Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

von links: Prof. Dr. Michael Forsting, Prodekan der Medizinischen Fakultät an der UDE, Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke, UDE, Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick, FH Dortmund, Prof. Dr. Michael Stark, Dekan des Fachbereichs Informatik der FH Dortmund, Prof. Dr. Britta Böckmann, Lehrgebiet Medizinische Informatik im Fachbereich Informatik der FH Dortmund sowie Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) an der UDE
von links: Prof. Dr. Michael Forsting, Prodekan der Medizinischen Fakultät an der UDE, Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke, UDE, Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick, FH Dortmund, Prof. Dr. Michael Stark, Dekan des Fachbereichs Informatik der FH Dortmund, Prof. Dr. Britta Böckmann, Lehrgebiet Medizinische Informatik im Fachbereich Informatik der FH Dortmund sowie Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) an der UDE

Gemeinsamer Masterstudiengang mit der FH Dortmund

Medizinische Informatik

[01.10.2012] Bei der medizinischen Diagnose oder auch in der Therapie ist es oft entscheidend, die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Die Medizinische Informatik verbindet die Errungenschaften der Informationstechnologie mit dem ärztlichen Fachwissen. Berufliche Einsatzfelder sind zum Beispiel das Simulieren operativer Eingriffe oder das Entwickeln bildverarbeitender Verfahren für die Diagnose.

Zusammen mit der Fachhochschule Dortmund wird die Universität Duisburg-Essen (UDE) künftig Studierende in einem gemeinsamen Masterstudiengang Medizinische Informatik ausbilden. Dazu haben sich die beiden Hochschulen am 1. Oktober verpflichtet und ermöglichen damit eine landesweit einzigartige Kompetenzbündelung in diesem zukunftsträchtigen Fach. Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel (UDE) und Prof. Dr. Britta Böckmann (FH Dortmund) betonen: „Wir freuen uns auf die nun vertraglich besiegelte Kooperation. Sie ergänzt nicht nur die vorhandenen Forschungsprofile unserer Institute, sondern passt auch perfekt in die Landesstrategie, Telemedizin und Telematik zu stärken.

Der Boden ist gut bereitet: Schon im kommenden Semester wird es gemeinsame Veranstaltungen geben. Die Akkreditierung ist eingeleitet, so dass der volle Studienbetrieb spätestens zum Wintersemester 2013/14 aufgenommen werden kann. Beide Hochschulen beteiligen sich aktiv an der Lehre und wirken in den Gremien des Studiengangs mit, betreuen Masterarbeiten und führen Labor- und Softwarepraktika durch. Perspektivisch soll auch ein Doktorandenkolleg aufgebaut werden, in dem die erbrachten Promotionsleistungen gemeinsam betreut werden. Die Hochschulen vergeben gemeinschaftlich Zeugnis, Urkunde und Diploma Supplement. Die administrative Durchführung liegt bei der Fachhochschule Dortmund.

Redaktion: Beate H. Kostka, Tel. 0203/379-2430


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