Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

Konferenz der Ostasienwissenschaftler

Innovationsforschung verstehen

[22.02.2016] Welche Ansprüche müssen Elektrofahrzeuge erfüllen, um sich auf dem chinesischen Markt zu bewähren? Was treibt die Energiewende in Japan voran? Welche urbanen Strukturen haben die Megastädte Ostasiens? Sechs Forschungsgruppen an der Universität Duisburg-Essen (UDE) hinterfragen, wie sich Neues in den ostasiatischen Gesellschaften und Ökonomien durchsetzt. Nun lädt die IN-EAST School of Advanced Studies nach zweieinhalb Jahren zu einer Zwischenbilanz: am 2. März beginnt die Veranstaltung um 13 Uhr im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) am Campus Duisburg.

Hochrangige internationale Referenten unterschiedlicher Fachrichtungen sprechen zum Auftakt über Netzwerke, Soziale Innovation, Urbane Systeme und Elektromobilität. Nach den englischsprachigen Vorträgen, die sich auch an interessierte Bürger richten, tauschen sich am Tag danach die Ostasienwissenschaftler intensiver über ihre bisherigen Projektergebnisse aus.

Das Bundesforschungsministerium fördert die School of Advanced Studies am Institut für Ostasienwissenschaften (IN-EAST), die mit verschiedenen Fakultäten der UDE kooperiert. Die 19 Nachwuchswissenschaftler machen nachvollziehbar, wann Neuerungen gelingen und wann nicht. Sie schlagen Brücken von den Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften über die Geisteswissenschaften bis in die Technik- und Naturwissenschaften.

Schon die Organisation des Forscherteams ist bemerkenswert: Fünf Postdoktoranden und ein Juniorprofessor leiten eine eigene Nachwuchsgruppe mit je zwei Doktoranden. Unterstützt werden sie von Mentoren – jeweils mehrere Professoren der beteiligten Disziplinen.

Eine Anmeldung ist bis zum 1. März möglich unter http://www.in-east.de

Weitere Informationen:
Sarah Fehrs, Institut für Ostasienwissenschaften, Tel. 0203/379-1937, sarah.fehrs@uni-due.de

Redaktion: Katrin Koster, Tel. 0203/379-1488


Bildhinweis:
Ein Foto zu dieser Pressemitteilung (Bildbeschreibung: Transformation in China – eine Baustelle in Wuhan. (Bildnachweis: Katharina Borgmann, IN-EAST)) können Sie herunterladen unter:
"https://www.uni-due.de/imperia/md/images/bilder/pm_downloads/2016/baustelle_in_wuhan-katharina_borgmann_in-east.jpg"

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