Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

Graduiertenkolleg lädt zum 2. Gender-Workshop ein

Sozialpolitische Herausforderungen

[25.02.2011] Welche geschlechterspezifischen Auswirkungen haben sozialpolitische Reformen und welche sozialen Risiken bergen sie? Dieser Frage soll am 7. März im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) beim 2. Gender-Workshop nachgegangen werden. Organisiert wird dieser vom Graduiertenkolleg 1613 „Risk and East Asia“ der Universität Duisburg-Essen. Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler und etablierte Experten, die sich mit dem institutionellen Wandel ostasiatischer Gesellschaften auseinandersetzen, kommen hier zusammen. Sie diskutieren über die geschlechterspezifische Dimension von Sozialpolitik in Ostasien und Europa.

Den Auftakt macht die renommierte Professorin Mari Osawa vom Institute of Social Sciences an der University of Tokyo, einer Partnerinstitution des Graduiertenkollegs 1613. Ihr Vortrag beschreibt die Geschlechtergerechtigkeit und Revitalisierung der Gesellschaft und Wirtschaft Japans vor dem Hintergrund der Globalisierung. Danach stellen Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler des Global Center of Excellence „Gender Equality“ (University of Tokyo), des DFG Graduiertenkollegs 1613, der Ruhr-Universität Bochum und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ihre Forschungsvorhaben vor. Über den inhaltlichen Austausch hinaus bietet das Treffen außerdem zahlreiche Gelegenheiten zu Mentoring und Karriereplanung für Jung-Wissenschaftler.

Die Vorträge finden von 9.30 Uhr bis 17 Uhr im KWI (Goethestraße 31, 45128 Essen) statt. Der Workshop endet mit einer Führung durch das SANAA Haus an der Zeche Zollverein. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 1. März unter phd@in-east.de.

Weitere Informationen: http://www.risk-and-eastasia.de
Uta Golze, Tel. 0203/379-2249, phd@in-east.de

Redaktion: Ariane Bauer, Tel. 0203/379-1488

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