Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz diskutiert an der UDE

Wer zahlt, der hat das Sagen?

[23.07.2013] Europa steckt in der Krise. Was das für die politische Arbeit der EU bedeutet, erklärt Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, bei einem Vortrag an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Eingeladen hat ihn die NRW School of Governance; Direktor Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte diskutiert anschließend mit dem prominenten Gast, und das Publikum kann Fragen stellen. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 29. August, von 15 bis 16.30 Uhr im Duisburger Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstr. 57, statt. Eine Anmeldung ist bis zum 22. August erforderlich.

„Martin Schulz ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für die europäische Idee, er ist die starke Stimme des Parlaments. Wir freuen uns, ihn für diesen Vortrag gewinnen zu können “, so Professor Korte.

Und darum geht es: Die Schuldenkrise und die zugespitzte wirtschaftliche Situation vieler Mitgliedsländer drängen die EU zum Handeln. Politische Entscheidungen werden unter Zeitdruck getroffen. Aber wer trifft diese letztlich? Werden Staaten auf Kosten der repräsentativen Demokratie gerettet – nach dem Motto: Wer zahlt, der hat das Sagen? Solche Fragen möchte Martin Schulz beantworten und erklären, wie sich die Rolle des Europäischen Parlaments verändert.

Der Vortrag ist öffentlich. Wer teilnehmen möchte, muss sich allerdings bis zum 22. August angemeldet haben bei: Andrea Licht, NRW School of Governance, andrea.licht@uni-due.de, Fax 0203/379-4765

Zur Person: Martin Schulz, geboren 1955 in Eschweiler, ist gelernter Buchhändler, viele Jahre betrieb er eine eigene Buchhandlung in Würselen, wo der SPD-Politiker auch Bürgermeister war (1987-1998). Schulz gehört dem Vorstand und Präsidium seiner Partei an, seit 1994 sitzt für sie im Europäischen Parlament; seit Januar 2012 ist er dessen Präsident.


Weitere Informationen:
http://www.nrwschool.de, nrwschool@uni-due.de
Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte, Tel. 0203/379-2045, Markus Hoffmann, Tel. 0203/379-2045

Redaktion: Ulrike Bohnsack, Tel. 0203/379-2429


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