Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen

32. ISMT-Kolloquium „Das Schiff und die Freizeit“

Bootsfahrten bei jedem Wellengang

[10.05.2011] In der Freizeit mit dem Schiff hinaus aufs Wasser! Für einige ein Traum, für andere ein Arbeitsfeld. Welche Techniken in der Welt von Yachten und Kreuzfahrtschiffen aktuell den Ton angeben, wird beim 32. Duisburger Kolloquium diskutiert. Das Institut für Schiffstechnik, Meerestechnik und Transportsysteme (ISMT) der Uni richtet es am 19. und 20. Mai aus.

„Wir wollen mit dem Kolloquium zeigen, was in der Schiffstechnik aktuell erforscht wird und wie die Ergebnisse von Unternehmen aufgenommen werden“, sagt Organisator Klemens Hitzbleck vom ISMT. „Die Vorträge sind so formuliert, dass der fachliche Inhalt nicht nur für Experten, sondern auch für Laien gut verständlich ist.“ Schüler mit Vorliebe für Schiffe könnten sie ebenfalls interessant finden.

Als Erstes vom Stapel gelassen werden am 19. Mai die Kreuzfahrtschiffe. Redner ist unter anderen Dr. Dirk Thum von der Firma MAN Diesel und Turbo. Er setzt sich mit Gas als Kraftstoff für diese Schiffe auseinander. Damit drehe sich sein Vortrag nicht nur um technische Fragen, so Ingenieur Hitzbleck: „Mit dem Gasantrieb behandelt er zugleich eine ökologische Komponente.“ Für weiteren Gesprächsstoff sorgen unter anderem Präsentationen zum Entwurf und zur Klimatisierung von Luxuslinern.

Forschungsprojekte des ISMT stellen die Ingenieure Jens Ley und Jens Neugebauer des UDE-Institutes vor. Giedo Loeff vom Marine Research Institute Netherlands geht auf die Entwicklung des Designs von Super-Yachten ein.

Dass Schifffahrt auch Sport einschließt, ist am zweiten Tag zentrales Thema. Ingenieur Benjamin Friedhoff vom Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme (DST) an der UDE spricht über die Hydrodynamik von Gleitfahrzeugen wie Schnellbooten, die in Küstennähe oder Gewässern wie Kanälen unterwegs sind. Anlass für weitere Fachgespräche geben Vorträge, die Entwürfe von Serien- und Regattayachten, die Entwicklung des Superyachtings oder den dieselelektrischen Antrieb von Yachten und kleinen Schiffen vorstellen.

Dass viele Kolloquiums-Redner aus Unternehmen und nicht aus universitären Gefilden stammen, begrüßt Klemens Hitzbleck: „Wir wollen Projekte der Industrie ebenso vorstellen wie Themen aus der Wissenschaft.“ Auf diese Art könne man sich produktiv austauschen.

Wer Interesse am 32. Duisburger Kolloquium ‚Schiffstechnik/Meerestechnik' hat, kann sich bis zum 13. Mai anmelden. Die Teilnahme kostet 100 Euro, Studenten, Schüler und ihre Begleitung zahlen 25 Euro.

Veranstaltungsort: ISMT der UDE, Gebäude BK, Bismarckstraße 69, Duisburg.


Weitere Informationen: http://www.uni-due.de/IST/ismt_veranstaltungen.shtml
Klemens Hitzbleck, Tel. 0203/379-1173, klemens.hitzbleck@uni-due.de

Redaktion: Alexandra Nießen, Tel. 0203/379-1489

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