CAMPUS:AKTUELL-Hochschulpolitik 2015

  • 11.11.2015

    Gegen Fremdenhass

    Für ein tolerantes Miteinander: Die UDE unterstützt den Appell der Landesrektorenkonferenz gegen Fremdenhass und nimmt zugleich an einer bundesweiten Initiative „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit“ teil.

  • 28.09.2015

    UDE-Inklusionskonzept online

    Barrierefreiheit der Infrastruktur, Beratungs- und Unterstützungsangebote, Teilhabe im Studium und in der Lehre, Teilhabe im Arbeitsleben sowie in Wissenschaft und Forschung, Studierendenschaft und Studierendenwerk – diese sechs Punkte beeinhaltet das kürzlich verabschiedete Konzept, mit dem die UDE die Inklusion an der Uni weiter voranbringen will. Es ist ab sofort als pdf abrufbar.

  • 30.07.2015

    Flüchtlinge als Gasthörer/innen

    Flüchtlinge, die in ihren Heimatländern bereits Vorkenntnisse erworben haben, können sich ab dem kommenden Wintersemester an der UDE individuell beraten lassen und als Gasthörer ausgewählte Veranstaltungen besuchen. Die Universität will damit dazu beitragen, Integration frühzeitig zu beginnen. Sie verzichtet auf die ansonsten fällige Gasthörergebühr.

  • 29.06.2015

    Wahlergebnisse für Senat und Fakultätsräte

    Felix Groell (Linke Liste), Özcan Gül (RCDS), Raphael Seufert (Unabhängige Demokraten) und Ferhat Tunc (Grüne Hochschulgruppe) vertreten in den kommenden beiden Semestern die studentischen Belange im Senat. Dem Wahlaufruf zum zentralen Gremium der Universität waren in diesem Jahr 7,1 Prozent der Abstimmungsberechtigten gefolgt. Die genaue Stimmverteilung sowie die Ergebnisse der gleichzeitig stattfindenden Wahlen zu den Fakultätsräten sind jetzt online einsehbar.

  • 26.06.2015

    Universitätsallianz Ruhr: Schulterschluss

    Gemeinsam besser: die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) der Ruhr-Universität Bochum (RUB), der Technischen Universität Dortmund (TUD) und der UDE rücken noch weiter zusammen. Es sollen demnächst weitere hochschulübergreifende Lehr- und Forschungsverbünde entstehen.

  • 21.05.2015

    Studierende wählen Unigremien

    An die Urne gerufen: Ihre Vertreter/innen in Senat und Fakultätsräten sowie ihre Wahlfrauen für die Wahl der Gleichstellungsbeauftragen können Studierende vom 23. bis 25. Juni bestimmen. Diese Wahlen finden jährlich statt. Alle anderen Hochschulangehörigen bestimmen ihre Gremienvertreter/innen alle zwei Jahre neu. Kandidat/innen können bis zum 2. Juni vorgeschlagen werden.

  • 19.05.2015

    Verborgene Talente aufspüren

    Ob begabt oder nicht: nur ein knappes Viertel der Kinder aus Nichtakademiker- und Zuwandererfamilien nimmt ein Studium auf. Falsche Hemmschwellen abzubauen, ist Ziel des Talentscouting-Programms der Landesregierung. Die UDE und fünf weitere Hochschulen unterzeichneten jetzt einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

  • 23.02.2015

    Open-Access-Publikationsfonds

    Kostenlos und frei auf wissenschaftliche Publikationen zugreifen – dank Open-Access-Zeitschriften im Internet ist das möglich. Allerdings müssen die Autor/innen häufig dafür zahlen. Mit einem Publikationsfonds unterstützt die UDE deshalb ihre Wissenschaftler/innen. Aus ihm können bis zu 50 Prozent der Gebühren bezahlt werden.

  • 27.01.2015

    Zertifikat erhalten – jetzt geht’s weiter

    Kein Ausruhen auf den Lorbeeren: Ende letzten Jahres wurde die UDE als Diversity-Hochschule ausgezeichnet, jetzt geht`s weiter. Und zwar zunächst mit einer Veranstaltung am 24. Februar, die über die wichtigsten Ergebnisse des abgeschlossenen Audit-Verfahrens informiert und Gelegenheit zum Diskutieren bietet. Beginn: 10 Uhr, Ort: Glaspavillon (Campus Essen). Anmeldung erforderlich.

  • 16.01.2015

    Aufruf: Für Toleranz und Vielfalt

    Vor dem Hintergrund der terroristischen Anschläge in Frankreich bekunden die Mitglieder der UDE-Leitungsgremien ihr Entsetzen und unterstützen nachdrücklich den Aufruf der Hochschulrektorenkonferenz: „Wissenschaft lebt vom offenen, kritischen Diskurs. Die Freiheit des Denkens ist das Fundament, auf dem sie steht.“ Dies drückt sich auch im UDE-Leitspruch „Offen im Denken“ aus, der zur Toleranz gegenüber der Meinung des anderen und zum gewaltfreien Wettstreit der Argumente verpflichtet. In diesem Sinne appellieren Senat, Rektorat und Hochschulrat, sich an den Demonstrationen für Toleranz und Vielfalt in den beiden Universitätsstädten zu beteiligen.