Newsarchiv 2026
11.02.2026Best of zum Jubiläum
freestyle-physics gehen in die 25. Runde
Zisch! Wusch! Rumms! Bei den freestyle-physics klingt Happy Birthday etwas anders. Zum 25. Geburtstag des Physik-Wettbewerbs für Kinder und Jugendliche an der Universität Duisburg-Essen gibt es die spaßigsten Tüftelaufgaben aus den vergangenen Jahren. Mit dabei: Wasserraketen, Papp-Katapulte und Crashtests. Die Aufgaben sind online, die Anmeldung läuft bis zum 21. Juni.
Mit Schaschlikspießen einen Kran konstruieren, der fast ein halbes Kilo trägt. Ein Boot bauen, das nur durch eine Mausefalle angetrieben wird. Und eine Wasserrakete entwerfen, die möglichst lange in der Luft bleibt. Für all das ist Köpfchen gefragt. Schüler:innen der Jahrgangsstufen 5 bis 13, die Spaß am Tüfteln haben, können sich ab sofort für die freestyle-physics anmelden. Bis Juli haben sie Zeit, innerhalb ihrer Teams kreative Lösungen für anspruchsvolle technische Aufgaben zu finden.
Im Finale vom 6. bis 10. Juli am Campus Duisburg präsentieren die Teams ihre Ideen Physiker:innen der Universität Duisburg-Essen (UDE). Pro Disziplin werden die drei besten Lösungen ausgezeichnet, Sonderpreise gibt es für Kreativität. Denn: Es zählen nicht nur gute Ergebnisse, sondern auch smarte und originelle Überlegungen. „Es ist jedes Jahr erneut verblüffend, wie kreativ die Kinder und Jugendlichen die Aufgaben mit einfachen Mitteln lösen“, sagt Physiker Dr. Andreas Reichert aus dem Organisationsteam des Wettbewerbs.
Über 1500 Schüler:innen aus NRW und über dessen Grenzen hinaus nehmen jährlich an den freestyle-physics der UDE teil. Seit 2001 verwandelt sich die Wiese am Forsthausweg kurz vor den Sommerferien in einen lebendigen Treffpunkt. Kinder und Jugendliche experimentieren, kleben, justieren und feilen an den letzten Details.
Die Aufgaben im Überblick:
Montag: Duisburger Hafenkran, Schaschlik-Edition
Ziel ist es, einen stabilen Kran zu konstruieren – nur mit Schaschlikspießen und Gummibändern. Der fertige Kran muss einen freien Abstand von 40 cm überbrücken können und dabei ein Gewicht von 400 g tragen. Der Kran selbst soll möglichst wenig wiegen.
Dienstag: Mausefallen-Boot
Hier gilt es, ein Boot zu bauen, das im Wasser eine Strecke von einem Meter möglichst schnell zurücklegt. Dazu nutzt es als Antrieb ausschließlich die mechanische Energie aus der gespannten Feder einer Mausefalle.
Mittwoch: Crashtest
Aufgepasst, Wand im Weg! Für den Crashtest bauen die Teams ein Fahrzeug, das besonders gut gegen einen Auffahr-Unfall geschützt ist. Bei der Unfallsimulation soll ein mit Wasser gefüllter Pappbecher möglichst wenig Inhalt verlieren.
Donnerstag: Papp-Katapult
Papier, Wellpappe, Papierkleber und Faden – diese Dinge müssen ausreichen, um ein Katapult zu bauen, das einen Tischtennisball möglichst weit schleudert. Entscheidend ist dabei außerdem auch, wie schnell die Schüler:innen wieder nachladen: Welches Team katapultiert den Ball innerhalb einer Minute am häufigsten hinter das Zielbrett?
Freitag: Wasserrakete
Der jährliche Klassiker: Die Rakete wird mithilfe von einem Liter Wasser und Luftdruck gestartet. Die Wasserrakete, die am längsten in der Luft bleibt, gewinnt. Um die Flugzeit zu verlängern, können zum Beispiel Flügel oder Fallschirme verbaut werden.
Weitere Informationen:
Wer den beliebten Physikwettbewerb noch nicht kennt, bekommt im Kurzvideo einen ersten Eindruck.
04.02.2026Wie Defekte Magnete noch effizienter machen können
SFB/TRR 270 „HoMMage“: Publikation in Nature Communication
Ein internationales Forschungsteam des DFG-Sonderforschungsbereichs SFB/TRR 270 „HoMMage“ hat in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ neue Erkenntnisse über effizientere Permanentmagnete veröffentlicht. So könnten künftig leistungsfähigere Magneten entwickelt werden.
Seltenerdmagnete sind für Hochleistungs-Elektromotoren in Fahrzeugen, Drohnen und Zügen unverzichtbar und bilden das Rückgrat einer modernen, umweltfreundlichen Mobilität. Dabei handelt es sich um sorgfältig konzipierte Materialien mit einer komplexen inneren Nanostruktur, die aus winzigen Bausteinen, sogenannten Phasen, besteht. Jede Phase besitzt ihre eigene Kristallstruktur, Chemie und physikalische Beschaffenheit. Entscheidend für Stärke und Stabilität ist das Verhalten der Magnetisierung an den Grenzflächen dieser Phasen, was wiederum Auswirkungen auf die Effizienz und Zuverlässigkeit der Elektromotoren hat.
Forschende des Sonderforschungsbereichs SFB/TRR 270 „HoMMage“ – darunter auch Wissenschaftler:innen aus der Fakultät Physik und dem Zentrum für Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) – , untersuchten einen besonders stabilen Samarium-Kobalt-Magneten. Die Arbeitsgruppe Farle der UDE untersuchte dabei gemeinsam mit dem Ernst-Ruska-Zentrum (ERC) am Forschungszentrum Jülich die Geometrie magnetischer Domänenwände, die das makroskopische Verhalten des Magneten mitbestimmen.
Eine zentrale Entdeckung: die stärksten Magnete weisen an der Grenze einer kritischen inneren Phase eine ultradünne, kupferreiche Schicht – nur ein bis zwei Atome dick – auf. Diese atomare Struktur wirkt wie eine effektive Verankerungsbarriere, unterdrückt die Entmagnetisierung und ermöglicht so einen zuverlässigen Betrieb unter extremen Bedingungen.
Zudem zeigte sich, dass sogenannte Korngrenzen, die lange als Schwachstellen galten, die Magnetleistung kaum beeinflussen. Das eigentliche Potenzial liegt vielmehr in der gezielten Optimierung der inneren Nanostruktur: Bereits kleinste atomare Veränderungen im Aufbau können Stärke und Stabilität des gesamten Magneten deutlich verbessern. Durch den Abgleich experimenteller Daten mit mikromagnetischen Simulationen identifizierten die Forschenden zudem „ideale Defekte“, die für maximale Stabilität entscheidend sind. Diese Erkenntnisse ermöglichen eine gezielte Entwicklung leistungsfähigerer Magnete und machen zeitaufwendige Trial-and-Error-Ansätze weitgehend überflüssig.
Im Bild: (a) Mikrostruktur des Magneten, aufgenommen mittels Elektronenmikroskopie. (b) Optische Kerr-Mikroskopie-Aufnahme; die schwarzen Bereiche entsprechen dem entmagnetisierten Teil des Magneten. (c, d, e) Hochauflösende Transmissionselektronenmikroskopie-Aufnahmen zeigen die Nanostruktur des Magneten. (f) Elektronen-Holographie; unterschiedliche Farben entsprechen unterschiedlichen Magnetisierungsrichtungen.
Weitere Informationen:
Hier geht es zur Pressemeldung der TU Darmstadt: https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/aktuelles_meldungen/einzelansicht_542976.de.jsp
Hier geht es zur Veröffentlichung: doi.org/10.1038/s41467-025-67773-7
04.02.2026
Forschende messen erstmals Ionisation in Dunkelwolke
Kosmische Strahlung sichtbar gemacht
Wohin kein Sternenlicht dringt, da entsteht Neues: Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die Wirkung kosmischer Strahlung in einer kalten Molekülwolke direkt gemessen. Die Beobachtung zeigt, wie stark energiereiche Teilchen das Gas in diesen lichtlosen Regionen beeinflussen, in denen Sterne entstehen. Dr. Brandt Gaches, Leiter der Emmy-Noether-Gruppe „Towards the Next Generation in Cosmic Ray Astrochemistry” an der Universität Duisburg-Essen, war Teil des Teams, das diese Effekte mit dem James-Webb-Weltraumteleskop untersucht hat, und lieferte astrochemische Modelle der kosmischen Strahlungschemie. Nature Astronomy berichtet.
In kalten, dichten Wolken aus Gas und Staub entstehen Sterne und Planeten. Eine dieser Wolken heißt Barnard 68 – sie liegt rund 500 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Schlangenträger. Ihr Inneres ist 9 Kelvin (−264 °C) kalt und so dicht und damit undurchsichtig, dass selbst Licht kaum hindurchdringt. Hier spielt kosmische Strahlung eine wichtige Rolle: hochenergetische, geladene Teilchen aus dem All, die das Gas ionisieren* und so seine Chemie und Temperatur regulieren. Das kann in diesen Regionen komplexe chemische Prozesse anstoßen.
Die Bedeutung der kosmischen Strahlung wird angegeben als Ionisationsrate der kosmischen Strahlung – also die Rate, mit der molekularer Wasserstoff (H₂) durch kosmische Strahlung ionisiert wird (pro Molekül pro Sekunde). Die Ionisationsrate kosmischer Strahlung ist einer der grundlegenden Parameter in der Chemie des molekularen Universums. Bislang konnte diese nur geschätzt werden, hauptsächlich auf Basis von Modellen und Beobachtungen chemischer Linien. „Forschende mussten Umwege gehen, indem sie seltene Moleküle wie protonierten molekularen Wasserstoff oder protonierte Ionen beobachteten und anschließend versuchten, aus deren Konzentrationen die Ionisationsrate zu berechnen“, erklärt Gaches. Doch solche Modelle hängen von vielen Annahmen ab – über Dichte, Temperatur und Reaktionswege – und führen zu stark schwankenden Ergebnissen.
Forschende haben kürzlich die Idee entwickelt, das neue, extrem empfindliche James-Webb-Weltraumteleskop zu nutzen, um extrem schwache Infrarotlinien zu messen, die entstehen, wenn kosmische Strahlen das Gas direkt anregen. Das theoretische Konzept dessen reicht Jahrzehnte zurück, aber direkte Beobachtungen sind Astronomen bisher nicht gelungen. Frühere Studien, darunter auch Arbeiten von Gaches, haben anhand chemischer Modelle gezeigt, dass diese Nahinfrarotlinien ein zuverlässiger Indikator für die Ionisierung durch kosmische Strahlen sind.
Ein internationales Team unter der Leitung des Technion Israel Institute of Technology hat nun drei dieser Linien eindeutig nachgewiesen – genau wie es theoretische Modelle seit Jahrzehnten vorhergesagt hatten. Als das Spektrometer des James-Webb-Weltraumteleskops auf Barnard 68 gerichtet wurde, detektierte es ein schwaches Leuchten von direkt angeregtem molekularem Wasserstoff (H₂). Dies ist das erste Mal, dass durch Beobachtungen bestätigt wurde, dass kosmische Strahlen direkt messbare Infrarotlinien anregen. Eine Folgestudie, die derzeit zur Veröffentlichung vorbereitet wird, nutzte diese Beobachtungen, um direkt zu messen, wie schnell kosmische Strahlen in dichten interstellaren Wolken Energie verlieren.
Diese Beobachtungen eröffnen neue Möglichkeiten für die Untersuchung der Physik und Chemie kosmischer Strahlung in Sternentstehungsgebieten. Künftige Beobachtungen mit dem James-Webb-Weltraumteleskop wurden ebenfalls genehmigt, um diese Analyse auf eine weitere nahegelegene Wolke auszuweiten.
* Beim Ionisieren werden Atomen und Molekülen Elektronen „entrissen“. Die übrigbleibenden Ionen sind positiv geladen.
Originalveröffentlichung: https://doi.org/10.1038/s41550-025-02771-9
Im Bild: Farbkomposit aus Aufnahmen der Dunkelwolke Barnard 68 im sichtbaren Licht und im nahen Infrarot, die mit dem 8,2-m VLT-Teleskop ANTU und dem FORS1-Instrument im März 1999 entstanden sind. In diesem Wellenlängenbereich ist die kleine Wolke vollständig undurchsichtig, da die Staubteilchen in ihrem Inneren das Licht weiter entfernt liegender Sterne verdunkeln.
Weitere Informationen:
Dr. Brandt Gaches, Towards the Next Generation in Cosmic Ray Astrochemistry, Tel. 0203/37 9-3327, brandt.gaches@uni-due.de
26.01.2026Veröffentlichung in Nature – Metallklumpen im Quantenzustand
Kann ein kleiner Metallklumpen in einem Quantenzustand sein, der sich über entfernte Orte erstreckt? Ein Forschungsteam der Universität Wien beantwortet diese Frage mit Ja. Im Fachjournal Naturezeigen Physiker der Universität Wien und der Universität Duisburg-Essen, dass selbst massive Nanopartikel, bestehend aus Tausenden von Natriumatomen, den Regeln der Quantenmechanik folgen. Das Experiment ist derzeit einer der besten Tests der Quantenmechanik auf makroskopischer Skala.
In der Quantenmechanik kann sich nicht nur Licht, sondern auch Materie sowohl wie ein Teilchen als auch wie eine Welle verhalten. Für Elektronen, Atome und kleine Moleküle wurde dies schon mehrfach belegt, durch Beugung am Doppelspalt, oder durch Interferenzexperimente. Im Alltag sehen wir davon jedoch nichts: Murmeln, Steine und Staubkörner haben einen wohldefinierten Ort und eine vorhersehbare Bahn, sie folgen den Regeln der klassischen Physik.
Wissenschaftler:innen der Universität Wien sowie Prof. Dr. Klaus Hornberger von der Universität Duisburg-Essen zeigen nun erstmals, dass die Wellennatur der Materie auch bei massiven metallischen Nanopartikeln erhalten bleibt. Beeindruckend ist die Größenskala: Die Cluster haben einen Durchmesser von etwa 8 Nanometer und sind damit in der Größenordnung moderner Transistorstrukturen. Mit einer Masse von mehr als 170.000 atomaren Masseneinheiten sind sie auch massiver als die meisten Proteine. Trotzdem gelingt bei diesen Nanoteilchen der Nachweis von Quanteninterferenz.
Originalveröffentlichung: https://doi.org/10.1038/s41586-025-09917-9
Im Bild: Materiewelle im Rampenlicht: KI-generierte Interpretation der Welleneigenschaften von Materie. Im Lichtkegel schwebt ein unscharfer, aus vielen Atomen zusammengesetzter Cluster. Die Unschärfe steht für einen delokalisierten Quantenzustand: Der Cluster hat keinen festen Ort, sondern ist als Wellenfunktion räumlich ausgedehnt. Darunter spannt sich ein Gitternetz auf, das an mehrere mögliche Interferometerpfade erinnert. Der Lichtkegel symbolisiert den Messprozess: Erst wenn das Teilchen bei der Messung ins "Rampenlicht" gerät, wird der Cluster an einem bestimmten Ort eindeutig bestimmt.
20.01.2026Neue Erkenntnisse über die Schwingungseigenschaften von 2D-Materialien
Wissenschaftler aus Grenoble, Bordeaux und der Universität Duisburg-Essen haben neue Erkenntnisse über zweidimensionale Materialien gewonnen, die die Hochleistungsgeräte von morgen prägen könnten. Sie haben hochwertige Ti₃C₂Cl₂-MXene synthetisiert, ein atomar dünnes Metallcarbid mit Chlor-Oberflächengruppen, und mit modernsten Techniken genau untersucht, wie seine Atome schwingen und Wärme leiten.
Die Art und Weise, wie sich Gittervibrationen, winzige quantenmechanische Wellen, sogenannte Phononen, durch 2D-Kristalle bewegen, unterscheidet sich von den gut erforschten 3D-Materialien. Diese Schwingungen beeinflussen alles von der Wärmeleitfähigkeit bis zum elektrischen Verhalten, aber bisher hatten Wissenschaftler aufgrund von Stapelstörungen und ungleichmäßigen Oberflächenabschlüssen Schwierigkeiten, sie in MXenen genau zu messen.
Durch sorgfältiges Züchten von MXene-Schichten mit gleichmäßigen Chlorendgruppen gelang es dem Team, mithilfe der polarisierten Raman-Spektroskopie außergewöhnlich klare Schwingungs-„Fingerabdrücke“ zu erfassen und diese Messungen mit theoretischen Berechnungen zu kombinieren. Dadurch wurde sichtbar, wie sich verschiedene Schwingungsmodi verhalten und wie sie sich mit der Temperatur verändern, was ein beispielloses Bild des optischen Phononenverhaltens in diesem 2D-Material lieferte.
Parallel dazu zeigten präzise Messungen der spezifischen Wärme und entsprechende Berechnungen, wie die Wärmekapazität von MXenen auf Temperatur reagiert, und deckten dabei verräterische Anzeichen ihres zweidimensionalen Charakters bei sehr niedrigen Temperaturen auf, der bei anderen Materialien oft verborgen bleibt.
Das Verständnis und die Kontrolle von Phononen in MXenen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung schnellerer Elektronik, besserer thermoelektrischer Materialien und verbesserter Energiespeichersysteme. Diese Arbeit legt eine solide wissenschaftliche Grundlage für die Abstimmung der thermischen und Schwingungseigenschaften in 2D-Materialien und bringt Technologien der nächsten Generation einen Schritt näher.
Die Autoren danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Agence Nationale de la Recherche für die finanzielle Unterstützung im bilateralen ANR-DFG-Projekt.
Referenz:
M. Riabov, M. Vanselow, A. Champagne, et al. Phonon properties of 2D Ti3C2Cl2 MXenes. npj 2D Mater Appl 9, 114 (2025). https://doi.org/10.1038/s41699-025-00625-6
05.01.2026buddy@school digital 2026 - Infos für Studieninteressierte zu einem Energy Science- oder Physik Studium
In Kürze steht für alle, die in diesem Jahr die Schule abschließen, eine wichtige Entscheidung an: die Entscheidung für oder gegen ein Studium und die Wahl des Studienganges.
Die Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen steht hierbei gerne unterstützend und mit Informationen und Hilfestellungen zur Seite. Wir präsentieren per Videokonferenz unsere Studiengänge Energy Science, Physik und Physik Lehramt an folgenden Terminen:
- Mittwoch, 25.02.2026, 17-18 Uhr
- Samstag, 28.03.2026, 14-15 Uhr
Anschließend kannst Du in einer lockeren Fragerunde Deine Fragen hierzu stellen. Ansprechpartner:innen sind dabei mindestens zwei Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen und eine hauptamtliche Lehrkraft. Die Studierenden sind Teil unseres Buddy Systems. Innerhalb des Buddy Systems bieten wir eine Rundumberatung für zukünftige Studierende vor Beginn des Studiums und während der ersten beiden Semester. Weitere Informationen zum Buddy System können der Homepage des Buddy Systems und dem Flyer des Buddy Systems entnommen werden.
Wenn Du dieses Angebot (buddy@school digital 2026) nutzen möchtest, bitten wir Dich um eine einfache und kurze Anmeldung (spätestens eine Woche vor dem Wunschtermin) via Online-Formular unter https://udue.de/bas26 . Das Angebot steht natürlich auch denjenigen zur Verfügung, die erst in den kommenden Jahren die Schule abschließen werden, sich aber schon heute informieren möchten.
Wir freuen uns auf Dich!





