Lehr-Lern-Strategie 2032
Lehr-Lern-Strategie 2032: Wissen schaffen. Verantwortung übernehmen.
Mit der Lehr-Lern-Strategie 2032 „Wissen schaffen. Verantwortung übernehmen.“ definieren wir als Hochschulleitung, Hochschullehrende, Mitarbeitende und Studierende der Universität Duisburg-Essen (UDE) übergreifende Ziele zur Weiterentwicklung von Studium, Lehre und Bildung. Ausgehend von unserem Selbstverständnis als Organisation, unserem Bildungsauftrag und dem Qualifikationsprofil unserer Absolvent*innen orientieren wir unsere Maßnahmen an strategischen Zielebenen. Die Zielerreichung monitoren wir anhand geeigneter Indikatoren.
Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende,
mit der vorliegenden Lehr-Lern-Strategie 2032 verfolgen wir zweierlei:
Zum einen greifen wir Inhalte und Maßnahmen der Lehr-Lern-Strategie 2025, die sich im Rahmen unseres Qualitätsmanagement-Systems sowie der Systemreakkreditierung bewährt haben, auf und entwickeln diese weiter.
Zum anderen reagieren wir in den strategischen Zielsetzungen auf nationale und globale Entwicklungen der letzten Jahre.
Stefan Rumann, Prorektor für Studium, Lehre und Bildung
Vorwort
Liebe Kolleg*innen, liebe Studierende,
mit der vorliegenden Lehr-Lern-Strategie 2032 verfolgen wir zweierlei:
Zum einen greifen wir Inhalte und Maßnahmen der Lehr-Lern-Strategie 2025, die sich im Rahmen unseres Qualitätsmanagement-Systems sowie der Systemreakkreditierung bewährt haben, auf und entwickeln diese weiter.
Zum anderen reagieren wir in den strategischen Zielsetzungen auf nationale und globale Entwicklungen der letzten Jahre.
Das individuelle Leben von Studierenden und Mitarbeitenden wie auch unsere Sozialität als UDE im Ganzen wurde unverkennbar von dem betroffen, was als sogenannte „Polykrise“ oder auch als „Krise der Faktizität“ Eingang in den jüngeren gesellschaftlichen Diskurs gefunden hat. Hierzu zählen das gestiegene Bewusstsein für die Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklung als nationale und globale Bildungsaufgabe sowie das Erstarken autoritärer und demokratiefeindlicher Strukturen. In deren Folge ist eine Zunahme verschiedener Formen der Diskriminierung sowie die verstärkte Verbreitung von Verschwörungstheorien zu verzeichnen.
Dies alles widerspricht unserem akademischen Bildungsverständnis, das gleichermaßen auf humanitären Werten wie auch der festen Überzeugung von der Überlegenheit eines aufgeklärten, evidenzbasierten Zweck-Mittel-Rationalen Denkens in einer pluralen und gerechten Gesellschaft beruht. ‚Europa‘ wird im griechischen Mythos als „die mit weitem Blick“ beschrieben. Als Universität mit dem Wahlspruch „Offen im Denken“ fühlen wir uns diesem europäischem Grundgedanken verpflichtet.
Die optimistische Botschaft, die sich aus jüngeren Studien zur Kopplung Bildungswirksamkeit im Kontext nachhaltiger Entwicklung verbreiten lässt, lautet: Bildung hilft! Bildung kann einen positiven Kipppunkt im Mensch-Umwelt-Handeln darstellen.1
Vor diesem Hintergrund stellen wir die übergeordneten akademischen Bildungsziele aller unserer mehr als dreihundert Studiengänge in den Mittelpunkt und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab. „Wissen schaffen. Verantwortung übernehmen.“ versteht sich daher als programmatische Grundlage der Lehr-Lern-Strategie 2032. Alle Mitglieder unserer Universität stehen dabei miteinander inInteraktion und verstehen sich gleichermaßen als Lehrende und Lernende.
Während der Finalisierung der Lehr-Lern-Strategie 2032 veröffentlichte der Wissenschaftsrat zu Beginn des Jahres 2026 die lesenswerte Schrift „Wissenschaften in Deutschland – Perspektiven bis 2040“.2 Auch wenn die Agenda des Wissenschaftsrats nicht mehr explizit in die Lehr-Lern-Strategie 2032 aufgenommen werden konnte, verfolgen beide Werke im Sinne des hier Dargelegten die gleiche Intention.
Und noch ein letzter Gedanke: Die renommierte Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny hat ihre jüngst publizierten Memoiren mit dem optimistischen Titel: „Zukunft braucht Weisheit3“ versehen. Mit Blick auf unsere gemeinsame Arbeit in der Lehre an unserer Universität möchten wir ergänzen: Weisheit braucht Bildung.
Daran halten wir fest. Darauf gebe ich Ihnen mein (Vor-)Wort.
Stefan Rumann, Prorektor für Studium, Lehre und Bildung
1 https://global-tipping-points.org/resources-gtp/
2 Wissenschaftsrat (2026): Wissenschaft in Deutschland – Perspektiven bis 2040; Köln. https://doi.org/10.57674/npvj-9804
3 Nowotny, H. (2026). Zukunft braucht Weisheit. Matthes & Seitz Berlin.
Entstehungsprozess
Die Lehr-Lern-Strategie 2032 „Wissen schaffen. Verantwortung übernehmen.“ ist das Ergebnis eines Diskussionsprozesses innerhalb unserer Universität. Lehrende, Studierende, Mitarbeitende wissenschaftlicher und zentraler Einrichtungen, Hochschulleitung und Fakultäten haben sich darauf verständigt, welche Ziele die UDE in den nächsten Jahren verfolgt. Die Strategie ist prägend für die Gestaltung von Studium, Lehre und Bildung. Sie definiert Erwartungen an Lehrende und Lernende, zeigt einen Orientierungsrahmen für die aktive Rekrutierung neuer, engagierter Lehrpersonen auf und ist ein Referenzpunkt für strategische Vorhaben in benachbarten Feldern, wie etwa der Forschung, der Digitalisierung, der Internationalisierung, der gesellschaftlichen Verantwortung und dem Transfer. Die Entwicklung der Strategie erfolgte partizipativ. Eine fakultäts- und statusgruppenübergreifende Strategiegruppe hat den Prozess über ein Jahr maßgeblich unterstützt. Die darauffolgende Befassung in Universitätskommission, Senat, Studiendekan*innenrunde, Rektorat und Hochschulrat hat den Strategieprozess durch viele Beiträge bereichert. Mithilfe von Befragungen unter Lehrenden und Studierenden konnten wichtige Perspektiven gewonnen und eine Grundlage dafür geschaffen werden, strategische Maßnahmen indikatorbasiert zu steuern.
Verabschiedet durch das Rektorat am 08.04.2026 auf Grundlage der Beratungen der Studiendekan*innenrunde (29.01.2026), der Universitätskommission für Lehre, Studium und Weiterbildung (17.02.2026), des Senats (13.03.2026) und des Hochschulrats (20.03.2026).
Die Lehr-Lern-Strategie tritt rückwirkend zum 01.01.2026 in Kraft.
Unser Selbstverständnis
Wir an der UDE übernehmen Verantwortung in einer Region im Herzen Europas, in der es eine zentrale Aufgabe ist, Wandlungsprozesse erfolgreich zu gestalten. Wir setzen uns dafür ein, Menschen vielfältiger sozialer und kultureller Herkunft einen Zugang zu akademischer Bildung auf hohem Niveau zu ermöglichen. In einer von stetem Wandel geprägten Berufswelt bekennen wir uns nicht allein zu unserer Verantwortung in dem akademischen Erststudium, sondern kommen auch dem wachsenden Bedarf im Bereich der akademischen Fort- und Weiterbildung mit unterschiedlichen Formaten, von Microcredentials-Angeboten, über Weiterbildungsstudiengänge bis hin zur Entwicklung neuer Masterstudiengänge nach.
Wir verstehen uns als eine Gemeinschaft, die von allen Mitgliedern der Universität getragen wird. Wir sind Teil der Gesellschaft, die wir durch unser Wirken in Bildung und Forschung aktiv mitgestalten. Hierzu fördern wir Perspektivwechsel, die interdisziplinäre Vernetzung und die wertschätzende, breite Beteiligung aller Hochschullehrenden, Mitarbeitenden und Studierenden. Unser Handeln erfolgt in Übereinstimmung mit den Regeln und Werten guter wissenschaftlicher Praxis. Wir verstehen uns als lernende Organisation, die in ihrer strategischen Entwicklung gesellschaftliche Wandlungsprozesse berücksichtigt. Als moderne und weltoffene Universität schaffen wir einen Ort der Vielfalt, der Wertschätzung und des Respekts, an dem Studierende und Beschäftigte sich bestmöglich und nachhaltig entfalten und ihre Ideen einbringen können. Mit unseren über 300 Studiengängen stehen wir für ein qualitativ hochwertiges Studium, das wissenschafts- und forschungsbasierte Lehre mit innovativen Lehr- und Lernkonzepten verbindet. Wir schaffen inspirierende Räume für Diskurs und Reflexion, fördern dadurch die aktive Mitgestaltung des Lernens und stärken die akademische Kompetenz unserer Studierenden. Als systemakkreditierte Universität verpflichten wir uns zu nationalen und internationalen Qualitätsstandards und entwickeln unsere Studienangebote kontinuierlich weiter.
An der UDE werden Lehrende gezielt bei der evidenzbasierten Weiterentwicklung von Studium und Lehre unterstützt. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Entwicklung qualitativ hochwertiger, innovativer und flexibler Lehr- und Lernformate, die wissenschaftlich fundiert und didaktisch auf dem neuesten Stand sind. Präsenzlehre ist dabei besonders wichtig, weil sie Studierenden ermöglicht, im direkten Austausch soziale sowie kommunikative Kompetenzen zu entwickeln, die für gemeinsames Lernen und gesellschaftliches Miteinander unverzichtbar sind. Im Zentrum der Weiterentwicklung von Studium und Lehre stehen die Lehrenden, die durch eine innovationsfördernde Infrastruktur, vielfältige Unterstützungsangebote und ausreichend Freiräume dazu ermutigt werden, ihre Lehrpraxis kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Akademische Mündigkeit als Kernkompetenz
Unsere Universität ist Ort der Wissenschaft und Raum demokratischer Mitgestaltung. Die akademische Identifikation der Studierenden wird gestärkt und ihre akademische Mündigkeit gefördert. Ziel ist es, Studierende fachlich und als wissenschaftsverständige, engagierte Bürger*innen zu bilden, die gesellschaftliche Entwicklung kritisch begleiten und mitgestalten können.
Wir betonen, dass akademische Mündigkeit1 ein dynamisches, interdependentes Konstrukt ist, das sich im Prozess der kritischen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen fortwährend (weiter-)entwickelt. Die Förderung akademischer Mündigkeit zielt daher auf Autonomie, Kritikfähigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber autokratischen Strukturen ab. Akademische Mündigkeit verstehen wir hierbei als die Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch zu reflektieren, eigenständig fundierte Urteile zu fällen und verantwortungsbewusst zu handeln, sowohl individuell als auch in der sozialen Gemeinschaft. Dies ist eine lebenslange Aufgabe, die nicht mit dem Erwerb einer Abschlussqualifikation endet. Ausdrücklich verstehen wir daher Studierende und Lehrende gleichermaßen als Subjekte eines akademischen Diskurses, in dem wir alle wechselseitig voneinander lernen.
Ein respektvoller Umgang mit der Vielfalt aller Menschen und ihrer Perspektiven ist für uns konstitutiv für eine demokratische Hochschulentwicklung. Mit einer diversitätssensiblen Gestaltung von Studium und Lehre erkennen wir an, dass Diversität einen positiven Einfluss auf das Lernen, Lehren und die Persönlichkeitsentwicklung haben kann. Wir profitieren von den unterschiedlichen Erfahrungen und Fähigkeiten, die Studierende, Mitarbeitende und Lehrende beispielsweise aufgrund ihrer Vorbildung, ihres Alters oder ihrer Herkunft mitbringen. Die UDE ist mit ihren Studienmodellen und ihrem Profil in Studium und Lehre hochschulübergreifend sichtbar und attraktiv für Studieninteressierte.
1 Adorno, T. W. (2024). Erziehung zur Mündigkeit (29. Aufl.). Suhrkamp Verlag.
Qualifikationsprofil unserer Absolvent*innen
Die Absolvent*innen der UDE können wissenschaftlich kompetent und verantwortungsbewusst handeln sowie ihre akademische Kompetenz aktiv einbringen. Sie sind in der Lage, komplexe Herausforderungen mithilfe wissenschaftlicher Methoden zu analysieren und innovative Lösungsansätze zu entwickeln, die sie überzeugend vertreten und praktisch umsetzen können. Um alle Studierenden auf eine zunehmend digitalisierte und global vernetzte Arbeitswelt vorzubereiten, werden Lernformate angeboten, die interdisziplinäres Arbeiten und gesellschaftliches Engagement fördern. Sie werden dabei unterstützt, akademische Mündigkeit durch Anwendung wissenschaftlicher Methoden und deren kritischer Reflexion zu entwickeln, am wissenschaftlichen Diskurs teilzuhaben und ihre akademische Identifikation durch Vernetzung mit anderen Hochschulangehörigen, Theorie-Praxis-Bezügen und den Erwerb von Schlüsselkompetenzen zu vertiefen.
Für den akademischen Diskurs ist es unverzichtbar, dass die Absolvent*innen wissenschaftlich nichtbelastbare Daten und Informationen erkennen, entkräften und ihrer Verbreitung entgegenwirken können. Dies zu lernen, ist im Sinne einer sachorientierten und konstruktiven Teilhabe am wissenschaftlichen Diskurs ein zentrales Ziel des Studiums. Die Studierenden der UDE entwickeln eine digitale Souveränität („Digital Literacy“) und tragen diese in die Gesellschaft. Digital Literacy bedeutet für uns im jeweiligen Fachgebiet einen kompetenten Einsatz spezifischer digitaler Tools und Methoden zur Analyse und Forschung. Überfachlich ermöglichen Informationskompetenz, digitale Kommunikation, kritische Bewertung von (Medien-)Inhalten und ethische Reflexion den Studierenden, selbstbestimmt und souverän in der digitalen Wissensgesellschaft zu agieren.
Das Interesse an akademischen Fragestellungen der Studierenden wird durch eine aktive Einbindung in den wissenschaftlichen Diskurs motiviert. Das Studienangebot an der UDE bereitet Absolvent*innen für den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt und die Wissenschaft vor.
Die Studierenden profitieren im Studium von einem reichhaltigen Angebot zur Förderung von Schlüsselkompetenzen. Sie haben unter anderem die Möglichkeit, Fremdsprachen zu erlernen, ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Schreiben auszubauen, personale, methodische und sozial-kommunikative Kompetenzen weiterzuentwickeln oder Einblicke in studienfachfremde Disziplinen zu nehmen. Die Eingangsphase wird an der UDE in allen Studiengängen gestärkt, indem fachübergreifend Schlüsselkompetenzen im Vordergrund stehen, die Studierende für ein erfolgreiches Studium benötigen. Akademisches Lesen, Reden und Schreiben, die Fähigkeit zur Selbstreflexion, das Selbstmanagement und das nachhaltige Lernen der Studierenden sind Gegenstand curricularer Portfolios, deren Zusammenstellung an den konkreten Bedarfen und den propädeutischen Ansätzen der Fächer ausgerichtet wird. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis. Die fachintegrierte Kompetenzentwicklung trägt zur Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit und globaler Verantwortung bei.
Nach ihrem Bachelorabschluss verfügen die Absolvent*innen der UDE über breite Fachkenntnisse und sind bereits in dieser Phase für inter- wie auch transdisziplinäre Ansätze sensibilisiert.
Das überregional sichtbare Angebot an forschungsorientierten Master-Studiengängen gibt Studierenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen fachbezogen oder interdisziplinär zu vertiefen.
Ein Profilmerkmal der UDE ist die Lehrkräftebildung, in der Herausforderungen der Schulpraxis mit standortspezifischen Studienschwerpunkten zum Umgang mit Heterogenität und digitalisierungsbezogenen Kompetenzen verbunden werden.
In allen Studiengängen gibt es Formate, in denen Studierende ihre Problemlösungsfähigkeiten ausbauen können. Dafür stellen wir curriculare Freiräume bereit, in denen Studierende experimentieren und ihr Handeln feedbackbasiert reflektieren können. Problemlösungsorientiert zu handeln trägt dazu bei, die Umwelt mit eigenen Ideen, Kreativität und Mut zu gestalten und Verantwortung in einer von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Herausforderungen geprägten Welt zu übernehmen. Die Absolvent*innen der UDE tragen zum guten Ruf der Universität bei, indem sie in ihrem gesellschaftlichen und beruflichen Handeln überzeugen.
Strategische Zielebenen
Die strategische Weiterentwicklung von Studium und Lehre an der UDE richten wir in Anlehnung an den Wissenschaftsrat (20222) an vier zentralen Zielebenen aus, die den Kern einer zukunftsgerichteten akademischen Bildung prägen:
- Gemeinschaftliches Lernen und akademische Identität
- Aktualitätsbezug und Veränderungsfähigkeit
- Diversität und Chancengleichheit
- Evidenzbasierte Weiterentwicklung
Diese Zielebenen stehen in enger Wechselwirkung zueinander und rahmen eine lernorientierte, reflektierte sowie gesellschaftlich relevante Hochschulbildung. Sie betonen die Verantwortung der UDE, Lernprozesse kontinuierlich zu stärken, gemeinschaftliches Lernen zu fördern und Studierende in ihrer akademischen und persönlichen Identitätsbildung zu unterstützen. Darüber hinaus werden aktuelle gesellschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen aufgegriffen und die Studierenden befähigt, sich flexibel auf Veränderungen einzustellen. Vielfalt wird als Qualitätspotenzial erkannt, Chancengleichheit aktiv gefördert und Demokratiebildung gestärkt, während Entscheidungen im Bildungsbereich auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse gestützt werden, um eine evidenzbasierte Weiterentwicklung sicherzustellen.
2 Wissenschaftsrat (2022). Empfehlungen für eine zukunftsfähige Ausgestaltung von Studium und Lehre. Köln. https://doi.org/10.57674/q1f4-g978
Monitoring der Lehr-Lern-Strategie
Zur Nachverfolgung der in der Lehr-Lern-Strategie 2032 benannten Zielebenen werden Entwicklungen im Rahmen eines systematischen und kontinuierlichen Monitorings aufbereitet. Dieses schließt sich strukturell und organisatorisch an das bestehende Monitoring der Lehr-Lern-Strategie 2025 an. Es liefert indikatorbasierte Informationen, die dabei helfen, den aktuellen Stand der Zielerreichung einzuschätzen, Zustände zu verstehen, Entwicklungen nachzuvollziehen und Abweichungen von gewünschten Zielsetzungen frühzeitig zu erkennen. Das Monitoring ist nach Eingabe der UDE-Unikennung hochschulöffentlich zugänglich.
Ansprechpartner*innen
| Prorektor für Studium, Lehre und Bildung | Geschäftsführung Zentrum für Hochschulqualitätsentwicklung |
| Prof. Dr. Stefan Rumann | Dr. Nicole Auferkorte-Michaelis |
| +49 201 183-4300 | +49 203 379-7006 |
| rumann.prorektor@uni-due.de | nicole.auferkorte-michaelis@uni-due.de |