Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

IR-Geschäftsführer Dirk Opalka (2.v.l.) begrüßt die Ruhr Fellows in Essen. Mit dabei: Florian Vollweiler (Universität Duisburg-Essen, re.) und Laura Hope (Technische Universität Dortmund, 2.v.r.).
Foto: Initiativkreis Ruhr
IR-Geschäftsführer Dirk Opalka (2.v.l.) begrüßt die Ruhr Fellows in Essen. Mit dabei: Florian Vollweiler (Universität Duisburg-Essen, re.) und Laura Hope (Technische Universität Dortmund, 2.v.r.). Foto: Initiativkreis Ruhr

14 US-Studierende sind Ruhr Fellows 2014

Zum Praktikum ins Revier

[03.06.2014] Das Ruhrgebiet hat in den USA einen guten Namen – und er soll noch besser werden: Auf steigende Nachfrage stößt das Stipendien-Angebot für begabte Studierende renommierter US-Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) und des Initiativkreises Ruhr (IR). Als Ruhr Fellows 2014 lernen jetzt 14 Studierende aus den USA das Ruhrgebiet kennen und absolvieren Praktika in Initiativkreis-Unternehmen. Das akademische Programm wird in diesem Jahr von der Universität Duisburg-Essen organisiert.

Zu Gast sind Studierende der Harvard University, der Princeton University, der University of Pennsylvania und des Massachusetts Institute of Technology (MIT). „In diesem Jahr gab es fünfmal mehr Bewerbungen auf die Praktikumsplätze, als wir unterbringen konnten“, sagt IR-Geschäftsführer Dirk Opalka. Bei der dritten Auflage des Stipendiaten-Programms Ruhr Fellows kommen erneut begabte Studierende vornehmlich der Ingenieur- und Naturwissenschaften aus den USA ins Ruhrgebiet.

In den ersten vier Wochen besuchen die Studierenden, darunter zehn Studentinnen, eine Summer-School. Sie erhalten so die Gelegenheit, die drei UA Ruhr-Universitäten – die Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen sowie die Technische Universität Dortmund – kennenzulernen. In der zweiten Hälfte absolvieren sie ein vierwöchiges Praktikum bei Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises Ruhr (BP Europa, Deutsche Bank, Evonik Industries, Ferrostaal, Hochtief, ista, Klöckner, RAG, Ruhrverband, Siemens, SMS, Trimet Aluminium und Vaillant). Außerdem stehen Exkursionen und Deutschkurse auf dem Programm..

Opalka: „Die Kombination von Studienaufenthalt und Praktikum vereint akademische Qualifizierung und praktische Berufserfahrung. Den Gästen erschließt sich ein Netzwerk mit wertvollen Kontakten. Dieses Konzept ist bei Studierenden wie Unternehmen auf so große Resonanz gestoßen, dass wir in diesem Jahr erneut 14 Plätze vergeben haben.“ Ein Ziel des Programms ist es, dass die Kontakte in langfristige Forschungs- und Wirtschaftskooperationen münden. Auch eine spätere Beschäftigung in einem der Unternehmen dieser Region ist sehr willkommen.

Weitere Informationen: Christian Icking, Initiativkreis Ruhr GmbH, Tel. 0201/89 66-660, icking@i-r.de


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