Master of Arts Soziologie

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Studiengang

Das Studium des Studiengangs MA Soziologie umfasst eine Regelstudienzeit von vier Semestern, die mit der Masterarbeit im vierten Semester abschließt. Der Studiengang ist forschungsorientiert und modularisiert und zeichnet sich durch vielfältige Projektanteile aus: Im ersten und zweiten Semester nehmen die Studierenden an einem Lehrforschungsprojekt teil, im dritten Semester werden die Studierenden im Rahmen einer Forschungswerkstatt in laufende Forschungsprojekte eingebunden. Idealerweise kann die im vierten Semester zu schreibende Masterarbeit im Kontext des Forschungsprojekt stehen.

Im zweiten und dritten Semester erfolgt im MA eine inhaltliche Schwerpunktsetzung durch die Studierenden. Drei Vertiefungen sind möglich:
 
"Arbeit, Beruf und Organisation"
"Quantitative Empirische Sozialforschung" 
"Globalisierung und Transnationalisierung",

 

Sie finden Informationen zum aktuellen MA-Studiengang unter "Weiterere Materialien/Infos"  (siehe blauer Kasten rechts). Bei Fragen zu den Schwerpunkten wenden Sie sich bitte an die Studienberatung.

Eine Aufnahme des Studiums ist sowohl im Sommersemester als auch im Wintersemester möglich.
 
Weitere Informationen zum Studiengang: siehe Spalte rechts.

O-Töne von Studierenden und Absolvent_innen

Hier finden Sie O-Töne zum Master Soziologie von Studierenden und Absolvent_innen.

Leonie Bautz
​„Ich habe mich nach meinem Bachelorstudium an der Universität Duisburg-Essen bewusst für den Soziologiemaster in Duisburg entschieden, da ich mich dort immer gut aufgehoben und wohl gefühlt habe. Der Master passt einfach super zu Studierenden, die endlich auch mal ihre theoretischen Kenntnisse zur Anwendung bringen wollen. Dazu gibt es beispielsweise die Möglichkeit im Rahmen des Lehrforschungsprojekts, in dem man sich in der Praxis mit spannenden Themen auseinandersetzen kann. Ebenfalls gefällt mir dabei die Wahlfreiheit, nicht nur beim Forschungsvorhaben des Lehrforschungsprojekts, sondern auch grundsätzlich bei den zu belegenden Seminaren. So ist es möglich, sich vielen verschiedenen Themen zu widmen, die den eigenen Interessen entsprechen. Zusätzlich haben mich der gute Kontakt zu Dozentinnen und Dozenten sowie die positive Atmosphäre am Campus von dem Soziologiemaster in Duisburg überzeugt!“

Leonie Bautz

Simon Schör
Am Master Soziologie in Duisburg hat mich vor allem die Forschungsorientierung gereizt. In wählbaren Modulen, Forschungsprojekten und Schwerpunktseminaren lassen sich früh eigene Forschungsinteressen ausbauen und vertiefen. Man lernt neben Theorien und Methoden auch mit den ganz praktischen Herausforderungen der Sozialwissenschaft umzugehen. Die Betreuung war immer professionell, aber auch sehr persönlich und an einem Weiterkommen der Studierenden ausgerichtet.“

 

Simon Schrör, MA, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und Doctoral Researcher am Weizenbauminstitut für die vernetzte Gesellschaft, dem deutschen Internet-Institut www.weizenbaum.net.

Aranka Meisinger​"Ich habe mich entschieden meinen Master am Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen zu machen, da es zu den größten soziologischen Lehr- und Forschungseinrichtungen in Deutschland gehört. Uns Studierenden wird hier ein Studium ermöglicht, welches sich flexibel an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen lässt, indem der Studienverlauf sehr frei und individuell gestaltbar ist. Dabei wird man stets mit ausreichenden Angeboten, Informationen und Beratungsmöglichkeiten unterstützt. Die enge Betreuung durch das IfS hilft uns bei unseren Studien- und Lebensentscheidungen, ohne einen festgelegten Studienverlauf vorzuschreiben. Für mich bedeutet dies, dass uns Studierenden hier Vertrauen entgegengebracht wird, welches sich in eigenem Selbstvertrauen wiederfindet und man sich an der Universität Duisburg-Essen/ am IfS geschätzt und gut aufgehoben fühlt."

Aranka Meisinger

Foto Witzak​Ich habe mich für den Master-Studiengang der Soziologe an der Universität Duisburg-Essen aufgrund des starken forschungsorientierten Profils entschieden. Dabei hat mich der internationale Austausch bspw. durch das soziologische Kolloquium und die Einbindung in eine der größten sozialwissenschaftlichen Fakultäten bundesweit gereizt. Als besonders positiv habe ich den engen Austausch mit den Professor*innen im Masterstudium empfunden. Die persönliche Atmosphäre und die intensive Beratung halfen mir sehr bei der Planung meines Promotionsvorhabens und der erfolgreichen Bewerbung um ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung.“

Patrick Witzak M.A., Doktorand an der Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Vergleichende Soziologie (Prof. Dr. Quack), Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

Sabrina WiecekDank des Masterstudiums der Soziologie an der Universität Duisburg-Essen, arbeite ich heute in einem Berufsfeld, das mich schon immer fasziniert hat: Forensische Psychiatrie. Ich war damals begeistert von den verschiedenen Formen abweichenden Verhaltens, ich wollte wissen, warum sich manche Menschen nicht entsprechend der Norm verhalten und delinquent handeln, welche Theorien dem zugrunde liegen und wie man dies empirisch untersuchen kann. Als Polizistin zu arbeiten, war mir zu gefährlich. Bei Psychologie hätte ich lange auf einen Studienplatz warten müssen. Also entschied ich mich für Soziologie, was sich schnell als gute Wahl herausgestellt hat. Das Institut für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen hat mir mit seinem breit gefächerten Angebot die Möglichkeit gegeben, mich aufbauend auf meinem Bachelorstudium im Master Soziologie nach meinen Vorstellungen weiter zu spezialisieren. Aus dem Studium nehme ich einen Werkzeugkoffer mit, der viel mehr enthält als empirische Methoden und mit dem ich bestens gerüstet ins Berufsleben gestartet bin.

Sabrina Wiecek

Lukas MuellerIch habe sowohl den Bachelor als auch den Master Soziologie in Duisburg studiert, weil beide Studiengänge durchgängig gut strukturiert, inhaltlich breit aufgestellt und sowohl die Lehrenden als auch der Studienservice sehr engagiert sind. Duisburg bietet den Vorteil, dass durch Größe und die Offenheit des Instituts gewährleistet werden kann, dass alle Studierenden die Freiheit haben sich entweder in einem der angebotenen Forschungsschwerpunkte zu vertiefen, oder sich mit Unterstützung der Lehrenden die eigenen Interessen weiterzuentwickeln. Meiner Meinung nach profitieren vor Allem denjenigen von einem Studium in Duisburg, die die Bereitschaft mitbringen, sich in selbstgewählte Teilaspekte der Disziplin einzuarbeiten und nicht bloß auf der Suche nach einem Sammelsurium unmittelbar im Erwerbsleben anwendbarer Fähigkeiten sind. Auch wenn ein Großteil dieses Fachwissens bei meiner aktuellen Tätigkeit in der Mediaforschung keine Anwendung findet bringe ich als Sozialwissenschaftler ein Gesamtpaket an Fähigkeiten und Denkweisen mit, das gerade auch jenseits der akademischen Forschung einen großen Stellenwert hat und mich gegenüber den Absolventen anderer Studiengänge absetzt.

Lukas Müller, M.A.