsam mit Doktoranden in Laboren der Natur- und Ingenieurwissenschaften.

Die Neugier ist auf beiden Seiten groß. Durch das Programm lernen die Gaststudenten die Studienmöglichkeiten in Deutschland besser kennen, bilden sich in Theorie und Praxis fachlich weiter, verbessern ihre Deutschkenntnisse und sammeln neue kulturelle Erfahrungen. Auch für die deutschen Forscher hat die transatlantische Verbindung viele Vorteile: Die Doktoranden bekommen Unterstützung in ihrer experimentellen Arbeit, können sich fachlich austauschen, ihre Englischkenntnisse verbessern und durch die Betreuung und Unterstützung der ausländischen Gäste ihre Führungsqualitäten stärken.

Weitere Informationen: Simone Müller, Tel. 0203/379-1062, simone.mueller@uni-due.de
Redaktion: Beate H. Kostka, Tel. 0203/379-2430